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Allgemeine Psy 2 (Subject) / Lernen 1 (Lesson)
- Welche Grundannahmen vertritt der Behaviorismus -Allein das Verhalten ist wissenschaftlich untersuchbar, es ist Funktion vergangenger Lernerfahrungen -Lernen basiert auf dem Erwerb von der Reiz Reaktionsverknüpfungen -Persönlichkeit = Resultat der Verstärkungsgeschichte einer Person -Interpersonelle Unterschiede aufgrund unterschiedlicher Verstärkungserfahrungen
- Welche Gesetze gibt es für die Operante Konditionierung und was besagen diese? Das Gesetz des Effekts: Lernen basiert auf Versuch und Irttum, Lernen erfordert kein Bewusstsein Das Gesetz der Bereitschaft: Die Bereitschaft zum Lernen muss vorhanden sein. lernen ist nur möglich, wenn ein Individuum einen angenehmen Zustand herstellen oder einen unangenehmen Zustand vermeiden will Das Gesetz der Übung: Die Verhaltensweise muss wiederholt werden, um sie dauerthaft zu erlernen.
- Welche vier Strategien zum Verhaltensaufbau gibt es? Fading: Ziel des Fading ist es, verschiedene Reize unterscheiden zu lernen, hierzu werden zusätzliche Unterscheidende Reize schrittweise zurückgenommen Shaping: Methode der Stufenweisen Annäherung an das gewünschte Endziel der Konditionierung Chaining: Schrittweises Erlernen einer komplexen neuen Verhaltensweise durch Verkettung einfacherer Teile Prampting: Es werden Signale zum Abruf bestimmter Gedächtnisinhalte gegeben um zu besstimmten Handlungen zu veranlassen
- Wie unterscheidet man kontinuerliche und intermittierende Verstärkungspläne? Kontinuerliche Verstärkungspläne: >Verstärkung jeder gewünschten Reaktion -Auftretenswahrscheinlichkeit steigt schnell an -Geringe Löschungsresistenz Intermittierende Verstärkungspläne >Verstärkung der gewünschten Reaktion -Variante A) Intervallpläne: Verstärkung nach fixem oder variablen Zeitabstand -Variante B) Quotenpläne: Nach fixer oder variabler Anzahl von Reaktionen
- Inwieweit unterscheiden sich operante und klassische Konditonierung -Belohnung hängt vom entsprechenden richtigen Verhalten ab, bei der klassischen Konditionierung spielt es keine Rolle was das Tier tut -Das Verhalten wird aus einem großen Verhaltensrepertoire entnommen. es gibt hier nicht das einzig Wahre / Mögliche
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