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Finanzwirtschaft (Subject) / Grundlagen Unternehmensfinanzierung (Lesson)

Grundlagen

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  • 3 goldenen Regeln für finanzielle Entscheidungsfindung 1. Vergleichen und Kombinieren von Zahlungen --> gleicher Zeitpunkt  --> gleiche Währungseinheit   2. Cash Flows in die Zukunft transferieren = Aufzinsen 3. Cash Flows in die Vergangenheit transferieren = Abzinsen lukrative Investitionen:  alle Einzahlungen heute >  als Auszahlungen
  • Zinseszinseffekt wenn man Zinsen am Konto liegen lässt, werden diese wiederum verzinst --> exponentielle Verzinsung
  • Arten von Rentenrechnung Zahlungen in gleichen Abständen & gleicher Höhe Ewige Rente - Annuität (endliche Rente) - Sonderfälle      --> geometrisch wachsende ewige Rente/Annuität
  • Ewige Rente - gleich hohe Zahlungen - regelmäße Abstände - für immer (unendliche lang) - Zinsen werden regelmäßig entnommen Berechnung: C / r   C= konstanter Betrag   r = Zinssatz
  • geometrisch wachsende ewige Rente - Zahlungen wachsen ständig - regelmäßige Abstände - für immer (unendlich lange)    Berechnung:  C / (r-g)    C = konstanter Betrag    r = Zinssatz    g = konstante Wachstumsrate der Wachstum der CF muss finanziert werden --> Einzahlung eines höheren Beitrags als bei ewigen Rente
  • Annuität (endliche Rente) - gleich hohe Zahlungen - in regelmäßigen Abständen - endet zu bestimmten Zeitpunkt Berechnung: C * (1 / r) * (1- 1 / (1+r)^n)
  • geometrisch wachsende Annuität - Zahlungen wachsen ständig - in regelmäßigen Abständen - endet zu bestimmten Zeitpunkt Anwendung: bei Inflationsabdeckung bzw. bei steigendem Gehalt
  • Verdopplungsregel (72er Regel) Wie lange dauert es, bis sich das Kapital verdoppelt hat? ungefähre Jahre bis zu Verdopplung = 72 / Zinsen bei Annuitäten jedoch nur bedingt anwendbar
  • Nominaler Zinssatz - keine Berücksichtigung des Zinseszinseffekts - kleiner als Effektivzinssatz - dient nicht als Kalkulationszinssatz
  • unterjährige Verzinsung (halbjährlich, vierteljährlich, monatlich,...) Verrechnung von Zinsen mehrmals pro Jahr - Zinseszinsen - Höherer effektiver Jahreszinssatz (inkl. Zinseszinsen) - Nominaler Jahreszinssatz      --> ohne Zinseszinsen =  ist immer kleiner - Beim Diskontieren: effektiver Jahreszinssatz (stellt tatsächliche Rendite dar) - Je höher Verzinsungsperiode – desto höher der Jahreszinssatz
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  • effektiver Zinssatz - Rendite (tatsächlicher Zinsbetrag) - Berücksichtigung von Zinseszinsen im Betrachtungszeitraum - Berücksichtigung von Perioden - mehr unterjährige Zinszahlungen --> größerer effektiver Zinssatz Umrechnung:  reff = (1 + rnom / n )^n -1
  • Annuitätentilgung - Zahlung in bestimmten Intervallen - Zahlung besteht aus Zinsen und Tilgung (Rückzahlung des geborgten Kapitals) - alle Zahlungen gleich hoch - vollständige Tilgung mit letzter Zahlung - Berechnung des ausstehenden Saldos jederzeit möglich:               Barwert der restlichen Darlehenszahlungen
