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Normatives Management (Subject) / Franke (Lesson)

Normative und Strategische Unternehmensführung

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  • Verständnis von Unternehmen • Unternehmen werden zu dem Zwecke betrieben, Leistungen zu erstellen und zu verwerten • Der Zweck wird erfüllt durch Kombination von Produktionsfaktoren (Elementare und Dispositve Produktionsfaktoren) • unter Beachtung von für das Wirtschaften relevanten Prinzipien – Ökonomisches Prinzip – Humanitätsprinzip – Umweltschonungsprinzip
  • Unterscheidung Unternehmen - Betrieb Unternehmen als (selbständige) rechtlich-wirtschaftliche Einheit Betrieb als technisch-organisatorische Einheit
  • Realwirtschaftliche Perspektive von Unternehmen Erstellung und Vermarktung von Leistungen  Leistungsangebot Zielmärkte Ressourcen Arbeitsteilung: Organisation und Prozesse Umwelt
  • PEST-Analyse P Politisch-rechtliches Umfeld E Ökonomisches Umfeld S Soziokulturelles Umfeld T Technologisch-ökologisches Umfeld
  • Finanzwirtschaftliche Perspektive von Unternehmen Finanzielle Voraussetzungen und Konsequenzen der realen Tätigkeit des Unternehmens?  Externes Rechnungswesen Internes Rechnungswesen Finanzwesen
  • Verständnis von Normen in der Betriebswirtschaftslehre Normen bestimmen die Identität eines Unternehmens in Werten, Zielen, Verhaltensweisen sowie organisatorischen Regeln Unternehmensspezifische Normen sollen die Lebens- und Entwicklungsfähigkeit des Unternehmens sichern durch - Gestaltung der Legitimität des Unternehmens in der Unternehmens-Umwelt-Beziehung- Gestaltung einer Unternehmensidentität als Selbstverständnis des Unternehmens für die Unternehmens-Umwelt-Beziehung
  • Legitimität Um die nachhaltige Existenz des Unternehmens sicherzustellen, sind die UnternehmensUmwelt-Beziehungen zu gestalten. Unternehmen beziehen ihre Existenzberechtigung daraus, dass sie einen nützlichen Beitrag zu übergeordneten Systemen wie Region, Branche oder Staat leisten. Die legitimierte Positionierung des Unternehmens gegenüber der Umwelt ist wichtig, um die Lebensfähigkeit eines Unternehmens zu gewährleisten. Um den ständig sich wandelnden Umweltanforderungen gerecht zu werden, müssen Unternehmen so geführt werden, daß die erforderliche Entwicklungs- und Anpassungsfähigkeit des Unternehmens möglich ist..
  • Unternehmensidentität Ziel ist es, ein eigene, unverwechselbare „Persönlichkeit“ des Unternehmens zu gestalten. Diese besteht aus unverwechselbaren, individuellen Merkmalen und Eigenschaften und gibt dem Unternehmen ein „Profil“, teils auch eine eigene Marke. Unternehmensidentität schafft ein Selbstverständnis des Unternehmens und dient der Darstellung nach innen und außen. Dadurch profiliert sich das Unternehmen extern (Unternehmens-Umwelt-Beziehung) sowie intern: extern gewinnt das Unternehmen eine Identität gegenüber externen Anspruchsgruppen wie z.B. Kunden, Lieferanten, Mitarbeitern oder der Gesellschaft. Intern ermöglicht die Unternehmensidentität Mitarbeitern und Eigentümern, sich mit dem Unternehmen zu identifizieren
  • Begriffliche Voraussetzungen Strategiebegriff  etymologisch (griech.): Strategos = Heerführer  militärisch: Kunst oder Lehre der Führung von Kampfhandlungen  erste betriebswirtschaftliche Verwendung des Begriffes in der Spieltheorie: Plan, der die    gegnerischen sowie die eigenen Aktionen simultan antizipiert und damit für alle denkbaren Situationen eine geeignete Handlungsmöglichkeit vorsieht.
