Allgemeine Psychologie (Subject) / Risikokompetenzen (Lesson)
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Mammographie und so
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- Was sind die Probleme und Herausforderungen von Risikokompetenzen? -Statistische Information werden häufig schlecht oder missverstanden – von Laien und von Experten. - Statistische Information werden häufig missverständlich oder unvollständig dargestellt und kommuniziert.
- Was kann man gegen dagegen tun, dass Einzelfallwahrscheinlichkeiten missverstanden werden, was ist ein Beispiel dafür? Bezugsmenge angeben: Bsp.: Wetterbericht 30% Regenwahscheinlichkeiten, Bezugsmenge ist, dass es in 30% der Tagen mit dieser Vorhersage regnet
- Was ist das Problem mit bedingten Wahrscheinlichkeiten und was kann dagegen getan werden? Was sind Beispiele dafür? Naturliche Häufigkeiten angeben Bsp.: Natürliche Häufigkeit: 99 von 990 Frauen ohne Brustkrebs erhalten auch ein positives Mammogramm. Bedingte Wahrscheinlichkeit: Wenn eine Frau keinen Brustkrebs hat, ist die Wahrscheinlichkeit für ein positives Mammogram 10% Gesichtserkennung hat 0,1% Fehlermeldung vs. 350 000 Fehler Menschen können natürlich Häufigkeiten besser einschätzten als bedingte Wahrscheinlichkeiten
- Was kann an der Darstellung von relativen Risiken problematisch sein und was kann dagegen getan werden, was ist ein Beispiel dafür? Absolute Risiken sollten kommuniziert werden Bsp.:Risiko der Pille verdoppelt sich (von 1 auf 2) Unterschied zwischen relativem und absoluten Risiko 100% vs 0,014%
- berechnet man mittels des Satzes von Bayes? bedingte Wahrscheinlichkeiten