  • Determinanten von Zinssätzen - Inflation (Geldentwertung)          nomineller Zinssatz = quotierte Zinssätze = Wachstumsrate des Geldes          realer Zinssatz = nomineller Zinssatz bereinigt um Inflation                                       = Wachstum der Kaufkraft alleine           - Zinspolitik      Notenbank legt Zinssätze fest      niedrige Zinssätze--> billigere Kredite--> mehr Investitionen (weniger sparen)                      --> kurbelt Wirtschaft an      hohe Zinssätze --> teurere Kredite --> weniger Investition (mehr sparen)                    --> kühlt überhitzte Wirtschaft ab            - Zinserwartungen (Zinsstrukturkurve)    Laufzeit der Anlage bestimmt Höhe der durchschnittlichen jährlichen Zinssätze     Zinsstrukturkurve         - zeigt Laufzeitstruktur          - Frühindikator für zukünftiges Wirtschaftswachstum        normale Kurve: kurzfristige Zinsen < langfristige Zinsen                Investoren erwarten Anstieg der Zinsen, Rezession ist überwunden        inverse Kurve: kurzfristige Zinsen > langfristige Zinsen               Investoren erwarten Senkung der Zinsen, Rezession wird erwartet
  • Risiko & Zinssätze risikoloser Zinssatz = Staatanleihen AAA (beste Bonität laut Ratingagentur) Ausfallsrisiko erhöht Zinssatz (=Risikoprämie) Kalkulationszinssatz: Rendite einer Anlage mit vergleichbarem Risiko & Laufzeit
  • Steuern & Zinssätze Kreditaufnahme als Unternehmer o  Versteuerung von Zinsgewinnen o   Aufnahme der Zinsaufwände in GuV --> Steuerlich absetzbar               --> Steuer reduziert Zinssatz: r* (1-Steuersatz)
  • Basis für Kalkulationszinssatz Opportunitätskosten als Basis (da Marktzinssatz schwer bestimmbar) = beste auf dem Markt verfügbare Rendite für vergleichbare Investition    - Risiko    - Laufzeit
  • Zweck Investitionsrechnung Hilfe bei Entscheidungfindung Ziel: Vermögensmaximierung Kriterien - Kapitalwert - Rendite - Amortisationsrechnung Problem: führen Kriterien zur Vermögensmaximierung? Achtung vor Modellprämissen
  • Statische Verfahren - Merkmale - Daten aus Buchhaltung und Kostenrechnung - Betrachtung von Durchschnittswerten Vorteil:  - leicht anwendbar Nachteile:  - stark vereinfacht - keine Berücksichtigung der zeitlichen Dimension - keine Zinseszinseffekte 
  • Dynamische Verfahren - Merkmale - zahlungsorientierte Größen - exakte Erfassung von Zahlungen die mit Projekt in Verbindung stehen Vorteil:  - mehrperiodische Betrachtung - zeitliche Unterschiede durch finanzmathematische Methoden berücksichtigt Nachteil:  - geeigneter Kalkulationszinssatz notwendig
  • Beispiele statische & dynamische Verfahren für Investitionsentscheidung statisch (alles endet mit Rechnung) :  - Kostenvergleichsrechnung - Gewinnvergleichsrechnung - Rentabilitätsrechnung - statische Amortisationsrechnung dynamisch (fast alles endet mit Methode) :  - Kapitalwertmethode - Interne Zinssatz-Methode - Annuitätenmethode  - dynamische Amortisationsrechnung
  • Interne Zinsfußregel - Einzelprojekt IRR = Zinssatz bei dem Kapitalwert eines Projekts 0 ist IRR > Kapitalkosten: Projekt durchführen! (positiver Beitrag zum Unternehmenswert) Voraussetzung:   negative CF VOR positiven CF!
