Mikrobiologie (Subject) / Klausur 06.04.2016 (Lesson)

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  • D) Der französische Chemiker Louis Pasteur (1822-1895) gilt als einer der Begründer der modernen Mikrobiologie. Welche der folgenden Aussagen sind richtig? 1.Pasteur entwickelte Impfstoffe gegen Tollwut, Milzbrand, und Cholera.2.Der Erreger der Tollwut ist ein Bakterium.3.Pasteur bewies, dass die Theorie der Spontanerzeugung von Mikroorganismen nicht zutrifft.4.Pasteur verwendete erstmals Petrischalen zur Herstellung von Agarplatten.5.Pasteur zeigte, dass der Pilz Aspergillusnur (D)-aber nicht (L)-Weinsäure metabolisieren kann.A)alle Antworten sind richtigB)nur Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtigC)nur Antworten 1, 2, und 5 sind richtigD)nur Antworten 1, 3, und 5 sind richtig E)nur Antwort 5 ist richtig
  • A) Mit welchen Methoden der Zellzahlbestimmung kann zwischen lebenden und toten Zellen unterschieden werden? 1.Photometrische Trübungsmessung2.Agarplatten-Gussmethode3.Lichtmikroskopie4.STED-Mikroskopie5.ElektronenmikroskopieA)nur Antwort 2 ist richtigB)alle Antworten sind falschC)nur Antworten 1, 3, und 4 sind richtigD)nur Antworten 1, 3 und 5 sind richtigE)nur Antworten 2 und 4 sind richtig
  • D) Das Gram-positive Bakterium Staphylococcus aureus besitzt1.eine äußere Membran.2.ein Periplasma.3.Glycerinether-Lipide.4.ein Peptidoglycan mit penta-Glycin-Seitenketten.5.LipopolysaccharideA)nur Antworten 1, 3, 4 und 5 sind richtigB)nur Antworten 1, 2 und 5 sind richtigC)alle Antworten sind falschD)nur Antwort 4 ist richtigE)nur Antworten 1, 2, 3 und 5 sind richtig
  • A) Mutationen können durch mutagene Agenzien hervorgerufen werden. Welche der folgenden Aussagen treffen zu? 1.5-Bromuracil und 2-Aminopurin sind Basenanaloga, die beide eine Substitution AT GC bewirken. 2.N-Methyl-N‘-Nitro-N-Nitrosoguanidin gehört zu den alkylierenden Agenzien, die die DNA chemisch verändern. 3.UV-Strahlung gehört zu den physikalischen Mutagenen und bewirkt die Bildung von Pyrimidindimeren. 4.E. colikann UV-Strahlenschäden in der DNA durch Nukleotidexzisionsreparatur entfernen.5.Röntgenstrahlung ist ionisierende Strahlung und führt zur Bildung von Radikalen.A)alle Antworten sind richtig B)nur Antworten 1, 2, 3 und 4 sind richtigC)nur Antworten 1, 2, und 4 sind richtigD)nur Antworten 1, 4, und 5 sind richtigE)nur Antwort 1 ist richtig
  • C An der Regulation der Genexpression in Bakterien können direkt beteiligt sein: 1.DNA-Bindeproteine, die häufig ein sog. Helix-Turn-Helix Motiv besitzen. 2.Metabolite wie Pyruvat und Citrat. 3.das regulatorische Nukleotid FMN. 4.Acyl-Homoserinlactone als Signalmoleküle. 5.Zwei-Komponentensysteme bestehend aus Sensor-Kinasen und Antwort-Regulator-Proteinen. A)nur Antwort 1 und 5 sind richtigB)nur Antworten 1, 2 und 3 sind richtigC)nur Antworten 1, 4 und 5 sind richtig D)alle Antworten sind falschE)alle Antworten sind richtig
  • D) Penicilline haben folgende Eigenschaften:1.Sie gehören zur Gruppe der β-Lactam-Antibiotika.2.Sie enthalten als Grundgerüst die 6-Aminopenicillansäure.3.Sie hemmen die Biosynthese von Lipopolysaccharid.4.Sie sind Primärmetabolite.5.Sie werden von Pilzen und Bakterien produziert.A)Alle Aussagen sind richtig.B)Nur Aussagen 1 und 5 sind richtig.C)Nur Aussagen 1 und 2 sind richtig.D)Nur Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig. E)Alle Aussagen sind falsch
