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Methoden (Subject) / EEG - Ereigniskorrelierte Potentiale (Lesson)

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  • Typische Auswertungsschritte - Filterung - "Eliminierung" von Signalen in bestimmten Frequenzen - Low- Cut-Off /High-Pass-Filter: meist unter 1 Hz - High-Cutoff (Low-Pass-Filter): z.b. 40 Hz - seperater Notch-Filter für Störfrequenzen: 50 Hz
  • Typische Auswertungsschritte - Segmentierung - Zerschneidung des fortlaufendne EEG-Signals in einzelne Segmente
  • Typische Auswertungsschritte - Baseline Korrektur - Definiton einer Baseline - Bezug des Signals auf diese Baseline: mittlere Amplitude in dem Baseline-Zeitfenster wird von der Amplitude an jedem Datenpunkt subrahier; Baseline Singal wird im Mittel zu Null
  • Typische Auswertungsschritte - Artefaktkorrektur - Segmente mit Artefakten werden ausgeschlossen - Definition meist über Amplitude oder Amplitudssprünge - seperarte Prozedur für Korrektur von Augenbewegungen
  • Typische Auswertungsschritte - Averaging - Potentiale sind im Vergleich zum Hintergrundrauschen sehr klein - Lösung; Mittlung der Kurve über viele Durchgänge - Hintergrundrauschen hebt sich auf - EKP = spezifische, stimulusbezogene Aktivität bleibt übrig
  • EKP-Komponenten - EKP lassen sich in Komponenten eintielen charakterisiert durch Amplitude, Latnez und Skalpverteilung - eine Komponente muss reproduziertbar und manipulierbar sein; dh: sie muss bei verschiedenen Menschen in verschiednene Kontexten auftreten, sich in gleicher Weise verändern durch Einflüsse
  • EKP-Komponenten - Klassifizierung - Bezeichnung N und P für negative und positve Komponente - dabei ist nicht die absolute Polarität entscheidneen, sondern die Richtung - entweder fortlaufende Nummer oder Angabe der Latenz
  • Reliabilität von EKPs - in Studien werden meist Grand Average EKPs gezeigt - es gibt jedoch eine große interindividuelle Varianz
  • Prä-Stimulus Potentiale - Contingent Negative Variation - Negativierung zwischen einem Warnreiz (S1) und einem erwarteten imperativem Reiz S2 - Mindestens zwei Aspekte - Verarbeitung von S1 und Erwartung von S2 - Im Falle einer verlangsamten motorischen Reaktion ist die Negativierung von S2 dem Bereitschaftspotential sehr ähnlich
  • Prä-Stimulus Potentiale - Bereitschaftspotential - Negativierung vor einer motorischen Reaktion - Ursprung im motorischen Cortex - Form hängt vom Effektor ab (Hand oder Fuß)
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  • Prä-Stimulus Potentiale - Lateralisiertes Bereitschaftspotentia - Negativierung vor einer geplanten motorischen Aktion ist größer - Geeignet als Maß zur Aktivierung der "richtigen" Reaktion (Wenn z.b. eine Reakton mit links korrekt gewesen wäre; Subtraktion des Potentials über dem linken Cortex von dem über dem rechten Cortex)
  • Post-Stimuluspotentiale - Exogene vs endogene - Definition auf Basis von Latenz Exogen - von äußeren Faktoren bestimmt (bis ca 200 ms nach Darbietung) - Physikalische Stimuluseigenschaften determinieren die Verarbeitung und somit die Formm der Komponente - Automatische Verarbeitung - Komponente ist relativ unabhängig von kognitiven Prozessen Endogen - Komponenten ab 200 ms - wesentlich von inneren Zuständen der Person bekannt - von physikalsichen Eigenschaften des Reizes unabhängig - abhängig von Aufgaben und kognitiver Beanspruchung