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- Presserat Der Presserat ist ein Organ, der freiwilligen Selbstkontrolle der deutschen Presse und wurde 1956 als Reaktion auf ein von Adenauer geplantes Pressegesetz gegründet und wird von Verlagen und Arbeitnehmerverbänden getragen: 1. DJV: Deutscher Journalistenverband 2. ver.di: Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union 3. B D Z V : B u n d e s v e r b a n d D e u t s c h e r Zeitungsverleger 4. VDZ: Verband Deuter Zeitungsverleger Es gibt 16 Ziffern des Pressekodex. Vorbild war der britische Press Council. Seit 2009 auch für Online Medien zuständig. 1) Jeder kann eine Beschwerde einreichen. 2) Prüfung der Beschwerde (meistens werden sie abgelehnt.) 3) Wenn Beschwerde nicht abgelehnt wird, gibt es einen Vermittlungsversuch, Stellungnahme der Redaktion dazu gefordert. 4) Ergreifung von Maßnahmen/Sanktionsmittel 5) Es gibt 4 Sanktionsmittel: Hinweis, Missbilligung, nichtöffentliche- und öffentliche Rüge. Letzteres soll veröffentlicht werden in Form einer Gegendarstellung. 6) Da der Pressrat diese Dinge anspricht aber sonst keine Handhabe hat darauf zu bestehen, diese umzusetzen oder härtere Strafen durchzuführen, nennt man den Presserat „zahnloser Tiger“.
- Three Party Market Modell Das ökonomische Modell des Three Party Market stellt die Beziehungen zwischen Anzeigenkunden, Verbrauchern und Medien dar. Die Anzeigenkunden wollen Produkte an den Verbraucher verkaufen. Dazu nehmen sie das Angebot der Medien an, Werbefläche zu mieten. Die Medien stellen den Verbrauchern Inhalte zur Verfügung. Es zeigt, dass Medien auf verschiedenen Märkten aktiv sind. Zum einen auf dem Werbemarkt, zum anderen auf dem Informations-, Bildungs- und Unterhaltungsmarkt.
- Auf welchen Märkten werden Medien gehandelt? Die Anzeigenkunden wollen Produkte an Verbraucher verkaufen. Dazu nehmen Sie das Angebot der Medien an, Werbefläche zu mieten. Die Medien stellen die Produkte den Kunden vor. Es zeigt, dass Medien somit auf verschiedenen Märkten aktiv sind
- Anzeigen-Auflage-Spirale Wechselwirkungen zwischen den beiden Absatzmärkten werbebasierter Medien. Steigt die Auflage, steigen auch die Werbeeinnahmen, da Anzeigen zu höheren Preisen vertrieben werden können. Die höheren Gewinne wiederum ermöglichen höhere Investitionen, die sich in einer höheren Qualität des Mediums niederschlagen können, was wieder zu höherer Reichweite führt. Die Wiederholung dieses Vorgangs erzeugt eine Spiralwirkung. Dieser Effekt funktioniert auch im negativen Sinne.
- Publizistische Einheit Als publizistische Einheit wird eine Redaktion bezeichnet, die ihren Mantellteil (Politik, Wirtschaft, Sport und Kultur) selbst herstellt. Solche Redaktionen werden auch Vollredaktionen genannt.
- Grundversorgung Die öffentlich-rechtlichen Anstalten sind für die Grundversorgung zuständig. Sie müssen ein Vollprogramm bieten, dass aus Information, Bildung, Kultur Unterhaltung besteht. Die Vielfalt in einem Programm entspricht dem Ordnungsprinzip des Binnenpluralismus. Zur Grundversorgung gehört auch, dass die gesamte Bevölkerung technisch versorgt werden muss, um die Programme zu empfangen. Innerhalb des Programms muss die Meinungsfreiheit gewährleistet sein.