  • C) An welchen zellulären Prozessen ist ATP direkt beteiligt? 1.Herstellen eines Signalmoleküls 2.RNA-Synthese3.An Reaktionen des Zitronensäurezyklus4.Phosphorylierung von Proteinen5.tRNA-SyntheseA)Nur Antworten 1 und 2 sind richtigB)Nur Antworten 1 und 4 sind richtigC)Antworten 1, 2, 4 und 5 sind richtigD)Antworten 2, 3 und 5 sind richtig E)Nur Antworten 1, 4 und 5 sind richtig
  • D) Bei welcher Reaktion des Zitronensäurezyklus entsteht GTP? A)Citrat zu IsocitratB)Isocitrat zu alpha-KetoglutaratC)alpha-Ketoglutarat zu Succinyl-CoAD)Succinyl-CoA zu Succinat E)Succinat zu Fumarat
  • A) Nennen Sie alle Komponenten der Atmungskette.1.Pyruvat2.Eisen-Schwefel-Proteine3.Cytochrome4.Chlorophyll5.ChinoneA)Antworten 2, 3 und 5 sind richtigB)Antworten 1, 3 und 4 sind richtigC)Antworten 2 und 3 sind richtigD)Antworten 3, 4 und 5 sind richtigE)Antworten 3 und 4 sind richtig
  • E) Nennen Sie Eigenschaften von Carotinoiden. 1.Carotinoide sammeln Licht für die Photosynthese2.Carotinoide oxidieren Cytochrome3.Carotinoide weisen ein große Vielfalt in Bakterien auf4.Carotinoide reduzieren Cytochrome5.Carotinoide bestehen aus Isopren-EinheitenA)Antworten 3, 4 und 5 sind richtigB)Antworten 1, 2 und 3 sind richtigC)Antworten 3 und 4 sind richtigD)Antworten 2 und 3 sind richtigE)Antworten 1, 3 und 5 sind richtig
  • E) Was sind molekulareAngriffspunkte von Antibiotika? 1.Proteinbiosynthese2.Zellwand-Biosynthese3.Zellmembran-Biosynthese4.DNA-Replikation5.TranskriptionA)Nur Antworten 1, 3 und 5 sind richtigB)Nur Antworten 1, 2 und 3 sind richtigC)Nur Antworten 3 und 5 sind richtigD)Nur Antworten 1 und 4 sind richtigE)Alle Antworten sind richtig
  • A) Welche Moleküle dienen bei der Chemolithotrophie als Elektronendonor? 1.Fe2+2.Glucose 3.Pyruvat4.Schwefelwasserstoff5.WasserstoffA)Antworten 1, 4 und 5 sind richtigB)Antworten 1, 3 und 5 sind richtigC)Antworten 1, 2, und 3 sind richtigD)Nur Antworten 1 und 2 sind richtigE)Nur Antworten 1 und 3 sind richtig
  • B) DNA Transposonssind in Prokaryoten und Eukaryoten weit verbreitet.1.DNA Transposons bewegen sich über eine RNA Zwischenstufe im Genom.2.Manche DNA Transposons bewegen sich mit Hilfe eines konservativen Mechanismus ohne Replikation zu neuen Orten im Genom.3.Manche DNA Transposons bewegen sich mit Hilfe eines replikativen Mechanismus zu neuen Orten im Genom.4.Manche DNA Transposons werden auch Retrotransposons genannt und funktionieren mit Hilfe der Reversen Transkriptase.5.DNA Transposons tragen das Enzym Transposase für ihre Mobilitätim Genom.6.DNA Transposons sind zirkuläre DNA Moleküle.Folgende Aussagen gelten:A)Antworten (1) und (6) sind richtigB)Antworten (2), (3) und (5) sind richtig C)Antwort (1) ist richtig D)Antwort (4) ist richtig E)Antworten (2) und (6) sind richtig
  • C) Stäbchenförmige Bakterien teilen sich typischerweise durch Zweiteilung, nachdem sie zuvor auf die doppelte Länge herangewachsen sind.1.Das Septum teilt das Bakterium in 2 gleich lange Zellabschnitte. Nach Bildung der fertigen Septums und der Zellwände trennen sich die beiden Zellen.2.Das FtsZ Protein legt hierbei die Lage des sich bildenden Septumsfest.3.Die Zellform der Bakterien wird über das MreB Protein bestimmt.4.Das MreB Protein bildet das Zytoskelett der Bakterien.5.Die Verteilung der verdoppelten Erbinformation auf die beiden Folgezellen erfolgt nach der Ausbildung des fertigen Septums.Folgende Aussagen gelten: A)(1) und (5) sind richtigB)(1), (3) und (5) sind richtigC)Alle außer (5) sind richtigD)(1), (4) und (5) sind richtigE)(1) ist richtig
