Wirtschaftsinformatik (Subject) / Einführung in die Wirtschaftsinformatik (Lesson)

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- Gesamtüberblick - Begriffsbildung - Abgrenzung zur Informatik und Tätigkeitsfelder in der WI - Definitionen, Normen und Standards - Programmiersprachen und Übersetzung - Klassifikation von Software - Integrierte Geschäftsprozesse in Unternehmen (BPM) - Systemanalyse und Softwareentwicklung

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  • In welche Gebiete wird die Informatik unterteilt? Unterteilung der Informatik: Theoretische Informatik Praktische Informatik Technische Informatik  Angewandte Informatik 
  • In welche Disziplinen (Bindestrich-Informatik) wird die Informatik eingeteilt Unterteilung in Disziplinen (sog. "Bindestrich-Informatiken")  - Ingenieurs-Informatik: Statik, Vermessungstechnik, CIM, CAD, Robotik, Prozessautomatisierung, Leitsysteme, ...  - Rechts-Informatik: Juristische Infosysteme, Signaturen, IT-Recht, ...  - Verwaltungs-Informatik: Meldewesen, Finanzen, City Portal, ...  - Medizinische Informatik: Tomographie, Laboranalyse, Diagnostik, ...  - Bio-Informatik: Gendaten, Molekülsimulation, DNA-Analyse, ...
  • Nenne 3 Beschäftigungsfelder in der WI. - Betriebswirtschaftliche Administrations- und Dispositionssysteme (ERP) - Professionelle Software-Entwicklung von Anwendungssystemen  - Konzeption und technische Einführung von Kommunikations- und IT-Systemen - Untersuchung der Wirtschaftlichkeit und des Nutzens von IT-Anwendungen 
  • Nenne einige wichtige Normen auf nationaler Ebene, auf europäischer Ebene und auf internationaler Ebene. nationale Ebene: DIN, ANSI,  europäische Ebene: CEN, ETSI internationale Ebene: ISO, ITU
  • Erkläre die Wissenstreppe in ihren Einzelschritten. Zeichen + Syntax             = Daten  +  Zweckbezug                              = Information + Interpretation                                                      = Wissen
  • Klassifiziere Programmiersprachen nach dem Programmierparadigma und erläutere. Strukturierte Programmierung: - Steueranweisungen (Bedingungen, Schleifen)  - Konzepte für Unterroutinen/Prozeduren Objektorientierte Programmierung:    - Objekte und Klassen  - Datenkapselung, Vererbung, Polymorphie  Funktionale Programmierung:  - Nur Funktionen als Anweisungen!  - Beispiele: LISP, Scheme, Haskell  Logische (prädikative) Programmierung: - Beschreibung von Aussagen (keine Abläufe)  - Beispiele: PROLOG, CLP 
  • Definiere die Aufgabe von Übersetzungsprogrammen Sie übersetzen Quellcode in die Maschinensprache des Rechners (Ziel- oder Objectcode) übersetzt werden, bevor das Programm ausgeführt werden kann
  • Definiere eine Syntax einer Programmiersprache Sie beschreibt die Gesamtheit der Regeln, mit denen aus den elementaren Bausteinen der Hochsprache ein Programm erstellt wird.
  • Definiere die Semantik einer Programmiersprache. Sie beschreibt, welche Bedeutung die einzelnen Sprachelemente der Syntaxdefinition haben.
  • Unterscheide zwischen einem Compiler und einem Interpreter und nenne Beispiele Compiler: - Übersetzt das gesamte Quellprogramm in ein ausführbares Zielprogramm (Maschinensprache) - Komplettes Programm muss fehlerfrei sein  - Beispiele: Pascal, C/C++  Interpreter: - Übersetzt jeweils eine einzelne Anweisung eines Programms (kein Zielprogramm) - Anweisungen sofort ausgeführt - Beispiele: LISP, PHP, Python 
  • Beschreibe die 5 Generationen von Programmiersprachen - 1. Generation: Maschinensprache (Rechner denkt in 0 und 1) - 2. Generation: Assemblersprache (logische Befehle: multiplizieren, addieren und subtrahieren) -> 1 und 2. Generation = maschinenorientierte Sprachen - 3. Generation: (problemorientierte) imperative Sprachen (z.B. C++, Java, Pascal (Delphi) - 4. Generation: anwendungsbezogene (nichtprozedurale) Sprachen (z.B. SQL, Objektorientiert,…) - 5. Generation: Beschreiben von Sachverhalten, Problemen (KI Programmierung = Problem wird nur noch formuliert; System übernimmt Lösung) -> 3., 4. und 5. Generation = höhere Programmiersprachen
  • Unterscheide die verschiedenen Sprachen nach ihrer Arbeitsweise, also wie sich das Programm ausführen lässt - Prozedurale versus nicht-prozedurale Sprachen - Objektorientierte Sprachen - Wissensbasierte Sprachen - Skriptsprachen - Beschreibungs- bzw. Markup-Sprachen (keine Programmiersprachen!)