- Definieren Sie den Begriff Massenmedien Kriterien für Massenmedien: 1. Es muss öffentlich sein 2. Durch technische Verbreitungsmittel gestreut werden 3. Indirekt sein 4. Einseitig sein 5. An ein disperses Publikum gerichtet sein Seit Web 2.0 ist der Punkt der Einseitigkeit kritisch zu betrachten, da es einen Rollenwechsel zwischen Rezipienten und Verfasser gibt.
- Funktionen von Massenmedien Die Funktionen von Massenmedien lassen sich in gesellschaftliche- und individuelle Funktionen unterteilen: 1. Gesellschaftl. Funkt. (Informationsfunktion, Kontrollfunktion, Thematisierungsfunktion, Integrationsfunktion und Meinungsfunktion) 2. Individ. Funkt. (Sozialisierungsfunktion, Orientierungsfunktion, Unterhaltungsfunktion)
- Binnendifferenzierung Massenmedien lassen sich nach • Aktualität • Periozidität • Universalität und • Publizität klassifizieren
- Binnenpluralismus I m Z u s a m m e n h a n g m i t d e r d u a l e n Rundfunkordnung gibt es zwei Ordnungsprinzipien: Außen- und Binnenpluralismus. Binnenpluralismus (lizensiert für ein Vollprogramm) ist die Herstellung und Gewährleistung der verfassungsrechtlich geforderten Vielfalt des Programmangebots und des Meinungsspektrums. Besonders bei den öffentl.Rechli.Rundfunkanstalten gibt es den Binnenpluralismus. Ein Sender mit einer Vollprogrammlizenz muss diesen geforderten Content abliefern.
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- Massenmedien als vierte Gewalt Nach den Merkmalen der Gewaltenteilung (nach Montesquieu): Judikative, Legislative und Exekutive werden Medien auch mal als vierte Gewalt bezeichnet, aber da diese „Gewalt“ nicht institutionalisiert ist, ist der Begriff nicht wirklich passend. Tatsache ist, Medien haben Macht, da sie durch ihre Arbeit gewissen Einfluss auf die öffentliche Meinung und einen stärkeren Einfluss in der Aufklärung der Gesellschaft haben.
- Wer ist die KEF und was sind ihre Aufgaben? KEF: Kommision zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten und ist ein unabhängiges Sachverständigengremium, das durch Beschluss der Ministerpräsidenten der Länder 1975 gegründet wurde und sich mit der .berprüfung und Bestimmung der Höhe der Rundfunkgebühren befasst. Aufgaben und Zusammensetzung der KEF sind im Rundfunkfinanzierung- Staatsvertrag (RFinSV) in den § 1-7 festgelegt. Der Prüfungsbericht der KEF ist den Landesregierungen nach § 3 IIX RFinSV mindestens alle 2 Jahre zu erstatten. Gegenstand der Prüfung: A. Die Darstellung der Finanzlage der Rundfunkanstalten. B. Die Beurteilung, ob und in welcher Höhe und zu welchem Zeitpunkt eine Änderung der Rundfunkgebühren erforderlich ist. Dabei wird alles transparent gehalten und dieser Prüfbericht ist die Grundlage für die Entscheidung der Landesregierung und der Landesparlamente. Zusammensetzung der Kommission: KEF besteht aus 16 unabhängigen Sachverständigen, die jeweils für 5 Jahre von den Ministerpräsidenten der Länder berufen werden und kommen aus verschiedenen Branchen (Wirtschaftsprüfung, Unternehmensberatung, Betriebswirtschaft, Rundfunkrecht, Landesrechtshöfen)
- Wofür steht die IVW und was sind ihre Aufgaben? IVW: Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verarbeitung der Werbeträgern e.V. erhebt regelmäßig Statistiken, die Auskunft über die Reichweite von Werbeträgern liefern und wird von Werbetreibenden, Werbe- und Media- Agenturen unterhalten. Seit 1949 ermittelt, sammelt, prüft und beglaubigt der Verein objektiv die Verbreitung von Werbeträgern und liefert mit ihren Arbeitsergebnissen zuverlässig beurteilte Daten für Verbraucher, professionelle Werbetreibende und für Leistungswettbewerb der Medien untereinander. Vom Staat unabhängig und nicht kommerziell.