  • Merkmale von Strategien Strategien prägen die grundsätzliche Richtung der Unternehmensentwicklung. Strategieentscheidungen beanspruchen langfristige Gültigkeit, um die grundsätzliche Ausrichtung des Unternehmens nicht kurzfristig verändern zu müssen Strategien zielen darauf ab,den langfristigen Erfolg eines Unternehmens zu sichern(Wettbewerbsvorteil) Strategien sind darauf ausgerichtet, Handlungsoptionen zu schaffen, von denen der zukünftige Erfolg eines Unternehmens abhängt (sog. Erfolgspotenziale) Strategien besitzen eine bereichsübergreifende Bedeutung und müssen aus einer bereichsübergreifenden Perspektive gestaltet werden.Es handelt sich damit bei der Strategiegestaltung um eine komplexe Aufgabe, die nicht einzelnen Organisationsbereichen zugeordnet werden kann; sondern in erster Linie durch die institutionalisierte Unternehmensführung zu erfüllen ist.
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  • System der Unternehmensführung (4)  der institutionelle Aspekt (Unternehmensführung als Institution)  der funktional-prozessuale Aspekt  der inhaltlich-sachbezogene Aspekt  der personenbezogene Aspekt (Personalführung)
  • Definition Unternehmensführung Unternehmensführung wird verstanden als die Gesamtsteuerung des Unternehmens. Unternehmensführung ist ein gestaltendes Eingreifen in den gesamten Wertschöpfungsprozess des Unternehmens, beinhaltet Koordination und Harmonisierung im Hinblick auf sämtliche Elemente der Wertschöpfungskette sowie auf nachgelagerte Handlungsbereiche (sekundäre Aktivitäten)
  • institutionelle Hierarchie Obere Führungsebene: •Vorstand / Geschäftsführung • Leiter Unternehmensbereich/ Zentralabteilung Mittlere Führungsebene: • Bereichsleiter • Hauptabteilungsleiter Untere Führungsebene: • Gruppenleiter •Werkstattleiter
  • Unternehmensführung als Entscheidung und Handlung auf verschiedenen inhaltlichen Ebenen: (3) normative Unternehmensführung: Rahmen für die strategische und operative Ebene, bestimmt die Identität eines Unternehmens in Werten, Zielen, Verhaltensweisen strategische Unternehmensführung: Steuerung der grundsätzlichen Richtung der Unternehmensentwicklung und Sicherung von Erfolgspotentialen in der Zukunft operative Unternehmensführung: Steuerung der Ergebniserreichung im kurz- und mittelfristen Zeitraum (auch als Management bezeichnet
  • Unternehmenswerte • beinhalten die Werthaltungen und den ethischen Anspruch des Unternehmens • bestimmen die Normen als Maßstab für das Handeln der Unternehmensführung • stellen Verhaltensgrundsätze für die Mitarbeiter und die Unternehmensführung dar • schaffen Klarheit und Sinn • und bilden dadurch die Grundlage des Handelns
  • Ethik untersucht – aus philosophische Teildisziplin – die Frage nach den Maßstäben „richtigen“, aus moralischer Sicht rechtfertigbaren Verhaltens. Ihre Leitfragen lauten: „Wie soll ich bzw. wie sollen wir handeln?“ und „Warum ist diese Handlung richtig?“
  • Unternehmensethik stellt den Teil der Betriebswirtschaftslehre dar, der sich mit den übergeordneten Folgen des Wirtschaftens von Unternehmen befasst
  • Unternehmensphilosophie (3) (1) Gesellschaftsbild (Bezug des Unternehmens zur Gesellschaft und Politik) (2) Leitbild (Bezug des Unternehmens zum Wettbewerb, d.h. den anderen Wirtschaftsobjekten)  (3) Menschenbild (Führungsphilosophie)
  • Unternehmensziele in der normativen Unternehmensführung Unternehmensvision: Ambitionierten Anspruch an sich selbst wieder Unternehmenspolitik: Im Hinblick auf die Erwartungen und Anforderungen von Anspruchsgruppen formulierten Ziele
  • Merkmale erfolgreicher Unternehmensvisionen (4) Richtungsweisend: zukunftsorientiert, verbindlich Ansporn gebend: fordernd, begeisternd  Realistisch: aus Marktverständnis heraus entwickelt Prägnant: Leitbilder, kommunizierbar
