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Rechtsphilosophie (Subject) / Lektion 3 (Lesson)
Lektion 3
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- Das moralische Urteil vorbehaltlich der Rechtsgeltung Das Kapitel untersucht, wie aus dem Verzicht des inhaltlichen moralischen Urteils, Rechtsgeltung wächst.
- 1. Was versteht John Rail unter den Bürden der Urteilskraft? 2. Warum ist in diesem Begriff kein Wertrelativismus impliziert? 1. Unter Bürden der Urteilskraft kennzeichnet er den allgemeinen Umstand, dass moralische Urteile von Personen in vielen Fällen nicht übereinstimmt. 2. Da sie unterschiedlich gewichtet werden würden.
- Vernünftige Auffassungsunterschiede + 2 Beispiele reasonable disagreements Sie spiegeln die allgemeinen Grenzen unseres Urteilsvermögens wieder. Sie lassen sich verallgemeinern. - Darf in extremen Situation gefoltert werden? - Todesstrafe in Österreich gibt es keine Auffassungsunterschiede. Es darf es einfach nicht geben.
- - Welches Problem bezeichnet Jeremy Waldron mit "circumstances of politics" - Worin besteht die Lösung? - Und welches Problem bleibt bestehen? - Man versucht eine gemeinsame Vorgehensweise zu finden, obwohl die Warscheinlichkeit, einen Konsens zu finden, eher gering ist. - Lösung besteht darin, allgemeinverbindliche Normen begründen zu können, und Entscheidungsgefugnisse festlegen. - Aus den bloßen festlegen der Entscheidungsbefugnisse, kann nicht gesagt werden, unter welchen Bedingungen man Entscheidungen anderer auch gegen sich selbst gelten lassen kann.
- Wie verändert sich das Urteil durch das Einräumen von einer Entscheidungsbefugnis? Es zeigt sich nicht mehr im Lichte inhaltlicher Richtigkeit und moralischer Begründung, sondern als das einer Entscheidung zugrunde liegende Wollen.
- Was ist der Geltungsgrund von Entscheidungen? Der Geltungsgrund besteht nicht in inhaltlicher Richtigkeit, sondern in der ordnungsgemäßen ausübung der Kompetenz.
- Was bedeutet politische Autorität? Bedeutet, wenn in einem Land ein Autokrat das sagen hat, bzw überhand hat.
- 1. Wodurch zeichnet sich der vernünftige Auffassungsunterschied aus? 2. Welche moralischen Urteile fallen nicht unter den vernünftigen Auffassungsunterschied? - Einerseits, dass wir das Urteil einer Person als freies Urteil anerkennen- Andererseits, dass wir die Überlegungen anderer als gleichwertige Überlegungen anerkennen. - Urteile die das freie Urteilen anderer leugnen - die Gleichheit des Urteils anderer nicht anerkennen
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