  • Bewerte Interpreter und Compiler indem du jeweils Vor- und Nachteile nennst Interpreter: +          - einzelne Anweisungen sofort testen             - Teilergebnisse sichtbar             - Fehlersuche einfacher   -           - längere Laufzeit             - kein ausführbares Zielprogramm             - mehr Speicherplatz (durch Quellprogramm)   Compiler +          - Zielprogramm             - weniger Speicherplatz             - weniger Ausführzeit -           - zeitintensiv             - bei Änderungen muss das gesamte Programm übersetzt werden             - plattformabhängig             - keinen Rückweg zum Quellcode             - Fehlersuch aufwendiger
  • Wie funktioniert ein Übersetzer in Java (Schritte) - Java-Quellprogramm wird in einem maschinenunabhängigen Zwischencode (Bytecode) übersetzt. - Bytecode wird auf einem Zielsystem von einer so genannten virtuellen Maschine (Java VM) interpretiert.
  • Wie funktioniert ein Übersetzer in Java (Schritte) - Java-Quellprogramm wird in einem maschinenunabhängigen Zwischencode (Bytecode) übersetzt. - Bytecode wird auf einem Zielsystem von einer so genannten virtuellen Maschine (Java VM) interpretiert.
  • Was ist eine Software - Sammelbezeichnung für Programme, die für den Betrieb von Rechnersystemen (Computer, Rechner) zur Verfügung stehen
  • Welche Arten von Software gibt es 1. Systemsoftware 2. Anwendungssoftware    - Betriebssystem    - Dienstprogramm 3. Unterstützungssoftware
  • Wie werden Software nach ihrer Anwendung klassifiziert 1. Systemsoftware (Betriebssysteme, Dienstprogramme, Treiber,...) 2. Anwendungssoftware   - Standartsoftware (Persönlich: Office, Grafik; Komerziell: Finanzbuchhaltung,...)   - Branchensoftware (Arzt, Architektur,...)   - Individualsoftware (Nach den Angaben des Auftraggebers erstellte Programme)
  • Wie wird ein Geschäftsprozess definiert? Eine Folge von Tätigkeiten den Geschäftsvorgängen:  - verlaufen über verschiedene betriebliche Funktionsbereiche   - schaffen einen Wert für den Kunden  -> legen Fokus auf für Unternehmenserfolg wichtigen Geschäftsprozesse
  • Wie wird ein Geschäftsprozess definiert? Eine Folge von Tätigkeiten den Geschäftsvorgängen:  - verlaufen über verschiedene betriebliche Funktionsbereiche   - schaffen einen Wert für den Kunden  -> Fokus auf
  • Welche wichtigen Geschäftsfunktionen gibt es Beschaffung: Beschaffung der Rohstoffe und Vorprodukte die zur Produktion nötig sind Vertrieb und Marketing: Vertrieb der Produkte und Dienstleistungen  Finanz- und Rechnungswesen: Verwaltung der finanziellen Vermögenswerte und Pflege der Finanzberichte Personalwesen: Einstellung, Verwaltung und Fortbildung der MItarbeiter, Personalakten Unternehmensführung und Controlling
  • Was sind die Beschreibungsmethoden von betrieblichen Informationssystemen = Sammelbegriff für alle betriebswirtschaftlichen Softwaresysteme - Datenorientiert - Funktionsorientiert - Prozessorientiert - Objektorientiert -> Iterative Entwicklungsphasen (sich wiederholend, werden mehrfach durchlaufen; Problem gefunden -> gehe wieder zurück)
  • Wie sieht der Ablauf einer Problemlösung in der Informatik (Softwaresystementwicklung) Definition des Problems (textuell oder formal): - Anforderungsanalyse - Erstellung eines Pflichtenhefts oder Spezifikation Umsetzung des Problems in ein Lösungsmodell: - Formale Beschreibung der Produktanforderungen - Entwurf: Modellierung der Daten, Funktionen und Abläufe im System Implementieung des Modells: - Programmierung - Ergebnis ist Programm, System oder Applikation Überprüfung des KOrrektheit des System: - Test, Review, Inspektion - Quality Management Pflege und Wartung