  • Ausrichtung einer Unternehmensvision (Schaubild) Vision: Außenperspektive Orientierung an anderen Unternehmen Orientierung an Marktverhältnissen Orientierung an Kunden Innenperspektive Bezug auf das bestehende Geschäftsmodell Bezug auf ein zukünftiges Geschäftsmodell
  • Stakeholder-Ansatz Ausrichtung: Das Unternehmen existiert, um Ansprüche aller Interessengruppen umzusetzen Erfolgsmaßstab: Minimierung der Differenz zwischen den Nutzen und Kosten für alle                 Einflussgruppen Beurteilung: Nicht operational, da auf interpersonalen Nutzenvergleichen aufbauend; pluralistisch
  • Shareholder-Ansatz Ausrichtung: Das Unternehmen existiert, um das Vermögen seiner Eigentümer zu mehren Erfolgsmaßstab: Maximierung der zukünftigen diskontierten Zahlungen an die Eigentümer Beurteilung: Operational, da auf Marktund Ressourceneffizienz ausgerichtet; monistisch
  • Unternehmenskultur Weitgehende gemeinsame, über einen längeren Zeitraum entwickelte Denkmuster, gelebte Werte, Normen und Verhaltensweisen der Mitglieder eines Unternehmens
  • Unternehmenskulturebenen nach E.H. Schein Artefakte: Symbole, sichtbare Verhaltensweisen Werte und Normen: Präferenzen durch Richtlinien, Verbote/Gebote Grundannahmen über: Wirklichkeit, Umweltbeziehungen, Zeit und Raum Einstellungen zu anderen Menschen, Umwelt usw.
  • Merkmale der Unternehmenskultur (4) • Unternehmenskultur ist durch die Geschichte des Unternehmens und durch die Umwelt geprägt – von Bedeutung können einzelne Personen und Persönlichkeiten sein • Unternehmenskultur ist das Ergebnis des Zusammenspiels von Handlungen vieler Personen – die von einzelnen Personen eingebrachten Werte sind von den Unternehmensangehörigen akzeptiert und als handlungsleitend angenommen worden • Unternehmenskultur ist individuell, jedes Unternehmen hat eine für sich typische Kultur • Unternehmenskultur ist erlernbar – Unternehmensangehörige übernehmen die Werte, durch die aktive Vermittlung oder durch Vorleben. Leitbilder, Unternehmensgrundsätze sind nicht ausreichend für die Vermittlung
  • Normtypen von Unternehmenskultur (4) • „Tough-Guy-Macho-Culture“: risikobereit, individualistisch, spekulierend orientierte Kultur – in dynamischen, zeitlich sich schnell wandelnden, risikobeladenen Branchen – Schnelligkeit wichtiger als Beständigkeit • „Work hard, Play-Hard-Culture“: Geschäftsrisiken geringer, Quantität zählt, schnelles Feedback durch den Markt – tendenziell in der Branche der Massenwarenindustrie Beständigkeit wichtig, Belohnung ebenso • „Bet-your-company-culture“: Handlungsbedingungen sind schwieriger, Erfolg von Entscheidungen erst zeitlich verzögert sicht- und erlebbar – Entscheidungen sind langsamer, da Expertentum aufgebaut sein muß – Branchen tendenziell in der Entwicklung und Forschung, auch technische Branchen • „Process-Culture“: Ordnung steht vor Kreativität, Formalisierung wichtiger als Flexibilität, Spezialisierung als Erfolgsmerkmal – statische, risikoarme Branchen, vielfach Verwaltungsmerkmale
  • Ansätze zur Veränderung einer Unternehmenskultur (5) • Lebenszyklusphasen eines Unternehmens • Interne Einflussgrößen wie Organisationsstruktur und Führungssystem • Mitarbeiterauswahl und –entwicklung • (institutionelle) Unternehmensführung • Führungsmethoden wie Anerkennung, Kontrolle oder Messung können Veränderungen
  • Unternehmensverfassung Festlegung der Rechte und Pflichten der Beteiligten  Bestimmung der Organe, deren Zusammensetzung und Befugnisse, Aufgaben und Verantwortung  Bildung von Strukturen (Corporate Governance = „Herrschaft im Unternehmen“) Corporate Governance befasst sich mit der bestmöglichen Verteilung von Verfügungsrechten für eine erfolgreiche Unternehmensführung und -kontrolle
  • Rechtliche Grundlagen Unternehmensverfassung aus kollektivvertraglichen Vereinbarungen (TV, Betriebsvereinbarungen),  aus privatrechtlichen Vereinbarungen wie Gesellschaftsverträge, Satzungen.
