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Sportökonomie (Subject) / Sportökonomie 1 1-5 (Lesson)

Sportökonomie 1

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  • Aufgabe 1.1 Erläutern Sie den Begriff „Anschlussprodukte" und geben Sie einige Beispiele für diese Güterart im Sport. Aufgabe 1.1 Sportgelegenheiten, Sportausrüstungen und Dienstleistungen bilden die Vor­aussetzung zur Ausübung einer Sportart, während sich Anschlussprodukte im Sport erst durch diese Produktgruppen und die Ausübung des Sports ergeben, z. B. Zuschauerunterhaltung, Sportinformationen, Werbung, Sportsponsoring, Sportwetten.
  • Aufgabe 1.2 Welches sind die Zielsetzungen der privaten Haushalte und des Unternehmens¬sektors für ihr Handeln nach dem ökonomischen Prinzip? Geben Sie Beispiele aus dem Sport an. Aufgabe 1.2 Die privaten Haushalte streben danach, ihren Nutzen zu maximieren, z. B. einen hohen Erholungswert während eines Sporturlaubs zu erzielen. Der Unternehmenssektor hat das Ziel, den Gewinn zu maximieren bzw. im Vereinsbereich Kosten zu decken oder Verluste zu minimieren. Ein Sportartikelhersteller kann z. B. versuchen, die Kosten zu senken, um seine Gewinn­spanne zu erhöhen.
  • Aufgabe 1.3 Die privaten Haushalte stehen bei ihren Wahlentscheidungen bei der Sportnachfrage vor einem Konflikt zwischen „Freizeit" und „Einkommen". Erläutern Sie diese Problematik auch im Hinblick auf den Umfang der Sportnachfrage. Aufgabe 1.3 Die privaten Haushalte verfügen über immer mehr freie Zeit. Dies wirkt sich grundsätzlich positiv auf die Sportnachfrage aus, da die Haushalte umso mehr Sportaktivitäten betreiben können, je mehr Freizeit sie zur Verfügung haben. Die freie Zeit und der in dieser Zeit mögliche Umfang an Aktivitäten wird jedoch begrenzt durch das Geld, das für die Sportausübung zur Verfügung steht. Ist nicht genügend Geld vorhanden, kann trotz zunehmender Freizeit nicht mehr „Sport" nachgefragt werden. Zudem müssen die Haushalte sowohl die Freizeit als auch das Einkommen nach rationalen Erwägungen auf den Sport aufteilen, da sowohl freie Zeit als auch Geld, das für die Sportausübung verwendet wird, in anderen Bereichen fehlt.
  • Aufgabe 1.4 Nennen und erläutern Sie drei soziodemografische Einflussfaktoren auf die Sportnachfrage. Aufgabe 1.4 - Familienstand: Ledige verbringen mehr Zeit mit der Sportausübung als verheiratete Personen. - Wohnort: In größeren Orten herrscht eine größere Sportnachfrage. - Einkommen: Je höher das Einkommen, umso höher ist die Sportnachfrage. - Alter: Ältere Personen treiben weniger Sport als jüngere. - Geschlecht: Männer sind sportlich aktiver als Frauen. - Bildung: Je höher das Bildungsniveau, umso mehr Sportangebote werden nachgefragt. Video - Geschlecht: W Reiten , M Motorsport - Wohnort: Gebirge Ski, Am Meer Surfen - Einkommen: Student Joggen, Höheres Einkommen Golf - Nationalität: BRD Fussball, USA Basketball
  • Aufgabe 1.5 Womit wird in Deutschland die staatliche Förderung der Vereine begründet? Aufgabe 1.5 Der Staat fördert die Sportvereine und -verbände, da sie Leistungen erbringen und Aufgaben übernehmen, die ohne das Vorhandensein der Vereine vom Staat selbst getätigt werden müssten, z. B. im Bereich des Gesundheitswesens durch präventive Maßnahmen. Buch: Der Staat fördert die Vereine, weil diese Ihm ein Teil der "Arbeit" abnehmen. z.B. Aufgaben in der Gesundheits, Jugend und Sozialpolitik.
