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Biologische Psychologie (Subject) / Lernen (Lesson)

fragen

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Learn lesson

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  • Welche Formen des Lernens gibt es? nichtassoziatives Lernen: -Lernen ohne Paarung von Reizen/ereignissen -Verhaltensänderung erfolgt auf Basis eines Ereignisses -Man differenziert zwsischen Habitutation, Sensitivierung, Dishabituation assoziatives Lernen: -Lernen mit Paarung/Ereignissen -Es wird im Regelfall ein neuer Bezug zwischen Ereignissen hergestgellt -man differenziert zwischen klassische / Operante Konditionierung
  • Beschreiben Sie nichtassoziatives Lernen -Habitutation: Wird ein Reiz wiederholt dargeboten und der Organismus reagiert immer schwächer darauf -Sensitivierung: Das Anwachsen der Reaktion auf einen Reiz der mehrfach präsentiert wurde -Dishabituation: Störung der Habituation durch einen Fremdreiz
  • Erklären Sie assoziatives Lernen Klassische Konditionierung: Unkonditionierter Reiz wird verknüpft mit neutralem Reiz Operante Konditionierung: Gewünschtes Verhalten wird verstärkt ( Positive und negative Versärker) Motorisches Lernen , Wahrnehmung, Imitationslernen: motorisches Lernen: Lernen von komplexen Bewegungsablaufen Wahrnehmungslernen: Bedeutung sensorischer Ereignisse durch Erfahrung modifiziert -Imitationslernen: MAn geht davon aus, dass das nachahmen von Verhaltenseinheiten beim Spracherwerb eine große Rolle spielt
  • Welche Gedächtnissttrukture gibt es? -Hippocampus: Läsionen im Hippocampus führen zu Schädigungen im räumlichen Langzeitgedächtnis Alle Inhalte werden weiterhin erinnert -Amygdala: besonders bei emotional aufgeladenen Gedächtnisinhalten relevant -Inferotempolrallapen: hat  mit der Konditionierung von Inhalten im langzeitgedächtnis zu tun -Cerebellum: Hier scheinen Strukturen vorzuliiegen, die bei der Koniditonierungsprozessen relevant sind -Präfrontaler Cortex: Hier scheint die zeitliche Anordnung von Ereignissen verankert
  • Was versteht man unter Amnesie -versteht man das Nicht erinnern von Gedächtnisinhalten -Zwei Formen a) Die retrograde Amnesie b) Die anterograde Amnesie -Zu einer Amnesie kann es kommen: >Schädgung des medialen Temporallappens >Korsakow syndrom >Alzheimer Krankheit -Gehirnersschütterung
  • Welche Hirnschädigungen kennen Sie? 1 Hirntumore: Unabhängig wachsende Zellhaufen , Man unterscheidet zwischen Gutartige und bösartige Tumoren 2. Schlaganfall: Man unterscheidet zwei Formen: Schlaganfälle infolge einer Hirnblutun oder Unterbrechug 3. Schädel Hirn Trauma: Bei Gehirnerschütterung kommt es zur Gehirnprellung 4.Hirninfektion: Man unterschediet zwischen bakteriellen und viralen Infekten 5. Neurotoxine: Die Neurotoxine werden ins Gehirn transportiert
  • Erklären Sie die neuropsychologische Erkrankung: Epilepsie Hauptsymptome: Epileptische Anfälle -Die Anfälle können sich durch motorische Ausfälle oder aber eher subtilere Symptome kennzeichnen -Die Anfälle kündigen sich  meist durch aura an: (Schlechten Geruch, Halluzination, Enge in der Brust) -partielle Anfälle: betreffen nur einen Teil des Gehirns, Breitet sich gelegentlich auf andere Bereiche aus -Generalisierte Anfälle : Betreffen das Gesamte Gehirn, Grand mal; Bewusstsein verlust, Gleichgewcicht verlust, Petit mal; flatternde Augenlider, störung bewusstsein
  • Erklären Sie die neuropsychologische Erkrankung - Parkinson -Bewegungsstörung -Degenerative Erkrankung -Patienten haben wenig Dopamin in den Strukturen -Hauptsymptome: Rigor ( Starre) ; Tremor ( Zitter) , und akinese ( Bewegungsarmut) -Behandelt wird ofr durch Hirnstimulation -Häufige Symptome : Sehstörung, Muskelschwäche, Tremor
  • Alzheimererkrankung -Häufigste Ursache Für Demenz -Auftretenswahrscheinlichkeit steigt tmit zunehmendem Alter -Drei Hauptmerkmale: -Neuronale Degeneration, Neurofibrillen, Amylpodqlaques
  • Nennen Sie die neuroplastische Reaktionen auf Hirnschädigungen Neuronale Degeneration: >Anterograde Degeneration >Retrograde Degeneration Neuronale Regeneration Neuronale Neuorganisation -Das Zwei Phasen Modell 1) Verstärkung bereits bestehender Verbindungen über den Wegfall von Hemmungen 2)Bildung von neuen Verbindungen über kollaterale Aussprassungen
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  • was versteht man unter neuronale Plastizität -Die FÄhigkeit des ZNS funktionelle und strukturelle Eigenschaften dn aktuellen Gegebenheiten anzupassen -Das Gehirn ist somit ein veränderliches sich ständig neu und reorganisierndes Organ -Veränderungen zeigen sich im Rahmen des motorischen und des sensorischen Homunculus
  • Welche Mechanismen neuronaler Plastizität gibt es? -LTP, LDP -vermehrte Aktivität von Gliazellen -Zunahme von Blutgefäßen im Gehirn -Bildung neuer Neurone