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m6.3 (Subject) / m6.3 (Lesson)
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- wie sollen Skalenpunkte bezeichnet werden? -nummerische Ratingskala-Verbale Ratingsskale-Optische und Sympolskala-kombinierte Skala
- nummerische Ratingskala Stufen häuig mit Zahlen markiertdie Wahl der Nummerierung kann eine Verschiebung der Antworten verursachen
- verbale Ratingskala Skalenpunkte in Wortenkeine Vorstellung machen was hinter den Zahlenpunkten verstecktBewertungen-Häufigkeiten-Intensitätsangabennie selten manchmal oft immer verbalunipolartrifft voll ganz zu - trieft überhaupt nicht zu verbal bipolar
- optische und symbol Skala keine subjektive Schwankungen hinsichltich Bedeutung sprachlicher Bezeichnungeneingesetzt um den Eindruck übertriebenen mathematischen Exaktheit zu vermeiden welche vom Testleiter de facto nicht sichergestelltl werden kann.
- Kombinierte Skalen verbal-nummerische Skalenoptisch nummerische Skalennie immer nicht mit Zahlenschema -2-+2 kombinieren - aufgrund Senkung der Eindeutigkeit der Interpretation
- Neutrale Mittelkategorie haben? empirisch nicht nur instruktionsgemäss mit mittleren Merkmalsausprägung genutzt wird dient auch Ausweichoption Testperson Wortlaut als unpassend beurteilt-Frage nicht verstanden-Antwort verweigert oder diese nicht kenntbesonders motivierten Probanden gemiedenVerzerrungen der Interpretations und Validität führenMittlere Kategorie auch las das normal empfundene und kreuz
- Weiss Nicht Kategorie geben? konstruktfremde Verwednung für mittlere Kategorie verringert werden
- Könnnen auch asymmetrische Beurteilungskalen eingesetzt werden? Psychologische Tests selten jedoch Marktforschung- Kundenzufriedenheitsforschunghöhere Differenzierung in erwarteten positiven Bewertungsbereich erzielenItemspezifisches Antwortformat wie oft trinken sie alkoholtäglich - 1xpro Monat-mehrmals die Woche-seltener-1xpro Wochedemographische Daten
- Beurteilungsaufgaben Vorteile leicht zu handhaben ökonomisch MAterial Zeit
- Beurteilungsaufgaben Nachteile Antwortkategorien mit Zahlen versehen Beurteilungsskala wie Intervallskala nutzendie Antworten streng gnommen jedoch lediglich ordinalskaliert sindmesstheoretischen Problemen führen
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- Atypische Format -Aussagen-Vergleichs-Aufgabe ( Prüfung logischen Urteilsvermögen)Antworten beurteilt werden in einer vorgegebenen Beziehung zum Hauptsatz stehenWiderspruch,eine Subsumierung,eine Verallgemeinerung oder Konkretisierung-Zahlenverbindungstest
- Entscheidungshilfen für die Wahl des Aufgabentyps -leichter Verständlichkeit-einfacher Durchführbarkeit-kurzer Lösungszeit-geringem Material-Papierverbrauch-leichter Auswertbarkeit-geringer Häufigkeit von ZufallslösungGesichtspunkte der Itemformulierung Berücksichtigung finden
- Fehlerquellen bei der Itembeantwortung -Soziale Erwünschtheit-Akquieszenz-Kognitive Prozesse bei der Bearbeitung von Testaufgaben
- Optimizing-Satisficing-Modell je nach Motivation Antworten verschiedene QualitätMotivgruppen Optimizing-Satisficing
- Soziale Erwünschtheit zwei Komponenten Selbsttäuschung - Fremdtäuschung
- Soziale Erwünschtheit umgehen LügenskalaAnonymschriftlich
- Tendenz zur Mitte bewusst oder unbewusste Bevorzugung der mittleren Antwortkategorien verstandenkeine neutrale Mittelkategorie anbietenweiss-nicht Kategoriekeine sprachlich zu extreme Pole
- Akquiszenz ZustimmungstendenzTendenz unkritisch unabhängig vom Inhalt zuzustimmendurch Item-Wording ( positiv - einmal umkehrung negative Antwort ) aufgedeckt jedoch artifizielle Faktorenstruktur entstehen zwei verschiedene Faktoren zu bilden
- Studie Zustimmungstendenz mit zunehmendem Alter und sinkender Schulbildung steigt Aussmass der Asymmetrie zwischen Zustimmung zu negativen und Ablehnung zu positiven Items am höchsten bei Subgruppen mit niedriger Schulbildung und hohem alter ist
- Gesichspunkte der Itemformulierung -Kategorisierung der Itemarten-Sprachliche Verständlichkeit-Eindeutigkeit des Iteminhaltes-Varianz des Antwortverhaltens und Itemschwierigkeit-Weitere Aspekte
- direkt oder indirekt ansprechen direkt - sind sie ängstlichindirekt - Fühlen sie sich unsicher wenn sie nachts alleine auf der Strasse sind?
