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Fachinformatiker Systemintegration (Subject) / FISI II (Lesson)
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- BYTE/BIT Abkürzungen MB=MegaBYTE Mbit= MegaBIT MiB= MebiBYTE MiBit=MebiBIT
- TPM Definition Trusted Platform Module / Kann Passwörter und Zertifikate verwalten wie eine Smartcard
- UML Diagramme Aktionen, Aktivitäten, Anwendungsfälle, Klassen, Interaktionen etc.
- Klassendiagramm Bestandteile Klassen= Art, Attribute= Eigenschaften, +öffentlich-privat, Operationen=Tätigkeiten (). Strich ist Assoziation(Beziehung. Pfeil ist generalisierung (Person/Kunde)
- Komposition/Aggegation Darstellung Komp volle Raute Gebäude Raum 1….n, Agg leere Raute 0….n Gebäude /Raum Vorlesung/ Student
- Sequenzdiagramm Aufbau Lebenslinien, Oben die Akteure oder Objekte, dann die Aktionen. Voller Pfeil synchron, Indianerpfeil asynchron, gestrichelt Antwort.
- Anwendungsfalldiagramm Aufbau Männle= Akteur, Anwendungsfall=Ei Kontext=Rechteck include=Beinhaltung extend= Erweiterung(Extension point-Rechteck mit Knick wenn das dann erweitert um das)
- Aktivitätsdiagramm Aufbau Startknoten(schwarzer Punkt), Pfeil ohne Quadrat Kontrollfluss, mit Objektfluss runde ecken= Aktion, eckige Objekt. Verknüpfungen erlaubt.
- Eingabekontolle Gewährleisten, das nachträglich überprüft werden kann wo und von wem Daten eingegeben und verändert wurden.
- Weitergabekontrolle Gewährleisten das Daten während der Übertragung oder dem Transport nicht gelesen, geändert kopiertoder entfernt werden können. Und das festgestellt werden kann an welchen Stellen eine Übermittlung vorgesehen ist.
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- Kontrollmaßnahmen Datenschutz 1. Zutrittskontrolle 2. Zugangskontrolle 3. Zugriffskontrolle 4. Weitergabekontrolle 5. Eingabekontrolle 6. Auftragskontrolle 7. Verfügbarkeitskontrolle 8. Trennungsgebot
- Zutrittskontrolle Zutrittskontrolle meint im Datenschutz, Maßnahmen zu ergreifen, die verhindern, dass unbefugte Personen den physikalischen Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen erhalten. Empfang mit Personenkontrolle sowie das Tragen von Firmen-/ BesucherausweisenVerschlossene TürenAlarmanlageVideoüberwachung und WachdienstSchlüssel- und Chipkartenregelung sowie biometrische Einlass-SystemeEinbruchhemmende Fenster
- Zugangskontrolle Die Zugangskontrolle verhindert die Nutzung der Datenverarbeitungsanlagen durch Unbefugte Bildschirmschoner mit PasswortschutzPasswortrichtlinieMagnet- und ChipkarteBenutzername und PasswortPIN-VerfahrenEinsatz von Spamfilter und VirenscannerBiometrische Verfahren
- Zugriffskontrolle Die Zugriffskontrolle stellt sicher, dass ausschließlich befugte Personen Zugriff auf personenbezogene Daten, Programme, und Dokumente erhalten. Erstellen eines BerechtigungskonzeptsEinrichten von AdministratorenrechtenVerschlüsselung der DatenträgerRegelungen für den Gebrauch von mobilen Datenträgern und EndgerätenVerschlüsselung des WLANLöschung wiederbeschreibbarer Datenträger und deren datenschutzkonforme Vernichtung
- Registered Mit zusätzlichen Registern verringert man die elektr. Last des Speichercontrollers und und erhöht die Anzahl der anschließbaren Chips und die Datenintegrität.
- ECC 1 bit Fehler korrigeren 2 bit erkennen und melden. Bei Systemabsturz protokollieren.
- Speicherparameter Buffered/Unbufferd, Taktfrequenz (Bustakt), Speichertyp/Standard, Anzahl Bänke
- Sata Versionen 3.1 1,2 Gbit/s 150 MB/s 3.2 2,4 Gbit/2 300 MB/s 3.3 4,8 Gbit/s 600MB/s
- Sata Express 8 bzw 16 Gbit/s PCIe 3/4
- Transparenter Proxy ist für den Benutzer nicht sichtbar, muss nicht konfiguruert werden. Die Infrastruktur des Netzes sorgt afür das die Daten an den Proxy geleitet werden.