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Klinische Psychologie 1 (Subject) / Einführung Psychoanalyse (Lesson)
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- Kontinuität in der Psychoanalyse - Arbeit mit dem Unbewussten- Innerpsychische Struktur als Internalisierung von frühen Beziehungserfahrungen- Annahme der psychischen Entwicklung- Symptomatik als Ausdruck von innerpsychischem Konfliktgeschehen- Grundkonzepte der Behandlungstechnik
- Wandel in der Psychoanalyse - Vom Triebkonzept zur Affekttheorie und Selbstpsychologie- Von der Ein- zur Zweipersonenpsychologie- Erweiterung der Anwendungsbereiche- Psychoanalyse als Bestandteil der Richtlinienpsychotherapie (1967)
- Vom Triebkonzept zur Affekttheorie - Triebbegriff und Tiebkonzept mehrfach revidiert- Dualismus: Ich-Triebe und Sexualtriebe später Lebens- und Todestrieb- Affekttheorie: Umformungen- Schlüsselstellung der Angst- Interaktive Funktion der Affekte in der interpersonellen Beziehung
- Arbeit mit dem Unbewussten - individuelles Unbewusstes, wird im Laufe der Lebensgeschichte durch Verdrängung erworben - Beinhaltet unbewusste Vorstellungen von Triebregungen, speziell infantile sexuelle Wünsche - Konzept, nicht direkt zugänglich
- Methodische Verfahren zur Arbeit mit dem Unbewussten - Traumdeutung als Via regia zum Seelenleben - Freie Assoziation - Übertragung - Enactments als Handlungsdialoge
- Traumdeutung damals und heute - Früher: konsequentes Entschlüsselung latenter Trauminhalte, infantile Wünsche - Heute: Arbeit mit dem manifesten Traum - Abtasten mit Fühlern und Erforschen- Bevorzugt „ungesättigte Deutungen“ und nicht deutende Interventionen- Ko-konstruktion von Traumbedeutungen als gemeinsame Reverie- Narrativer Aspekt
- Freie Assoziation und gleichschwebende Aufmerksamkeit Indirekter Zugang zum Unbewussten Grundregel: - Alles auszusprechen, was einem durch Kopf, Körper und Gemüt geht -> Bewusstwerdung des Auswahlprozesses und der Abwehr Gleichschwebende Aufmerksamkeit: - das empfangende Unbewusste des/r PsychoanalytikerIn - offen zuhören, keine Vorauswahl, „No Memory, no desire“ (Bion) Modifikationen mit dem Setting: Fokuskonzept
- Das psychoanalytische Gespräch - Intentionales Sprechen außer Kraft gesetzt - Worte und Vorstellungen sind ein Weg zu den Affekten („Redekur“) - Das Unpassende, Widersinnige, Peinliche Störende soll zur Sprache kommen -> Erraten unbewusster Konflikte und Wünsche - Unbewusstes kommt als „Interferenz“ zum Vorschein: Dazwischenreden, Aufblitzen und -Verschwinden
- Kunst des Zuhörens - Analytiker entscheidet, ob und wie er die analytische Gesprächssitu- ation aufrechterhält, ob er strukturierende oder fokussierende Elemente einfließen lässt, wie er mit Schweigen umgeht - Wie sich der emotionale Gehalt ändert - Wie der Patient auf seine Interventionen direkt oder indirekt reagiert - Wie er vom Patienten wahrgenommen wird - Parallel dazu muss der Analytiker auf seine eigenen Gefühle hören und sie reflektieren
- Übertragung: Von der Einpersonen- zur Zweipersonenpsychologie Definition: Selektive Wiederbelebung vergangener Beziehungseindrücke und Affekte in der Gegenwart Wiederholung unbewusster infantiler Konflikte und Objektbeziehungen aus der Vergangenheit, „Anachronismus“ - Vom Hindernis zum Werkzeug: Beziehungsanalyse Neuschöpfung: - Neuauflage und Neubearbeitung am Analytiker ausgerichtet Intersubjektiv: - Übertragungsbeziehung als komplexes Beziehungserleben, in das der Analytiker seine Anteile einbringt. Bereitschaft des Analytikers, sich unter Beibehaltung der Abstinenz emotional in ein noch unverstandenes Beziehungsangebot des Patienten verwickeln zu lassen. - Zs.wirken von gegenwärtigen Beziehungseindrücken & vergangenen Beziehungserfahrungen - Unbewusstes ist nicht länger etwas im Individuum Angesiedeltes, sondern die Beziehungsgestaltung im intersubjektiven Raum.