  • Aufgabe 1.6 Zählen Sie einige Aktivitäten des Staates im Sportbereich aus makroökonomischer Sicht auf. Aufgabe 1.6 Der Staat fragt sportbezogene Güter und Dienstleistungen bei Unternehmen nach, tritt als Nachfrager auf dem Arbeitsmarkt auf, bietet den privaten Haus­halten, den Unternehmen, den Vereinen und dem Ausland sportbezogene Güter und Dienstleistungen an, zieht von allen Wirtschaftssubjekten Steuern ein, leistet Transferzahlungen an Sportvereine und -verbände sowie an das Ausland, z. B. Subventionen. Wirtschaftskreislauf: Kreislaufschema Weber
  • Aufgabe 2.1 Nennen Sie vier Nachteile von Einproduktunternehmen im Sportbereich. Aufgabe 2.1 Zum Beispiel: Hohe Abhängigkeit von Absatzschwankungen Keine Ausgleichsmöglichkeiten durch andere Produkte Nachfrager bevorzugen zunehmend ein vielfältiges Angebot Suche nach Spezialisten (z. B. Squashtrainer) erweist sich u. U. als schwierig
  • Aufgabe 2.2 In welcher Form können Produktbündel in Multianlagen bzw. Mehrspartenvereinen angeboten werden? (Nennen Sie Beispiele.) Aufgabe 2.2 Zum Beispiel: Kombi-Angebote (VIP-Karte) Leistungskopplungen (Racketsport + Sauna) Nutzungsrechte (das Mitglied der Basketballabteilung darf auch die Bad­mintonhalle nutzen)
  • Aufgabe 2.3 Was bezeichnet HEINEMANN als „Differenzierungsgrad" im Zusammenhang mit Ein- und Mehrspartenvereinen? Aufgabe 2.3 Der Ausdruck bezieht sich auf die Differenzierung des Sportangebotes und auf eine entsprechende Differenzierung der Organisationsstruktur.
  • Aufgabe 2.4 Welche betriebswirtschaftlichen Besonderheiten weisen die Aufgaben und Verantwortungsbereiche vieler Stadtsportämter im Vergleich zu erwerbswirtschaft¬lichen Sportunternehmen auf? Aufgabe 2.4 Zum Beispiel: ■ Sport wird in der Regel als Non-Profit-Sektor betrachtet ■ Undurchsichtige Organisationsstruktur, da die im Zusammenhang mit dem Sport stehenden Aufgaben auf viele Ämter verteilt sind Anderer Aufbau des Rechnungswesens (Kameralistik) Wenn öffentliche Sportbetriebe (z. B. Freizeitbad) gewinnorientiert arbeiten sollen, müssen städtische Mitarbeiter plötzlich in die Rolle von Unterneh­mern „schlüpfen", für die sie eigentlich nicht ausgebildet sind
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  • Aufgabe 2.5 Sportvereine haben in ihrem Angebot oft auch soziale Sportangebote. Was ver¬steht man darunter? Aufgabe 2.5 Der soziale Sport umfasst die Sportangebote für z. B. den Alten-, Behinderten-, Ausländer- oder Resozialisierungssport.
  • Aufgabe 3.3 Warum gibt es Überlegungen im bezahlten Sport, die Rechtsform zu ändern? Aufgabe 3.3 Grob gesagt entsteht in Sportvereinen, die im Profibereich tätig sind, ein Ziel­konflikt. Der Gesetzgeber geht davon aus, dass gemeinnützige Sportvereine nonprofitorientiert sind und die Aufgaben der Satzung selbstlos und für die Allgemeinheit erfüllen. Die Profiabteilung ist aber aufgrund der wirtschaftlichen Zwänge gehalten, möglichst viel Gewinn zu erwirtschaften. Die Geschäfte in diesem Zusam­menhang werden im steuerpflichtigen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb abgewickelt. Dieser Geschäftsbetrieb, der nach ursprünglicher Intention des Gesetzgebers eher nebenbei betrieben werden soll, stellt bei den Profiklubs den Hauptbereich dar. Das ist ein wichtiger Grund, warum viele Clubs eine saubere Trennung wollen. Der Lizenzbereich wird z. B. in Form einer KgaA, AG, GmbH oder Genossen­schaft erwerbswirtschaftlich hauptamtlich betrieben. Der „Rest" des Vereins wird nach bisherigem „Muster" ehrenamtlich gesteuert.
  • Aufgabe 3.4 Durch welche Merkmale sind Übertragungsrechte bestimmt? Aufgabe 3.4 Durch die Aktualität (d. h. den zeitlichen Abstand zwischen Ereignis und Sen­dung) und die Exklusivität (d. h. den Umfang der Rechte, die vom Käufer erworben werden).
