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Waldbau (Subject) / Waldbau 2 (Lesson)
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- Geschichte der Waldbenutzung 18. Jahrhundert nur Handwerk, dann erste private Forstinstitute 19. Jahrhundert Forstlehranstallt Mariabrunn und Bergakademie Schemnitz, in der man Forstwirtschaft studieren konnte Anschließen Forstakademie Mariabrunn und k. und k. Hochschule der Bodenkultern mit Forstsektion (in der Waldbauinstitut ihren Ursprung hatte) Im Jahr 1900 Gründung von Höheren Forstlehranstalt Bruck
- Forstliche Ausbildung in Österreich s
- Definition Nachhaltigkeit Verwaltung und Nutzung der Wälder auf eine Weise und in einem Maße, dass ihre biologische Vielfalt, Produktivität, Erneuerungsfähigkeit, jetzt und in Zukunft die relevante, ökologische, ökonomischen und sozialen Funktionen auf lokaler, nationaler und globaler Ebenen zu erfüllen und dass andere Ökosysteme keinen Schaden zugefügt wird. Instrumente in Österreich: Forstgesetz und internationlase Vereinbarungen Waldinventuren Erstellung von Modellen für eine nachhaltige Nutzung Forschutzmaßnahmen
- Aufgaben und Ziele des Waldbaus im Wandel der Zeit Zuerst nur Ressourcenbereitstellung Jetzt Integration und Erfüllung von Nutzerinteressen, wie Schutzwaldbewirtschaftung, nachhaltige Ressourcenbereitstellung und Sicherung der Waldverjüngung. Schutzfunktion gefährdet durch Überalterung, Labilität und fehlende Verjüngung Außerdem sekundäre Nadelwälder (reinen Laubholzwälder mit >80% Nadelbestockung) 10% der Gesamtwaldfläche
- Rahmenbediungen für Waldbau f
- Ökologischen Rahmenbedingungen Standörtliche Gegebenheiten prägen Vorkommen der einzelnen Baumarten und Mischungsverhältnis => potentielle natürliche Waldgesellschaft Auf Grund von heterogenen Topografie, der Lage zwischen ozeanischen und kontinentalen Klima und der Seehöhendifferenz wird Österreich in verschiedene biogeografische Regionen eingeteilt, die vergleichbare ökologische Bedingungen aufweisen. Zuletzt durch Kilian, die diese Regionen Wuchsgebiete nannte. 22 Wuchsgebiete zu 9 Hauptwuchsgebieten zusammengefasst und in 7 Höhenstufen unterteil. Abgrenzungsmerkmale: Klima, Höhenstufe, Geomorphologie, Bodentypen. Höhenstufen: Kolin Submontan Tiefsubmontan Mittelmontan Hochmontan Tiefsubalpin Hochsubalpin
- Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Angebot und Nachfrage => Schadereignisse belasten; LH sehr durch Modetrends beeinflusst Einforstungsrechte, Bannwald, Schutzwald wirken sich auf wirtschaftliche Situation aus. Forsttechnische Möglichkeiten sowie waldbauliche Maßnahmen. Besitzesstrukturen: 54% Kleinwaldbesitzer (<200 ha), 15 % Staatsbesitz und rest mittlere und große Forstbetriebe und Gebietskörperschafften Welche Waldfunktion, Betriebsart, Zuwachs etc.
- Rechtliche Rahmenbedingungen Forstgesetz Internationale Vereinbarungen wie: UN-Nachhaltigkeitskonferenz von Rio Helsinki-Resolution H" Die gesamteuropäischen Kriterien und Indikatoren für nachhaltige Waldbewirtschaftung Bergwaldprotokoll Dienen dem Schutz der Waldfunktionen. Nutzfunktion Schutzfunktion Wohlfahrtsfunktion Erholungsfunktion Im Waldentwicklungsplan dargestellt, mit Leitfunktion. § aus Forstgesetz: Nachhaltigkeit Was ist Wald Wiederbewaldung Rodung
- Entwicklung der Waldfläche 5100 ha pro Jahr 47,6 % Waldanteil der Staatsfläche
- Erschließung Erntekosten wird von Geländeeigenschafte und Erschleißungsgrad sowie Ernteverfahren bestimmt. Österreich hat gute Erschleißung.
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- Schutzwälder Einteilung in Schutzwälder in Ertrag, außer Ertrag und Bannwald. Schutzwälder schützen Standort auf dem sie stocken oder Mensch bzw. Objekte. Standortschutzwald: Eigentümer zu Maßnahmen verpflichtet, soweit Kosten durch Fällung gedeckt. Objektschutzwald: Eigentümer zu Maßnahmen verpflichtet, soweit Kosten durch öffentliche Mittel oder Zahlung durch Begünstigte gedeckt. Bannwald: durch Bescheid der Behörde in Bann gelegt. Wegen geringen Erschließungsdichten und extensiven Bewirtschaftung => erhebliche Verjüngungsdefizite und Altholzüberhang auf Zusätzlich durch hohe Wildstände => Baumartenentmischung => Stabilitätsmängel
- Waldbauliche Bestandesbeschreibung ss
- Standortsmerkmale dd
- Bestandesmerkmale sss
- Baummerkmale ss
- Waldbauliche Beurteilung der mitteleuropäischen Baumarten s
- Bestandespflege Einleitung s
- Definition der waldbaulichen Ziele s
- Phasen der Bestandesentwicklung ss
- Bestandesbegründung ää
- Jungwuchspflege aa
- Dickungspflege ss
- Stangenholz- und Baumholzpflege ss
- Hochwald s
- Altersklassenwald s
- Kahlschlag s
- Sekundären Nadelwälder s
- Schirmschlag s
- Saumschlag f
- Femelschlag s
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- Loshieb s
- Betriebsarten u. Betriebsformen s
- Niederwald s
- Mittelwald s
- Dauerwald s
- Plenterwald s
- Zielstärkennutzung ss