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Organisationale Transformation (Subject) / Session 1 (Lesson)

Gründe für organisationalen Wandel

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  • Was ist oranisationale Transformation? - Organisationaler Wandel wird als die Veränderung bestehender Arbeitsroutinen & -strategien definiert, die die gesamte Organisation betreffen Veränderung der Umwelt --> Strategische Neuausrichtung --> Organisationaler Wandel
  • Welche Formen von oragnisationalen Wandel gibt es? - Inkrementeller Wandel - Radikaler Wandel
  • Was bedeutet Inkrementeller Wandel? - kontinuierlicher Wandel, ohne Richtungswechsel - nur einzelne Unternehmensbereiche sind durch den Wandel betroffen - Kuhn: kein Paradigmenwechsel
  • was bedeutet Radikaler Wandel? - Diskontinuität und Richtungswechsel - Mehrere Unternehmensbereiche sind durch den Wandel betroffen - Kuhn: Paradigmenwechsel
  • was beinhaltet einen inkrementellen Wandel? - Kontinuität, kein Richtungswechsel - Nur einzelne Unternemensbereiche sind durch den Wandel betroffen - Kuhn: Es findet kein Paradigmenwechsel statt
  • Was beinhaltet einen radikalen Wandel? - Diskontinuität und Richtungswechsel - mehrere Unternehmensbereiche sind durch den Wandel betroffen - Kuhn: Paradigmenwechsel (scientific revolution)
  • Was ist organisationale Trägheit? Wie ist die Hierarchie von organisationaler Trägheit? 1. - organisationale Trägheit liegt vor, wenn die interne Reorganisation nicht mit dem Umweltwandel mithalten kann 2. - Der Kern ist stabil und Veränderungen sind meist aufwendig und teuer - die Periphärie (Außenhülle) ist flexibel und eine Veränderung ist nicht teuer
  • Komponenten des Kerns im Rahmen von organisationaler Trägheit Ziele: Strategische Ausrichtung der Organisation Kultur und Organisation: für die Interaktion in der Organisation Kerntechnologien: Investments, Infrastruktur und Fähigkeiten Marketingstrategie: Zielkunden der Organisation und Ansätze, Kundenwünsche zu erfüllen
  • Status Quo und Hemmnisse von digitaler Transformation Status Quo: 1. Die Mehrheit der Großunternehmen versteht unter Digitaler Transformation in erster Linie die Digitalisierung des bestehenden Geschäftsmodells und analoger Prozesse (Digitization) 2. Der Aufbau digitalen Neugeschäfts wird vernachlässigt Hemmnisse: 1. Verteidigung bestehender Strukturen (58%) 2. Fehlende Erfahrung mit nutzerzentriertem Vorgehen (51%) 3. Blockierende Sicherheitsanforderungen (48%)
  • Arten von Dienstleistungen + Erklärung Base Service: Produktbereistellungen und ersatzteilversorgung, Garantie, etc. Intermediate service: Inbetriebnahme, Wartung, Technisches Helpdesk, Reparatur, Anwenderschulungen, Vor-Ort-Service, etc. Advanced Service: Servicevereinbarungen, Risikobeteiligungen, Pay-Per-Use-Geschäftsmodelle, Miete statt Kauf, etc.
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  • Definition einer erfolgreichen Innovation Need + Solution + Execution = Potentiell erfolgreiche Innovation
  • Typische Kundenintegration und potentielle Probleme Gewöhnliche Kundenintegration Fokus auf Bedarfe und Präferenzen bestehender Zielkunden (der durchschnittliche Kunde)  Zielkunden spielen eine relativ passive Rolle und stellen lediglich Bedarfsinformation zur Verfügung Zielkunden werden nicht in allen Schritten des Innovationsprozesses integriert Potenzielle Probleme Kunden sind zu stark an bestehende Produkte gebunden  Kunden sind unfähig eigene, zukünftige Bedarfe vorherzusagen Der durchschnittliche Kunde ist eventuell unfähig sich neue und unkonventionelle Ideen einfallen zu lassen
  • Kundenzentrierung: Kernbotschaft für Unternehmen Den Wert von Kundeninnovation erkennen Nutzer können Ursprung für grundlegende Innovation und große Verbesserungen sein  Nutzer können bedeutsame Lieferanten von Bedarfs- UND Lösungswissen sein Nutzer sind oft bereit ihr wissen kostenlos zu teilen Den Wert von Kundeninnovation nutzen Aufnahme und Kommerzialisierung von Nutzerinnovationen Entwicklung und Bereitstellung von Toolkits zur Nutzerintegration in den Innovationsprozess Aufbau und Erhalt starker Nutzer Communities
  • die fünf iterativen Prozessschritte von Design Thinking 1. Verstehen (Empathie) 2. Definieren 3. Ideen generieren 4. Prototyp 5. Test
  • 3 Aspekte agiler Methoden  1. iteratives Vorgehen 2. zeitnahe und transparente Kommunikation 3. kundennahes Arbeiten