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- Gegenübertragung Gesamtheit der ubw Reaktionen des Analytikers auf den Patienten: - Phantasien, Stimmungen, Impulsen, Verhaltensweisen, Einstellungen Freud betrachtete die Gegenübertragung als hinderlich, sie müsse überwunden werden Theoretische Weiterentwicklung, Abkehr von der „technischen“ Haltung hin zur Intersubjektivität. Emotionale Reaktion und Rollenübernahme in Antwort auf die Übertragung Kommunikationsfunktion der Gegenübertragung: Indikator für inneres Erleben des Patienten
- Neuere Konzepte vom Unbewussten - Erweiterung der Definition von Unbewussten neben dem dynam. Unbewussten des Verdrängten- Implizites Beziehungswissen (Bindungstheorie)- Embodied Memories (Gedächtnisforschung)- Gegenwartsunbewusstes- Unrepräsentierte Zustände
- Das Unbewusste als nicht-repräsentierte Zustände - Voraussetzung einer relativ reifen psychischen Struktur fehlt - Unrepräsentierte Selbst-Zustände wie Löcher oder Leere in der psychischen Struktur - Körpernahe Zustände (Erregungsabläufe), ohne Bedeutung -> Modifikationen in der Grundregel und im Standardverfahren -> Anstelle des Aufdeckens von Verdrängtem geht es zunehmend auch um Symbolisierung von nichtsprachlicher Kommunikation - Ungebundene Erregungsmengen (nicht verknüpft) werden durch Handlungen entladen (Enactments) - Primitive sensorische, potent. traumatisierende Spuren, die tief im Körper eingeschrieben sind -> freie Assoziation und Verbalisierung nicht möglich -> Wiederholung in der Übertragung -> Verknüpfung solcher Zustände mit Bedeutung -> Ko-Konstruktion von Bedeutungen anstelle von Rekonstruktion -> Gegenübertragung: das nicht Gesagte hören, praktische Teilhabe
- Erweiterung der Anwendungsbereiche Auf andere seelische Störungen insbesondere sog. Frühstörungen, psychosomatische Störungen und Persönlichkeitsstörungen teilweise spezielle Behandlungsformen: - z.B. Selbstpsychologie zur Behandlung narzisstischer Störungen, - TFP: übertragungsfokussiert zur Behandlung von Borderlinestörungen Ausweitung der Anwendungsbereiche auf andere Patientengruppen: - Kinder und Jugendliche, Familien, Gruppen Ambulante und stationäre PA Therapie: - KZT und LZT
- Von der Psychoanalyse zur psychoanalytischen Psychotherapie - Psychoanalyse als Bestandteil der Richtlinienpsychotherapie (1967) - Frequenz- und Settingveränderung: Modifikationen Von der unendlichen Psychoanalyse zur psychodynamischen Psychotherapie: - begrenzt, fokussiert, aktivere Haltung, Sitzen/Liegen
- Miterlebender Mitgestalter intersubjektiv, Bedeutung der Gegenübertragung
- Psychodynamische Psychotherapien Der Begriff der „Psychodynamik“ ist der Physik als Leitwissenschaft des beginnenden 20. Jahrhunderts entliehen. Das Zusammenspiel widerstreitender Seelenkräfte, das sich dem ständigen Wirken unbewusster Triebe wie Selbsterhaltungs- und Sexualtriebe sowie Aggression verdankt (FREUD) Das psychodynamische Konzept sieht psychische Störungen als Folge aktueller Auslöser vor dem Hintergrund einer vorangegangenen Lebensentwicklung, in deren Verlauf es zu unbewusstenKonflikten oder strukturellen Störungen/psychischen Entwicklungsstörungen kam.