  • Aufgabe 3.1 Warum ist die „Professionalisierung" ein diskutables Thema im Sport? Aufgabe 3.1 Im Sport gibt es im Vergleich zum Nichtsportbereich kaum Berufe bzw. Berufs­bilder. Die Beteiligten (Sportler, Funktionäre, Trainer usw.) arbeiten entweder ehrenamtlich oder hauptamtlich, ganztags oder stundenweise, mit oder ohne Bezahlung, entsprechend ihrer sportbezogenen Tätigkeit (voll) ausgebildet oder mit einer in einer anderen Tätigkeit erworbenen Fachkompetenz. Aufgrund der beispielhaft aufgeführten Möglichkeiten ist es schwer abzugren­zen, ob man im Einzelfall von einer Profession (einem Beruf) sprechen kann oder nicht. Wissenschaftler haben deswegen Abgrenzungskriterien formuliert, und Sportverbände versuchen, die beschriebenen Tätigkeiten zu systemati­sieren und einzuordnen. Die Einordnung hat rechtliche Konsequenzen (z. B. Selbstständigkeit im steuerlichen Sinne, Mitgliedschaft in Berufsverbänden, Sozialversicherungsfragen). Neben dieser berufsbezogenen Betrachtung spricht man im Sport aber auch von Professionalisierung, wenn im Sport fachkompetent (professionell) gehan­delt wird.
  • Aufgabe 3.2 Was sind die Voraussetzungen für den mittelbaren Konsum von Sportveranstaltungen? Aufgabe 3.2 Es müssen Medien eingeschaltet werden, die wiederum vorher Übertragungs­rechte erworben haben müssen.
  • Aufgabe 4.1 Welches sind die Charakteristika des Wettkampf orientierten Individualsports? Aufgabe 4.1 Der Sportler ist alleiniger Akteur Er tritt in Konkurrenz mit anderen Athleten um einen Preis. Dieser preis kann materieller Natur (finanzielle Mittel: z. B. Siegprämie) oder auch immaterieller Natur (Status: z. B. Weltmeister) Die Grenzproduktivität des Wettbewerbers hängt dabei ausschließlich von der eigenen Anstrengung (Leistung) ab.
  • Aufgabe 4.2 Was versteht man unter einem asymmetrischen 2-Athleten-Wettbewerb? Geben Sie ein kurzes Beispiel aus der Praxis des Sports. Aufgabe 4.2 Der asymmetrische 2-Athleten-Wettbewerb ist dadurch gekennzeichnet, dass lediglich zwei Athleten im sportlichen Leistungsvergleich miteinander antre­ten, wobei einer der Athleten dem anderen bezüglich seiner sportlichen Leis­tungsfähigkeit deutlich überlegen ist. Die ungleichen Startvoraussetzungen lassen damit zunächst einen wenig spannenden Wettkampf erwarten. Ein Tennisspieler, der in der Weltrangliste unter den ersten 20 rangiert, tritt bei einem Turnier gegen einen Kreisligaspieler an.
  • Aufgabe 4.3 Nennen Sie die fünf Kräfte des Wettbewerbs. Five Forces Model nach Porter Aufgabe 4.3 . Grad der Rivalität unter den bestehenden Wettbewerbern - Gefahr des Markteintritts potenzieller Konkurrenten - Druck durch Substitutionsprodukte - Verhandlungsstärke der Lieferanten - Verhandlungsstärke der Abnehmer
  • Aufgabe 4.4 Nennen Sie mögliche Lieferanten eines Stadtmarathons. Five Forces Model nach Porter Aufgabe 4.4 - die Erbringer öffentlicher Leistungen - ehrenamtliche Helfer - die Zeiterfassungsunternehmen - die Topathleten - weitere Dienstleistungsunternehmen
  • Aufgabe 4.5 Nennen Sie mindestens vier Abnehmer eines Stadtmarathons. Five Forces Model nach Porter Aufgabe 4.5 die teilnehmenden Breitensportler - die Sponsoren - die Medien - die Zuschauer
  • Aufgabe 5.1 Was versteht man im Sport unter einer Liga? Aufgabe 5.1 Als Liga wird im Sport eine Wettkampfklasse bezeichnet, die sich speziellen Regelungen unterwirft, um einen möglichst ausgeglichenen Wettbewerb zu bestreiten.
  • Aufgabe 5.2 Nennen Sie die wichtigsten Merkmale einer Liga im Sport. Aufgabe 5.2 ·  Teilnahmevoraussetzungen ·  Meisterschaftsformat Einnahmengenerierung ·  Einnahmenverteilung ·  Clubverfassung Spielerbindung und -allokation
  • Aufgabe 5.3 Nennen Sie die Arten der Einnahmegenierung, die im professionellen Teamsport genutzt werden können. Aufgabe 5.3 1.    zentrale Einnahmengenerierung durch die Liga 2.    dezentrale Einnahmengenerierung In der Praxis zeigt sich häufig eine Mischform: Zum Beispiel Fußballbundesli­ga: zentrale Vermarktung der Fernsehrechte durch die Deutsche Fußball Liga, DFL, dezentrale Vermarktung der Marketingrechte und des Ticketings der Clubs.