  • Nenne die vier Phasen der Software-Entwicklung - Systemanalyse - Systementwurf - Implementierung - Installation und Übergabe -> iterative Entwicklungsphasen
  • Welche Parteien spiele bei der Software-Entwicklung eine Rolle? - Auftraggeber  - Projektleiter - Entwickler  - Systemanalytiker - Software-Designer (UI) - Technischer Redakteur (Dokumentation)
  • Welche Anwendungssysteme (betrieblichen Informationssysteme) finden in einem Unternehmen Anwendung? - Administrations- und Dispositionssysteme: Operative Aufgaben (Abrechnung, Verwaltung, Disposition)      - Branchenneutrale Anwendungen (ERP-Systeme, Standartsoftware)    - Branchenspezifische Anwendungen (Industrielösungen, Individualsoftware) - Führungssysteme: Analytische Aufgaben (Planung, Kontrolle)      - Management Informationssysteme (MIS)      - Data Warehouse Systeme (BW)      - Business Intelligence - Querschnittsysteme: Übergreifende Funktionen       - Multimediasysteme       - DMS und WfMS       - Customer Relationship Management (CRM)       - E-Commerce und E-Business
  • Defininere ein ERP-System und seine Funktion - Enterprise Ressource Planning-System (ERP) - modular aufgebautes betriebliches integriertes Informatiossystem, mit dem alle wesentlichen operativen und Führungsfunktionen in einem Unternehmen erfasst und abgebildet werden können = betriebswirtschaftliche Softwarelösung zur Steuerung von Geschäftsprozessen --> ERP-Systeme sind operative Systeme mit Administrativen und Dispositivien Aufgaben Ziel: Breite Abdeckung durch Standart Software für alle Unternehmensgrößen und Systemplattformen
  • Wie wird ein ERP System aufgebaut? - Basissystem (zB. SAP R/3 Basis) -> Technik unterhalb der Module  - Funktionsbezogene Module -> ERP Systeme kommen in allen Betriebsberiechen zum EInsatz     - Externes RW     - Beschaffung     - Materialwirtschaft (MM)     - Vertrieb (SD)     - Produktionsplanung und -steuerung (PPS)        - Controlling (CO)
  • Wie sieht das Datenmanagement in ERP-Systemen aus? Stammdaten  - Informationen über Objekteändern sich nicht oder selten - Beipiele: Personalnummer, Name, Anschrift etc - Stücklisten, Arbeitspläne etc. Bestandsdaten:  - Weisen Bestände aus; laufend oder perodisch aktualisiert - Beispiel: Lagerbestände Bewegungsdaten: - Geben die Veränderung der Bestandsdaten an (wert-, mengenmäßige Ab-, Zugänge) - Beispiele: Einzahlungen, Abbuchungen, Lagerentnahmen Änderungsdaten: - Änderungsdienst der Stammdaten durch Ändern, Löschen oder Hinzufügen
  • Was sind die zentralen Eigenschaften eines ERP-Systems? Einheitliche Datenbasis -> Daten der verschiedenen betriebswirtschaftlichen Bereiche werden in einer gemeinsamen Datenbank gespeichert  - Eintragung der Daten durch Data Directory  - Vermeidung von Datenredundanzen  - Prüfung der Datenkonsistenz: Vollständigkeit etc Funktional übergreifende Geschäftsprozesse Tendenz: Einbeziehung von Lieferanten und Kunden
  • Definiere OLTP und seine Funktionen? Welche technischen Voraussetzungen benötigt ein OLTP-System - Online Transaction Processing -> gilt nur für ERP-Systeme - Transaktionsverarbeitung: mehrere Benutzer arbeiten gleichzeitig im Dialogbetrieb auf selben Datenbestand - Daten direkt nach der Eingabe aktualisiert und stehen direkt allen betroffenen Abteilungen zur Verfügung - Beispiele: Auskunfstsysteme, Kontoabfragen, Platzreservierung Voraussetzungen: - Speicherung und Verarbeitung großer Datenmengen in relationalen Datenbanken  - Push-Prinzip mit Lese und Schreiboperationen - Vermeidung von Datenredundanzen durch Normalisierung
  • Wie können ERP-Systeme realisiert werden und wer sind zurzeit die Marktführer in diesem Gebiet - Standart-Software (SSW) - Anpassung an Unternehmensprozesse durch Änderungen, Weglassungen und Erweiterung - Alternativen: Application service providing (ASP, hosting), SaaS, Virtualisierung, Cloud Computing Marktführer: - SAP - Salesforce - Oracle - Microsoft