- Von der Psychoanalyse abgeleitete Therapieverfahren Analytische Psychotherapie Tiefenpsychologisch fundierte PT mit den Sonderformen • Dynamische Psychotherapie, • Fokaltherapie, • niederfrequente Therapie in einer längerfristigen, Halt gewährenden therapeutischen Beziehung -> folgen den psychoanalytischen Grundannahmen/werden heute als Psychodynamische Psychotherapien bezeichnet
- Vorgehen: Beginn der Psychoanalyse als Ursprung aller Psychodyn. Psychotherapien • Tägliche Sitzungen• 1 Stunde Dauer• auf der Couch• mit freiem Einfall und Traumarbeit auf Seiten des Patienten• und Abstinenz und Neutralität auf Seiten des Analytikers.• Von Anfang an bestand dabei das Junktim zwischen Heilen und Forschen.
- Ich-Psychologische - Betont die Ich-Autonomie + die Mittlerrolle des Ich zw. inneren Trieben & Anforderungen der äußeren Umgebung. - Jede Handlung/Symptom/Traum stellen Kompromissbildungen aus triebhaften Impulsen, Überich-Normen, Ängsten, Abwehrprozessen & den Anforderungen der jeweiligen Situation/Realität dar. - Ein-Personen-Psychologie als Entwicklungsraum Behandlungstechnik:• Vorrang der Deutungstechnik• Die Persönlichkeit des Analytikers spielt keine Rolle (Spiegel- bzw. Chirurgenmetapher)• Absicht: Entwicklung der Übertragungsneurose, um sie schließlich durch Deutung und Einsicht aufzulösen.
- Objektbeziehungstheorie - Betont die frühkindli. Entwicklung bzw. die Auswirkungen der frühen Beziehung des Säuglings/Kleinkinds zu den Bezugspersonen. - Der Andere ist nicht mehr nur eine Person, der eine Triebregung aufheben kann, sondern eine Person, die agiert und reagiert und mit dem das Kind in einer Beziehung steht. - Wendung zur Zwei-Personen-Psychologie als Entwicklungsraum Behandlungstechnik:• Vorrang von Übertragung und Gegenübertragung und deren Verstehen und Deutung• Der Analytiker/die Analytikerin wird als Übertragungsobjekt und seiner/ihrer haltenden Funktion bedeutsam
- Intersubjektives Paradigma - Betont das Erleben als Folge eines Austausches von Subjekten/Subjektivitäten. - Der eine kann nicht außerhalb des Kontextes mit dem Anderen, sondern nur innerhalb eines gemeinsamen Kontextes reflektieren, verstehen und verstanden werden. - Intersubjektives Feld als Entwicklungsraum Behandlungstechnik:- Vorrang von Gegenseitigkeit und Bezogenheit- Der Analytiker befindet sich mit seinem Analysanden in einem ko-konstruiertem Beziehungsfeld- Es müssen Symbolisierungen und Verbegrifflichungen zur Verfügung gestellt werden (Mentalisierung); Therapie spielt sich in Handlungsdialogen (z.B. Enactment) und gemeinsamen Nachsinnen über das im analytischen Raum Entstandene ab; Deutungen stellen Bezüge zwischen dem, was aktuell in der Therapie erlebt wird, und dem aktuellen Kontext des Patienten her.
