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Biologie (Subject) / Genetik HHU (Lesson)
Genetik-Grundlagen Uni
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- Welche Aussagen über das Balancer-Chromosom bei Drosophila sind richtig? a) Balencer Chromosomen tragen mehrere Deletionen b) Bei Drosophila gibt es für alle Chromosomen Balancer-Chromosomen c) Rezessive Letalmutationen auf den Balancen-Chromosomen helfen bei der Identifizierung der Balancer-tragenden Fliegen d) Die Abkürzung "FM..." steht für Balancer-Chromosomen des ersten Chromosoms e) Balancer-Chromosomen unterdrücken Rekombinationsereignisse zwischen Ihnen und dem homologen Chromosom 1. a und d , 2. b und c , 3. c und e , 4. d und e , 5. alle Antworten sind richtig 4. d und e sind richtig
- Welche Aussagen über Mutationen bei Drosophila sind falsch? a) Zu den chromosomalen Aberrationen zählen Inversionen, Deletionen und Translokationen. b) Inversionen lassen sich bevorzugt durch Behandlung mit Ethylmethansulfonat (EMS) erzeugen. c) Bei einer Translation wurde ein Teil des Chromosoms auf ein andere Chromosom übertragen. d) Röntgenbestrahlung erzeugt in erster Linie Punktmutationen. e) Das Entstehen einer Inversion führt immer auch zu Mutationen auf dem betroffenen Chromosom. 1. a,d und e sind falsch, 2. b, d und e , 3. b,c und d , 4. a, c und d , 5. a,b und c 2. b, d und e sind falsch
- Welche Aussage über Mutationen sind richtig? a) Um zu ermitteln, ob sich eine Mutation dominant oder rezessiv verhält, führt man einen Komplementationstest durch. b) Damit eine dominante Mutation ausgeprägt wird, reicht das Vorhandensein einer Kopie im Genom aus. c) Rezessive Mutationen prägen sich nur auf Homozygose aus. d) Das wildtypische Alles eines Gens verhält sich gegenüber jedem mutanten Alles dominant. e) Balancer-Chromosomen tragen immer eine Kombination von rezessiven und dominanten Mutationen. 1. b,c und e , 2. a,b und c , 3. b,c und d , 4. c, d und e , 5. alle Antworten sind richtig 1. b, c und e sind richtig
- Welche Aussage über die Regulation eukaryotischer Gene sind richtig? a) Enhancer sind DNA- bindende Proteine, die die Expression von Genen in zeitlicher und räumlicher Hinsicht hin kontrollieren. b) Jedes Gen besitzt für die Regulation seiner Expression nur einen Enhancer. c) Enhancer können vor, in oder hinter der Transkriptionseinheit eines Gens lokalisiert sein. d) Enhancer sind DNA-Abschnitte, an die spezielle Proteine sequenzspezifisch binden können. e) Enhancer agieren Gen-spezifisch, d.h sie beeinflussen ausschließlich die Expression "ihres" Gens. 1. d und e , 2. a und c , 3. c und d , 4. b und c , 5. c und e sind richtig 3. c und d sind richtig
- Welche Komponenten sind Bestandteil eines wildtypischen Drosophila P-Elements? a) origin of replication b) Antibiotika-Resistenzgen c) lacZ-Gen d) terminale inverted repeats e) Polylinker f) Transposase-Gen 1. a und f , 2. b und d , 3. d und f , 4. c und e , 5. e und f sind richtig 3. d und f sind richtig
- Welche Aussagen über P-Elemente bei Drosophila sind richtig? a) Für die Durchführung einer "Inversen PCR" muss das P-Element einen origin of Replikation erhalten. b) P-Elemente können ebenso wie Röntgenstrahlen und chemischen Mutigeren zur Erzeugung von Mutationen genutzt werden. c) Für die "Enhancer Trap"- Technik verwendete P-Elemente erhalten kein Transposase-Gen. d) Ziel der "Plasmid rescue"-Methode ist es, P-Element-Sequenzen im Genom zu isolieren. e) Bei der "Enhancer-trap"-Technik wandelt Ampicillin das farblose Substrat X-Gal in ein farbiges Produkt um. 1. b und d sind richtig , 2. b und c sind richtig , 3. a und d sind richtig, 4. a und e sind richtig , 5. c und e sind richtig 2. b und c sind richtig
- Welche Aussagen über Synzytien sind richtig? a) Synzytien findet man nur bei Drosophila melanogaster. b) Das Synzytium entsteht bei Drosophila durch Kernteilung ohne Anschließende Cytokinese. c) Ein Synzytium besteht aus vielen Zellen mit jeweils einem Kern. d) Bei Drosophial stellen Synzytien ein frühes Stadium der Embryogenese dar. e) Das Synzytium entsteht bei Drosophila durch Verschmelzung von zahlreichen Einzelzellen. f) Am Ende des sogenannten "Synzytialen Blastoderms" besteht der Drosophila-Emtbryo aus ca. 1000 Kernen. 1. a und b , 2. b und d , 3. d und e , 4. c und f , 5. b und e 2. b und d sind richtig