  • Aufgabe 5.4 Was versteht man im Teamsport unter Inputrationierungen? Aufgabe 5.4 1.    Salary-Caps: begrenzen die Investitionsmöglichkeiten in Spieler durch eine Regulierung des Preises bzw. der Ausgabensumme, die ein Verein tätigen darf. 2.    Kaderrestriktion: begrenzen die Investitionsmöglichkeiten in Spieler durch eine Regulierung der Menge.
  • Aufgabe 5.5 Nennen und erklären Sie mindestens zwei Ursachen für die Unausgeglichenheit der Spielstärke von verschiedenen Teams innerhalb einer Liga. Aufgabe 5.5 Regionale Besonderheiten, wie ein großes Einzugsgebiet oder eine intensive regionale Verwurzelung, die ein Abwandern von Zuschauern und Sponso­ren verhindert, gewährleisten hohe Einnahmen, die Clubs etwa in dünn besiedelten Gebieten nicht zur Verfügung stehen. Das Fehlen von Umverteilungsmaßnahmen, wie etwa die Teilung der Ticke-ting-Einnahmen zwischen Heim- und Gastmannschaft, verfestigt die aus dem ersten Gesichtspunkt resultierenden Unausgeglichenheiten. Ein freier Spielermarkt (Free-Agency-System) führt dazu, dass Spieler zu den Clubs wandern, bei denen ihr Wertgrenzprodukt am höchsten ausfällt. Vereinfacht versteht man unter dem Wertgrenzprodukt eines Spielers die Einnahmen, die der Club durch den Einsatz dieses Spielers an Ticketing, Merchandising, Vergütung aus TV-Übertragungsrechten etc. mehr erzielt. Da das Wertgrenzprodukt des Spielers bei einnahmenstarken Clubs größer ausfällt, gelingt es diesen auch, die besten Spieler zu attrahieren. Ärmere Clubs müssen sich demzufolge mit schwächeren Spielern begnügen.
  • Aufgabe 5.6 Welche vergütungsbezogenen Anreizinstrumente stehen im Profi-Fußball zur Verfügung? Aufgabe 5.6 die Punktprämie die Auflaufprämie die Jahresleistungsprämie die Torprämie Sonderprämien
  • Was sind die Marktgüter im Sport 1 Sportgelegenheiten:Sportstätten 2 Sportausrüstungen: Sportgeräte. Sportkleidung 3 Dienstleistungen: Trainerstunde, Sportreisen 4 Anschlussprodukte: Zuschauerunterhaltung, Werbung Sponsoring, Wetten 1,2 nd 3 Bilden die Vorraussetzung zur Ausübung von Sport.
  • Welche Effekte gibt es im Sport? Direkte effekte - Umsatz - Wertschöpfung - Beschäftigung, die direkt bei dem Sportanbieter enstehen, z.b. Im 1. BL Club  Indirekte Effekte - Umsatz - Wertschöpfung - Beschäftigung, die durch Zulieferer (Adidas), Lizeneznehmer (Medien) etc. erzielt werden, z.b. EA Sports oder Sky, Dazn, Amazon Induzierte Effekte - Umsatz - Wertschöpfung - Beschäftigung, die von einem aus der Sportbranche in eine andere Branche getätigten Konsume, z.b. ein Sportler kauft ein Auto
  • Klassifizierung von Gütern und Dienstleistungen nach Heinemann Öffentliches Gut - Auschließbarkeit nein - Rivalität der Nutzung nein - nationale Prestige Allmende Gut - Auschließbarkeit nein - Rivalität der Nutzung ja - öffentl. Bolzplatz Clubgut - Auschließbarkeit ja - Rivalität der Nutzung nein - Sportanlage eines Vereins privates Gut - Auschließbarkeit ja - Rivalität der Nutzung ja - eigene Sportgeräte
  • Welchen Einfluss hat der Staat auf die Sportbranche in Deutschland und besonders in Bezug auf die Sportproduzenten und -anbieter Der Staat fördert Vereine und Verbände durch finanzielle Mittel, erschafft Arbeitsplätze Sportlehrer in Schulen und bekommt Steuern. Bietet indirekt Sportgüter/dienstleistungen an. (mitbewerber von privaten Sportanlagen)
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  • Sportproduzenten und -anbieter Privatwirtschaftlich kommerzeiller Anbieter (Markt) - Profit (Sportfachhandel, Ausrüster, Studios) Mischform (teils-teils) Profit - Nonprofit (Sportvereine und Verbände etc.) Öffentlich, nicht kommerzielle Anbieter (Staat) Nonprofit (Schulsport, Sportstätten, GEsundheitssport etc.)