- Was ist die negative Pressefreiheit? Durch das Fehlen eines Rechtsanspruchs auf mediale Unterstützung, gibt es keinen Zwang oder Pflicht für Journalisten zu publizieren. Dies wird als „negative Pressefreiheit“ bezeichnet. Durch die negative P r e s s e f r e i h e i t i s t d i e P r e s s e v o r e i n e r Veröffentlichungspflicht geschützt.
- Doppelcharakter der Presse Die private Presse agiert nicht auf einem, sondern auf zwei Märkten. Zum einen ist sie Anbieter eines oder mehrer Medienprodukte an Endverbraucher, wenn ihr Produkt nicht kostenlos ist. Zum anderen ist sie Anbieter von Werbefläche auf dem Werbemarkt. Also ist die Zeitung ein Erwerbsunternehmen, das Annoncenraum als Ware erzeugt, die nur durch einen redaktionellen Teil verkäuflich wird.
- Hallin und Mancini Hallin und Mancini ordnen in ihrer Analyse „Comparing media systems“ (2004) die Mediensysteme von 18 Ländern drei Modellen zu, die unter anderem die Rolle des Staates beschreiben. Polarisiert-pluralistisches Modell: Beispiel Spanien (dirigistischer Staat) Demokratisch-korporatistisches Modell: Beispiel Deutschland (Machtteilung zwischen gesellschaftl. Gruppen) Liberales Modell: Großbritannien (freies Spiel marktwirtschaftlicher Kräfte) Kritik (Roger Blum, 2005) an diesem Modell ist, dass nicht alle Länder dieser Welt berücksichtigt werden.
- DENIC Deutsches Network Information Center: Eingetragene Non-Profit Genossenschaft. Aufgaben sind der Betrieb und die Verwaltung der Top Level Domain .de sowie alle damit eingehenden Aktivitäten. Also die Deutsche Version der ICANN.
- ICANN Internet Corporation for Assigned Names and Numbers; Non-Profit-Organisation. Verwaltet die Vergabe von Internet-Adressen. „ R e g i e r u n g d e s I n t e r n e t s “ , d e r e n Hauptaufgabe in der Überwachung gängiger Internetstandards besteht. Verwaltet DNS und teilt die IP Adressen zu.
- DNS Domain Name System: Ein Übersetzungssystem, deren Hauptaufgabe ist es, Anfragen auf Namensauflösung zu beantworten. DNS funktioniert wie die Telefonauskunft. Wir haben eine Domain, die wir in die Suchleiste des Browsers eingeben und die DNS sucht darauf die passende IP Adresse zur Domain und stellt die korrekte Ermittlung auf.
- HTTP Hypertext Transfer Protocol: ist ein zustandsloses Protokoll zur Übertragung von Daten auf der Anwendungsschicht über den Rechnernetz, welches hauptsächlich eingesetzt wird, um Website (Hypertext Dokumente) aus dem Web in einen Browser zu laden.
- HTTP Hypertext Transfer Protocol: ist ein zustandslosesProtokoll zur Übertragung von Daten auf derAnwendungsschicht über den Rechnernetz, welcheshauptsächlich eingesetzt wird, um Website(Hypertext Dokumente) aus dem Web in einenBrowser zu laden.
