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Biologie 2 (Subject) / Nervensystem (Lesson)
- Nervensystem allgemein - ZNS - PNS - Impulse werden von Peripherie zum Zentrum (aff. Erregung) und umgekehrt (eff. Erregung) geleitet Rezeptor (z.B. Auge) -> sensorischer Eingang (Weiterleitung der Signale) -> Integration (Verarbeitung, Interpretation, geeignete Antwort) ZNS (Gehirn, Rückenmark) -> motorischer Ausgang (PNS) -> Effektor (Muskel-, Drüsenzellen)
- Übertragung von Nervenimpulsen - Depolarisation der Membran eines synapt. Terminals - Ca2+- Einstrom - Fusion synaptischer Vesikel mit präsynaptischer Membran 1.) Nervenimpuls 2.) synaptischer Terminal, mit Vesikel mit Substanz (Neurotransmitter) 3.) Präsynaptische Membran 4.) Synaptischer Spalt 5.) Postsynaptische Membran, mit Prezeptoren (Ionenkanalprotein)
- saltatorische Reizweiterleitung - Unterscheidung von starken und schwachen Nervenreizen durch Frequenz der APs - Stimulierung von Neuronen werden idR. an Dendriten oder Zellkörpern - Wanderung des APs entlang des Axons - Starke Depolarisation einer Membranstelle führt zur Depolarisation der Nachbarregion über das Schwellenpotential - Erhöhung der Leitungsgeschwindigkeit über Ranvier'sche Schnürring (Wirbeltiere) - Saltatorische Leitung: AP springt von Schnürring zu Schnürring und verläuft nicht kontinuierlich - bei Wirbeltieren schneller, als bei wirbellosen -
- Membranpotential - Na+/K+- Pumpe - Ruhepotential: -70 mV - Hyperpolarisation (el. Gradient steigt): K- Kanäle geöffnet-> K+ strömt aus -> -100 mV - Depolarisation (el. Gradient sinkt): Na- Kanäle geöffnet -> Na+ strömt ein -> -60 mV ---> überschreitet DP das Schwellenpotential (-50 mV), dann Auslösung von AP (+50 mV)
- Aktionspotential 1. Na+ - Einstrom: Zellinneres +++, Zelläußeres --- 2. Repolarisation: Niveau des RP wieder erreicht (K+- Ausstrom) 3. Nachpotential: Membranpotential ---, als Ruhepotental -> Hyperpolarisation (K strömt kurze Zeit weiter aus) Refraktärzeit = Rücklaufen des Reizes: kein weiteres AP kann ausgelöst werden
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