- Welche Aussagen über Polzellen sind richtig? a) Die Bildung von Polzellen wird durch Morphogene induziert. b) Polzellen sind die letzten Zellen, die bei der Embryonalentwicklung von Drosophila gebildet werden. c) Polzellen entstehen am posterioren Pol des Drosophila Embryos. d) Polzellen stellen bei Drosophila die Vorläufer von Keimzellen dar. e) Die Bildung von Polzellen ist von zytoplasmatischen Determinanten abhängig. f) Aus Polzellen gehen bei Drosophila die somatischen Zellen der Gonade hervor. 1. a, c und d , 2. b , c und f , 3. c , d und e , 4. b , d und e , 5. c , e und f sind richtig 3. c , d und e sind richtig
- Welche Aussagen über P-Elemente sind richtig? a) P-Elemente, in denen ein "invertier repeat" defekt ist, lassen sich nie mehr mobilisieren. b) P-Elemente sind bei Drosophila die am häufigsten für die Transgenese verwendeten Transposons. c) P-Elemente interagieren immer in die Promotorregion von Genen. d) Natürliche, funktionale P-Elemente enthalten drei Gene, von denen eines für das Transposase-Gen kodiert. e) Natürliche P-Elemente bestehen aus einem zirkulären DNA-Molekül. f) P-Elemente, in deinen das Tranposase-Gen defekt ist, lassen sich nie mehr mobilisieren. g) P-Elemente bestehen aus inverted-repeats und einem Transposase-Gen 1. a,b und g , 2. b,c und d , 3. a,b und d , 4. b,f und g , 5. e, f und g sind richtig 1. a, b und g sind richtig
- Welche Aussagen zur Transgenese bei Drosophila sind falsch? a) Vollständig transgene Nachkommen enthält man bei vollständiger Transgenese in der 1. Nachkommensgeneration. b) Als Transposasequelle fungiert das sog. Helferplasmid, welches als Transposasegen unter der Kontrolle eines dauerhaft aktiven Promotors trägt. c) Zur Identifizierung transgener Nachkommen trägt das Plasmid mit dem zu Integrierende Transgen ein zusätzliches Antibiotika-Resistenz Gen. d) Als Empfänger für das zu integrierende Transgen fungiert ein wildtypischer Drosophila-Stamm. e) Das zu integrierende Transgen muss von "inverted-repeats" flankiert sein, um ins Fliegengenom "springen" zu können. 1. a und c , b und c , d und e , c und d , a und b sind falsch 4. c und d sind falsch
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- Welche Aussagen zur RNA-Interferrenz (RNAi) sind richtig? a) Bei der RNAi wirkt das Zielgen reversibel inaktiviert. b) RNAi wirkt post-transkriptionell. c) RNAi gibt es nur bei Drosophila. d) Das Dicer-Protein entsteht darüber, welches Gen inaktiviert wird. e) Der RNA-included silencing complex (RISC) spaltet längere doppelsträngige RNA-Moleküle in kürzere doppelsträngige RNA-Moleküle von 20-30 bp. f)RNAi ist ein natürlicher Mechanismus zur Genregulation. 1. a,b und f , 2. a, c und e , 3. b, c und d , 4. b, d und e , 5. d , e und f sind richtig 1. a, b und f sind richtig
- Welche Aussagen zum Thema Allele sind richtig? a) Jedes Gen kann in diversen Zustandsformen vorliegen. b) Als amorphes Allel bezeichnet man die Mutation in dem einem Gen immer dann, wenn von diesem kein Protein mehr gebildet werden kann. c) Bei einem hypomorphen Allel ist das von diesem kodierte Protein "überaktiv". d) Hypermorphe Allele kodieren für Proteine, die in ihrer Funktion eingeschränkt sind. e) Entsteht durch eine Mutation ein neomorphes Allel so führt dies zu einem gänzlich neuen muteten Phänotyp. f) Allele lassen sich nur durch Sequenzierung als amorph oder hypomorph klassifizieren, 1. a, b und f , 2. b, c und f , 3. c, d und e , 4. a, c und d , 5 a und e sind richtig 5. a und e sind richtig
- Welche Aussage über Klone bei Drosophila sind richtig? a) Zur Erzeugung von Zellkernen in Drosophila nutzt man das Phänomen der "mitmischen Rekombination". b) Um Mutante Zellulose erzeugen zu können, muss die Gründerzelle homozygot für die betrachtende Mutation sein. c) Das Rekombinationsereignis, welches zur Entstehung von Zellkernen führt, findet in der G1-Phase des Zellzyklus statt. d) Mutante Klone lassen sich mithilfe von dominanten Markermutationen erkennen. e) Je später in der Entwicklung die Kloninduktion erfolgt, desto zahlreicher werden die entstehenden Klone. f) Mithilfe von GFP-markierten Chromosomen können bei der klonalen Analyse Mutante Zellen von heterozygoten und wildtypischen Zellen unterschieden werden. g) Je später in der Entwicklung die Kloninduktion erfolgt, desto größer werden die entstehenden Klone. 1. a, e und f , 2. b, e und g , 3. a, c und e , 4. b, d und f , 5. e, f und g sind richtig 1. a, e und f sind richtig
