32

Wfw handlungsspezifischer Teil (Subject) / gemischte Karten (Lesson)

alte Karten nun digitalisiert

This lesson was created by jenny84.

Learn lesson

Advertisement
  • Zeit- & Selbstmanagement 3xBsp. Pareto Modell: 80/20-Regel  20% Zeit = 80% Ergebnis o. umgekehrt, 20% Aufgaben = 80% Zeit verwendet. Eisenhower Prinzip: Einteilung nach Dringlichkeit & Wichtigkeit ABC Analyse: Gliederung in = wichtig, durschnittlich wichtig, weniger wichtig
  • Lastenheft Top-Down-Ansatz Bottom-up-Ansatz Musskriterien (k.o. Kriterien) - unbedingt einzuhalten Sollkriterien - sind wünschenswert Kannkriterien - dürfen erfüllt sein, ohne Mehraufwand
  • Vertriebliche Orientierungspunkte Funktionsorientierung: Gliederung nach unterschiedlichen Tätigkeiten (Außendienst, Training, Controlling) Produktionsorientierung: Gliederung nach Produktgruppen (Produktspezialisten) Kundenorientierung:  Gliedeurng nach Kunden bzw. Kundengruppen Gebiets-/ Regionenorientierung: Gliederung nach geografischen Gesichtspunkten
  • Distributionspolitik Der Weg des Produktes zum Endverbraucher: Innen-o. Außendienst, E-Commerce, Niederlassung / Groß-o. Einzelhandel: Franchaisesystem, Kommisionäre physische Distribution: logistischer Weg akquisitorische Distribution: Kundengewinnung, Betreuung vor Ort
  • Nutzwertanalyse (Kriterien, Wichtung, Punkte, gewichtet) auch Punktwertverfahren o. Scoring Modell genannt, gehört zu den qualitativen, nicht monitären Analysemethoden der Entscheidungtheorie. Diese Methode soll die Entscheidnungsfindung bei komplexen Problemen rational unterstützen. 
  • Sourcing Strategien single, multiple Sourcing: Bezug von einem, mehreren Lieferanten. Local/ Global Sourcing: lokaler / weltweiter  Unit / Modular Sourcing: Bezug von Einzelteilen / Baugruppen Individual / Collective Sourcing: autonomes (selbstständiges) agieren am Beschaffungsmarkt / gemeinsames auftreten von UN
  • Finanzierungsarten Eigen + Innen: Gewinne Eigen + Außen: Beteiligungsfinanzierung Fremd +Innen: Rückstellungen Fremd + Außen: Kreditaufnahme
  • Force cast Soll -/ Ist Abweichungsanalyse
  • Benchmarking Vergleich von Herstellungsprozessen, Managementtechniken & Produkten o. Dienstleistungen um Leistungsdefizite aufzudecken. Vergleichende Analyse von Ergebnissen o. Prozessen mit festen Bezugswert o. Bezugsprozess. 
  • Entscheidungsbaumverfahren Methode zur grafischen Darstellung verschiedener Alternativen
  • Advertisement
  • Unternehmenszusammenschlüsse Kooperation: komplett selbstständig- strategische Allianz Konzentration: wirttschaftl. Unselbstständig, rechtl. Selbstständig
  • Cashflow versteht man eine betriebswirtschaftliche Kennzahl bei der Einzahlungen & Auszahlungen innerhalb eines bestimmten Zeitraums einander gegenüber gestellt werden und dadurch Aussagen zur Innenfinzierung o. Liquidität eines Wirtschaftssubjektes ermöglichen. 
  • Marktanteil absoluter Marktanteil: Umsatzanteil am gesamten Marktvolumen Relativer Marktanteil: Das Verhältnis vom eigenem absolutem Marktanteil zum größten Konkurrenten.
  • Ausbildungsordnung - Bezeichnung des entsprechenden Berufes - Dauer der Ausbildung - Aufstellung aller Kenntnisse & Fertigkeiten die vermittelt werden müssen.  - Sachl. & zeitl. Gliederung / Anleitung  - Prüfungsordnung
  • Beurteilungsfehler Halo- Effekt = von bek. Eigenschaften schlussfolgern Kontrasteffekt Hierachiefehler = bessere Beurteilung durch Ranghöhe  Klebereffekt = vergangene Beurteilung beeinflussen Nikolauseffekt =kürzliche Eindrücke sind presenter  Andorra Phänomen = Beurteilungen & Einschätzungen von außen (Gesellschaft) übernehmen.
  • Leitlinie Orientierungspunkt für innen & außen, Unternehmenszielgrundsätze  Bspw: Unser wichtigstes Gut bilden die MA Gegenseitiger Respekt & offene Kommunikation bilden die Grundlage für erfolgreiches Handeln.  Betr. Fehler bilden Chancen für stetige Entwicklung