  • Problemfelder IRR-Regel unzuverlässiger als Kapitalwertmethode - verzögerte Investition (negative CF NACH positiven CF)                      --> führt zu inversen Zinskurve - zwei interne Zinssätze (nicht alle negativen CF VOR positiven CF)                     --> Kurve kann nach oben oder unten gekrümmt sein                     --> Kalkulation eines Zinssatzes der zwischen beiden Zinssätzen liegt                           feststellen ob positiver oder negativer NPV rauskommt - kein interner Zinssatz (nicht alle negativen CF VOR positiven CF)                      --> Projekt entweder so GUT oder so SCHLECHT, das der Kapitalwert                            NIE 0 ist
  • Amortisationszeitpunkt Einzelprojekt Amortisationsdauer =  Zeitraum zur Rückzahlung der Anfangsinvestition durch künftige CF Amortistionsdauer < festgelegter Zeitraum                --> Projekt durchführen!
  • Problemfelder Amortisationszeitpunkt - Einzelprojekt - Vernachlässigung der Kapitalkosten & des Zeitwert des Geldes - keine Berücksichtigung von CF nach Amortisation - Ad-Hoc Entscheidungskriterium (auf diesen Zeitpunkt bezogen) - kein Vergleich von Projekten möglich
  • Kapitalwert bei mehreren Projekten - Auswahl des Projekts mit höchstem Kapitalwert --> größte Steigerung des Wohlstands im Unternehmen
  • IRR bei mehreren Projekten Projekt mit höchster internen Verzinsung  --> größte Steigerung des Wohlstands im Unternehmen Problem:  keine Berücksichtigung von Unterschieden bei - Größe - Risisko - zeitlicher Ablauf Alternative: inkrementeller Zinsfuß
  • inkrementeller Zinsfuß Entscheidung bei mehreren Projekten (besser als interner Zinsfuß) Zinssatz bei dem Projektwechsel rentabel ist inkrementeller IRR > Kapitalkosten     --> Projekt wechseln! notwendige Information:  - Differenz zwischen CF der einzelnen Projekte Problemfelder:  - negative CF müssen VOR positiven CF stehen - kein Hinweis ob Projekt rentabel ist, sondern nur ob Projekt sinnvoller ist Voraussetzung:  - Projekte haben selben Kapitalkosten
  • Rentabilitätsindex bei beschränkten Ressourcen zeigt Produktivität Kapitalwert / verbrauchte Ressourcen bestimmt Reihenfolge der durchzuführenden Projekte Voraussetzungen - durchgeführte Projekte müssen Ressourcen komplett aufbrauchen - nur EINE relevante Ressourcenbeschränkung
  • Inkrementeller Gewinn Veränderung des Unternehmensgewinns in Folge der Investitionsentscheidung berücksichtigt alle Erträge & Aufwendungen die mit Projekt in Verbindung stehen keine Berücksichtigung von:  - sunk cost                    unwiederbringliche Aufwendungen                    bereits entstanden & in der GUV erfasst  - Zins- & sonstige Finanzierungsaufwendungen                    hier nur Betrachtung des unverschuldeten Nettoeinkommens                    Annahme: Projekt ohne Fremdfinanzierung
  • Indirekte Effekte auf inkrementellen Gewinn Opportunitätskosten - Kosten der Verwendung eines bestehenden Vermögens                (z.B.: Entgang von Mieterträgen) - Projektexternalitäten / Kannibalisierung                 Erträge/Aufwendungen weil Investition andere Geschäftsbereich des                 Unternehmens beeinflusst                 (z.B.: durch neues Produkt weniger Umsatz bei bisherigen Produkten)
