Chemie (Subject) / Didaktik I (Lesson)

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Teil 1

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  • Unterricht aus instruktivistischer Sicht Das didaktische Dreieck mit Hauptachse auf Lehrer und Stoff
  • Unterricht aus konstruktivistischer Sicht Das didaktische Dreieck mit Hauptsachse Schüler - Stoff
  • 8. Klasse Stoffe und Reaktionen Atombau und gekürztes Periodensystem (Kern Hülle Modell, E.konf. Metalle, Nichtmetalle etc.) Salze, Metalle (Ionenbindung, Metallbindung, Elektronenpaarbindung) Profilbereich (Laborführerschein, Angewandte Chemie)
  • 9. Klasse Qualitiaitve Analysemethoden (Ionennachweise, Flammenfärbung) Quantitative Aspekte chemischer Reaktionen (Atommasse, Stoffmenge, Energiebilanz, GitterE) Molekülstruktur und Stoffeigenschaften (Orbitale, VSEPR, zw.molekualre Kräfte) Protonenübergänge (Säure, Base Reaktionen, Titration) Elektronenübergänge (Oxidation, Reduktion, Redox)
  • 10. Klasse Kohlenwasserstoffe (Alkane, Alkene etc. Erdöl, Treibhauseffekt) Sauerstoffhaltige organische Verbindungen (Alkohole, Ketone, Aldehyde...) Biomoleküle (Fette, Kohlenhydrate, Aminosäuren)
  • 11/12. Klasse Aromatische Kohlenwasserstoffe Farbstoffe Kunststoffe Fette und Tenside Stereoisomerie Reaktionsgeschwindigkeiten Chem. Gleichgewicht Protolysegleichgewichte Redoxgleichgewichte
  • Allgemeine Bildungsziele Autonomie Sozialisation Kritische Reflexion, Bewertung Allgemeine Denk- und Arbeitsweisen (Induktion und Deduktion)
  • Kompetenzbereiche Fachwissen Erkenntnisgewinnung Kommunikation Bewertung
  • Anforderungsbereiche I: wiedergeben, beschreiben, ausüben II: selbsttändig, auswählen, anordnen, übertragen III: kreativ, bearbeiten komplexer Fragestellungen, selbstständig lösen, deuten, werten, folgern
  • Prinzip der Auswahl von Inhalten Prinzip der Fasslichkeit: (nicht über, aber auch nicht unterfordert, Schüler abholen wo sie sind) Prinzip der Wissenschafftlichkeit: fachliche Richtigkeit!! Prinzip der Verbindung von Theorie und Praxis (Alltagsphänomene, Umwelt, Technik, Beruf) Prinzip der Lehr und Lernzielorientierung (Orientierung nach den Zielen dann dem Weg!) Prinzip der Planmäßigkeit (Inhalte nicht zusammenhangslos!) Prinzip der Selbsttätigkeit (Denkprozess, Manuell tätig! Planerisch, forschend!) Prinzip der Anschaulichkeit (Ziehen von Brücken zwischen beobachteten Phänomenen und der materiellen Grundlage (Unsichtbaren)! z.B durch Experimente, MODELLE, sprachliche Maßnahmen, Darstellungen) 1. PHÄNOMEN, 2. BILDLICH, 3. SYMBOLISCH Prinzip der fachübergreifenden Koordinierung: