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Biologie der Nutzpflanzen (Subject) / Biologie der Nutzpflanzen (Lesson)
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- Was ist die Bedeutung von Assimilation? Pflanziche Organismen wandeln mithilfe von Photosynthesepigmente, Sonnenlicht (UV-Strahlung, Strahlungsenergie)und anorganische Substanz in organische Substanz (chemische Energie) um.
- Was ist die Bedeutung von Dissimilation? Bei der Umsetzung der organischen Substanz von den Pflanzen oder anderen Organismen (Pilsen, Tieren und Bakterien) wird Wärmeenergie frei.
- Produzenten autotrophe Organismen, die anorganische Substanz in energiereiche organische Verbindungen umwandeln (Photosynthese). ->Primärproduktion
- Konsumenten Heterotrophe Organismen, die Energie aus den von Produzenten produzierten organischen Substanzen beziehen.
- Destruenten Organismen("Zersetzer"), die organische Materie (aus toten Produzenten und Konsumenten) in anorganische Verbindungen zersetzen.
- (photo)autotroph Benötigte Bau- und Reservestoffe werden aus Strahlungsenergie des Sonnenlichts gewonnen. Anorganische Substanz wird zu organischer Substanz umgewandelt.
- heterotroph Benötigte Bau- und Reservestoffe werden aus organischer Substanz gewonnen. "Keine Selbsternährer sondern sich von anderen ernährend"
- Kennzeichen des Lebenden (8) -Stoffwechsel -Fortpflanzung -Wachstum (lebenslang, Zellteilungen) -Reizbarkeit (taktile; chemische; physikalische Reize) -Bewegung -Entwicklung (stammesgeschichtlich, individuell) -Vererbung -Energiewechsel
- Nennen sie die Merkmale, die für pflanzliche Organismen kennzeichnend sind. -meistens autotroph -> Produzenten -Zellwände -Chloroplasten (Chlorophyll) -Zellvakuolen -meist ortsfest -meist Stärke-bildend -lebenslang embryonale Zellen (lebenslanges Wachstum) -große äußere Oberfläche
- Kennzeichen von tierischen Organismen -immer heterotroph-> Konsumenten/Destruenten -kein Chlorophyll vorhanden -große innere Oberfläche -begrenztes Wachstum (im erwachsenen Alter hauptsächlich ausdifferenzierte Zellen) -keine Zellwände vorhanden -meist Glycogen bildend -meist ortsbeweglich
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- Merkmale, die pflanzliche Zellen von tierischen Zellen unterscheiden -Umhüllung des Protoplasten durch eine Zellwand (Hauptsächlich aus Cellulose bestehend, widersteht dem Zellinnendruck (Tugor) -> hohe Festigkeit) -Vorhandensein von einer Zellsaftvakuole (Speicherung gelöster Stoffe, vor allem Sekretstoffe) -Vorhandensein von Plastiden (Normalfall-> Chloroplasten)
- Biologischer Artbegriff nach A. Mayr Arten zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nur untereinander fortpflanzen und sich hinsichtlich dessen von anderen Populationen isolieren.
- Wie werden wissenschaftliche Namen aller Organismen gebildet? -binäre Nomenklatur -Gattung + Art + Kürzel des Entdeckers (Meistens L. für Carl von Lenné)
- Protoplast Gesamter Zellinhalt und dessen Zellorganellen; von der Zellmembran begrenzt
- Symplast Gesamtheit aller Protoplasten. Verbunden über Tüpfel/Plasmastränge
- Apoplast Gesamter extrazellulärer Raum, bestehend aus Zellwand (Mittellamelle, Primärwand, Sekundärawand) und interzellularen
- Arten von Membranproteinen -periphere Proteine (an der Außenschicht) -integrale Translokatoren, Tunnelproteine (reichen durch die ganze Membran) -halbintegrale Proteine
- Aufbau der Biomembran -zwei monomolekulare Phospholidschichten (hydropiler Bereich zeigt nach außen, lipophil nach innen) -verschiedene Membranproteine -aufliegende Kohlenhydratketten -zähflüssige Konsistenz (hohe Beweglichkeit von Proteinen+Lipiden in der Membran) -Fluid-Mosaic-Model
- Woraus besteht der Protoplast? -Cytoplasma -Großorganellen (Hülle->Doppelte Membran) -Kleinorganellen (Einfache Membran) -Self-assembly structures (ohne Membran) -Protoplast ist umgeben von der Zellmembran (Plasmalemma)
