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Entwicklungspsychologie (Subject) / 20 Psychosoziale Entwicklung und Beziehungen (Lesson)
20 Psychosoziale Entwicklung und Beziehungen
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- Elternschaft kleinerer Kinder - Herausforderungen - Elterliches Verhalten Herausforderungen: - wenig soziale Unterstützung, schwierig Kinderbetreuung zu finden Verhalten: - gute Eltern arbeiten als Team zusammen
- Wie arbeiten gute Eltern? als Team zusammen
- Elternschaft bei Adoleszenten - es kommt zu - Anforderungen elementaren Veränderungen Rollenveränderungen, Abnahme der elterlichen Zufriedenheit
- Was nimmt bei Eltern mit Adoleszenten ab? eheliche Zufriedenheit
- Was Quellen für Anleitungen für Eltern? Elternratgeber, -bücher, -magazine Ärzte soziale Netzwerke (speziell für Mütter) Kurse
- Was sind positive Effekte von Kursen für Eltern sie verbessern die Eltern-Kind-Bindung
- Wovon ist die Qualität der Beziehung zu erwachsenen Kindern beeinflusst? von der körperlichen und psychischen Gesundheit der Älteren/ Eltern
- körperliche und psychische Gesundheit der Eltern beeinflusst die Qualität der Beziehung zu ihren erwachsenen Kindern
- Erwachsene Kinder und Eltern helfen sich gegenseitig - Richtung verändert sich dahingehend, dass Kinder den Eltern helfen wenn diese altern - Nähe beeinflusst die Bereitschaft zu helfen - emotionale Unterstützung ist am häufigstn
- Wie verändert sich die Richtung der Hilfe in Elter-Kind-Beziehungen wenn die Kinder erwachsen sind? dahingehend, dass die Kinder den Eltern helfen wenn diese Altern
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- Was beeinflusst die Bereitschaft zu helfen bei erwachsenen Kindern zu ihren Eltern? die Nähe
- Welche Art der Unterstützung ist in einer Erwachsenes Kind - Eltern Beziehung am häufigsten? emotionale Unterstützung (Eltern versuchen Abhängigkeit zu vermeiden)
- Was versuchen Eltern bei emotionaler Unterstützung zu vermeiden? Abhängigkeit
- Geschlechtsunterschiede in Erwachsenes Kind - Eltern - Beziehungen? Mutter-Tochter-Beziehung oft am engsten
- Der Anteil der deutschen 60-85 Jährigen mit Enkeln sinkt
- Enkel haben heute ein größeres Netzwerk an Unterstützung da die Großeltern weniger Enkel haben
- Die Beziehung zu Großenkeln und Enkeln variiert - hängt ab von der Beteiligung in der Erziehung während Kindheit
- Die Beziehung zwischen Enkel wird wodurch vorausgesagt? durch die Beteiligung der Großeltern an der Erziehung des Kindes während der Kindheit
- Wozu kommt es in den meisten Großeltern-Enkel Beziehungen mit der Zeit? Allmähliche Abnahme des Kontakts
- Trotz der Abnahme des Kontakts zu ihren Enkeln drücken Großeltern weiterhin Zuneigung aus
- Wie ist die Rolle von Urgroßeltern zu ihren Urenkeln liebevoll aber begrenzt
- Was sind Gründe für ungewollte Kinderlosigkeit kein Partner und Unfruchtbarkeit
- Wozu führt ungewollte Kinderlosigkeit meist? Unzufriedenheit
- Wer zeigt oft gewollte Kinderlosigkeit? Akademiker die eingebunden sind in ihre Karriere
- Wie entwickeln sich negative Stereotype gegenüber Kinderlosigkeit werden scwächer
- Welche Arten der von der Norm abweichenden Elternschaft gibt es? 1. Stiefeltern 2. Alleinstehende Eltern 3. Schwule und lesbische Eltern
- Bei Stiefeltern zeigt sich häufig mehr Anspannung und Streit als in biologischen Familien höhere Scheidungsraten
