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Allgemeine Psy 2 (Subject) / Motivation 1 (Lesson)

Fragen

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  • Definieren Sie die Begriffe Motiv und Motivation und grenzen Sie diese voneinander ab Motivation ist der Prozess,der zwischen verschiedenen Handlungsmöglichkeiten auswählt, das Handeln steuert, auf die Erreichung motiv-spezifischer Zustände richtet und auf dem Weg dahin Gang hält Motiv: Affektbezogene Vorlieben bzw Empfänglichkeiten für bestimmte Klassen von thematisch ähnlichen Anreizen Die Motivation ist der psychologische Prozess, des sich ganz allgemein auf die Ursache des Verhaltens bezieht, während das Motiv die spezifische Ursache des motivierten Verhaltens ist
  • Warum ist man unter umständen Triebeinflüssen auf das Verhalten in stärkerem Maße "Ausgeliefert" als Einflüssen, die von Anreizen ausgehen Weil man äußeren Anreizen ausweichen kann, aber inneren Triebzuständen nicht
  • Erläutern Sie die Auswirkungen von Triebzuständen auf das Denken und Handeln mithilfe der Begriffe Primär und Sekundärprozess Erste beschreiben Bedürfnisse, die den gesmten Kognitiven Apparat in Anspruch nehmen und das Verhalten und Denken einer  Person direkt auf die Bedürfnisbefriedigung lenken. Bei sekundärprozessen agiert Das "ICH" als Vermittler zwischen den Trieben und dem Handeln - Ein weiterer Sekundärprozess ist die Unterdrückung der Energie durch Abwehrmechanismeen
  • Welche Implikationen ergeben sich aus der multiplikation Verknüpfung von Trieb und Habit in der Theorie von HULL Die multiplikative Verknüpfung besagt, dass sich die Verhaltensstärke V aus den Faktoren Triebstärke und Habitstärke zusammensetzt. Es gibt also ein interaktives Zusammenwirken, der Effekt eines Faktors höngt vom Effekt des anderen Faktors ab
  • Erläutern Sie das Yerkes-Dodson-Gesetz der Motivation. Inwiefern sind die hier beschriebenen Zusammenhänge wichtig für Verhaltensvorhersagen auf der Basis Trieb oder Aktivationstheoretischer Ansatz Das Yerkes Gedson Gesetz besagt, dass die Aktivationsniveau und Leistung miteinander interagieren, also nicht im linearen Zusammenhang stehen. Stattdessen besitzen sie einen U förmigen Zusammenhang, dessen Ausrichtung vn der Schwierigkeit der Aufgabe abhängt. Führt bei einfachen Aufgaben ein hohes Arousal auch zu den besten Leistungen, ist jedoch bei mittelschweren Aufgaben eine mittleres arousal level effektiver und bei schweren sogar ein eher niedrigeres.
  • Was ist nach Lewin eine Ersatzhandlung . Geben Sie ein Beispiel - Wie erklärt man Ersatzhandlingen Eine Ersatzhandlung ist eine Handlung, die man zur Befürnisbefriedigung ausübt Beispiel: Email schreiben statt wie geplant Postkarte), wenn man die eigentliche gewünschte Handlung nicht ausüben kann
  • Nennen und beschreiben Sie drei Konfliktarten bei Entscheidungssituationen aus LEWINS Feldtheorie mithilfe von Beispielen -Annäherung-Annäherung Konflikt: es stehen zwei gleichattraktive Situationen zur Auswahl, welche man nicht beide gleichzeitig haben kann. ( ZB Der esel zwischen dem Heuhaufen,de sich nicht entscheidne kann und verhungern muss) -Vermeidungs-Vermeidungs- Konflikt: es stehen zwei aversive Handlungsstrategien gegenüber, die beide nicht vermieden werden können ( Bsp, Ein schüler : Soll ich unvorbereitet in die Prüfung gehen oder gleich die Schule schwänzen, um keine Schlechte note zu riskieren) -Annäherungs- Vermeidungs Konflikt: Eine einzelne Situation ist gleichzeitig positiv und negativ, es sprechen also Argumente dafür und dagegen ( Eine Person möchte ein Motiv befriedigen muss dafür aber etwas unerwünschtes in Kauf nehmen. ( Soll ich mir das teure Auto kaufen und dafür in den nächsten fünf jahren auf Urlausbreisen verzcihten)
  • Welche arten von Erwartungen unterscheidet das kognitive Erwartung x Wert Modell von Heckhausen Motivation sezt sich aus 4 Komponenten zusammen ( Situation, handlung, Ergebnis, Folge) 1. Situations-Ergebnis-Erwartung: (Wenn erwartet wird, dass die Situation das Ergebnis bereits determiniert hat, dann ist es folglich völlig egal, wie ich mich verhalte) 2-Handlungs-Ergebnis-Erwaartung: Ich habe durch meine Handlung also einen Einfluss auf das Ergebnis 3- Ergebnis Folge Erwartung: Die Ergebnisse meiner Handlungen sind instrumenttell für das Erreichen meiner übergeordneter Ziele
  • Nennen sie die grundbedürfnisse nach der Self determination Theory 1. Kompeten: Gefühl, effektiv einzugreifen und gewünschte Resultate zu erzielen 2. Autonomie: Gefühl der Freiwilligkeit und Selbstbestimmung 3. Soziale Eingebundenheit: Bedeutung Anderer für mich, Bedeutung ICH für ANDERE
  • Nennen Sie zwei Stufen der weiterentwickelten Bedürfnispyramide nach A MASLOW und geben sie jeweils ein Beispiel für die Befriedigung dieses Bedürfnisses 1. physiologische Bedürfnisse> Ich will überleben ( Hunger und Durst, Atmen ,  Schlaf) 2. sicherheitsbedürfnisse: Ich will Sicheheit, Ruhe , Angstfreiheit
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  • Welchen Test entwickelteen Henry Murray und Christiana Morgan zur Diagnostik von Motiven? Nennen und erklären Sie diesen test ???
  • Nennen Sie die fünf Arten der Macht nach French und Raven -Belohnungsmacht: Abhängig von Erwartung, inwiefern Machtinhaber in der Lage ist, eigene Befriedigung zu bewerkstelligen -Zwangs-/Bestrafungsmacht: Abhängig von Erwartungen, inwiefern Machtinhaber in der Lage ist, unerwünschte Handlungen zu bestrafen -legitimierte Macht: Abhängig von internalisierten Normen, dass Machtinhaber befügt ist, Einhaltung gewisser Verhaltensnormen zu überwachen und durchzusetzen -Vorbildmacht: Abhängig von der Identifikation mit Machtinhaber -Expertenmacht: Abhängig vom Ausmaß, indem Machtinhaber besondere Fähigkeiten zugeschrieben werden