- Welche der nachfolgenden Methoden werden standardmäßig verwenden, um die Lokalisation eines Gens auf einem Chromosom zu bestimmen? a) Reziproke Kreuzung , b) Komplementation mittels Defizienzen , c) meiotische Rekombination , d) RFLP´s , e) Epistasetest , f) Klonale Analyse 1. a, b und c , 2. b, c und f ,3. a, b und e , 4. c, d und e , 5. b, e und f sind richtig 1. a, b und c sind richtig
- Welche der folgenden Aussagen zur zytologischen Genkartierung sind richtig? a) Ein Centi-Morgan entspricht 10 % Rekombination. b) Zur Kartierung einer Mutation auf ein bestimmtes Chromosom verwendet man dominante Markergene. c) Je weiter zwei Gene voneinander entfernt liegen, desto seltener Rekombinieren sie. d) Für die zytologische Kartierung von Genen nutzt man bei Drosophila das Phänomen der mitotischen Rekombination. e) Das Genom von Drosophila ist zu rund 95% durch Defizienzen abgedeckt. f) Crossing-Over-Ereignisse finden in der Prophase der Meiose II statt. 1. a und b , 2. b und c , 3. d und e , 4. e und f , 5. b und e sind richtig 5. b und e sind richtig
- Welche der folgenden Aussagen zur Genkartierung sind richtig? a) Bei der Verwendung von Phasen zum Chromosome walking macht man sich des Lysozymen Lebenszyklus zunutze. b) Von einem Pagen können maximal 50 kb an genetischer DNA aufgenommen werden. c) Die Chromosomen-in situ Hybridisierung wird bei Drosophila an mitotischen Metaphase-Chromosomen durchgeführt. d) Die Chromosomen-in situ Hybridisierung basiert auf der komplementären Basenpaarung zwischen DNA und Sonde. e) Die Nachweismethode bei der Chromosomen-in situ Hybridisierung bezeichnet man als indirekt. f) cDNA´s weden mithilfe des Enzyms Transposase aus mRNA-Molekülen generiert. 1. d und e , 2. d und f , 3. a und d , 4. a und b , 5.c und d sind richtig 1. d und e sind richtig
- Welche Aussagen zur Genkartierung sind richtig? a) Der bei der Chromosomen-in situ Hybridisierung identifizierte Bereich auf dem Chromosom enthält nur das gesuchte Gen. b) cDNA´s werden auf der Basis des Primärtranskriptes eines Gens hergestellt. c) Um mRNA´s zu isolieren, macht man sich deren Cap-Struktur zunutze. d) RFLP´s helfen bei der Identifizierung des mutierten Gens, indem sie Unterschiede in den DNA-Sequenzen von Wildtypen und Mutanten aufdecken. e) Durch Sequenzierung der mRNA lassen sich Mutationen in Genen identifizieren. f) Ein Rettungsexperiment stellt den ultimativen Beweis dafür dar, dass man das für eine Mutation verantwortliche Gen identifiziert hat. 1. d und e, 2. d und f, 3. e und f, 4. a und b, 5. b und c sind richtig 2. d und f sind richtig
- Welche Aussagen über RNA‘s in der Zelle sind richtig? a) Mit rnd. 90% stellt die ribosomale RNA den Grossteil der RNA‘s in der Zelle. b) tRNA‘s lassen sich mithilfe von sog. oligo-dT-Agarose spezifisch anreichern. c) Bezogen auf die Gesamt-RNA einer Zelle liegt der mRNA-Anteil immer bei > 5%. d) miRNA‘s dienen der Genregulation. e) Bei Eukaryonten gibt es 5 verschiedene rRNA‘s, die an der Bildung der Ribosomen beteiligt sind. f) tRNA‘s besitzen eine Cap-Struktur, die sie vor vorzeitigem Abbau schützt. 1. a und b sind richtig 2. c und d sind richtig 3. a und d sind richtig 4. d und e sind richtig 5. b und f sind richtig 3. a und d sind richtig
- Welche der nachfolgenden Aussagen sind richtig? a) Durch einen Enhancer trap lassen sich Aussagen über die Verteilung des von einem Gen kodierten Proteins im Gewebe machen. b) Ein Northern blot liefert u.a. Informationen darüber, ob von einem Gen alternative Spleissprodukte existieren. c) Ein Southern blot beschreibt den Transfer von DNA auf eine Membran. d) Durch in situ-Hybridisierung bestimmt man die Grösse der Transkripte eines Gens. e) Durch in situ-Hybridisierung lassen sich Aussagen über die Verteilung des von einem Gen kodierten Proteins im Gewebe machen. 1. a und b sind richtig 2. b und d sind richtig 3. d und e sind richtig 4. c und e sind richtig 5. b und c sind richtig 5. b und c sind richtig
