Produktion und Autorschaft in der Weimarer Klassik
- Autonomie des Künstlers - kein Nützlichkeitsdenken -Entfremdung Kunst und Leben - an sittlicher Vervollkommung des Menschen mitwirken -für Elite
Produktion und Autorschaft in der Romantik
- Jena -Autonomie des Künstlers - Poetisierung des Lebens - Aufwertung regionaler Produktionsmilieus -> wichtig für literarische Produktion
Weimarer Hof
- Anna Amalia -Austausch von gebildeten Intellektuellen -Toleranz
Geld
- finanzielle Unterstützung durch Ämter
funktionierendes Theater
vom Hof finanziert
Zentren der Romantik
- Bildungszentren nicht fest -Wendung gegen den Markt da Trivialität -gemeinsame Textproduktion
Die Bürgschaft- Friedrich Schiller- Klassik- Analyse
- Humanitätsglaube: Möros handelt human (Freundestreue) Freund opfert sich - Schillers ästhetische Erziehung des Menschen -Fürstenerziehung in Weimar -Französische Revolution gescheitert -> Scheiterndes Attentat auf Dionys - Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit durch sittliches Handeln erreichbar, nicht durch Gewalt -Aufwertung Erziehung und Bildung - Sensationsgier des Volkes erfährt Rührung und der Tyrann
Gattungen und Werke/Stilinventare und Programme der Klassik
- Humanismus -Harmonie im Stil -Odenkonzept -Erziehung, Bildung, Sittlichkeit -Ästhetik
Wilhelm Meisters Lehrjahre- Analyse
Bildungsroman: zeigt das klassische Bildungsideal aufBildung: Vervollkommnung des SubjektsIdeal (verkörpert von Turmgesellschaft) wird aber kritisch reflektiertKunst als Teil der Bildung (Theater als Teil von Wilhelms Ausbildung),Bildung durch Kunst alleine scheitertBildungsgang als StufenfolgeEntwicklung eines jungen Menschen (Wilhelm, erst Stürmer und Dränger)zu einer gereiften, in die Gesellschaft eingegliederte Persönlichkeit(Mediziner) (durch Hochzeit mit Natalie findet Wilhelm seinen Platz inder Gesellschaft)Wilhelm als tugendhafter Mensch: nimmt Mignon aufAm Ende der Bildung: Harmonie und Übereinstimmung von ich, Gottund Welt
Gattungen und Werke/Programme in der Romantik
- möchte Aufhebung der Trennung zwischen Kunst und Leben -Gegenwart und Vergangenheit zusammenführen -> Poetisierung -Gegenwelt auf Leiden des moderenen Individuums an kapitalisitscher Welt -Auklärung seie zu einseitig, ist auf Irrweg -einseitige Vernunft: Was ist mit Träumen, Liebe etc? - Nützlichkeitsdenken: unter Nutzen leiden menschliche Beziehungen -> Taugenichts, Wanderer... - Wegfall mythologischen Denkens: was Einheit schafft -> Mythos und Poesie müssen zusammengebracht werden - Hinwendung zur Volksdichtung: Märchen, Sagen sollen zurück
Programme Romantik
- möchte Aufhebung der Trennung zwischen Kunst und Leben -Gegenwart und Vergangenheit zusammenführen -> Poetisierung -Gegenwelt auf Leiden des moderenen Individuums an kapitalisitscher Welt -Auklärung seie zu einseitig, ist auf Irrweg -einseitige Vernunft: Was ist mit Träumen, Liebe etc? - Nützlichkeitsdenken: unter Nutzen leiden menschliche Beziehungen -> Taugenichts, Wanderer... - Wegfall mythologischen Denkens: was Einheit schafft -> Mythos und Poesie müssen zusammengebracht werden - Hinwendung zur Volksdichtung: Märchen, Sagen sollen zurück
Medien der Vermittlung
- Neuerscheinungen - Belletristik, weniger religiöser Inhalt - Großverleger wie Cotta, Gröschen, welche Produktion und Rezeption des Marktes kontrollieren -Spaltung im Publikum - Literatur vorgetragen, gespielt und gesungen
Der blonde Eckbert- Wilhelm Tieck (Romantik)
- Wanderung durch die Abgründe des Ichs, dass sich seiner selbst nicht mehr sicher ist -Waldeinsamkeit als Schlagwort in der Romantik -Natur ist gur und alt, Stadt schlecht und modern -Frage der Identität: Alte als Walther und Hugo erschienen -Ich- Spaltung des Individuum: Bedrohung durch eigenen Wahnsinn, Verfolgung durch Vergangenheit und der Alten - Gestörte Harmonie des Menschen mit seiner Umwelt -Zweifel an der Realität alles Existierenden: Angst vor dem wissenden Freund - Kritik am Nützlichkeitsdenken: Bertha läuft weg, weil sie für unnützlich gehalten wird -Kritik am Vernunftdenken: Vogel,Alte - Eckbert als Vernunftmensch wird bestraft (Wahnsinn) -Wiederbelebung des Mythos