  • E) Gegen Pathogene haben Säuger passive und aktive Abwehrmechanismen entwickelt.1.Man unterscheidet bei den aktiven Abwehrmechanismen zwischen angeborener und adaptiver Immunität.2.Die Haut, das Lysozym in den Körperflüssigkeiten und die Harnabgabe sind Bestandteil des passiven Abwehrmechanismus.3.Immunität wird durch Zellen vermittelt, welche im Blut und in der Lymphe kreisen.4.Die Zellen der angeborenen und der adaptiven Immunantwort entstehen alle aus den Knochenmarksstammzellen.5.T-Zellen und B-Zellen sind die wichtigsten Zellen der adaptiven Immunantwort und Phagozyten sind die wichtigsten Zellen der angeborenen Immunantwort.Folgende Aussagen gelten:A)Antworten (1), (3) und (5) sind richtigB)Die Antworten (1) bis (5) außer (3) und (5) sind richtig.C)Die Antworten (2) und (3) sind falsch.D)Antworten (4) und (5)sind falschE)Antworten (1), (2), (3), (4) und (5) sind richti
  • B) Viele Bakterien können sich gegen eindringende Fremd-DNA wehren.1.Bakterien können eindringende Fremd-DNA mit Hilfe des CRISPR-Cas Systems gezielt zerstören.2.Voraussetzung für eine CRISPR-Cas-vermittelte Abwehr ist die zuvor erfolgte Einlagerung eines Stückes dieser Fremd-DNA in den CRISPR-Lokus im Bakterien-Genom.3.Auch mit Hilfe ihres Restriktions-/Modifikationssystems können viele Bakterien die eindringende Phagen DNA zerstören.4.Bakterien können primitive Antikörper-ähnliche Proteine produzieren, mit denen die Oberflächenproteine eingedrungener Phagen erkannt und zerstört werden.5.Bakterien können Bakteriophagen mit Hilfe professioneller prokaryotischer Fresszellen erfolgreich bekämpfen.Folgende Aussagen gelten:A)Antworten (1) und (5) sind richtigB)Antworten (1), (2) und (3) sind richtig C)Antworten (3), (4) und (5) sind richtigD)Antworten (1), (2) und (3) sind falschE)Antworten (3) und (4) sind richtig
  • A) Der Bakteriophage T4 ist ein typisches DNA-Virus der Bakterien.1.Zur Infektion bindet es an die Bakterienzelle, löst mit einem Lysozym-ähnlichen Enzym das Peptidoglykan auf und injiziert das virale Genom.2.T4-Phagen generieren konkatemere Genome, welche in Phagenköpfe verpackt werden, bis diese voll sind.3.T4-Phagen schützen sich vor bakteriellen Restriktionsenzymen durch Einbau von 5-Hydroxymethylcytosin statt Cytosin, welches durch Zuckereinbau weiter modifiziert wird.4.Die T4-Phagen stimulieren das infizierte Bakterium zu besonders effizienter Zellteilung, so dass die reifen Phagen bei der Zellteilung auf beide Folgezellen verteilt werden und das Bakterium zur Phagen-Freisetzung nicht lysiert werden muss.5.T4-Phagen benötigen nach der Proteinsynthese zur Assemblierung der reifen Phagen sogenannte Helferphagen.Folgende Aussagen gelten:A)Die Antworten (1), (2) und (3) sind richtig B)Antwort (1) ist richtig und alles andere ist falschC)Antworten (1), (3), (4) und (5) sind richtigD)Antworten(2) und (4) sind richtigE)Antworten (2) und (5) sind falsch
  • B) Was ist der Unterschied zwischen gram-positiven und gram-negativen Bakterien?A)ZellkernB)ZellwandC)ZellgrößeD)ZellformE)Zellstoffwechsel
  • C) Warum erscheinen viele Cyanobakterienarten blau-grün? A)Sie leben im Salzwasser.B)Sie ernähren sich von Algen.C)besitzen Chlorophyll und Phycocyanin. D)Sie betreiben oxygene Photosynthese.E)Sie haben Chlorophyll a und Chlorophyll b