- Fakten über den Zellkern =Nucleolus -größtes Zellorganell -Durch Zellkernteilung (Mitose) aus sich selbst hervorgehend -Speicherung der Erbinformation = Genom -Im inneren Karyoplasma -Umhüllt von Kernhülle (Doppelmembran; Öffungen, die den Durchfluss zwischen Kern und Cytoplasma steuern; Innenraum steht in Verbindung mit ER-Innenraum) -Weitergabe der Erbinformation; Steuerung der Proteinbiosynthese
- Modell der Feinstruktur der Chromatide DNA Doppelstrang-> Kette von Nucleosomen (Kette mit 8 Histonproteinen)-> Chromatin ("Schnur"-> Interphase Chromatin) -> Metaphase Chromosom
- Fakten Endoplasmatisches Retikulum -raues ER (trägt Ribosomen an der cytoplasmatischen Seite) (->Proteinbiosynthese) -glattes ER (Fettsäureproduktion, Ca2+ Speicher) -Struktur aus flachen Zisternen/Tubuli -Umgeben von einer einfachen Membran -Reicht durch die gesamte Zelle -Über Kernporen mit dem Zellkern verbunden
- Fakten Plastiden -Eigenes Genom -Chloroplasten, Leukoplasten, Chromoplasten -reproduzieren sich selbst -Proplastiden (=Vorstufe der Plastiden, Differenzierung über Licht geregelt) -Doppelmembran (Innenseite mit Ausstülpungen für eine größere Oberfläche)
- Fakten Chloroplasten -Ort der Photosynthese -Matrix = Stroma (farblose Flüssigkeit; enthalten Thylakoide) -Thylakoide: Ort der Lichtreaktion der Photosynthese -Lipidtröpfchen (Plastoglobuli, Energiespeicher, Speicher vieler Stoffe) -Stärke
- Fakten Chromoplasten -Entstehen aus Proplastiden oder Umwandlung von Chloroplasten -Enthalten keine Thylakoide -> photoynthetisch inaktiv -färben Wurzeln, Blüten und Früchte gelb und rot durch Carotine & Xantophylle -Wichtig für Bestäubung und Ausbreitung durch Tiere
- Fakten Leukoplasten -Oft in Speicherorganen -Keine Thylakoide -> Photosynthetisch inaktiv -keine Pigmente, Können mit Licht ergrünen -Proteinoblasten: Eiweißspeicherung -Elaioplasten: Fettspeicherung -Amyloplasten: Stärkebildung und -speicherung
- Aufbau von Mitochondrien -Eigene extrachromosomale DNA, ringförmige DNA -Durch Teilung aus sich selbst hervorgehend -umgeben von Doppelmembran -perimitochondraler Raum (=Raum zwischen den Zellmembranen) -Matrix (von inneren Membran umschlossener Raum) -innere Membran mit großer Oberflächenvergrößerung ->Cristae-Typ: Kammerartige Einstülpungen ->Tubulus-Typ: Röhrenförmige Einstülpungen
- Funktionen der Mitochondrien -Umwandlung der chemischen Energie energiereicher Substrate in leicht nutzbare energiereiche Phosphat-Formen (ATP)
- Fakten Ribosomen -Ort der Proteinbiosynthese -nur elektronenmiskrokopisch erkennbar -Self-Assembly Strukturen aus einer Vielzahl an Nukleinsäuren und Proteinen
- Microbodies -Sammelbegriff -Vom ER kleinste gebildete Strukturen -Einfache Membran -Peroxisomen: H202 Abbau, mit Katalase -Glyoxysomen: Mobilisierung gespeicherter Lipide, Umbau zu nutzbaren Kohlenhydraten -Lysosomen: "Verdauungsorganellen" -Oleosomen: Öltröpfchen
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- Fakten Dictyosomen (Golgi-Apparat) -Synthese von Zellwandbestandteilen -Markieren der Vesikel (Clathrin) -Aubau Zellmembranen & Zellwand -Transport- und Verteilersystem
- NADPH ausgeschrieben Nicotin amid adenid nucleotid phosphat (ein Wort (Nicotinamidadenidnucleotidphosphat)
- Ort der Primär-/ Sekundärreaktion der Photosynthese Chloroplasten -Primärreaktion: Thylakoiden -Sekundärreaktion: Stroma (Matrix); Cytoplasma
- Stomata Spaltöffnungen (Besteht aus zwei Schließzellen; Dient zum internen und externen Gasautausch)
- Leitbündeltypen (inklusive Pflanzenorgan + Merkmale) kollaterales Leitbündel: häufigste Form, Sprossachse, Xylem weist nach innen konzentrisches Leitbündel: Kreisförmiges Phloem/Xylem mit ringförmiger Umrahmung, Monokotyle(Außenxylem), Farn (Außenphloem) radiäres Leitbündel: Xylem Kreuzartig in der Mitte angeordnet, Wurzeln offenes Leitbündel: Kambium zwischen Phloem und Xylem geschlossenes Leitbündel: kein Kambium zwischen Xylem und Phloem bikollaterales Leitbündel: Sprossachsenmitte zugewandte Seite hat noch extra Phloem (Solanaceae, Kürbisgewächsen)