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  • inkrementeller Gewinn - kompexe reale Welt wir arbeiten mit vielen Annahmen  Probleme da: - jährlich schwankender Absatz - Änderungen der Verkaufspreise - Änderungen der Stückkosten - Veralten von Produkten - stärkerer Wettbewerb
  • inkrementeller Gewinn - Gewinn vs. CF Gewinn ist NICHT Cash Flow Gewinn beinhaltet zahlungsunwirksame Aufwendungen wie z.B.: Abschreibung Cash-Flow Rechnung notwendig - Free Cash Flow (operating + investing activities) für Kapitalwert
  • inkrementeller Gewinn - Prognose Änderung des Gewinn vor Steuern pro Jahr durch Projekt 1.  Berechnung des Umsatzes (geplante Stück * Preis) 2. Abzug des Herstellungs- & Vertriebskosten 3. Berücksichtigung der Aufwendungen die Erträgen vorausgegangen sind        Kauf einer neuen Maschine wird nicht in GuV erfasst - bloß Abschreibung! 4. keine Berücksichtigung von sunk costs da diese auch ohne Projekt anfallen 5. Berechnung EBIT (Steuern werden noch nicht berücksichtigt) 6. Steuerzahlungen (bei Gewinn verringern Steuern den Gesamtgewinn) Berücksichtigung von Opportunitätskosten & Kannibalisierung       --> verringern Umsatzerlöse & somit weniger Steueraufwand
  • FCF & Kapitalwert - wichtigste Korrekturmaßnahmen bei der Überleitung zu freien CF - Korrektur Abschreibungsaufwand (unbar) - Berücksichtigung Kapitalaufwand der Investition (nicht in GuV erfasst) - Berücksichtigung Nettoumlaufvermögen    (Geldbedarf, Vorräte, Forderungen, Verbindlichkeiten)
  • Methoden zur Analyse von Projekten Was passiert wenn das Projekt nicht so läuft wie geplant? Break-Even Analyse - Kapitalwert der Investition = 0 - abhängig von verschiedenen Parametern z.B.: interner Zinssatz - Excel: Zielwertsuche Sensitivitätsanalyse  - Auswirkung der Änderungen EINES Parameters auf Kapitalwert - best case & worst case Szenarien - Excel: Datentabellen Szenario-Analyse - Auswirkung der gleichzeitigen Änderung MEHRERER Parameter auf Kapitalwert
  • Finanzierung - Grundlagen Finanzierung = Mittelherkunft --> PASSIVA Außenfinanzierung (von Dritten) o   Eigenfinanzierung o   Fremdfinanzierung             Banken (Kredite)=Gläubigerstellung (nicht am Gewinn/Verlust beteiligt)                        --> Zinsen Innenfinanzierung (von Marktpartnern/Kunden) o   Abschreibungen o   Rückstellungen o   Selbstfinanzierung (Gewinneinbehaltung)
  • Außenfinanzierung Eigenkapital - Eigentümerstellung - Gewinn- & Verlustbeteiligung - idR Geschäftsführung (Mitsprache, Stimm- & Kontrollrechte) - unbefristete zeitliche Verfübarkeit - Haftung - keine fixe Liquiditätsbelastung (nur bei Ausschüttung des Gewinns) - Steuerbelastung bei Ausschüttung versteuerte Gewinn
  • Außenfinanzierung Fremdkapital - Gläubigerstellung - Anspruch auf Tilgung & Zinsen (NICHT Gewinnbeteiligung) - keine Geschäftsführung - zeitliche Befristung - keine Haftung - fixe Liquiditätsbelastung  - Zinsen steuerlich absetzbar 
  • Einzelunternehmer - kein Zugang zu externem Eigenkapital - geringe Wachstumskapazität (kann keinen externen Gesellschafter aufnehmen) - undiversifizierte EK-Struktur Privateinlage - unbegrenzt (unbeschränkte & persönliche Haftung) - Einlagen & Entnahmen = Umschichtung zw. Privat- & Betriebsvermögen
  • Personengesellschaft (OG, KG) - Aufnahme weiterer Gesellschafter möglich Einlagen - unbegrenzt  - Einlagen & Entnahmen = Umschichtung zwischen Privat- & Betriebsvermögen - Gesellschaftsvertrag & Satzung (Gesellschafterbeschluss für Änderung)                  Achtung: evtl. Gewinnverteilung neu zu regeln bei Änderung