  • E) In Versuch 2 „Wachstum und Vermehrung“ haben Sie das Wachstum von Escherichia colisowie den Einfluss verschiedener Antibiotika auf das Wachstum dieses Mikroorganismus mit Hilfe von Wachstumskurven analysiert.Stellen Sie sich nun bitte vor, Sie würden diesen Versuch als erfahrene/r Experimentator/in unter optimalen Wachstumsbedingungen wiederholen und zu jedem Probenahmezeitpunkt die Zellzahl durch Trübungsmessung am Photometer ermitteln, daraus den Zelltiter berechnen, diesen graphisch in Abhängigkeit von der Zeit darstellen und somit Abbildung V2-1 erhalten. Die Abbildung zeigt neben der Wachstumskurve einer E. coliKultur ohne Zugabe von Antibiotikum (A, ohne Antibiotikum (Kontrolle)) auch die Wachstumskurve einer E. coliKultur in die zu Beginn der exponentiellen Wachstumsphase (zum Zeitpunkt tAB= 330 min) ein Antibiotikum zugegeben wurde (B, mit Antibiotikum)Bild siehe klausurBitte analysieren Sie den Verlauf beider Wachstumskurven in Abb. V2-1 und beantworten Sie folgende Frage:Wie wirkt das zugegebene Antibiotikum auf die Zellen der E. coliKultur, deren Wachstum in Abb. V2-1 in Wachstumskurve B (mit Antibiotikum) dargestellt ist? Bitte kreuzen Sie die korrekte Antwort an.A)Der Verlauf der Wachstumskurve B kann einzig und alleine durch ein bakteriostatisches Antibiotikum hervorgerufen werden. Das zugegebene Antibiotikum muss also bakteriostatisch wirken. B)Der Verlauf der Wachstumskurve B kann einzig und alleine durch ein bakteriolytisches Antibiotikum hervorgerufen werden. Das zugegebene Antibiotikum muss also bakteriolytisch wirken. C)Der Verlauf der Wachstumskurve B kann einzig und alleine durch ein bakteriozides Antibiotikum hervorgerufen werden. Das zugegebene Antibiotikum muss also bakteriozid wirken. D)Der Verlauf der Wachstumskurve B kann sowohl von einem bakterioziden als auch von einem bakteriolytischenAntibiotikum hervorgerufen werden. Somit wirkt das zugegebene Antibiotikum entweder bakteriozid oderbakteriolytisch. E)Der Verlauf der Wachstumskurve B kann sowohl von einem bakteriostatischen als auch von einem bakterioziden Antibiotikum hervorgerufen werden. Somit wirkt das Antibiotikum entweder bakteriostatisch oderbakteriozid. 
  • D Im Praktikumsversuch V2 „Wachstum und Vermehrung“ haben Sie die Trübung einer Hefekultur zu verschiedenen Zeitpunkten im Photometer bei einer Wellenlänge von 600nm bestimmt. Ausgehend von dieser Messung haben Sie berechnet, wie stark Sie die Ausgangskultur verdünnen müssen, um die Lebendkeimzahl durch Ausplattieren ermitteln zu können. Dazu haben Sie 100μl verdünnte Zellsuspension pro Nähragar-platte ausplattiert, 48 Stunden inkubiert und anschließend die entstandenen Kolonien am Abtestattag ausgezählt. Aus diesem Ergebnis haben Sie den Zelltiter der Ausgangskultur berechnet.Stellen Sie sich vor, dass Sie am Versuchstag zwei Stunden nach Inokulation der Ausgangskultur eine Probe entnehmen und anschließend eine optische Dichte bei 600nm (o.D.600) von 0,4 messen. Wie stark müssen Sie Ihre Ausgangskultur verdünnen, wenn Sie zur Lebendkeimzahlbestimmung 100 μl Zellsuspension pro Nährmedienplatte ausstreichensollen, wobei in diesen 100 μl Zellsuspension nur 40 Zellen enthalten sein sollen? Bitte beachten Sie, dass eine optische Dichte von 1 bei 600 nm 1∙107Hefe-Zellen pro Milliliter entspricht.Bitte kreuzen Sie die richtige Antwort an.A)Die Ausgangskultur muss 1:103verdünnt werden.B)Die Ausgangskultur muss 1:102verdünnt werden.C)Die Ausgangskultur muss 1:106verdünnt werden.D)Die Ausgangskultur muss 1:104verdünnt werden. E)Die Ausgangskultur muss 1:105verdünnt werden.