- Welche der nachfolgenden Aussagen zu Antikörperfärbungen sind richtig? a) Ein Western blot erlaubt es, verschiedene Varianten eines Proteins zu identifizieren. b) Die verwendeten Antikörper besitzen eine konstante und eine variable Region, wobei erstere dem Antikörper seine Spezifität verleiht. c) Ein körperfremdes Protein, welches nach Applikation die Produktion von Antikörpern hervorruft, nennt man Epitop. d) Diejenige Region eines Proteins, die ein Antikörper erkennt, bezeichnet man als Antigen. e) Wurde der Primärantikörper in der Maus hergestellt, so kann ein geeigneter Sekundärantikörper beispielsweise in der Ziege hergestellt werden. 1. a und d sind richtig 2. b und d sind richtig 3. c und d sind richtig 4. d und e sind richtig 5. a und e sind richtig 5. a und e sind richtig
- Welche der nachfolgenden Aussagen zum Two-Hybrid-Screen sind falsch? a) Ein Two-Hybrid-Screen wird in Bakterien durchgeführt. b) Mithilfe eines Two-Hybrid-Screens lassen sich miteinander direkt interagierende Proteine identifizieren. c) Bei einem Two-Hybrid-Screen kommen Fusionsproteine zum Einsatz, die als "Köder" und "Beute" bezeichnet werden. d) Die funktionelle Grundlage des Two-Hybrid-Screens stellt das Gal80-Protein dar. e) Der Nachweis einer erfolgreichen Interaktion wird beim Two-Hybrid-Screen durch Expression eines Reportergens angezeigt. f) Ein Two-Hybrid-Screen kann ausschliesslich dazu verwendet werden, um zwei Proteine gezielt auf eine Interaktion hin zu untersuchen. 1. a, d und e sind falsch 2. b, d und f sind falsch 3. a, d und f sind falsch 4. d, e und f sind falsch 5. c, d und e sind falsch 3. a, d und f sind falsch
- Welche der nachfolgenden Aussagen zur Charakterisierung der funktionellen Beziehung zwischen Genen sind richtig? a) Um zu prüfen, ob zwei Gene Komponenten der selben Wirkkette darstellen, führt man einen Komplementationstest durch. b) Das überdeckte Gen ist epistatisch zum überdeckenden Gen. c) Polyphänie beschreibt die Tatsache, dass mehrere Gene an der Ausprägung eines Merkmals beteiligt sind. d) Polygenie und Pleiotropie beschreiben das selbe Phänomen. e) Das Two-Hybrid-System ist ein eukaryotisches in vivo Testsystem, um direkt interagierende Proteine zu isolieren. f) Die Co-Immunopräzipitation ist ein in vitro Verfahren, um interagierende Proteine aus einem Proteingemisch zu isolieren. 1. a und c sind richtig 2. e und f sind richtig 3. a und b sind richtig 4. c und d sind richtig 5. d und f sind richtig 2. e und f sind richtig
- Welche der nachfolgenden Aussagen zur Achsenbildung/Segmentierung sind richtig? a) RNase-Injektion ans anteriore Ende des Eis der Grille Smittia führt zu einer Verdopplung anteriorer Strukturen des Embryos. b) Die Festlegung der anterior/posterioren Körperachse wird durch insgesamt drei Gruppen von maternalen Genen gesteuert. c) Dass Zellen im Embryo Positionsinformationen erhalten, um sich ortsgerecht zu differenzieren, wurde erstmals aufgrund von klonalen Analysen postuliert. d) Die beteiligten maternalen Gengruppen beeinflussen sich gegenseitig. e) Als midblastula transition (MBT) bezeichnet man den Beginn der Expression der zygotischen Gene. f) Die meisten an der Segmentierung beteiligten Gene bei Drosophila kodieren für Transkriptionsfaktoren. 1. c, e und f sind richtig 2. a, d und e sind richtig 3. b, c und d sind richtig 4. b, e und f sind richtig 5. a, d und f sind richtig 4. b, e und f sind richtig
- Welche der folgenden Aussagen über das Segmentierungsgen bicoid sind falsch? a) hunchback ist ein Zielgen von Bicoid. b) Injiziert man bicoid-mRNA ans anteriore Ende eines Eis, so fuehrt dies zum Verlust anteriorer Strukturen. c) bicoid ist das posteriore Koordinatengen. d) Bicoid hemmt die Translation der caudal-mRNA. e) Die Lokalisation der bicoid-mRNA erfordert das Oskar-Protein. f) Der Verlust von Bicoid führt zur Verdopplung posteriorer Strukturen. 1. b, d und e sind falsch 2. a, c und d sind falsch 3. a, b und f sind falsch 4. b, c und e sind falsch 5. c, e und f sind falsch 4. b, c und e sind falsch
- Welche der nachfolgenden Aussagen zu Segmentierungsgenen bei Drosophila sind falsch? a) Die Hierarchie der Segmentierungsgene wurde durch Komplementationstests ermittelt. b) Als Morphogen bezeichnet man alle Gene, die an der Formgebung eines Organismus beteiligt sind. c) Hohe Hunchback-Konzentrationen reprimieren die Expression von Krüppel. d) Paarregelgene werden in 14 Streifen exprimiert. e) "footprint"-Analysen werden durchgeführt, um zu ermitteln, wo auf der DNA Transkriptionsfaktoren binden. f) Das für die Genregulation zuständige CD1-Element im Krüppel-Promotor wurde durch lacZ-Reportergenkonstrukte identifiziert. 1. b, d und e sind falsch 2. a, b und d sind falsch 3. a, b und c sind falsch 4. c, e und f sind falsch 5. c, d und e sind falsch 2. a, b und d sind falsch
