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Marketing II (Subject) / Marke und Markenmanagement (Lesson)

FH Kiel

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  • Nennen sie generische Merkmale in einem semantischen Netzwerk, die am besten auf Schokolade zutreffen. a. süß b. Alpen c. Kuh d. braun e. Lila süß & braun
  • 2 / 22 Was wird durch die Darstellung eines semantischen Netzwerks deutlich? a. Marktstrategie der Marke b. Einzigartige Positionierung einer Marke aus Konsumentensicht c. Höhe des Marktanteils der Marke d. Assoziationsstärke einer Marke mit Merkmalen b. Einzigartige Positionierung einer Marke aus Konsumentensicht d. Assoziationsstärke einer Marke mit Merkmalen
  • Nennen sie ein spezifisches Merkmal eines Semantischen Netzwerks im Bezug auf Milka. a. Lila-Kuh b. Schokolade c. Süßigkeit d. Braun e. süß a. Lila-Kuh
  • Kreuzen Sie den Vorteil der Dachmarkenstrategie an! a. Markenüberdehnung b. Zielgruppenfokussierung c. Leichte Einführung neuer Produkte d. Profilierung des Produkts c. Leichte Einführung neuer Produkte
  • Welche Funktionen hat eine Marke aus Sicht des Unternehmens? a. Prestigefunktion b. Präferenzbildung c. Wertsteigerung des Unternehmens d. Kundenbindung b. Präferenzbildung c. Wertsteigerung des Unternehmens d. Kundenbindung
  • Was sind Vorteile einer Einzelmarkenstrategie? a. Ein Produkt trägt das Markenbudget alleine b. Langsamer Aufbau einer Markenpersönlichkeit c. Geringe Markteinführungskosten d. Möglichkeit der klaren Profilierung eines Produktes e. Konzentration auf eine definierte Zielgruppe d. Möglichkeit der klaren Profilierung eines Produktes e. Konzentration auf eine definierte Zielgruppe
  • Was versteht man unter "Passive bzw. gestützte Markenbekanntheit"? a. Keine der genannten Antworten trifft zu. b. Eine Marke fällt einem direkt ein, wenn man an die passende Branche denkt. c. Wenn man die Marke sieht oder hört, kommt sie einem bekannt vor. d. Man kennt die Marke, kann sich aber darunter nichts vorstellen. e. Man nimmt die Marke an sich nicht war, sondern nur das Produkt. c. Wenn man die Marke sieht oder hört, kommt sie einem bekannt vor.
  • Das semantische Netzwerk dient der Darstellung des Markenwissens. Es beinhaltet... a. einen grafischen Anteil b. einen spezialisierten Anteil c. einen generischen Anteil d. einen spezifischen Anteil e. einen systemischen Anteil c. einen generischen Anteil d. einen spezifischen Anteil
  • Welche der folgenden Aussagen trifft am ehesten zum Verständnis von einem Markenwert zu? a. Unter dem Markenwert wird der zusätzliche Wert eines Produktes im Vergleich zu einem gleichen Produkt verstanden b. Unter dem Markenwert wird der aufgrund einer Marke zusätzliche Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung im Vergleich zu einem namenlosen Produkt mit weitgehend identischen Produkteigenschaften verstanden. c. Unter dem Markenwert wird ein namenloses Produkt verstanden welches seinen Markenwert noch aufbauen muss d. Statt Markenwert kann man auch Produktwert sagen, es ist damit äquivalent zum Preis eines speziellen Produktes. e. Der Markenwert ist die Umwandlung der Markenbekanntheit zu einer monetären Größe. b. Unter dem Markenwert wird der aufgrund einer Marke zusätzliche Wert eines Produktes oder einer Dienstleistung im Vergleich zu einem namenlosen Produkt mit weitgehend identischen Produkteigenschaften verstanden.
  • 10 / 22 Welche Sichtweisen gibt es bezüglich der Marke an sich? a. Betriebswirtschaftliche Sichtweise b. Betriebswissenschaftliche Sichtweise c. Juristische Sichtweise d. Ausprägende Sichtweise e. Wirkungsbezogene Sichtweise a. Betriebswirtschaftliche Sichtweise c. Juristische Sichtweise e. Wirkungsbezogene Sichtweise
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  • Welche Funktion haben Marken? a. Keine b. Identifikationsfunktion und Differenzierungsfunktion c. Differenzierungsfunktion d. Identifikationsfunktion b. Identifikationsfunktion und Differenzierungsfunktion
  • Zu den Funktionen einer Marke aus Nachfragesicht gehören.... a. Die Vertrauensfunktion b. Die Entlastungsfuntion c. Die Prestigefunktion d. Die Präferenzfunktion a. Die Vertrauensfunktion b. Die Entlastungsfuntion c. Die Prestigefunktion
  • Benennen Sie die Vorteile der Dachmarkenstrategie. a. Alle Produkte profitieren vom positiven Imagetransfer der Herstellermarke. b. Leichtere Einführung neuer Produkte. c. Man braucht keine Werbung mehr, wenn Marke einmal bekannt ist. d. Spezifische Positionierung für bestimmte Zielgruppen. e. Suche nach neuen schutzfähigen Marken entfällt. a. Alle Produkte profitieren vom positiven Imagetransfer der Herstellermarke. b. Leichtere Einführung neuer Produkte. e. Suche nach neuen schutzfähigen Marken entfällt.
