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Pädagogische Diagnostik (Subject) / Vorlesung 4 (Lesson)
- verschiedene Arten von Benotungsskalen (linear/ nicht linear, Fehler/ Punkteskala) Meist: Punkte-/ FehlerskalenSport: Skalen auf Basis von Strecken/ Zeitenlineare (gleicher Abstand von Punkten) und nicht-lineare Skalen --> kriteriale Norm Curriculum/ Bildungsstandards/ Lernziele als Grundlage der AufgabenBestimmung des Zeitpunktes der Erstellung der Benotungsskala
- Benotung nach verschiedenen Bezugsnormen: - Zeitpunkt der Konzeptionsskala - Wie wird bei der Benotung vorgegangen? - Vor-/ und Nachteile der Benotung nach verschiedenen Bezugsnormen 1. Festlegen einer Mindestkompetenz 2. Erstellung der Benotungsskala (Zeitpunkt sozial; nach der Prüfung, individuell/ kriterial: vor der Prüfung)soziale Bezugsnorm-Mangelhafte Vergleichbarkeit zwischen Klassen/ SchulenProblematisch: Basis für Bildungsentscheidungen Gemeinsamer Lernzuwachs bleibt unsichtbar Verbesserung von Noten nur durch „Überholen“ anderer möglichkriteriale Bezugsnorm +inhaltlich verankerte Standards, Vergleich sachlich begründettransparente Leistungsbeurteilung Grundlage für Entscheidung über weiteren Bildungsweg-Konstruktionsaufwand für Erstellung von Standards je nach Fach, Klasse und SchulformAnforderungen nicht präzise genug definiertLernzuwächse oft unsichtbarindividuelle Bezugsnorm +Motivationsfördernde Wirkung -realistische Einschätzungen (Stärken und Schwächen) könnte verloren gehen unangemessene Grundlage für Entscheidung über Bildungsgang
- Wie kann man Urteilsfehler bei der Benotung reduzieren? Selbstreflexion Trennung zwischen Beschreibung und Bewertung der Leistung Verlgeich von eigener Leistungsbeurteilung und standardisiertem Test Aufgabe nach Aufgabe korrogigieren (nicht Klausur nach Klausur), Pausen Vorinformationen mangelnder Güte vermeiden Leistungsbewertung "blind" vornehmen"
- Strategien der Individualisierung/ Differenzierung von LEKs kennen (jeweils mind. 2 Beispiele zu Rahmenbedingungen, Aufgabenschwierigkeit und Benotung) Differenzierung der Aufgabenschwierigkeit Variation von Format, Material und LernzielDifferenzierung der Benotung individuelle Bezugsnorm, unterschiedliche Skala, individuelle Berücksichtigung von Lern-/ und Arbeitsverhalten bei der Benotung Individualisierung von Rahmenbedingungen, Hilfsmitteln und PrüfungsformVerwendung individueller Hilfen, Veränderung Prüfungsform, Klassenarbeit: separater Raum
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