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  • Typ der Unternehmung (2) Eigentümergeführte Unternehmung: Unternehmen, bei denen die Eigentümer alle zentralen Führungsfunktionen übernehmen. Managementgeführte Unternehmung: Unternehmen sind gekennzeichnet durch  fehlende Fähigkeiten/Interessen der Eigentümer zur Unternehmensführung  breit angelegte Eigenkapitalakquisition
  • Principal-Agent-Theorie • Unterschiedliche Ziele sowie Informationsasymmetrie. • Maßnahmen zur Agent –Ausrichtung auf den Principal: Erfolgsorientierte Entlohnung und Kontrolle.
  • Corporate Governance Erfolgreiche Unternehmensführung durch Schaffung eines Ordnungsrahmens durch Verteilung von Verfügungsrechten 1.Strukturen, Prozesse und Personen: Gewaltenteilung, Anreizsysteme, Risikoüberwachungssysteme 2.Transparenz:  Informationen für Stakeholder, Investor Relations 3.Kontrolle: Stärkung von Kontrollinstanzen, bspw. AR und Wirtschaftsprüfer
  • Internes Kontrollsystem im Rahmen der Corporate Governance Das Kontrollumfeld (Control Environment) Risikomanagement Interne Revision Compliance
  • Welchen Werten ist das Unternehmen verpflichtet? Die Unternehmensziele als Position und übernommene Verantwortung gegenüber seinen Stakeholdern: Was will ein Unternehmen für seine Stakeholder erreichen? Die Unternehmenskultur als gemeinsam gelebte Normen und Denkhaltungen: Wie wird im Unternehmen gedacht und gehandelt? Die Unternehmensverfassung als grundlegende Regelung für die Organe eines Unternehmens: Welcher Ordnungsrahmen ist einzuhalten? Unternehmenszweck, der besagt, warum ein Unternehmen existiert und dessen Tätigkeitsfeld benennt: Welche Kundenbedürfnisse will ein Unternehmen decken?
  • Zusammenhang zwischen Unternehmensmission, -identität und -image Schaubild Skript II S. 88
  • Drei Ansätze der strategischen Unternehmensführung Der markt-orientierte Ansatz: „Outside-in-Prinzip“:Erfolgsfaktoren werden aus den Anforderungen des Marktes abgeleitet.-> Porter, Ansoff Der ressourcen-orientierte Ansatz: Inside-out-Prinzip:Die Qualität der Ressourcen des Unternehmens stellen die Erfolgsfaktoren dar. (insb. Kernkompetenzen) Der evolutionstheoretische Ansatz: Theorie der Selbstorganisation: Unternehmen als begrenzt steuerbares System. Ökonomische Evolution ist die Fähigkeit, wirtschaftlichen Wandel selbst zu erzeugen.. 