- Bei welcher, Von der „Norm“ abweichender Art der Elternschaft, zeigen sich höhere Scheidungsraten? Stiefeletern
- Bei der von der „Norm“ abweichenden der Elternschaft erfährt wer die meisten Konflikte? Stiefmütter
- Wie viele Kinder in Deutschland wachsen mit alleinstehenden Eltern auf? - häufigste Form 20% meist ohne Vater
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- Von der „Norm“ abweichender Art der Elternschaft: Wie ist es schwulen und lesbischen Paaren möglich Kinder zu bekommen? heterosexuelle Partner, Adoption, reproduktive Technologien
- Wie ist die Erziehung bei schwulen und lesbischen Eltern? ebenso effektiv und warmherzig wie bei heterosexeullen Eltern
- Wozu kann es bei schwulen und lesbischen Eltern kommen? kann Wahlfamilie entstehen lassen
- Was entwicklen niemals verheiratete, kinderlose Senioren? andere, bedeutungsvolle Beziehungen zu: jungen Menschen Freunden Verwandten
- Wozu entwickeln niemals verheiratete, kinderlose Senior/innen andere bedeutungsvolle Beziehungen? jungen Menschen Freunden Verwandten
- Niemals verheiratete, kinderlose Senior/innen welches Geschlecht fühlt sich häufiger einsam? Männer
- Welche Theorien des sozialen Alterns gibt es? 1. Rückzugstheorie 2. Aktivitätstheorie 3. Kontinuitätstheorie 4. Sozioemotionale Selektivitätstheorie
- Rückzugstheorie besagt, dass sich älterer Mensch und Gesellschaft wechselseitig voneinader zurückziehen und dies freiwillig von beiden Seiten so ablaufen soll --> heute veraltet
- besagt, dass sich älterer Mensch und Gesellschaft wechselseitig voneinader zurückziehen und dies freiwillig von beiden Seiten so ablaufen soll Rückzugstheorie
- Aktivitätstheorie besagt, dass soziale Barrieren der Grund für die sinkende Interaktion von Älteren und Gesellschaft sind soziale Hindernisse sollen Interaktion stoppen => heute veraltet
- besagt, dass soziale Barrieren der Grund für die sinkende Interaktion von Älteren und Gesellschaft sind Aktivitätstheorie
- Kontinuitätstheorie besagt, dass Ältee nach Konsistenz zwischen Vergangeheit und Zukunft streben und daher vertraute Aktivitäten mit vertrauten Menschen machen
- besagt, dass Ältee nach Konsistenz zwischen Vergangeheit und Zukunft streben und daher vertraute Aktivitäten mit vertrauten Menschen machen Kontinuitätstheorie
- Sozioemotionale Selektivitätstheorie besagt, dass soziale Netzwerke mit dem Alter selektiver werden, da sie einem lebenslangen Selektionsproezss unterliegen Ältere betonen emotionsregulierende Funktionen des sozialen Kontakts sie wählen daher nur die lohnenden und emotional erfüllenden Freundschaften
- besagt, dass soziale Netzwerke mit dem Alter selektiver werden, da sie einem lebenslangen Selektionsproezss unterliegen Ältere betonen emotionsregulierende Funktionen des sozialen Kontakts sie wählen daher nur die lohnenden und emotional erfüllenden Freundschaften sozioemotionale Selektivitätstheorie
- Altersabhängige Veränderungen in der Anzahl der Sozialpartner die oberflächlichen Freundschaften nehmen mit dem Alter ab die engen bleiben konstant bestehen
- Wohnsituation im späten Erwachsenenalter: 1. Üblicher Wohnort: zu Hause 2. Alterswohnsitze 3. Pflegeheime
- Was ist die bevorzugte Wohnsituation im HE und warum? zu Hause ermöglicht die größte Kontrolle
- Wie viel % der älteren Deutschen wohnen in normalen Wohnungen? 93%
- im eigenen zu Hause können Ältere auf 2 Arten wohnen mit der Familie alleine