  • B) Folgende Pilze sind Ascomyzeten1.Ustilago maydis2.Zygorhynchus heterogamus3.Aspergillus nidulans4.Saccharomyces cerevisiae5.Neurospora crassaA)Antworten 1, 3 und 4 sind falschB)Antworten 3, 4 und 5 sind richtigC)Nur Antwort 3 ist richtigD)Antworten 2, 3 und 5 sind richtigE)Antworten 2 und 3 sind falsch
  • A) Wie bezeichnet man die sexuellen Fruchtkörper bei Sordaria magrospora? A)PerithezienB)KonidienC)Konidiophore D)KoremiumE)Ascocarp
  • B) Welche der folgenden Aussagen ist korrekt?A)Hfr Stämme können alle traGene mit hoher Wahrscheinlichkeit übertragen.B)Ein Hfr Stamm hat das F-Plasmid im bakteriellen Chromosom integriert. C)Das F-Plasmid ist ein ringförmiges DNA-Molekül von 99 Basenpaaren (Bp). D)F–Stämme haben ein autonom existierendes F-Plasmid.E)Eine F–Zelle kann mit einer anderen F–Zelle konjugieren
  • E) Welche der folgenden Aussagen ist korrekt?A)Eine F+Zelle kann keinen Sexpilus ausbilden.B)Während der Konjugation verliert die Donorzelle das F-Plasmid.C)F-Plasmide haben keinen Replikationsursprung.D)Während der Konjugation kann in 1 Minute höchstens 1 Gen übertragen werden.E)Konjugation bezeichnet einen ́genetischen Transfer`-Mechanismus, der Zell-Zell-Kontakt benötigt.
  • C) Ein in der Molekularbiologie verwendetes Plasmid verfügt standardmäßig über folgende Minimalausstattung: A)Ori (origin of replication) und MCS (multiple cloning site).B)Ori (origin of replication), MCS (multiple cloning site), ein ParM-System (Plasmid-Segregation).C)Ori (origin of replication), MCS (multiple cloning site), Seletionsgen(z.B. Antibiotikaresistenz).D)MCS (multiple cloning site), Seletionsgen (z.B. Antibiotikaresistenz).E)Ori (origin of replication), Antibiotikaresistenz-Gen, Toxine, Symbiosegene
  • B) Die Zugabe von Glycerin zum Probenpuffer bei der Agarose-Gelelektrophorese dient...A)der Denaturierung der DNA, damit die DNA einzelsträngig vorliegt.B)der Erhöhung der Dichte der Probe, welche in der Geltasche somit absinkt.C)der Färbung von Nukleinsäuren.D)der negativen Ladung von Nukleinsäuren.E)als Puffersubstanz
  • D) Warum macht es Sinn, die Volumenaktivität bei Enzymtests durch die Proteinkonzentration zu teilen?A)Da die Proteinkonzentration stark variiert, kann man mit Hilfe der Volumenaktivität die exakte Proteinmenge berechnen.B)Da die Volumenaktivität von Enzymen eine Konstante ist, kann man nach Teilen durch die Proteinkonzentration das Enzym identifizieren.C)Es wird durch die Proteinkonzentration geteilt, da man nur so die Konzentration des Enzyms bestimmen kann.D)Da die Konzentration des Enzyms in einem Volumen stark variieren kann, muss man die Volumenaktivität zur besseren Vergleichbarkeit auf die Proteinmenge beziehen. E)Da das Lambert/Beer’sche Gesetz es so vorschreibt
  • A) Was verstoffwechselt Saccharomyces cerevisiaebei der Bierherstellung zuerst? A)Glucose, dann Maltose B)Maltose, dann Fruktose C)Fruktose, dann Glukose D)Maltose, dann Glukose E)nur Maltose, Glukose ist inhibiert