- Analytische Psychotherapie heute - Zwei bis drei Stunden wöchentlich - Im Liegen auf der Couch (erleichtert das Gewahrwerden innerer gefühlshafter Vorgänge und das Aufsteigen früher Erinnerungen und Phantasien - 160 bis 300 Stunden Die für die Krankheitsdisposition verantwortlichen frühkindlichen Grundkonflikte - Inhalte des „Vergangenheitsunbewussten“ - sollen einer Bearbeitung zugänglich werden: Umstrukturierung der Persönlichkeit, Bearbeitung der Grundkonflikte
- Analytische Psychotherapie im liegenden Setting: Indikation - Introspektionsfähigkeit und Regressionsfähigkeit - Tiefgreifende, in der Persönlichkeit verankerte, facettenreiche, schwere Pathologie - Fähigkeit zum „Leiden an sich selbst“ - Passung mit äußeren Bedingungen
- Prozessmerkmale: Seite des Patienten 1. Arbeitsbündnis (Einigkeit mit Wem, auf welche Weise, wohin) 2. produktive Regressionsfähigkeit (z.B. Fähigkeit, unkontrolliert Auftauchendes zu nutzen)3. Grundregel: freie Assoziation 4. Übertragung
- Prozessmerkmale: Seite des Psychoanalytikers 1. Abstinenzregel: Therapeuten dürfen keinen geschäftlichen, freundschaftlichen, familiären, erotisch-sexuellen oder andersartigen direkten Nutzen oder direkte Befriedigung aus der Beziehung zu ihren Patienten ziehen. 2. Neutralität im Hinblick auf religiöse, moralische, soziale Werte Übertragungsmanifestationen 3. Frei- oder gleichschwebende Aufmerksamkeit 4. Gegenübertragung
- Psychoanalytische Arbeit (Erinnern, wiederholen durcharbeiten (Freud)) Klären Konfrontieren Rekonstruieren Spiegeln Mentalisieren (reflektierte) Handlungsdialoge Deuten
- Deutung - Mitteilungen des Analytikers an seinen Patienten - messen dessen Aussage eine Bedeutung zu, die über sein bisheriges Selbstverständnis hinausgeht - kann so Zugang zu unbewussten Bedeutung seiner Verhaltensweisen und Worte bekommen
- Inhaltsdeutung Der Inhalt des Berichts wird in Hinblick auf ein aktuell wirksames unbewusstes Motiv / auf frühere Konflikte oder Erfahrungen gedeutet
- Übertragungsdeutung Ein Bericht wird in Hinblick auf einen aktualisierten Konflikt in der Übertragungsbeziehung im Hier und Jetzt der therapeutischen Beziehung / auf frühere Erfahrungen, die auf die Situation mit dem Therapeuten übertragen werden, gedeutet
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- Freudsches Paar Freie Assoziation und gleichschwebende Aufmerksamkeit (darin enthalten auch die Traumdeutung)
- Therapeutische Arbeit -Freudsches Paar - Gegenübertragung, empathisches Verstehen - Interaktion und Intersubjektivität (Szenisches Verstehen, Handlungsdialog, projektive Identifizierung)
- Was zeichnet eine kompetente analytische Praxis aus? (Tuckett-Kriterien) 1. Teilnehmend-beobachtender Rahmen, z.B. 1. Warten können, bis das Material Sinn ergibt2. Reflektieren können, statt agieren3. Widerstand bemerken, statt dagegen anzurennen (beim Anderen und bei sich)4. Neben der manifesten der latenten/emotionalen Ebene zuzuhören 2. Konzeptueller Rahmen, z.B. 1. Zur Frage von Übertragung und Gegenübertragung2. Wirkung von Deutungen auf den Verlauf der Psychoanalyse 3. Interventionsrahmen, z.B. 1. Ausgewogenheit von emotionaler und intellektueller Ebene2. Angemessene Wahl von Zeitpunkt und Richtung einer Deutung
- Analytische Haltung Eine sich selbst zurücknehmende Wahrnehmungseinstellung mit Offenhalten für die Entdeckung neu auftauchender Elemente, die für sich und gemeinsam reflektiert und gedeutet werden.