- Dezentralisierung Das Internet ist grundsätzlich dezentral strukturiert. Dezentral bedeutet hierbei: Es gibt keine Hauptverwaltung oder ä h n l i c h e s , s o n d e r n e s b e s t e h t a u s v i e l e n zusammengeschlossenen Netzwerken. Im Falle von Störungen ist der Netzverkehr dann nicht beeinträchtigt. Vereinfacht gesagt werden alternative Routen gesucht, denn der Netzwerkverkehr verläuft immer auf dem schnellsten Weg. Es gibt keine zentralen Knotenpunkte, so ist das Internet vor großen, weitreichenden Ausfällen geschützt. Zurückzuführen ist diese Struktur auf den Vorgänger des Internets: Arpanet. Die ursprünglichen, technischen Gegebenheiten sind offene Protokolle. Sie wurden als einfache und flexible Netzwerke strukturiert. Dort liegt die dezentrale Struktur auch immer noch vor. Allerdings kontrollieren mittlerweile wenige große Konzerne einen Großteil des Internets.
- Serendipität Serendipität ist eine zufällige Beobachtung von etwas ursprünglich nicht Gesuchtem, das sich aber als neue und überraschende Entdeckung erweist.
- „Six Degrees of Separation“ Das Kleine-Welt-Phänomen ist ein von Stanley Milgram 1967 geprägter sozialpsychologischer Begriff, der innerhalb der sozialen Vernetzung in der modernen Gesellschaft den hohen Grad abgekürzender Wege durch persönliche Beziehungen bezeichnet. Er bezeichnet eine Hypothese, nach der jeder Mensch (sozialer Akteur) auf der Welt mit jedem anderen über einen ü b e r r a s c h e n d k u r z e K e t t e v o n Bekanntschaftsbeziehungen verbunden ist.
- Dunbar‘s Number (Dunbar) Theorie, dass eine Person nur mit 150 (+/ - ) anderen Personen soziale Beziehungen unterhalten kann
- Digital Divide Der Begriff Digital Divide (digitale Spaltung) beschreibt Unterschiede im Zugang zu und der N u t z u n g v o n I n f o r m a t i o n s - u n d Kommunikationstechnologie, insbesondere dem Internet.
- Digital Immigrant Als digital Immigrant wird jemand bezeichnet, der im Erwachsenenalter die digitale Welt kennenlernt.
- Digital Native Als Digital Native wird jemand bezeichnet, der mit der digitalen Welt aufgewachsen ist.
- Cookies Cookies sind winzige Textdatei mit Informationen, die sich im genutzten Browser speichern, um den Nutzer zu analysieren, mit dem Hauptziel Werbung gezielt zu platzieren. Andere Cookies sind notwendig, um die besuchte Seite optimal zu nutzen.
- Filter Bubble Ein Filter Bubble (Informationsblase) ist ein Begriff von Eli Pariser, der uns 2011 in seinem gleichnamigen Buch davor warnt, dass Internetkonzerne wie Google, Amazon oder Facebook unsere Sicht auf die Welt einschränken können. Denn oft zeigen sie uns keine neutralen, sondern personalisierte Inhalte. Diese Konzerne betreiben hochgradige Verhaltens- und Nutzungsanalyse und verdienen Geld damit, uns genau auf uns zugeschnittene Werbung oder Produkte anzubieten. Diese angezeigten Content werden wir mit größerer Wahrscheinlichkeit auch anklicken. Die Gefahr daran ist, dass wir unbewusst manipuliert werden können, diese Dinge zu mögen, auch wenn wir eigentlich andere Interessen haben. Oder uns werden generell Informationen vorenthalten, da die Algorithmen, diese für uns auswählen. Diese Blase können wir umgehen, in dem wir weniger Informationen preisgeben und darauf achten weniger Spuren zu hinterlassen. Keine Daten speichern, alternative Suchmaschinen nutzen und von den Socialmedia Kanälen abmelden, wenn wir sie nicht nutzen.
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- Das Web 1.0 – Web der Dokumente • „flaches“ Web • Webseiten durch Hyperlinks miteinander verbunden • Einwegkommunikation • Erste Phase des Web • Nutzer ruft Content ab, um informiert zu werden.