  • Was bedeutet der Begriff Marke? a. Der Begriff Marke kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden, und zwar aus juristischer, aus klassisch-volkwirtschaftlicher, aus wirkungsbezogener sowie aus konsumentenseitiger Sicht. b. Der Begriff Marke kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden, und zwar aus juristischer, aus klassisch-betriebswirtschaftlicher, aus wirkungsbezogener sowie aus ökologischer Sicht. c. Der Begriff Marke kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden, und zwar aus juristischer, aus klassisch-betriebswirtschaftlicher, aus wirkungsbezogener sowie aus konsumentenseitiger Sicht. d. Der Begriff Marke kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden, und zwar aus unternehmerischer, aus klassisch-betriebswirtschaftlicher, aus wirkungsbezogener sowie aus konsumentenseitiger Sicht. c. Der Begriff Marke kann aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden, und zwar aus juristischer, aus klassisch-betriebswirtschaftlicher, aus wirkungsbezogener sowie aus konsumentenseitiger Sicht.
  • Starke Marken realisieren... a. qualitativ höherwertige Produkte. b. hohe Einkaufspreise. c. Preis -und Mengenprämien. d. bessere Sozialleistungen. c. Preis -und Mengenprämien.
  • Anhand welcher Methoden kann eine Marktpositionierung dargestellt werden? a. Identifikationsmodell b. SWOT-Analyse c. Positionierungsmodell d. Markenprofil anhand semantischer Differenziale e. Phasenmodell nach Stahl c. Positionierungsmodell d. Markenprofil anhand semantischer Differenziale
  • Was sind Nachteile einer Familienmarkenstrategie? a. Voraussetzung ist ein ausreichendes Marktvolumen b. Gefahr des negativen Imagetransfers c. Relaunch-Maßnahmen begrenzt d. Gefahr der Markenverwässerung e. Relaunch-Maßnahmen sind gut umzusetzen b. Gefahr des negativen Imagetransfers c. Relaunch-Maßnahmen begrenzt d. Gefahr der Markenverwässerung
  • Benennen Sie Funktionen der Marken aus Nachfragersicht! a. Marken erfüllen eine Identifikationsfunktion indem sie sich über Formen, Farben und andere Gestaltungsmittel von Konkurrenzprodukten abgrenzen. Damit bieten sie eine Orientierungshilfe im Dschungel der Angebotsvielfalt. b. Aufgebaute Erlebniswelten, positive Erfahrung und Gewohnheit lassen eine emotionale Bindung zwischen Marke und Konsument entstehen. c. Insbesondere die trennscharfe Positionierung erlaubt auch eine segmentspezifische Marktbearbeitung. d. Marken übernehmen auch eine Vertrauensfunktion, da sich der Konsument auf die positiven Eigenschaften der Marke verlassen kann. a. Marken erfüllen eine Identifikationsfunktion indem sie sich über Formen, Farben und andere Gestaltungsmittel von Konkurrenzprodukten abgrenzen. Damit bieten sie eine Orientierungshilfe im Dschungel der Angebotsvielfalt. d. Marken übernehmen auch eine Vertrauensfunktion, da sich der Konsument auf die positiven Eigenschaften der Marke verlassen kann.
  • Aus welcher Sicht kann man den Markenwert sehen ? a. Aus finanzwirtschaftlicher Sicht und verhaltenswissenschaftlicher Sicht b. Aus finanzwirtschaftlicher Sicht und ökologischer Sicht c. Aus strategischer und operativer Sicht d. Aus emotionaler und motivationaler Sicht e. Aus volkswirtschaftlichen Sicht und verhaltenswissenschaftlicher Sicht a. Aus finanzwirtschaftlicher Sicht und verhaltenswissenschaftlicher Sicht
  • Was sind Flankierende Marken? a. Flankierende Marken stellen veraltete Marken dar, die neue Marken den Eintritt in der gleichen Produktkategorie unmöglich machen b. Flankierende Marken stellen neu eingeführte Marken dar, die bestehende Marken in der gleichen Produktkategorie ergänzen c. Flankierende Marken stellen neu eingeführte Marken dar, die bestehende Marken in den unterschiedlichsten Produktkategorie ergänzen b. Flankierende Marken stellen neu eingeführte Marken dar, die bestehende Marken in der gleichen Produktkategorie ergänzen
  • Welche Markenstrategien gibt es ? a. Einzel- und Mehrfachmarkenstrategie, Dachmarkenstrategie, Kernmarkenstrategie b. Einzel- und Monomarkenstrategie, Nischenmarkenstrategie, Kernmarkenstrategie c. Versicherungsstrategie, Dachmarkenstrategie, Familienmarkenstrategie d. Einzel- und Monomarkenstrategie, Dachmarkenstrategie, Familienmarkenstrategie d. Einzel- und Monomarkenstrategie, Dachmarkenstrategie, Familienmarkenstrategie
  • Was sind Vorteile einer Mehrmarkenstrategie? a. Der Konzern wird als größer wahrgenommen b. Höhere Bekanntheit einzelner Marken c. Abdeckung unterschiedlicher Bedürfnisse d. Abdeckung unterschiedlicher Preislagen e. Weniger Kosten für die Markenführung c. Abdeckung unterschiedlicher Bedürfnisse d. Abdeckung unterschiedlicher Preislagen