  • Wie sieht die typische Systemlandschaft von ERP-Systemen aus Entwicklungssystem - Durchführen von kundeneigenen Entwicklungen Testsystem - Testen von kunden eigenen Entwicklungen Produktivsystem - Überführen und Freischalten der Anpassung in den Realbetrieb des Unternehmens
  • Wie sieht die typische Systemlandschaft von ERP-Systemen aus Entwicklungssystem - Durchführen von kundeneigenen Entwicklungen Testsystem - Testen von kunden eigenen Entwicklungen Produktivsystem - Überführen und Freischalten der Anpassung in den Realbetrieb des Unternehmens
  • vergleiche die Pros und Contras von Individual-, und Standard-SW Individual-SW:   pro - maßgeschneidert, keine Anpassung der Kunden nötig - Unabhängig von Sw-Lieferanten - Strategische Vorteile   contra  - hohe Entwicklungs-, Wartungskosten, -aufwand - teilweise unzureichende Dokumentation - abhängig von Entwickler   Standart-SW:  pro - geringer Anschaffungspreis - know-how-Transfer durch Entwickler - Branchenneutralität - permanente Weiterentwicklung an Marktstandard   contra - Herstellerabhängig - hoher Einführungsaufwand - Anpassung aufwendig oder nicht möglich
  • Bewerte die betriebliche Standard-SW aufgrund von Vorteilen und Nachteilen Vorteile: - kostengünstiger als Eingenentwicklung - Langjährige Erfahrung des Anbieters  - sofort verfügbar, geprüfte Qualität aufgrund älterer Erfahrungen - Support, Service verfügbar Nachteile: - Einführungskosten, -auffwand hoch - Anpassung notwendig zur Implementierung - Migration von Datenbeständen - Abhängigkeit vom Anbieter
  • Definiere den Begriff der Führungssysteme Die Führungssysteme beschreiben die analytischen Systeme in einer Oragnisation. Das bedeutet sie unterstützen Entscheidungen der Führungsebenen und bereiten sie vor. Der Vorläufer für diese Art von Systemen ist das Management Information System. Sie bezieht seine Daten aus zwei Quellen: - operative Daten (aus dem ERP-System) - Externe Daten (Marktforschung) und stellt die Daten der Data Warehouse bereit -> Das FIS dient zur Planung von Aktivitäten zur Erreichung von Unternehmenszielen - Mithilfe von mathematischen Modellen optimieren sie den Output, indem sie Alternativen durchspielen
  • Was ist ein Dokumentenmanagementsystem (DMS) - Ein EDV-System mithilfe dessen Aufzeichnungen, Abrufungen, Verwaltungen, Speicherung etc innerhalb einer Organisation durchgeführt werden - kann nicht in ERP speichern - stattdessen über sharepoint, damit mehrere Mitarbeiter an einem Dokument arbeiten können - Eingabe -> Ablage -> Ausgabe - Input aus Scanner, Fax, Mail, Editoren - Output zu Anwender, Groupware, Workflow System
  • Was ist der Zweck eines Workflowmanagementsystems (WfM) Ziel des Workflowmanagementsystems: - Beschleunigung der Abläufe     - höhere Produktivität - erhöhte Auskunftsfähigkeit     - Aktueller Bearbeitungsstand - Statistische Auswertung     - Protokolldateien, Historie - Nachweisbarkeit     - Dokumentation - Qualitätssicherung     - Überwachung - Einfaches Umsetzen von organisatorischer Veränderungen
  • Welche Aufgaben hat ein WfM-System? - proaktive Systeme, die Arbeitsfluss zwischen Teinehmern anhand eines vordefinierten Ablaufs steuern - Bieten eine Unterstützung im Rahmen von Prozessen - Gehen über eine Mechanisierung von informationsverarbeitenden Tätigkeiten hinaus
