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Sozialpsychologie (Subject) / 7. Kausalattribution (Lesson)
- 2. Was wollen Attributionstheorien erklären und welche Perspektive auf menschliches Verhalten und Erleben steht Heider zufolge im Mittelpunkt dieses Ansatzes? -Die Attributionstheorie befasst sich mit wahrgenommenen Ursachen von Ereignissen und Handlungen -es geht darum,welche ursachen menschen im ALltag vermuten Internale Ursachen: Annahme, dass sich ein Mensch aufgrund seiner Einstellung seines Charakters auf eine bestimme Weise verhält Externale Ursachen: Annahme, dass sich ein Mensch aufgrund der Situation, in der er sich gerade befindet auf eine bestimmte Weise verhält Menschen: amateurwissenschaftler, die anhand gegebener informationen versuchen, menschliches verhaöten zu verstehen
- 6. Welche beiden Dimensionen der Kausalattribution unterscheidet Heider in seinem Attributionsansatz? Geben Sie für jedes der vier resultiereden Attribution ein Beispiel! Beispiel: Klausur in Englisch Internal External stabil Sprachlich begabt die Klausur war einfach gestellt instabil hat viel gelernt Das Wetter war schön
- 8. Worin besteht der fundamentale Attributionsfehler nach Jones und Harris. Beschreiben Sie ein Experiment dazu. Worin liegt, folgt man Storms, die Ursache für den Attributionsunterschied zwischen Handelndem und Beobachter begründet =allgemeine Tendenz, den Einfluss situativer Faktoren zu unter- und den Einfluss dispositionaler Faktoren zu überschätzen. Aufbau:VP soll Verfasser v. Aufsatz in Meinung zu Fidel Castro beurteilenGruppe 1: frei entschiedenGruppe 2: Position vorgegeben Erwartetes Ergebnis:Gruppe 2 hätte Aufsatz-Inhalt ignorieren sollen zum Beurteilen Echtes Ergebnis:VP neigen trotzdem zu Schlussfolgerungen, dass VP pos. ggü Castro--> Folgerung: Theorie d. Korrespondenzverzerrung Ursache für Attributionsunterschied zwischen Handelndem und Beobachter: Perzeptuelle Sallienz Unterschiedliche Perspektiven von Handelndem und Beobachter führen zu unterschiedlicher Aufmerksamkeitsfokussierung : man selbst schaut nach außen auf die situation und weniger auf die eigene Person
- 9. Wie kommt es zur actor-observer-Differenz und wie könnte man diesem Phänomen in einem Assescment Center präventiv begegnen -Perzeptuelle Sallienz: Unterschiedliche Perspektiven von Handelndem und Beobachter führen zur unterschiedlicher Aufmerksamkeitsfokussierung -Man selbst schaut nach Außen auf die Situation und weniger auf die eigene Person Prävention: sich in die lage der beobachteten person versetzen um zu akzeptieren dass man manchmal auch nicht wissen kann warum etwas passiert -Handelnde neigen dazu eigene Handlungen auf situative Faktoren zu attribuieren. -Beobachter attribuieren dasselbe Verhlanten eher auf Persönlichkeitsmerkmale
- 7.Self Handicapping steht im Zusammenhang mit der Tendenz zu selbstwertdienlichen Attribution. Erläutern Sie und geben Sie ein BSP. für Self handi capping BEISPIEL: Einschränken von Vorbereitung auf einen Wettkampf, dem Gegner Vorteile einräumen Strategie zum Schutz des eigenen Selbstwerts. menschen neigen dazu, Erfolge auf interne Ursachen und Versagen auf externe Ursachen zu attribuieren.
- Herr azet kommt aus dm FItnessstudio und verursacht beim Verlassen des Parkhauses einen Unfall. Wie kann man attributionstheoretisch erklären, dass Herr Baierl in dieser Situation aufgebrachter ist, als er üblicherweise wäre. Erklären Sie das Phänomen in wenigen Sätzen ????
- 1. Was ist das Ziel einer Kausalattribution -Welche Ursachen Menschen im Alltag vermuten
- 3. Was versteht ma unter Selbstwrtdienlicher Verzerrungen -Externale Attribution bei Misserfolgen dienen der Aufrechterhaltung des Selbstwertgefühls -Menschen neigen dazu, Erfolge auf interne Ursachen und Versagen auf externe Ursachen zu attribuieren
- 5. Kovariationsmodell; Führüngskraft hat Problem mit seinem Arbeiter. Welche drei wesentlichen Aspekte könnten Sie als Berater im Rahmen des Kovariationsmodells von Kelly erfragen, um zu einer angemessenen Kausalattribution zu kommen mit Beispielfragen 1.Konsistenz: ( Wie oft wurde das Vverhalten einer einzelnen Person in ein und derselben Situation beobachtet) 2.Distriktheit: (Wird das Verhalten nur unter einer bestimmten Bedingung oder in einer bestimmten Situatuin gezeigt?) 3.Konsensus: (Reagieren alle oder sehr viele Personen oder aber nur eine einzige Person?)
- 4. Was versteht man unter Korrespondenzverzerrung? allgemeine Tendenz, den Einfluss situatitver Faktoren zu unter und den Einfluss dispositionaler Faktoren zu überschätzen
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