- Welche der nachfolgenden Aussagen zu Segmentierungsgenen bei Drosophila sind richtig? a) engrailed ist ein sog. Selektorgen, welches in jedem Parasegment anterior exprimiert wird. b) Engrailed definiert je Segment das posteriore Kompartiment. c) Akron und Telson sind terminale Strukturen, an deren Bildung das Torpedo- Protein beteiligt ist. d) Parasegmente bestehen aus dem posterioren Anteil eines Segments und dem anterioren Anteil des darauffolgenden Segments. e) Alle Segmentpolaritätsgene kodieren für Transkriptionsfaktoren. f) Die Gap-Gene werden ausschliesslich von den Koordinatengenen reguliert. 1. b, d und e sind richtig 2. a, b und d sind richtig 3. a, d und f sind richtig 4. b, c und d sind richtig 5. c, d und f sind richtig 2. a, b und d sind richtig
- Welche Aussagen über homeotische Gene sind richtig? a) Die homeotische Gene des ANT-C und BX-C werden bei Drosophila zum Hox a- Genkomplex zusammengefasst. b) Die homeotischen Gene sind bei Drosophila melanogaster so entlang der A/P Achse exprimiert, wie sie auch auf dem Chromosom angeordnet sind. c) Alle homeotischen Gene kodieren für Transkriptionsfaktoren. d) Die Homeodomäne ist eine Nukleotidsequenz, die für eine Homeobox kodiert. e) Bei der Maus sind die homeotischen Gene in vier Komplexen organisiert. f) Die Expression der homeotischen Gene wird bei Drosophila melanogaster von den Segmentpolaritätsgenen reguliert. 1. b, c und d sind richtig 2. a, b und c sind richtig 3. a, d und f sind richtig 4. b, c und e sind richtig 5. a, c und f sind richtig 4. b, c und e sind richtig
- Welche Aussagen über Mechanismen der Geschlechtsdetermination sind richtig? a) Bei Drosophila entscheidet das Verhältnis der Geschlechtschromosomen zur Anzahl der Automosomensätze über das Geschlecht. b) Das Enzym Aromatase spielt bei der temperaturabhängigen Geschlechtsdetermination eine Schlüsselrolle. c) Die ortsabhängige Geschlechtsdetermination wirkt bei vielen Reptilien. d) Wird das männliche Geschlecht durch den Genotyp X0 determiniert, so spricht man von der sog. Protenor-Form. e) Männchen stellen immer das heterogametische Geschlecht dar. 1. d und e sind richtig 2. a und b sind richtig 3. b und c sind richtig 4. b und d sind richtig 5. a und e sind richtig 4. b und d sind richtig
- Welche Aussagen über die Geschlechtsdetermination beim Menschen sind falsch? a) Beim Menschen ist der Mann das heterogametische Geschlecht. b) Die Geschlechtsdetermination beim Menschen folgt der Lygaeus-Form. c) Die Geschlechtsdetermination erfolgt beim Menschen in zwei Schritten. d) Das sog. Turner-Syndrom tritt bei Menschen auf, die einen XXY-Karyotyp aufweisen. e) Menschen mit einem X0-Karyotyp sind weiblich. f) Beim Menschen entscheidet die Zahl der X-Chromosomen über das Geschlecht. 1. c, d und e sind falsch 2. a, b und c sind falsch 3. d, e und f sind falsch 4. b, d und f sind falsch 5. c, d und f sind falsch 5. c, d und f sind falsch
- Welche Aussagen über die sog. SRY-Gen sind richtig? a) Das SRY-Gen kodiert für ein als TDF bezeichnetes Protein. b) Unter dem Einfluss des TDF-Proteins entwickelt sich das Mark der Gonade zum Hoden. c) Das SRY-Gen kodiert für einen Transkriptionsfaktor mit Homeodomäne. d) Das TDF-Protein beeinflusst direkt die Ausprägung sekundärer Geschlechtsmerkmale. e) Das SRY-Gen ist auf dem langen Arm des Y-Chromosoms lokalisiert. f) Durch ein als "Illegales Crossover" bezeichnetes Ereignis kann das SRY-Gen auf ein X-Chromosom translozieren. 1. a, b und f sind richtig 2. a, b und e sind richtig 3. a, c und f sind richtig 4. a, b und d sind richtig 5. c, d und e sind richtig 1. a, b und f sind richtig
