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Management Basics (Subject) / MB2 (Lesson)

management basics

This lesson was created by marenschwabe.

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  • Ein Einproduktunternehmen mit Gesamtkostenfunktion K= 350+5xm kann für sein Produkt am Markt den Preis p=12 erzielen. a) berechnung Deckungsbeitrag b) Break- Even- Point geg: Gesamtkosten K= Kf+kvxm        ges: DB= Umsatzerlöse (m x p) - variable Kosten KF=350 ; Kv= 5; p= 12                             BEP= Kf: (p-kv)
  • Produkt A eines Unternehmens besitzt die Kostenfunktion K= 12.000+5 x m a) kurzfristige Preisuntergrenze für Produkt A? b) langfristige Preisuntergrenze für Produkt, wenn m=1000? a) Formel: DB= Umsatz- variable Kosten (da Umsatz icht bekannt = DB = variable Kosten) = 5 GE (kv=5)  b) Formel:K= Kf+kv x m (K= 12.000+5 x 1000) = 17.000 Da wir Preisuntergrenze pro Stück haben wollen : 1000 = 17 GE
  • Wesensmerkmale die Personengesellschaften von Kapitalgesellschaften unterscheiden Sie unterscheiden sich in der Art : Personengesellschaften = natürliche Personen vs. Kapitalgesellschaften = juristische Personen Haftung: Personengesellschaften = uneingeschränkt vs. Kapitalgesellschaften = beschränkt Leitung: Personengesellschaften = grundsätzlich jeder Gesellschafter vs. Kapitalgesellschaften = Leitung über Gremien/ Vorstand Handelsregister: FormFrei vs. notariell bekundigt
  • - Charakteristika UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt) - Bedeutung - Probleme Eine UG besitzt die gleichen Merkmale wie eine GmbH abgesehen davon, dass: - Stammeinlage ab 1€ möglich ist - 25% des Gewinns müssen angespart werden, bis 25.000 erreicht sind  - Gesellschafter müssen bei Zahlungsunfähigkeit Insolvenz anmelden Probleme:  -mangelndes Vertrauen durch Risiken für Banken und Geschäftspartner aufgrund haftungsbeschränkung und der geringen Einlage  - großer administrativer Aufwand
  • Unterschiede Market- based- view vs. ressourced - based- view -> Teil des strategischen Managements Market- based- view= Outside-In Perspektive - Erfolgsfaktoren ergeben sich aus den Marktanforderungen (Marktorientierte Sichtweise) - Verhalten des Unternehmens wird durch die Marktsituation erklärt Ressourced-based-view= Inside- Out- Perspektive - Im Foxus stehen die Individuellen Ressourcen eines Unternehmens  - Ermittlung von Stärken und Schwächen 
  • Verbindung des Market- based- view/ Ressourced- based- view mit-SWAT- Analyse Im Rahmen der Unternehmensanalyse (interne Einflussfaktoren R-b-v)) werden die eigenen Stärken und Schwächen des Unternehmens analysiert und im Anschluss werden die Ergebnisse der Umweltanalyse (externe Eiflussfaktoren M-b-v) und der Unternehmens-Analyse häufig in einer SWOT-Analyse kombiniert und verknüpft. Die SWAT Analyse stellt also einen konkreten Zusammenhang zwischen Unternehmen und Umwelt her. (In einer 4- Felder Matrix werden Stärken vs. Schwächen + Chancen vs. Risiken ggü. gestellt.)  Anhand dessen lassen sich dann Strategien für das Unternehmen entwickeln 
  • das 5- Kräfte- Model nach Michael Porter Modell besagt, dass die Attraktivität einer Branche von 5 Faktoren bzw. Kräften auf dem Makrt bestimmt wird 1. Bedrohung durch neue Anbieter 2. Verhandlungsstärke der Abnehmer 3. Verhandlungsstärke der Lieferanten 4. Bedrohung durch Ersatzprodukte 5. Vorhandene Wettbewerber
  • Vergleich strategische und operante Planung a) Bezugszeitraum b) Grad der Detailliertheit c) Ziele d) Gegenstand e) Umweltbezug f) Zuständigkeit g) Verhaltensweise  Bezugszeitraum= langfristig vs. kurzfristig  Grad der Detailliertheit= global vs. spezifisch  Ziele= Quantitativ und Qualitativ vs. Quantitativ Umweltbezug= nach Außen vs. nach Innen  Gegenstand= Entwicklung von Potentialen vs. Nutzung von Potentialen Zuständigkeit= Unternehmensleitung vs. Werksleitung Verhaltensweise= Frühzeitig, vorausschauend vs. kurzfristig 
  • Vier Bereiche des Marketing Mix 1)Produktpolitik = Kern der Geschäftsidee - alles rund ums Produkt 2)Preispolitik = Preisgestaltung und bestimmung welches Preissegment 3)Distributionspolitik = Vertriebsweg - direkter oder indirekter Vertrieb an den Endkunden 4) Kommunikationspolitik = Kommunikative Maßnahme mit dem Markt (Tv Werbung etc)
  • Berechnungen a) Brutto- Cash- Flow b) Netto- Cash- Flow a) BCF= Gewinn+ Abschreibungen+ Rückstelungen b) NCF= BCF- Gewinnsteuerzahlung - Gewinnausschüttung  (Gewinn x Steuerbelastung = Nettogewinn!!)
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  • Kurzfristige Preisuntergrenze Summe aller variablen Kosten / durch Stückzahl geg: m=2000 Materialkosten variael= 180.000 Lohnkosten variabel= 120.000 Vertriebskosten variable= 60.000 Rechnung: (180.000+ 120.000+ 60.000): 2000 = 180 pro Stück
  • langfristige Preisuntergrenze Summe eller Kosten / durch Stückzahl