musik (Subject) / Klangflächen (Lesson)

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  • Wann? 1960
  • Von wem? György Ligeti
  • Musik mit Klangflächen: Die Zeit um 1960 bringt einen deutlichen Wandel in der musikalischen Konzeption. Man sucht wieder jenseits von Serialität und Aleatorik nach einer unmittelbren Klanglichkeit die sich primär an das Ohr und die Sinne wendet. Die Intuition des Komponisten, seine individuelle kompositorische Entscheidung und nicht die Fremdbestimmung durch Zahlenkonstellationen und Zufälle bestimmen wieder das Klangbild und die formale Gestalt des Werkes. Kompositionstechnisch steht die Arbeit mit sog. Clustern im Vordergrund.
  • Man unterscheidet mehtrere Techniken wovon di drei wichtigsten sind: 1. Stehend ohne Bewegung 2. Stehend mit Bewegung 3. Bewegt als Gesamtkomplex
  • Spieltechniken bei den Streichinstrumenten 1.Pizzicato (gezupft) 2.Con sordino (Dämpfer) 3.sul ponticello (am Steg) 4.molto Vibrato sul tasto (Griffbrett)
  • Cluster Sind dicht ausgefüllte Klangräume, in denen die einzel Töne (halbton Schritte, noch kleinere Tonabschnitte) zu einem einheitlichen klang Eindruck verschmelzen.
  • Aleatorik Unter Aleatorik wird in Musik, Kunst und Literatur im weitesten Sinne die Verwendung von nicht-systematischen Operationen verstanden, die zu einem unvorhersehbaren, zufälligen Ergebnis führen. Aleatorisch steht für „würflerisch“, vom Zufall abhängig.