37

ada (Subject) / ada (Lesson)

ada

This lesson was created by vivid_vervet.

Learn lesson

Advertisement
  • Duales Ausbildungssystem (je 4 Stk) Ausbildungsbetrieb + Berufsschule - Ausbildungsverordnung <> Lehrplan - Vergütung <> Allgemeinwissen + Fachwissen - Ausbilder <> Lehrer - Unterweisung <> Unterricht
  • Vorteile des dualen Ausbildungssystems für den Auszubildenden und den Betrieb (jeweils 2 Stk) Auszubildenden: Vergütung, Sozialkompetenzen Betrieb: Unterstützung, Fachkräfte rekrutieren
  • Alternative Ausbildungsformen Verbundausbildung: Mehrere Firmen bilden gemeinsam aus (größere Firmen)
  • Welche Basiskompetenzen brauchen Auszubildende für ihre Lehre? (4 Stk) Zuverlässigkeit, Sozialkompetenzen, Schulabschluss, persönliches Interesse
  • Welche betrieblichen Bedingungen des Ausbildungsbetriebs sind wünschenswert? (4 Stk) gutes Arbeitsklima, angemessene Ausbildungsvergütung, Übernahmechancen, Vorbereitung auf Abschlussprüfung
  • Welche Eigenschaften und Kompetenzen des Ausbilders sind für Auszubildende wichtig? (3 Stk) Fachwissen, Sozialkompetenzen, Erreichbarkeit/Anwesendheit
  • Welche Kriterien spielen bei der Berufswahl von jungen Erwachsenen eine wichtige Rolle? (4 Stk) Vergütung, Zukunftsaussichten, eigene Interessen, Eltern/Freunde
  • Beschäftigungsverbot bei Jugendlichen (4 Stk) gefährliche Tätigkeiten, Akkordarbeit, Sa/So, nicht vor 6 Uhr oder nach 20 Uhr
  • Unterschiedliche Prüfungsformen Zwischenprüfung: reine Kontrollfuntion, keine Bewertung für Abschlussarbeit, aber Teilnahmepflicht Gestreckte Prüfung: Teil 1 (ehemalige Zwischenprüfung) 20 - 40%, Teil 2 (Abschlussprüfung) 60 - 80 % -> höhere Erfolgsquoten
  • Berichtsheft (2 Stk) Betrieb muss kontrollieren, Betrieb muss freistellen zum Schreiben
  • Advertisement
  • Betrieblicher Ausbildungsplan (4 Stk) individuell zwischen Betrieb und Azubi - zeitlicher Ablauf, Tätigkeiten, Ansprechpartner, Ansprüche/Ziele, Prüfungstermine, Auslandsaufenthalt
  • Gängige Fragen / unzulässige Fragen beim Bewerbungsgespräch (jeweils 4 Stk) Gängige Fragen: Berufliche Zukunft, Selbsteinschätzung, Schulbildung, Gehalt Unzulässige Fragen: Religion, Herkunft, Schwanger/Familienplanung, Partei, Vorstrafen
  • Onboarding (erste Zeit im Betrieb) (6 Stk) Vorstellung des Unternehmens, Sicherheitsunterweisung, Betriebsbesichtigung, Einweisung Arbeitsplatz, Feedbackrunden, Teambuilding / Mentoren
  • Verkürzung der Ausbildung muss (6 bis 18 Monate): bei Vorbildung (Abitur, Berufsausbildung, Studium) kann (6 Monate): bei sehr guten Leistungen
  • Verlängerung der Berufsausbildung kann: bis zur nächsten Prüfung (6 - 12 Monate) muss: bei nichtbesuchen der Prüfung (AUSNAHME: Krankheit)
  • Pflichten des Betriebs (3 Stk) Ausbilden, Ausbildungsmittel stellen, Vergüten, Lohnfortzahlung, Freistellen (Schule + Prüfungen), Sorgepflicht
  • Pflichten des Auszubildenden (3 Stk) Lernpflicht, Teilnahmepflicht, Weisungsgebunden, Betriebsgeheimnisse wahren, Sorgfaltspflicht
  • Mögliche Gründe für eine betriebliche Demotivation im Ausbildungsbereich (5 Stk mit Erklärung) Unterforderung/Überforderung, zu wenig Lob/Anerkennung, schlechtes Betriebsklima/Mobbing, keine Wertschätzung, keine Übernahmechancen, Chaos
  • Betriebliche Motivationsmöglichkeiten im Ausbildungsbereich (7 Stk mit Erklärung) Schöne Aufgaben, Prämien, attraktive Vergütung, monetäre Anreize, Wertschätzung/Lob/Anerkennung, Entwicklungsmöglichkeiten, Übernahmechancen
  • Gedächtnisformen (3 Stk) Ultrakurzzeitgedächtnis (UZG): 20 s bis 3 min (Filter) Kurzzeitgedächtnis (KZG): 9 bis 24 Studen (Reproduktion) Langzeitgedächtnis (LZG): "lebenslang"