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- Welche der nachfolgenden Aussagen zur sekundären Geschlechtsentwicklung bei Säugern sind richtig? a) Früh in der Entwicklung besitzt der Embryo Anlagen für weibliche und männliche Gonaden. b) In Anwesenheit des TDF-Proteins degeneriert der Müllersche Gang und der Wolffsche Gang wird zum Samenleiter. c) Die undifferenzierte Gonade geht aus dem Endoderm hervor. d) In Anwesenheit des TDF-Proteins degeneriert der Wolffsche Gang und der Müllersche Gang wird zum Samenleiter. e) Im Hoden produzieren die Sertoli-Zellen das AMH-Hormon und die Leydigschen Zellen Testosteron. f) In Anwesenheit des TDF-Proteins degeneriert der Müllersche Gang und der Wolffsche Gang wird zum Ovidukt. 1. a, e und f sind richtig 2. a, b und e sind richtig 3. a, d und e sind richtig 4. b, c und e sind richtig 5. c, d und e sind richtig 2. a, b und e sind richtig
- Welche der nachfolgenden Aussagen zur Geschlechtsdetermination bei Drosophila sind richtig? a) Triploide Fliegen mit zwei X-Chromosomen und einem Y-Chromosomen sind Weibchen. b) Diploide Fliegen mit drei X-Chromosomen sind semiletal. c) Triploide Fliegen mit drei X-Chromosomen und einem Y-Chromosomen sind Weibchen. d) Diploide Fliegen mit einem X-Chromosomen und einem Y-Chromosomen sind steril. e) Diploide Fliegen mit zwei X-Chromosomen und zwei Y-Chromosomen sind Männchen. f) Triploide Fliegen mit einem X-Chromosomen und einem Y-Chromosomen sind Metamännchen. 1. a, b und f sind richtig 2. c, d und e sind richtig 3. a, e und f sind richtig 4. b, c und f sind richtig 5. b, c und e sind richtig 4. b, c und f sind richtig
- Welche der folgenden Aussagen zur Geschlechtsdetermination sind richtig? 1.) Drosophila Männchen besitzen Y-Chromosomen, die geschlechterbestimmende Faktoren sind. 2.) Die Gene sex-lethal und transformer werden bei Drosophila anhand eines alternativen Spleißvorgangs in Weibchen aktiviert. 3.) Die Gene Sex-Lethal und transformer werden bei Drosophila durch Temperaturunterschiede in Weibchen aktiviert. 4.) Das weibliche Geschlecht der Honigbiene wird anhand der Heterozygotie am complementary sex determiner (csd) Gen bestimmt. 5.)Das männliche Geschlecht der Honigbiene wird anhand der Heterozygotie am complementary sex determiner (csd) Gen bestimmt. 6.) Das csd Gen und die komplementäre Geschlechtsbestimmung der Honigbiene sind aus einer Genduplikation hervorgegangen. 7.)Hormone spielen bei der Geschlechtsdetermination von Drospohila eine Rolle. 8.) Das Drosophila Gen transformer ist ein Transkriptionsfaktor, der über Spleißvorgänge die geschlechtsspezifische Aktivität von untergeordneten Genen reguliert. A) 2, 4 und 6 , B) 3, 5 und 7 , C) 1, 2 und 4 , D) 3, 4 und 8 , E) 1, 3, 6 und 8 sind richtig A) 2, 4 und 6 sind richtig
- Welche Aussage zum Nachweis von Selektion bei Aminosäure- und Nukleotidsequenzen sind richtig? 1.) Der MacDonald-Kreitmann Test vergleicht nichtsynonyme zu synonymen Substitutionen (zwischen Arten) und nichtsynonyme zu synonymen Polymorphismen (innerhalb einer Art). Der Test gibt Hinweise, ob positive Selektion auf das Gen gewirkt hat. 2.) Der Mac-Donald-Kreitmann-Test vergleicht nicht synonyme zu synonymen Substitutionen (zwischen Arten) und die Anzahl synonymer Polymorphismen (innerhalb einer Art). Der Test gibt Hinweise, ob positive Selektion auf das Gen gewirkt hat. 3.) Die Peptid-Binderregion des menschlichen HLA-B Gens des Major Histocompatability Complexes (MHC) ist ein Beispiel für den Nachweis von negativer Selektion, da mehr nichtsynonyme als synonyme Substitutionen in der Peptid-Binderregion nachgewiesen wurden. 4.) Die Peptid-Binderregion des menschlichen HLA-B Gens des Major Histocompatability Complexes (MHC) ist ein Beispiel für den Nachweis von negativer Selektion, da weniger synonyme als nicht synonyme Substitutionen in der Peptid-Binderregion nachgewiesen wurden. 5.) Die konvergenten Aminosäuresubstitutionen des Lysozym-Proteins bei Wiederkäuern und Languren sind ein Hinweis für positive Selektion und Anpassung an das saure Milieu. 6.) Die konvergenten Aminosäuresubstitutionen des Lysozym-Proteins bei Wiederkäuern und Languren ist ein Hinweis für negative Selektion und Anpassung an das saure Milieu. 7.) Synonyme und neutrale Substitutionsraten von Nukleotidsequenzen unterscheiden sich. 8.) Positive Selektion entfernt nachteilige Aminosäureänderungen aus Populationen. 9.) Positive Selektion fixiert vorteilhafte Aminosäureänderungen in Populationen. A) 1, 3, 7 und 8 , B) 2, 4 und 9 , C) 1, 5 und 9 , D) 2, 3, 6 und 8 , E) 1, 5 und 7 sind richtig c) 1, 5 und 9 sind richtig