- Konfliktpathologie Es liegt ein unbewusster Konflikt zugrunde.
- Strukturpathologie Es liegt ein Entwicklungsdefizit zugrunde, d.h. Ich-Funktionen sind nicht ausreichend entwickelt.
- Strukturelle Störung Strukturelle Störung bedeutet: im Sinne eines Entwicklungsdefizits sind bestimmte strukturelle Differenzierungen und Integrationsschritte nicht ausreichend erfolgt - .d.h. Reifung der Ich-Funktionen: 1. Impulssteuerung, Affektdifferenzierung2. Realitätsprüfung3. Selbst-Objekt-Grenzen4. Objektkonstanz5. Ambivalenztoleranz6. Abwehrfähigkeit
- Modifiziertes Psychoanalytisches Arbeiten bei strukturellen Störungen Zwei Stunden pro Woche im Sitzen Besprechung der Besonderheiten des Rahmens Behandlungsvertrag Sonderformen:- Übertragungsfokussierte Psychotherapie nach Kernberg - Strukturbezogene Psychotherapie nach Rudolf - Mentalisierungsbasierte Therapie nach Fonagy
- Indikation für eine TP 1. Patienten mit übermäßigem Symptomdruck.2. Patienten mit einer aktuellen Traumafolgestörung.3. Patienten, die regressive Erfahrungen strikt ablehnen.4. Patienten, die stark in die Konflikte mit der Umgebung eingebunden sind.5. Patienten mit festgelegter Struktur, die nur durch die Veränderung der Lebenssituation dysfunktional geworden ist.6. Wenn sich die Psychodynamik schlüssig auf ein/zwei Aktualkonflikte reduzieren lässt.7. Spezielle Indikation bei Persönlichkeitsstörungen, bei welchen sich keine ausreichende Bindung an den Therapeuten entwickeln kann oder es im Rahmen einer Analyse zu einer regressiven Entgleisung kommen kann.
- Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) - Eine Stunde wöchentlich - Im Gegenübersitzen - Konzentration auf die aktuell wirksamen patholog- Kompromissbildungen & Beziehungskonflikte - 50 bis 100 Stunden Die für die Krankheitsdisposition verantwortlichen gegenwärtige unbewusste Dynamik umschriebener Aktualkonflikte - Inhalte des „Gegenwartsunbewussten“ - sollen unter Beachtung der Art der Beziehung zum Therapeuten erhellt und bearbeitet werden.
- Zusammenfassung: Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie (TP) - Eine tragfähige Beziehung herstellen, um die therapeutische Zusammenarbeit zu ermöglichen. - Aspekte von Übertragung und Widerstand beachten, aber nicht als zentrale therapeutische Instrumente verwenden. - Regressive Entwicklungen begrenzen. - Trotz freiem Zuhören Konfliktbearbeitung auf das aktualisierte Problem fokussieren und - dieses mit begrenzter Zielsetzung bearbeiten.
- Tiefenpsychologisch fundiert: Zielsetzung Verminderung bzw. Beseitigung der aktuellen Störung
- Psychoanalytisch: Zielsetzung Umstrukturierung und Nachreifung der Persönlichkeit, womit Symptomheilung verbunden ist
- Tiefenpsychologisch fundiert: Behandlungsstrategie Bearbeitung der störungsrelevanten Psychodynamik bzw. Strukturaspekte der Störung
- Psychoanalytisch: Behandlungsstrategie Bearbeitung der Dynamik der Persönlichkeit und der darin gebundenen Grundkonflikte und Defizite
- Tiefenpsychologisch fundiert: Methodik Begrenzung der Regression einschließlich Übertragung und Widerstand
- Psychoanalytisch Herstellung und Durcharbeitung einer Übertragungsneurose