- Hypothetische vs biographische Itemformulierung Stellen sie sich vor es gäbe immer wieder Konflikte zwischen Mitarbeitern in ihrer AbteilungWie haben Sie sich bei der letzten Auseinandersetzung mit einem Kollegen verhalten?bio gilt als zuverlässiger
- konkrete abstrakte items wie verhalten sie sich wenn sie einen Streit mit Kollegen schlichten müssen?Wie belastend schätzen sie die Arbeit in einem konfliktreichem Arbeitsumfeld ein?abstrakte lassen mehr interpretationsspielräume zu somit erhöhte Gefahr von Fehleinschätzungen
- personalisierte - depersonalisierte Items Benutzen Sie Kondome?Sollte man Kondome benutzen?zu privat empfunden werden - jedoch unpersonalisiert verzerrung weil auch einer der keine Kondome benutzt weile er weiss er sollte bejahen wird
- Stimulusqualität-intensität emotionale Intensitätmit der Reaktionen bei Testteilnehmern hervorgerufen wird
- methodischen Artefakten führen kann -Fragen zur Selbstbeschreibung ( ich lache oft)-Fragen zur Fremdbeschreibung ( meine Freunde halten mich für eine tüchtige Person)-Fragen zu biografischen Fakten ( ich habe mehrmals Abenteuerurlaub gemacht)-Trait-/Eigenschaftszuschreibungen ( ich halte mich für spontan)-motivationale Fragen (ich habe eine Vorliebe für Aufgaben , die schwer zu knacken sind)-Fragen zu Wünschen und Interressen ( ich schaue gerne wissenschaftliche Sendungen)-Fragen zu Einstellungen und Meinungen ( Es gibt im Leben wichtigeres als Erfolg)
- Itemarten -hypothetische vs biographische-konkrete vs abstrakte-personalisierte vs depersonalisierte-stimulusqualität/-intensitätAufgabeninhalte
- Sprachliche Verständlichkeit -Items positiv formulieren - negationen meiden-klare Satzkonstruktionen- keine Abkürzungen-Fachbegriffe vermeiden-insensitätsangaben problematisch
- Eindeutigkeit des Itemsinhalts -keine Universalausdrücke ( immer-nie oder alle)mein Kind kann sich nie auf nur eine Aufgabe konzentrierenmein Kind kann sich nur schwer auf eine Aufgabe konzentrieren-schwieriges definierendefiniton dann frage- keine Möglichkeit unterschiedlicher Intepretationen der IteminhalteMehrdeutigkeit vermeiden-keine Verknüpfung von mehreren Aussagen / nur eine Aussage-Vorwissen von Probanden-Zeitspannen klar angeben
- Varianz des Antwortverhaltens Items müssen interindividuelle Unterschiede abbildenauch Tatsächlich unterschiedliche Antworten generieren sonst zur Fesstellung interinduvidueller Unterschiede nicht geeignet
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- weitere Aspekte -Aktualität-Wertungen-Suggestion-Festlegung der Antwortrichtung
- Reihenfolge der Items -Aufsteigende Schwierigkeit- Aktualisierungseffekte- Konsistenzeffekte
- Subtests -eindimensional erfasst werden-sollten sich in Schwierigkeit unterscheiden und Ausprägunggrade des Merkmals repräsentieren-Items sollten Trennscharf sein-Formulierung der Items und Anzahl eine zuverlässige reliable Erfassung des Merkmals ermöglichen-eindeutige Richtlinien damit Objektivität gewährleistet ist
- Erprobung der vorläufigen Testversion - Retrospektive Befragung- Debriefing-Verhaltenskodierung-Kognitives Vortesten-Lautes Denken-Itemanalyse
- Retrospektive Befragung einfach zeitlich effektivste- nicht immer erinnern-überhaupt nicht erkennen oder formulieren könnenn
- Debriefing Durchführung Interviewhängt vom Testleiter ab was er gesehen hat etc
- Verhaltenskodierung Testsituation wird von dritten beobachtet oder aufgezeichnetzuverlässige MEthode um beidseiten aufzudecken
- Kognitives Vortesten /Lautes Denken ursprünglich Lückenloses aufdecken bearbeiten TestsAufwendig in Durchführung und Anwendung