- Welche Aussagen zur neutralen Theorie der molekularen Evolution sind richtig? 1.) Selektiv nachteilige Mutationen werden im Laufe der Evolution stets fixiert. 2) Die meisten Sequenzänderungen werden aufgrund der positiven Selektion in einer Population fixiert. 3.) Selektiv vorteilhafte Mutationen werden gegenüber selektiv neutralen Mutationen häufiger fixiert. 4.) Ein Teil der Mutationen sind selektiv neutral und werden aufgrund des genetischen Drift zufällig fixiert. 5.) Selektiv nachteilige Mutationen werden nie fixiert. 6.) Positive Selektion ist ein Auswahlprozess von genetischen Varianten einer Population, die einen Fitnessgewinn kodieren. Im gegensatz zum genetischen Drift ist dieser Prozess gerichtet. 7.) Genetischer Drift spielt für die Sequenzevolution eine untergeordnete Rolle. 8.) Die meisten Sequenzänderungen werden aufgrund der negativen Selektion in einer Population fixiert. A) 2, 3, 6 und 7 , B) 1, 4 und 5 , C) 4, 5 und 6 , D) 3, 4 und 6 , E) 2, 4, 6 und 8 sind richtig D) 3, 4 und 6 sind richtig
- Definieren sie für einen Satz folgende Begriffe: Mutationsrate: 1. Die Häufigkeit mit der eine Mutation an einem Locus oder in der Population stattfinden. 2. Die Anzahl aller Mutationen, die an einem Locus oder in einer Population stattfinden. Population: 3. Eine örtlich begrenzte Gruppe von Individuen, die der gleichen Spezies angehören und sich tatsächlich oder potentiell untereinander vermehren. 4. Eine zeitlich begrenzte Gruppe von Individuen, die der gleichen Spezies angehören und sich tatsächlich oder potenziell untereinander vermehren. 5. Zusammenschluss einer Gruppe von Individuen mehrerer Arten, die zeitlich und räumlich zusammen leben und sich vermehren. Genetischer Drift: 6. Die gerichtete Änderung der Allelhäufigkeit von einer Generation zur nächsten. 7. Die zufällige Änderung der Allelhäufigkeit von einer Generation zur nächsten. 8. Die Frequezänderung von Allelen in einer Population, die einen selektiven Vorteil haben . Konvergente Evolution: 9. Entstehung von evolutionär unabhängigen Merkmalen, die auf einen gemeinsamen Vorfahr zurückgehen. 10. Entstehung von Evolutionär abhängigen Merkmalen, die auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgehen. 11. Entstehung von Evolutionär unabhängigen Merkmalen, die nicht auf einen gemeinsamen Vorfahren zurückgehen. A) 2, 3, 7 und 10 , B) 1, 4, 8 und 9 , C) 1, 3, 7 und 11 , D) 2, 5, 6 und 11 , E) 1, 5, 8 und 9 sind richtig C) 1, 3, 7 und 9 sind richtig
- Der Phänotyp eines mutanten Allels in Heterozygose über eine geeignete Defizienz (Allel/Def.) ist stärker als der des mutanten Allels in Homozygose (Allel/Allel). Um welche Art von Mutantem Allel handelt es sich? A) amorph , B) hypomorph , C) antimorph , D) neomorph , E) metamorph B)
- Wofür werden in Drosophila sogenannte P-Elemente verwendet? 1. Transgenese, 2. Mutagenese, 3. Isolierung von dem P-Element benachbarter genomischer DNA, 4. Enhancer Trap, 5. RNA-Isolierung A) Antworten von 1-4, B) Antworten von 2-5, C) 1, 3, 4 und 5, D) 1, 3 und 4, alle Antworten sind richtig A) Antworten von 1-4 sind richtig
- Welche Aussagen über Balancer-Chromosomen von Drosophila sind richtig? 1. Sie enthalten multiple Inversionen, 2. Sie enthalten multiple Deletionen, 3. Sie enthalten multiple Dupliktionen, 4. Sie werden zur Isolation genomischer DNA verwendet, 5. Sie enthalten dominante Markermutationen, 6. Sie dienen zum Erhalt rezessiver Letalmutationen, 7. Sie enthalten dominante Letalmutationen A) 3 bis 5 , B) 2, 4 und 5 , C) 2, 5 und 6 , D) 1, 5 und 6 , E) 1, 6 und 7 sind richtig D) 1, 5 und 6 sind richtig
- In der nachfolgenden Tabelle wurde verschiedenen molekular bzw zellbiologischen Techniken jeweils dasjenige Molekül zugeordnet, welches mit der entsprechenden Technik nachgewiesen werden kann. 1. In situ-Hybridisierung ––> RNA 2. Southern blot ––> RNA 3. Northern Blot ––> DNA 4. Antikörperfärbung ––> Proteine 5. RFLP ––> RNA 6. Western Blot ––> Proteine A) 1, 4 und 6, B) 2, 4 und 6, C) 1, 4 und 5, D) 1, 3 und 6, E) 3, 4 und 6 sind richtig A) Zeilen 1, 4 und 6 sind richtig
