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Testtheorie (Subject) / Laberfragen (Lesson)

Basis -u.. Definitionsfragen

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  • 3 Komponenten Psychologischer Tests 1. Reize (provozieren merkmalsrelevantes Verhalten)  2. Reaktionsformen (anhand ihnen wird Verhalten registriert)  3. Modell (verbindet beobachtete Reaktionen mit dem latenten Merkmal // BSP: Rasch Modell)
  • wozu dient psychologische Diagnostik? um Merkmalsausprägungen zu erfassen, um wichtige diagnostische Fragen beantworten zu können & Entscheidungen treffen zu können
  • Was ist die Annahme der Unidimensionalität (Rasch Modell) > Lösungswahrscheinlichkeiten aller Items hängen von nur einem Personenmerkmal ab (neben der Itemschwierigkeit) > alle Items messen dasselbe Persönlichkeitsmerkmal (dieses ist nicht direkt beobachtbar)
  • Ist der Summenscore ein sinnvolles Maß zur Abschätzung der Personenfähigkeit? Ja, wenn das Rasch-Modell gilt (die prüfbaren Annahmen nicht verletzt sind), ist die Summe der gelösten Aufgaben eine suffiziente Statistik.
  • Rasch Modell: je weiter links im Graphen, desto …. ist das Item je weiter links
  • operationale Definition die latente Variable wird dem Verhalten gleich gesetzt
  • Definition eines Konstruktes latente Variable = zugrundeliegende Verhaltensdisposition
  • Psychometrische modelle: 2 Annahmen, wie es zu Unterschieden zwischen VP kommt (im Testverhalten) 1) systematische Unterschiede (latente Merkmale/Variablen)  2) Unsystematische Unterschiede (Messfehler)
  • Auswahl von Items bei psychometrischen Modellen (welche 3 Arten von Items 1) unidimensionale Items 2) Items insgesamt (Fähigkeitsspektrum)  3) spezifische Items in diagnostischen Settings (tailored testing, adaptives Testen)
  • wie nennt man psychometrische Modelle, die sich auf psychologische Tests beziehen? testtheoretische Modelle
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  • Welche 6 Reihenfolgeeffekte gibt es? Ankereffekte  Konsistenz-/Assimilationseffekte  Kontrasteffekte  Salienzeffekte  Primingeffekte  Subtraktionseffekte 
  • Bei Indikatorvariablen entspricht die Itemschwierigkeit dem/der ….. dem Erwartungswert E(Y)
  • was sind Indikatorvariablen wenn bei dichotomen Variablen 0 und 1 als Kodierung gewählt wird
  • wie ist die Verteilung für dichotome Antwortvariablen WSK für einzelne Kategorien der Variablen, dass Zufallsvariable den Wert 0 oder 1 annimmt
  • wie wird Itemschwierigkeit geschätzt (für dichotome Antwortvariablen?) a. Berechnung der relativen Häufigkeit der mit 1 kodierten Kategorie  b. oder Berechnung des Mittelwerts Y1
  • dichotome Antwortvariablen sind UNABHÄNGIG voneinander, wenn... es kein gemeinsames Konstrukt gibt  > denn: Konstrukt erklärt zusammenhänge zwischen Items (Variablen dürfen aber nicht unabhängig voneinander sein!)
  • womit kann Unabhängigkeit dichotomer Antwortvariablen überprüft werden? statistische Tests wie Chi-Quadrat, Fisher-Yates-Test
  • 3 Assoziationsmaße für dichotome Variablen 1) Yules Q (deckt klare Ordnung der Items auf) 2) Guttman Skala (unterscheidet nur Gruppen von Personen und nicht einzelne Personen) 3) Produkt-Moment Korrelation (Phi-Koeffizient); Kann aber nur maximal Wert von 1 annehmen
  • erkläre das Prinzip von Yules Q (konkordant vs. diskonkordant) Korrelationsmaß für dichotome Variablen  > deckt klare Ordnung der Items auf  > jede Person wird mit jeder Person auf beie Items verglichen Paar ist konkordant, wenn: auf beiden Items ein Paarling dem anderen überlegen ist  Paar ist diskonkordant, wenn: auf einem Item ein Paarling dem anderen überlegen, auf dem anderen Item dem Paarling unterlegen Q=0 -> gleiche Anzahl konkordant&diskonkordant  Q=1 -> keine Diskordanten (Idealfall)  Q=-1 -> keine Konkordanten
  • Erkläre das Prinzip der Gutman Skala Korrelationsmaß für dichotome Variablen > unterscheidet nur Gruppen von Personen (und nicht einzelne Personen)  > verknüpft beobachtete Reaktionen mit Konstrukt, um zu überprüfen, dass alle Items dasselbe Konstrukt erfassen > Fähigkeitsvariable ist ordinalskaliert