  • Was sind die Unterschied zwischen PO und NPO Kriterien - PO - NPO Eigentumsverhältnis - privat - öffentlich Ziele - Profit, Gewinn - Nonprofit. Kostendeckung Finanzierung - über Markt - durch den Staat, über Mitglieder Grundsätze - verkaufen - verteilen "verschenken" Gegenleistung - Geld, materielle Leistung - Gebühren, Beiträge, immateriell Leistung Verhaltensweise - marktorientiert - bürokratisch, mitgliederorientiert Produkte - private Güter und Dienstleistungen - öffentli. Güter und Dienstleistungen Mitarbeiter - hauptberuflich, bezahlt - ehrenamtlich, unbezahlt Organisationstruktur - autoritär, hierarchisch - demokratisch
  • Beschreiben sie das Modell von Benner in einfacher und erweiterter Form Einfache Form: Input -> Produktionskombinationsprozesse -> Output -> Vermarktung des Outputs Erweiterte Form: Produktionsfaktoren: (Input) Intern (zu Vor Kombi): Arbeitskraft (Trainer), Betriebsmittel (Sportartikel), Sportler, Fremdbezogne Dienstleistungen (Security), Kapital, Veranstaltungsrechte Extern (zu End Kombi): Beteiligung des Leistungsnehmers (z.b. Zuschauer), Einbringung materieller/immaterieller Güter (Ausrüstung/Fan Choreos etc.) Produktionsprozesse: (Vor- zu Endkombination) Vorkombination: (von intern) Sportveranstalter, Sportunternehmen Endkombination: (von extern) Koproduktion während der Sportveranstaltungen Output: Profesioneller Sport Vermarktung des Outputs: Medien, Zuschauer, Sponsoren, Merchendising, Öffentliche Hand
  • Was heißt Professionalisierung des Sports Professionalisierung: - die Sportler, Funktionäre u.a. für ihre Tätigkeit Geld erhalten - ihre Tätigkeit als Ganztags Beruf ausüben - mit dieser Tätigkeit ihren Lebensunterhalt bestreiten - für die Ausübung einer Tätigkeit eine Kompetenz und ein Zeitaufwand benötigt wird, die man in der Freizeit nicht aufbringen kann
  • Wer Professionalisiert sich im Sport? - Funktionäre (Hauptamtler) in Verbänden, Vereinen - Sportler (Berufssportler) - Dienstleister im Sport (Trainer etc.)
  • Was bedeutet Kommerzialisierung im Sport? Produktion und Vermarktung von Gütern im Sport Produkte - Sportler, Wettkämpfe, Merchendising, Werbeträger, Rechte (Sponsoring, TV Rechte), Tickets, Güter die nicht mit dem SPort zu tun haben, z.b. Bettdecke in Borussia, Gastronomie, Hispitality (Business Seats)
  • Nennen Sie fünf wesentliche Veränderungen des Sports durch Kommerzialisierung und Professionalisierung 1. Internationalisierung der Spielermarkt und Fans (z.b. Transfer ins Ausland - Championsleague als Wettkampf - Fans aus China in Buli ) 2. Fernshesport als eigner Wirklichkeitsbereich (Medienrechte) (z.b. Sportarten die nicht so viel Live Publikum haben, können über Medien konsumiert werden). 3. Durchdringung alle gesellschaftliche Bereiche (z.b. Merchendising Produkte die nichts mit dem Club zu tun hat FC Bayern PS4 Controller) 4. Eventisierung des Sports (z.b. Halbzeitshow Superbowl) 5. Personalisierung und Herausbilden eine Starsystems (z.b. CR7, dadurch wird Geld generiert, Sportler werden eigen Marken wie Modelinie, Parfüm etc.)
  • Gründe und Bedingungen für Internationalisierung bzw. Globalisierung des Sports (Heinemann) -Einheitliche Regeln-International Wettkämpfe-Förderung des Sports zwischen den Staaten durch den Staat-Weltweite Übertragung von Sport-Sportausübung durch Tourismus in vielen Ländern möglich-Sportprodukte weltweit standardisiert-Sport als internationaler Werbeträger für Unternehmen-Internationaler Markt für Berufssportler