Betriebswirtschaftslehre (Subject) / Controlling (Lesson)
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BCON01 und BCON02
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- Informationsversorgung als Markt Informationsanbieter (Controller) vs. Informationsnachfrager (Management)
- Welche zwei Gestaltungsfragen stellt sich der Controller bei der Informationsversorgung? 1) Erhebung und Bereitstellung der Informationen. standardisiert oder fallweise 2) Informationsverwendung - Instrumentell - löst Entscheidungen oder HAndlungen aus - Konzeptionell - beeinflussen die allg. Haltung und Verständnis - Symbolisch - werden benutzt um getroffene Entscheidungen zu legitimieren
- Woran scheitert die Auswertung und Interpretation von Informationen durch das Controlling? Es wird automatisch versucht bereits bekanntes mit den vorgelegten Daten zu vergleichen. Selbstüberschätzung der Richtigkeit eigener Entscheidungen (Confirmation Bias), Verhalten bei Informations-overload und empfänglichkeit gegenüber Halo Effekten sind zu beachten.
- Wie sollten Informationsquellen möglichst? - Einheitlich und konsistent - auf gemeinsamen Definitionen basierend- richtig und verlässlich- zeitnah- funktionsfähig- nachvollziehbar
- Messung der Controllingperformance anhand 3 Dingen - Potenzialqualität (Ausstattung des Controllingbereiches)- Prozessqualität- Ergebnisqualität Eschbacher / Siller schlagen ein 3 Stufiges Konzept zur Messung vor: 1) Kennzahlen (Leistungs-, Kosten- und Strukturkennzahlen)2) Zufriedenheitsmessung interner Kunden3) Qualitative Beurteilung durch Vorgesetzte
- Frühaufklärungsverfahren der ersten und zweiten Generation Haben die Verbesserung und Weiterentwicklung der operativen Unternehmensplanung zum Gegenstand. Die durch durchgeführten Analysen (Rentabilität, iquidität, etc) werden anhand von Annahmen in künftige Solldaten hochgerechnet. Einfach aber mangelhafte Aussagekraft.
- Kausalketten (Verfahren der 2. Generation) SChwäche liegt vor allem in der wahl der Zielgröße und der Subjektivitöt der Kausalkette.
- Strategische Frühaufklärungssysteme der dritten Generation Wahrnehmung schwacher Signale um drohende Schocks zu vorhersagen. Ansoff bezeichnet Unsicherheitsgrad als ignorance. 5 Kenntnisstände nach Ansoff: - Gefühl von Risiko/Chance- Quelle von Risiko/Chance- Konkretes Risiko/Chance- Reaktionsmöglichkeit auf Risiko/Chance- Ergebnis bei Risiko/Chance
- Cross-Impact-Analyse Beantwortet die Frage, welche Reaktionsstrategie bei Vorliegen schwacher Signale die Richtige ist.
- Szenariotechnik Szenariotrichter mit zunehmender Zeit nimmt der Trichter an Durchmesser zu. Er wird durch einen best und worst Case begrenzt.