- Welche Aussagen bzgl. der Segmentierungsgene bei Drosophila sind richtig? 1.) nanos ist ein maternales Gen. 2.) Für die Ausprägung eines Phänotyps der Gap-Gene ist nur das Chromosom der Mutter entscheidend. 3.) Mutationen in Segmentpolarisationsgenen führen zum Verlust des zweiten Segments. 4.) Mutationen in Gap-Genen führen zum Verlust mehrerer zusammenhängender Segmente. 5.) Die Expression der Segmentpolaritätsgene fixiert Parasegementgrenzen. 6.) Die Expression der Parallelgene wird von den maternalen und den Gap-Genen reguliert. 7.) Beim Ausfall von bicoid kommt es zum Verlust von Acron und Telson. A) 1, 5 und 7 , B) 3, 4 und 6 , C) 1, 3, 5 und 6 , D) 1, 4, 5 und 6 , E) 2, 4 und 5 sind richtig D) 1, 4, 5 und 6 sind richtig
- Welche der nachfolgenden Techniken werden bei der Identifizierung eines Gens bei Drosophila nicht eingesetzt? 1.) Chromosome walking , 2.) Antikörperfärbung , 3.) Rettungsexperiment , 4.) Komplementation mittels Defizienzen , 5.) RFLP-Analyse , 6.) Northern Blot , 7.) Plasmid rescue , 8.) Chromosomen-in situ Hybridisierung , 9.) Struktur-Funktionsanalyse A) 4, 5 und 8 , B) 2 bis 5 , C) 1, 3, 4 und 5 , D) 1, 3 und 4 , E) 2, 6 und 9 sind falsch E) 2, 6 und 9 sind falsch
- Welche genetische Konstellation entspricht den menschlichen Turnersyndrom? A) XXX , B) XXXY , C) XXY , D) X0 , E) Y0 D)X0
- Sie wollen testen, ob es sich bei zwei Mutationen, die zu dem gleichen Phänotyp führen, um Allele des selben Gens handelt. Welches Experiment führen sie durch? A) in situ-Hybridisierung , B) Rettungsexperiment , C) Komplementationstest , D) Plasmid-rescue , E) southern blot C) Komplementationstest
- Von einem VNTR-Marker sind 21 verschiedene Allele bekannt. Wieviele verschiedene Klassen von Heterozygoten existieren? A) 21 , B) 210 , C) 231 , D) 241 , E) 2.097.152 B) 210
- Die Frequenz einer X-gekoppelten Farbblindheit beträgt 3,5 % in den männlichen Europäern. Wie hoch ist die erwartete Frequenz von farbenblinden Frauen? Wieviele Frauen sind Heterozygote Träger? A) q2 = 0,211 % ; 2pq = 5,75 % B) q2 = 0,112 % ; 2pq = 7,5 % C) q2 = 0,123 % ; 2pq = 6,75 % D) q2 = 0,105 % ; 2pq = 9,25 % E) q2 = 0,175 % ; 2pq = 6,75 % C)
- Sie haben eine embryonal letale Mutation isoliert, möchten aber auch untersuchen, ob das zugehörige Gen postembryonal eine Funktion besitzt. Welche Techniken stehen ihnen bei Drosophila zur Verfügung? 1.) klonale Analyse, 2.) RNA-Interferrenz, 3.) Verwendung temperatursensitiver Allele, 4.) Enhancer-Trap, 5.) Duplikation, 6.) Struktur-Funktionsanalyse, 7.) Balancer-Chromosomen, 8.) Defizienzen, 9.) Translokationen A) 1, 2 und 3 , B) 3, 4 und 6, C) 1, 3, 4 und 6, D) 4, 6 und 7 , E) 5, 8 und 9 sind richtig A) 1, 2 und 3 sind richtig
- Welche der nachfolgenden Aussagen zur Geschlechtsdetermination bei Drosophila sind falsch? a) Sex-lethal wird benötigt, damit weibliche Fliegen entstehen. b) Gynander gibt es nur bei Drosophila. c) Jede Körperzelle entscheidet autonom über ihr Geschlecht. d) Gynander entstehen durch frühzeitigen Verlust eines X-Chromosoms während der Meiose. e) Das Verhältnis X-chromosomaler Numeratorgene und autosomaler Denominatorgene bestimmt das Geschlecht. f) Dimere aus Numerator- und Denominatorproteinen aktivieren die Transkription von Sex-lethal. 1. a, b und d sind falsch, 2. b, d und f sind falsch, 3. d, e und f sind falsch, 4. c, d und f sind falsch, 5. a, c und d sind falsch 2. b, d und f sind falsch
- Die Chromosomen sind Träger genetischer Informationen. Welche der folgenden Aussagen ist richtig? A) Chromosomen bestehen nur aus DNA. B) Das Centromer organisiert die mitotische Spindel. C) Das Centrosom stellt die Spindelansatzstelle auf dem Chromosom dar. D) Jedes Chromosom eines haploiden Organismus in der mitotischen Anaphase enthält eine DNA-Doppelhelix. E) Jedes Chromosom eines haploiden Organismus in der mitotischen Anaphase enthält zwei DNA-Doppelhelices. D)
- Welche der nachfolgenden Aussagen zur Geschlechtsdetermination bei Drosophila sind falsch? a) Sex-lethal wird benötigt, damit weibliche Fliegen entstehen. b) Gynander gibt es nur bei Drosophila. c) Jede Körperzelle entscheidet autonom über ihr Geschlecht. d) Gynander entstehen durch frühzeitigen Verlust eines X-Chromosoms während der Meiose. e) Das Verhältnis X-chromosomaler Numeratorgene und autosomaler Denominatorgene bestimmt das Geschlecht. f) Dimere aus Numerator- und Denominatorproteinen aktivieren die Transkription von Sex-lethal. 1. a, b und d sind falsch, 2. b, d und f sind falsch, 3. d, e und f sind falsch, 4. c, d und f sind falsch, 5. a, c und d sind falsch 2. b, d und f sind falsch
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