  • Strategien nach Porter Schaubild Skript III S.98
  • Entwicklungsalternativen Wachstumsstrategien: Marktwachstum möglich, Ausweitung der Leistungsangebote möglich Stabilisierungsstrategien: Marktstillstand, Änderungen der Leistungsangebote auf die bestehenden Märkte ausgerichtet Schrumpfungsstrategien: Marktrückgang, Reduzierung der Leistungsangebote
  • Markt- Wachstumsstrategien Ansoff Schaubild Skript III S.102
  • Schrumpfungsstrategien Bedeutung: Schrumpfungsstrategien sind zu entwickeln, wenn in einem spezifischen Markt die Nachfrage dauerhaft zurückgeht bzw. zurückzugehen droht. Ursachen: Marktsättigung, Technologische Entwicklungen, Demografische Entwicklung Herausforderungen:  Vorhersehbarkeit und Planbarkeit Austrittsbarrieren -> ökonomische -> strategische -> emotionale
  • Strategievarianten einer Schrumpfungsstrategie Günstig schrumpfenden Umfeld: ->Erhöhung von Investitionen Anstreben der Marktführerschaft Verdrängung bzw. Aufkauf von Wettbewerbern ->Halten des Investitionsniveaus Selektiver Rückzug: Desinvestition aus unvorteilhaften Märkten und Besetzung lukrativer Restmärkte (Veränderung hin zur Nischenstrategie) Austritt: Bei relativ schwacher Wettbewerbsposition und ungünstiger Umfeldentwicklung langsamer oder schnellerer Austritt. Je früher damit begonnen wird, desto größer sind die Chancen dafür, Austrittskosten zu senken und Abschöpfungsvorteile zu erzielen.
  • Ressourcen als Erfolgspotentiale eines Unternehmens Schaubild Skript III S.110
  • Kompetenzanalyse Schaubild Skript III S.113
  • Kompetenzanalyse im Wettbewerb Schaubild Skript III S.115
  • Portfolio-Management in der strategischen Führung (2) 1. Strategien müssen stets im Einklang mit den verfügbaren Mitteln bleiben 2. Zur Absicherung jeder Strategie ist für prinzipiell unvorhersehbare, aber stets mögliche Ausführungsschwierigkeiten die Bereithaltung hinreichender Reserven notwendig. Solche Reserven sind in der Unternehmensstrategie stets Finanzmittel.
  • Warum diversifizieren Unternehmen? (5) • Der eigene Markt wächst nicht mehr oder schrumpft gar • Im angestammten Markt sind Grenzen des Wachstums erreicht • Ein neuer Markt entsteht durch • neue Technik (z.B. Mobilfunk, Internet) • neue Spielregeln (z.B. Marktderegulierung im Strommarkt)
  • Auf welche Weise diversifizieren Unternehmen? (3) • Übertragung des eigenen, erfolgreichen Geschäftsmodells auf andere Branchen (organisches Wachstum) • Nutzung des existierenden Kundenportfolios für weitere Geschäfte • Nutzung der Stärken anderer Unternehmen für neue Geschäftsfelder (z.B. starke Marke, Marktanteile)
  • Diversifikationsmechanismen in einem dynamischen Markt (3) • organisches Wachstum / Intrapreneurship - Erschließung aus interner Entwicklung heraus, ein neues Geschäftsfeld wird aus eigenen Kompetenzen und Ressourcen aufgebaut • Akquisition (M&A-Strategie) – Kauf von Unternehmen, Vermögenwerten oder Anteilen von Unternehmen zur Erweiterung der Marktanteile oder zum Eintritt in einen neuen Markt  Zeit- und Geschwindigkeitsgetrieben, Synergie von Kompetenzen/Produkt-und Marktwissen • Kooperationen - zwei oder mehr Unternehmen legen Teile ihrer Aktivitäten zusammenlegen, um ein bestimmtes Geschäftsfeld gemeinsam zu bearbeiten.  Marktmachtgetrieben, auch verbunden mit Geschwindigkeits- und Kompetenzeffekten Sonderformen: – strategische Allianzen – Netzwerkpartnerschaften
  • Eintrittsstrategien für eine Diversifikation (2) Kompetenzbasierter Ansatz:-Interne->Eigenentwicklung, Lizenzen, Zukauf Marktbasierter Ansatz:-Extern->Akquisition, Jointventure, strategische Allianz