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Testtheorie und Testkonstruktion (Subject) / Klassische Testtheorie (Lesson)

Grundlagen Axiome Testscorematrix und Testwerte Reliabilität in der KTT

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  • Reliabilität in der KTT Die beobachtete Varianz ergibt sich also als Summe der Varianz der wahren Werte und der Fehlervarianz. Reliabilität Rel als Messgenauigkeit eines Tests definiert als Anteil der Varianz der wahren Werte an der Varianz der beobachteten Testwerte Der Reliabilitätskoeffizient Rel variiert im Wertebereich zwischen:   1 = perfekte Reliabilität (Var(E) =0) und Var(x) = Var(t);die Rel nimmt ab je mehr Messfehler vorhanden sind.  0 = minimal mögliche Reliabilität. —> So auch Var(t) = 0; so Var(x) = Var(E) Je homogener die Personen sind, je weniger sie sich also in den wahren Werten unterscheiden, desto geringer ist die Reliabilität Im Grenzfall Var(t) = 0, bei dem alle Pbn den gleichen wahren Wert aufweisen und der Test somit zwischen ihnen nicht differenzieren kann, ist auch die Reliabilität 0. Jedoch numerisch unbrauchbar, da die Varianzen nicht bekannt sind
  • Lokale Stochastische Unabhängigkeit (Definition, Empiri) Die lokale stochastische Unabhängigkeit fordert, dass die Itembeantwortungen (beobachteten Werte) eines Pbn zwischen zwei (beliebigen) Items unkorreliert sind. Würde man also theoretisch einer Person i immer wieder zwei Items j und k vorlegen, so müssen die beobachteten Werte in beiden Items jeweils zufällig um den wahren Wert streuen und zu 0 korrelieren. --> Es darf kein Lerneffekt von der Beantwortung der Items entstehen beispielsweise stochastische Abhängigkeit ≠ LSU Kann empirisch nicht geprüft werden