  • Kreativitätstechniken Morphologischer Kasten: konstitutive Merkmale (wesentl. Bestandteile) + mögl. Ausprägung / Lösungsalternativen Relevanzbaumanalyse:  Zerlegung des Endzustandes Ursache-Wirkungs-Diagramm (Ishikawa-Diagramm): Haupt- & Nebenursachen erarbeiten Weitere: Brainstroming, Brainwriting, Mind Mapping, 635-Methode
  • Personalentwicklungsmaßnahmen Training on the Job:  Vermittlung praktischer Kenntnisse direkt am Arbeitsplatz Training off the Job: Aus-, Fort-, o. Weiterbildung ohne räumliche Nähe zum Arbeitsplatz Job enrichment: Arbeitsumfangerweiterung durch höheres Arbeitsniveau Job rotation: Arbeitsumfelderweiterung in andere Abteilungen Jobenlargement:  Arbeitsumfang erweitern, gleichbleibendes Niveau
  • Balance Scorecard Entwicklungsperspecktive: Mitarbeiterzufriedenheit, MA-Produktivität & Weiterbildung. Finanzperspektive: erkennen ob Strategien greifen: Rentabilität, Finanzkraft, Wachstum Kundensperspektive: Kunden-& Marktsegmente, quantifizierbare Marktanteile, Kundentreue nicht quantifizierbare: Kundenbeziehungen, Imagefaktor Prozessperspektive:  Kernprozesse untersuchen, Innovationsprozess, Betriebsprozess, Kundendienst
  • Ablauf Ma-Gespräch Kontaktphase - Begrüßung Orientierungsphase - Thema nennen, Grobziel Analysephase - Auswertung der Gesprächsinhalte Lösungsphase - Maßnahmen, Zielfindung Abschlussphase - Zusammenfassung, Fazit, positive Ausleitung
  • Zielsuche (Techniken) Szenariotechnik: Extrem = positives & negatives, Szenario = A/B, Störfaktor/Maßnahmen Trendanalyse:  Entwicklung & Trends frühzeitig erkennen. Meinungs-& Marktforschung linear, periodisch,polynomisch
  • Stakeholder & Shareholder Stakeholder: Fremdkapitalgeber(Kapitalanlage & Zinsen) Kunden ( Qualität) Lieferanten (Zahlungsfähigkeit) Staat & Gesellschaft (Steuern, Arbeitsplätze, Sozialleistung, Erhalt von Natur & Umwelt) Shareholder: Anteilseigner, Besitzer, Aktionäre (kleine Anteile), Eigentümer
  • Vorökonomisch vs. ökonomiosch Vorökonomisch: Ziele die erfüllt sein müssen um ökonomische Ziele verfolgen zu können.  Ökonomisch:  sparsam & überlegt mit eingesetzten Mitteln die wirtschaft betreffend
  • Management Regelkreis Analyse Zielsetzung Planung Entscheidung Umsetzung Kontrolle
  • Unternehmensziele entwickeln 1. Suche 2. Operationalisierung / konkretisierung 3. Analyse 4. Realisierbarkeit 5. Entscheidung 6. Durchsetzung 7. Prüfung
  • Incoterms sind eine Reihe freiwilliger Klauseln zur Auslegung handelsüblicher Vertragsformeln im internationalem Warenhandel.
  • SGE vs. SGF SGE: Produkt / Produktgruppe selbstständig auf einen eig. Markt unabhängiges Tätigkeitsfeld SGF: mehrere Geschäftseinheiten
  • Strategisches Controlling Das strategische Controlling hat eine langfristige Perspektive & sieht ihre Hauptaufgabe in der Geschäftsfeld & Kernkompetenzplanung. 
  • Aufgaben des Controllers Planung, Steuerung, Kontrolle betr. Aufgaben Ermittlung von Prognosen Erstellung von Planungsunterlagen Aufstellen & ermitteln von Kennzahlen & Statistiken Soll - Ist - Vergleich
  • Liquidität erhöhen - sofort RG für erbrachte Leistung erstellen - fällige Forderungen eintreiben / verkaufen - nicht benötigtes Vermögen veräußern - Anzahlunen beim Güter verk. erhöhen - Umschlaghäufigkeit erhöhen - Zielverkauf durch Barverkauf ersetzen - Umsätze erhöhen
  • Advertisement
  • Balanced Scorecard ein Konzept zur Messung, Dokumentation & Steuerung der Aktivitäten eines UN o. Organisation im Hinblick auf seine Vision & Strategie (monetäre Kennzahlen)
  • implizites vs. explizites Wissen implizites - nur im Gehirn abgelegt explizites - dokumentiert