  • Lernformen (3 Stk) formal: Schulbildung (10 %) nonformal: Studium, Weiterbildung, Ausbildung (20 %) informell: Arbeit, Erfahrung (70 %) Praxis + Emotionen (Verbindung von neuem + altem Wissen)
  • Verbesserungsmöglichkeiten von Lernen an öffentlichen Schulen (2 Stk) geeignetes Lehrpersonal, kleinere Klassen, zusätzliches Lernangebot, zeitgemäße Ausstattung
  • Möglichkeiten zum Verbinden von Lernen in Berufsschulen und von Lernen im Betrieb (3 Stk) Lehrer in Betriebe einladen (Lehrstoff anpassen), Besichtigung verschiedener Ausbildungsstätten, gleiche EDV-Systeme + Schwerpunkte, Sprechtage Schule + Ausbilder, Austausch zwischen Azubis aller Lehrjahre
  • Merkmale der Pubertät bei Jugendlichen (7 Stk) + Zeitraum Geschlechtsreife: 10 - 14 Jahre, Pubertät: 12 - 17 Jahre Nein-sager, Gereiztheit/Frust, Grenzen austesten, Peer groups, labil/unsicher, Suche nach Identität (Hobbies)
  • Auf was sollen Auszubilder achten und wie sollen sie mit besonders jungen Auszubildenden umgehen? (6 Stk mit Begründung) ruhig/freudlich/offen sein, Begegnung auf Augenhöhe, Selbstbewusstsein fördern, auf Probleme eingehen, Geduld, glaubwürdige Identiät
  • Beurteilungsfehler (2 Stk) Vermischen von Sympathie und Leistung, Vorurteile, keine objektiven Kriterien, second hand (Infos über zweite Hand), zu stenge Kriterien, Überstrahlungsfehler, Verwechselung
  • Vor- und Nachteile intensiver Smartphonenutzung bei Jugendlichen (je 2 Stk) Vorteile: für Notfälle wichtig, Zugang zu unbegrenztem Wissen, Erreichbarkeit, soziale Kommunikation Nachteile: keine Kommunikation, schlecht für Augen, Einfluss durch soziale Medien, Mobbing, Verlust von Konzentration, Abhängigkeit
  • Welche Vorteile oder Vorsprünge genießen Kinder der Oberschicht? (9 Stk) Wissen der Eltern wird weitergegeben, Vorbildfunktion, Erziehung (Wertevermittelung), Disziplin/Ehrgeiz -> Förderung, Networking (Kontakte), Übernahme sozialder Strukturen (Status), finanzielle Möglichkeiten, besseres Ansehen, schnellere/frühere Förderung
  • Körpersprache Merkmale (3 Stk) + Beispiele (3 Stk) individuell, allgemeingültig, kulturell unterschiedlich Mund, Hände, Augen, Körperhaltung, Augenbrauen
  • Regeln einer guten Gesprächsführung (3 Stk) Eisbrecherfrage, künftige Verbesserungsvorschläge, kein Monolog, Interesse zeigen, Ich-Botschaft
  • Advertisement
  • Hauptursachen für zwischenmenschliche Konflikte? (3 Stk) Stress, Missverständnis, Meinungsverschiedenheit, mangelnde Kommunikation, kein Verständnis, mangelndes Selbstbewusstsein
  • Richtlinien für gutes betriebliches Fehlermanagement (3 Stk) offen Reden, flache Hierarchie, Ausbilder als Vorbild, genaue Erklärung
  • Ordentliche und außerordentliche Kündigung während der Probezeit (3 Stk) jederzeit, beide Seiten, ohne Begründung (Zustellungsnachweis, schriftlich, bei Minderjährigen + Erziehungsberechtigte)
  • Ordentliche und außerordentliche Kündigung nach der Probezeit (seitens Azubi + Betrieb) Azubi: 4-wöchige Frist bei Berufswechsel/Berufsaufgabe, fristlos bei Vertragswidrigkeiten (z. B. ausbildungsfremde Tätigkeiten, keine Bezahlung, Mobbing, Gewalt, Jugendarbeitsschutzgesetz) Betrieb: fristlos bei schwerwiegenden Gründen (Diebstahl, Betrug, Datenschutz missachtet, sexuelle Belästigung, Gewalt, Straftat), mit Abmahnung (Alkohol, Verbot, Sicherheitsvorschriften, unentschuldigtes Fehlen, Pflichten vernachlässigt)
  • Externe Prüfung (2 Stk) Was ist das? ohne Ausbildungsvertrag aber bei genügend Praxis möglich (1,5 fache Ausbilungszeit), Quereinsteiger
  • Abschlussprüfung: Aufgaben des Betriebs (4 Stk) Anmelden, Gebühr zahlen, Werkzeug/Material stellen, Freistellen
  • Inhalte eines Arbeitszeugnisses (3 Stk) Überschrift, Einleitung, Aufgabenbereich, Leistungsbewertung, Sozialverhalten, Weiterbildungen, Schluss, Ort/Datum/Unterschrift