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Biologie 2 (Subject) / Nutzpflanzen (Lesson)
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- Getreide: Wildform -> Kulturform Wildform: Blütenstand zerfällt bei Eintritt in die physiologische Reife sehr leicht -> hohe Verluste -----> Kulturform: wichtig für Getreide, da Bildung fester Ährensporen -> Verlustarme Ernte
- Saat und Pflanzenentwicklung - Wurzelentwicklung - Bestockung - Streckenwachstum - Ährenschieben - Blüteneintritt: reproduktive Phase - Milchreife - physiolog. Reife - Erntereife
- Feuchtegehalt Getreide beim Einlagern max. 14 - 16 % bei > 16 %: vor Einlagerung ist Trocknung nötig
- Domestikation Innerartlicher Veränderungsprozess von Wildpflanzen /-tieren, bei dem diese durch den Menschen über Generationen hinweg von der Wildform genetisch isoliert werden.
- Standfestigkeit kürzere Halme sind mechanisch stabiler -> Halmverkürzer z.B. Roggen
- Inhaltsstoffe des Getreidekorns Stärke Protein Fett Vitamine Mineralien Spurenelemente
- Weizen oder Kartoffeln länger haltbar? Weizen: - geringe Restfeuchte - geringer a(w)-Wert - dadurch ca 1-2 Jahre haltbar, kann durch richtige Lagerung verlängert werden, da Keimung verögert wird Kartoffel: - hohe Restfeuchte - hoher a(w)-Wert -> Schimmelgefahr - direkte Keimung bei höheren Temperaturen -
- Sortenunterschiede: Weizen, Gerste, Roggen, Hafer - Boden- und Standortansprüche - Winterfestigkeit - Reifezeit - Resistenz gegen Pilze: Mehltau, Braunrost, Schwarzrost, ... - Mahlfähigkeit - Standfestigkeit - Extraktgehalt des Malzes - Kleber- und Schleimeiweißgehalt (Backfähigkeit)
- Getreidekorn (zeichnen + beschriften) Keimling Nabelstrang Endosperm (Mehlkörper) Keimblatt Schale (Samen und Fruchtschale) Aleuronschicht
- Bestandteile in der Kleie Rückstände der Schale (Samen und Fruchtschale), der Aleuronschicht und Keimling
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- Bestandteile von Feinmehl Endosperm (Mehlkörper)
- Aleuron - Zellen, die Protein als Reservestoffe enthalten - enthält Öl -> biol. Wertigkeit höher, als die des Kleberproteins
- Zuckerrübe zweijährig, aber nach einem Jahr geerntet? Bedeutung zweijährig: Samen im 1. Jahr vegetativ (Ausbildung von Wurzeln und Blättern), im 2. Jahr werden die Blüten und Früchte produziert. Ernte nach einem Jahr: Speicherung der Reservestoffe im 1. Jahr in der Rübe erfolgt, d.h. Zuckergehalt maximal (Mittelstück der Rübe)
- Anteil von Stärke und Proteinen beeinflusst durch: 1. N-Gehalt des Bodens: N-Düngung -> Proteingehalt ↑ 2. Klima: sonnige, trockene Jahre -> Proteingehalt ↑ 3. Körnerausbildung: Proteingehalt von Kümmerkörnern hoch, Stärkegehalt niedrig
- Kleberprotein - Protein in den Zellen des Mehlendosperms - Bindefähigkeit - Glutaninen + Gliadinen - hohes Wasserbindevermögen - plastisch-elastisch, dehnungsfähig - Roggen: kein Kleber, aber wasserbindendne Schleimstoffe (Pentosane)
- Solanin Gift im - Kraut (Stengel, Blätter, Früchte) - unreife grüne Knollen, wenn Aussetzung zu Licht
- Bestechung von Weizenpflanzen Verzeigung am Stengelgrund, damit sich aus einer Frucht eine Pflanze mit vielen blühenden Sprossen entwickelt
- Stehfestigkeit von Nutzpflanzen Fähigkeit auch bei schlechten Umwelteinflüssen aufrecht zu stehen und den Fruchtkörper nicht zu Boden hängen lassen
- Regen Getreide nass -> am Boden -> schlechte Trocknung -> Schimmelbildung Mähdrescher kann nicht abernten, da Getreide am Boden Ernteverluste ↑↑