  • Stille Gesellschaft - für ALLE Gesellschaften möglich - Innengesellschaft ohne rechtliche Außenbeziehung - nach außen NICHT erkennbar - hybride Finanzierungsform           - typisch: eher FK                          nur Anspruch auf Rückzahlung der nominellen Einlage            - atypisch: eher EK                          zusätzlich Beteiligung an Vermögenswerten
  • GmbH - ordentliche Kapitalerhöhung - nominelle Kapitalerhöhung - Zuschüsse
  • AG Grundkapital = Nennkapital (mind. 70.000€) - Ordentliche Kapitalerhöhung - Nominelle Kapitalerhöhung - Bedingte Kapitalerhöhung - Unbedingte Kapitalerhöhung - Genehmigte Kapitalerhöhung - Aktiensplit - Zuschüsse
  • Bilanzkurs, Substanzwertkurs, Ertragswertkurs Bilanzkurs: gesamtes EK lt Bilanz im Verhältnis zu Grundkapital Substanzwertkurs: Was ist das EK zum Tageswert tatsächlich wert?      Vorsichtsprinzip: stille Reserven – niedrigere Darstellung des EK Ertragswertkurs: künftige Gewinne stehen im Vordergrund          Annahme: Gewinn bleibt in Zukunft gleich à ewige Rente C/R
  • Ordentliche Kapitalerhöhung Ausgabe neuer Aktien --> Erhöhung des Grundkapitals o   Zufluss neuer liquider Mittel (neue Aktionäre) o   ¾ Mehrheits-Beschluss in der Hauptversammlung o    Berücksichtigung stiller Reserven  o   Bezugsrecht der Aktionäre        Möglichkeit seiner Beteiligung entsprechend die neuen Aktien vorzukaufen –        Prozentsatz der Beteiligung erhalten
  • Nominelle Kapitalerhöhung Umwandlung von versteuerten Gewinnrücklagen ins Grundkapital = Erhöhung des Grundkapitals o   Gewinnrücklage aus Jahresüberschuss gebildet          (vergangene nicht ausgeschüttete versteuerte Gewinne)           Eigenkapital & Bilanzsumme bleiben unverändert - keine Schaffung neuer Finanzmittel - 3/4 Mehrheits-Beschluss der Hauptversammlung - Ausgabe von Gratisaktien an Altaktionäre   Gründe für nominelle Kapitalerhöhung: o   Erhöhung Grundkapital --> Erhöhung der Kreditwürdigkeit               Grundkapital ist schwerer aufzulösen als Gewinnrücklage               Geringere Wahrscheinlichkeit, dass Eigenkapital sinkt o   Börsenkurs sinkt --> Erhöhung der Handelbarkeit
  • Bedingte Kapitalerhöhung Erhöhung des Grundkapitals ist von Bedingung abhängig Wertpapiere (Wandelschuldverschreibungen, Optionsanleihe) o   Anleihe = umgekehrter Kredit – Kredit von Anlegern an Unternehmen  Fremdkapital wird zu Eigenkapital o   Erhöhung des Grundkapitals Bedingt o    Erhöhung Grundkapital wenn           Inhaber der Sonderform der Anleihen ihr Recht ausnutzen von           Fremdkapitalgeber auf Eigenkapitalgeber zu wechseln 3/4 Mehrheits-Beschluss der Hauptversammlung
  • Genehmigte Kapitalerhöhung Ermächtigung des Vorstands durch Hauptversammlung - Erhöhung des Grundkapital - nach eigenem Ermessen - bis zu bestimmten Nennbetrag maximal gültig für 5 Jahre 3/4 Mehrheitsbeschluss der Hauptversammlung --> neue finanzielle Mittel
  • Aktiensplit  Keine neuen finanziellen Mittel (Grundkapital bleibt unverändert) -          Änderung der Satzung -          3/4 Mehrheit der Hauptversammlung -          Herabsetzung der Nominale/Nennwert von Aktien                  Mehr Aktien dann im Umlauf Grund: -          Erhöhung der Handelbarkeit
  • Zuschüsse - Stärkung der EK-Basis (Verlustabdeckung) - aliquote Zuschüsse der Gesellschafter - ähnlich Privateinlage des Einzelunternehmers