- Das Web 2.0 – Web der Services (User Generated Content) • Neue Ebene basierend auf Web 1.0 • Vom Konsumierenden zum Aktivierenden (Rezipienten = Produzenten) • Nutzer kann Content erstellen, teilen, veröffentlichen. Beispiel: Youtube Videos, Amazone Bewertungen, Google Maps, Wikipedia Einträge erstellen • Ausgeprägteres Netz: Menschen sind online miteinander aktiv • Schwarmintelligenz • Kern des Web 2.0: Socialnet • Wertvollstes Gut seit 2.0? Daten von Nutzern
- Das Web 3.0 - Sozial Semantisches Web • Smarte Gegenstände lernen die Sprache des Menschen, um ihnen den Alltag zu erleichtern. • Unterhaltung auf anderem Niveau. • Smart Geräte, die mit dem Internet und einer künstlichen Intelligenz ausgestattet sind wie z.B.: Kühlschranke, die eigenständig Lebensmittel selbst bestellen oder sogar so analysieren, dass sie wissen, was dem Nutzer gefällt, Sprachelemente wie Alexa, die Witze erzählen mit einem reden oder auch an Termine erinnern oder wie ein Robosauger, der von alleine die Wohnung sauber macht. Roboter, wie in einem japanischen Hotel, dass an der Rezeption Gäste willkommen heißt. Die Möglichkeiten sind grenzenlos.
- Gafa /Agfa Google, Amazon, facebook, Apple (microsoft) Als GAFA-Ökonomie wird eine Marktbetrachtung bezeichnet, bei der die vier großen amerikanische Tech-Internetunternehmen Google, Amazon, Facebook und Apple (auch Microsoft zählt noch zu den großen) immer mehr Macht auf sich und ihre geschaffenen Ökosysteme vereinen, indem sie als Gatekeeper Kontrolle über den Zugang zum Kunden haben. Fortschrittlich lösen sie Probleme ihrer Kunden und bieten ihnen dadurch echten Mehrwert, handeln mit Daten und bringen Kunden dazu, abhängig von ihnen zu sein(Hype um Produkte, Zugehörigkeit). Haben das Image jung, innovativ und konkurrenzlos zu sein. Kaufen Konkurrenten. Ständige Weiterentwicklung, sprich Flexibilität bereits in der Firmen DNA. Schaffen Arbeitsplätze, kurbeln die Wirtschaft an, zahlen keine Steuern in Europa bzw beispielsweise in DE und sind unantastbar. Beispiel Facebook hat nicht einmal einen Kundenservice. Studenten der Elite Unis reißen sich um Jobs bei Google und Co. Gafa sind marktwirtschaftlich zusammen stärker als alle 30 DAX Unternehmen. Die Reichen werden reicher, weil die Gesellschaft das angebotene Programm nutzt, auch wenn es Fehler hat und es auch gute Alternativen gibt.
- Alltagswissen versus wissenschaftliches Wissen Unwissenschaftlich Tradierung eher mündlich • Behauptungen ohne Belege • persönliche Erfahrung, subjektives Erleben, Intuition, Hören-Sagen als Erkenntnisgrundlage • Alltagssprache / Umgangssprache mit all ihrer Bedeutungsoffenheit • implizites Wissen (wissen, dass …, aber nicht wissen, wie …) √Tradierung eher mündlich • Behauptungen ohne Belege • persönliche Erfahrung, subjektives Erleben, Intuition, Hören-Sagen als Erkenntnisgrundlage • Alltagssprache / Umgangssprache mit all ihrer Bedeutungsoffenheit • implizites Wissen (wissen, dass …, aber nicht wissen, wie …) Wissenschaftlich • Tradierung eher schriftlich • Belege für jede Behauptung • Einsatz fachlich legitimierter Erkenntnismethoden • Fachsprache / präzise Definition von Begrifflichkeiten • explizites Wissen
- eGovernment Ämter oder Behörden kommunizieren untereinander oder mit den Bürgern auf e l e k t r o n i s c h e m We g e . Be i s p i e l e f ü r eGovernment sind die Online-Steuerklärung oder die Möglichkeit, die Zulassung eines Kfz online zu erledigen.