  • Definiere ein WfM-System und nenne seine zentralen Aspekte. Ein WfM-System ist eine rechnergestützete Vereinfachung und Automatisierung von Geschäftsprozessen Eigenschaften: - Enthält Regeln, die zu einem bestimmten Ziel führen - Befasst sich mit der Automatisierung von Prozessen - Analyse, Modellierung, Animation, Simulation, Umsetzung, Steuerung  - Verteilung von Dokumenten - IT-Unterstützung zentrale Aspekte: - organisatorisches Hintergrundwissen - Vorgangsdefinition - Vorgangsverwaltung  - Daten- und Informationsverwaltung - Verteilte Systeme
  • Definiere ein Costumer Relationship Management System (CRM) und nenne seine Komponenten Strategie zur systematischen Gestaltung der Beziehung zwischen Organisation und (potenziellem) Kunden. Hilft dabei in Kontakt zu bleiben und auf Optimierungsvorschläge einzugehen um Rentailität einzugehen. Anwendungsschwerpunkte: - operatives CRM: Anwendungen mit dessen Hilfe Kunden den Kundenservice kontaktieren können (zB. Beschwerdeportale, Kundenservicekontakt) - kollaboratives CRM: Anwendungen, die zur Synchronanisation von Kommunikationskanälen dienen (Mail, Face-to-Face, Webmeeting) - analytisches CRM: Zusammenführen und Auswerten von Kundendaten (Kundenzufriedenheit, Warenkorbanalyse, Data Mining) Komponenten: - Analysemenegement - Kontaktmanagement - Kampagnenmanagement - Beschwerdenmanagement
  • Auf was richtet sich CRM aus? Welche Ziele hat CRM? CRM richtet sich grundsätzlich aus auf: - Datenbereitstellung und -analyse: Data Mining - Marketinguntersstützung: Planung, Durhchführung und Analyse von Marketing-Kampagnen - Geschäftsprozessoptimierung: Koordination von Marketing-, Vertriebs-, und Serviceprozessen Ziele: - Aufbau von umfangreicher Kundendatenbank - Optimierung der Geschäftsprozesse - Verbesserung der Datenqualität, die zur Analyse wichtig ist - Verbesserung der internen und externen Kommunikation - Erfolgskontrolle aller Aktivitäten - zentrale Datenhaltung
  • Warum unterscheidet man CRM und ERP - andere Zielgruppe - Zusammensetzung wäre zu komplex - ERP ist umfangreicher (allgmeiner) als CRM
  • Definiere Electronic Business und seine Bestandteile. - Ausführung von elektronisch unterstützbaren Geschäftsprozessen zum Austausch von Gütern oder Dienstleistungen Bestandteile: - Informationsphase: Informationen über Produkt und Leistungen vom Anbieter - Vereinbarungsphase: Preisfestlegung, Lieferungszeit, -menge - Abwicklungsphase: Transaktion, Bestellung, Versand, Abrechnung - Servicephase: Rückfragen, Garantie, Hotline
  • Definiere ein B2B Modell. - Geschäftsprozesse unter Geschäftskunden (zB zwischen Hersteller u. Händler) - Datenaustausch zw. Geschäftspartnern - Unterstützung durch Standards - Komponenten: Elektronische Marktplätze, Produktkataloge, Auktionen
  • Definiere das B2C Modell. - Geschäftsbeziehung zw. Unternehmen und Endkunde - Konzept des Internet-Portals - Vorteile gegenüber klassischen Handels:     - Zeit-, ortsunabhängig     - schnelle Preisvergleiche     - Aktuelle Information über Produkt Vorrat etc. - Sichere Übertragung - Online Zahlungsfunktion:    - Kreditkarte, Paypal, etc.
  • Definiere den Begriff des "Data Warehouse"s - "Datenwarenhaus" - Sammlung aller für die Analyse und Berichte relevanten Daten -> Einheitliche konsistente Datenbasis - Zielgruppe: Top, mittleres, unterstes Management, Datananalysten, Unternehmensberater -> Kern des ERP-Systems (Qualitätskontrolle)
  • Definiere den Begriff des "Data Warehouse"s - "Datenwarenhaus" - Sammlung aller für die Analyse und Berichte relevanten Daten -> Einheitliche konsistente Datenbasis - Zielgruppe: Top, mittleres, unterstes Management, Datananalysten, Unternehmensberater -> Kern des ERP-Systems (Qualitätskontrolle)
  • Definiere den Begriff des Business Intelligence - Prozesse zur systematischen Analyse des eigenen Unternehmens Zielsetzung: - Darstellung erfolgskritischer Daten in Tabellen, Graphen, Color SHading, Dashboards etc. - Funktion: Datenanalyse, Trends, Exceptions