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Testtheorie (Subject) / Laberfragen (Lesson)
Basis -u.. Definitionsfragen
This lesson was created by Alicia98.
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- 3 Komponenten Psychologischer Tests 1. Reize (provozieren merkmalsrelevantes Verhalten) 2. Reaktionsformen (anhand ihnen wird Verhalten registriert) 3. Modell (verbindet beobachtete Reaktionen mit dem latenten Merkmal // BSP: Rasch Modell)
- wozu dient psychologische Diagnostik? um Merkmalsausprägungen zu erfassen, um wichtige diagnostische Fragen beantworten zu können & Entscheidungen treffen zu können
- Was ist die Annahme der Unidimensionalität (Rasch Modell) > Lösungswahrscheinlichkeiten aller Items hängen von nur einem Personenmerkmal ab (neben der Itemschwierigkeit) > alle Items messen dasselbe Persönlichkeitsmerkmal (dieses ist nicht direkt beobachtbar)
- Ist der Summenscore ein sinnvolles Maß zur Abschätzung der Personenfähigkeit? Ja, wenn das Rasch-Modell gilt (die prüfbaren Annahmen nicht verletzt sind), ist die Summe der gelösten Aufgaben eine suffiziente Statistik.
- Rasch Modell: je weiter links im Graphen, desto …. ist das Item je weiter links
- operationale Definition die latente Variable wird dem Verhalten gleich gesetzt
- Definition eines Konstruktes latente Variable = zugrundeliegende Verhaltensdisposition
- Psychometrische modelle: 2 Annahmen, wie es zu Unterschieden zwischen VP kommt (im Testverhalten) 1) systematische Unterschiede (latente Merkmale/Variablen) 2) Unsystematische Unterschiede (Messfehler)
- Auswahl von Items bei psychometrischen Modellen (welche 3 Arten von Items 1) unidimensionale Items 2) Items insgesamt (Fähigkeitsspektrum) 3) spezifische Items in diagnostischen Settings (tailored testing, adaptives Testen)
- wie nennt man psychometrische Modelle, die sich auf psychologische Tests beziehen? testtheoretische Modelle
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- Welche 6 Reihenfolgeeffekte gibt es? Ankereffekte Konsistenz-/Assimilationseffekte Kontrasteffekte Salienzeffekte Primingeffekte Subtraktionseffekte
- Bei Indikatorvariablen entspricht die Itemschwierigkeit dem/der ….. dem Erwartungswert E(Y)
- was sind Indikatorvariablen wenn bei dichotomen Variablen 0 und 1 als Kodierung gewählt wird
- wie ist die Verteilung für dichotome Antwortvariablen WSK für einzelne Kategorien der Variablen, dass Zufallsvariable den Wert 0 oder 1 annimmt
- wie wird Itemschwierigkeit geschätzt (für dichotome Antwortvariablen?) a. Berechnung der relativen Häufigkeit der mit 1 kodierten Kategorie b. oder Berechnung des Mittelwerts Y1
- dichotome Antwortvariablen sind UNABHÄNGIG voneinander, wenn... es kein gemeinsames Konstrukt gibt > denn: Konstrukt erklärt zusammenhänge zwischen Items (Variablen dürfen aber nicht unabhängig voneinander sein!)
- womit kann Unabhängigkeit dichotomer Antwortvariablen überprüft werden? statistische Tests wie Chi-Quadrat, Fisher-Yates-Test
- 3 Assoziationsmaße für dichotome Variablen 1) Yules Q (deckt klare Ordnung der Items auf) 2) Guttman Skala (unterscheidet nur Gruppen von Personen und nicht einzelne Personen) 3) Produkt-Moment Korrelation (Phi-Koeffizient); Kann aber nur maximal Wert von 1 annehmen
- erkläre das Prinzip von Yules Q (konkordant vs. diskonkordant) Korrelationsmaß für dichotome Variablen > deckt klare Ordnung der Items auf > jede Person wird mit jeder Person auf beie Items verglichen Paar ist konkordant, wenn: auf beiden Items ein Paarling dem anderen überlegen ist Paar ist diskonkordant, wenn: auf einem Item ein Paarling dem anderen überlegen, auf dem anderen Item dem Paarling unterlegen Q=0 -> gleiche Anzahl konkordant&diskonkordant Q=1 -> keine Diskordanten (Idealfall) Q=-1 -> keine Konkordanten
- Erkläre das Prinzip der Gutman Skala Korrelationsmaß für dichotome Variablen > unterscheidet nur Gruppen von Personen (und nicht einzelne Personen) > verknüpft beobachtete Reaktionen mit Konstrukt, um zu überprüfen, dass alle Items dasselbe Konstrukt erfassen > Fähigkeitsvariable ist ordinalskaliert