Wirtschaftsinformatik (Subject) / Vokabeln (Lesson)

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Definitionen zu Wind

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  • Wirtschaftsinformatik Wirtschaftsinformatik ist die... Lehre vom Zusammenwirken... technologischer... wirtschaftlicher...                                       Informations- und Kommunikationssysteme organisatorischer... psychosozialer... ... Aspekte bei der  Entwicklung von...                                     Informations- und Kommunikationssysteme Einführung und Nutzung von... ... betrieblicher und soziotechnischer           Informations- und Kommunikationssysteme  
  • Zeichen Elemente zur Darstellung von Informationen 4; 5; 6; 9 ....
  • Daten Daten sind aus Zeichen gebildete und logisch gruppierte Informationen zum Zweck der Übertragung, Verarbeitung und Speicherung
 69,45 EUR
  • Information Kaufpreis für 159,113 L Rohöl
  • Wissen Verhältnismäßig hoher Ölpreis
  • Aktion Kaufen/Verkaufen
  • Datei Eine Datei ist eine Ablage gleichartiger Informationen.
  • Programm Ein Programm ist eine Abfolge von Anweisungen.
  • Datensicherung Datensicherung ist der Vorgang, Kopien von Daten auf externen Speicher anzulegen.
  • Backup Als Backup bezeichnet man die kopierten Daten, also das Ergebnis der Datensicherung.
  • Dateiverlust Beim Verlust ist die komplette Datei nicht mehr vorhanden, die Wiederherstellung ist je nach Situation umständlich bis unmöglich.
  • Dateikorruption Korruption ist die Beschädigung einer Datei, hier ist die Wiederherstellung leichter möglich.
  • Syntax Menge von Regeln: Wie muss ein Befehl benutzt werden?Welche Parameter (Eingabewerte) benötigt der Befehl? Beispiel: CREATE table mitarbeiter
  • Semantik: Bedeutung des Befehls: Was bewirkt ein Befehl? Beispiel: Eine neue Tabelle mit dem Namen "mitarbeiter" wird angelegt
  • Zeichenvorrat Menge vereinbarter Elemente, linear geordneter Zeichenvorrat -> Alphabet

  • Nachrichten Aus Zeichen gebildete Informationen zum Zweck der Weitergabe

  • Informationen DIN 44 300: Kenntnis von Sachverhalten und Vorgängen Umgangssprachlich: Kenntnisse über Sachverhalte oder Vorgänge Betriebswirtschaftlich: zweckorientiertes bzw. zielgerichtetes Wissen
  • Wissensmanagement Systematisierung von Wissen über Prozess, der dieses sucht und gewinnt, strukturiert, darstellt, verteilt und speichert
 ...unterscheiden sich durch die Personengebundenheit von Wissen.
  • Wissen Durch Menschen klassifizierte und interpretierte Informationen Enge Kopplung von Wissen an Informationen,
aber: oft keine Unterscheidung zwischen beiden (auch im Informationsverarbeitungsprozess)

  • Wissensmanagementsysteme Technische Basis für nutzenorientierte Verwaltung des Wissens in Unternehmen

  • Relationen Modell Umsetzungen (Übung 6) Jeder Entitätstyp wird zu einer Tabelle Jeder n:m Beziehungstyp wird zu einer Tabelle Attribute werden zu Spalten Kardinalitäten werden nicht aufgeschrieben
  • Typische SQL Befehle der DCL Grant: vergibt Zugriffsrechte Deny: verweigert Zugriffsrechte Revoke: löscht vorher verweigerte oder vergebene Zugriffsrechte
  • Übersicht der SQL Anweisungen Datenmanipulationssprache (Data Manipulation Language DDM) Insert: Einfügen Update: Ändern  Delete: Löschen Datendefinitionssprache (DDL) Create: Erzeugen Alter: Ändern Drop Löschen Rename: umbenennen
  • SQL Befehle (Handout nach Übung 10) Befehl                               Anwendung SELECT                               SELECT spalte, spalte, aliasname, spalte FROM                                 FROM tabelle1, tabelle2 JOIN ON                             Join tabelle 2 On Tabelle 1.Spalte = tabelle 2. SpalWhere                                WHERE                             WHERE bedingungen ORDER BY  (ASC / DESC)      ORDER BY spalte, ASC, spalte GROUP BY                           HAVING bedingung IS NULL                              ist ein Null wert CONTACT                            Zeichenkette SUBSTSR                                                
  • SQL OPERATOREN Die aufgeführten Operatoren vergleichen einen Wert mit einem anderen oder mit einem Werkbereich / Wertemenge AND            (bedingung1ANDbedinung2) OR             (bedingung1ORbedinung2) BETWEEN   wertBetweenwert1ANDwert2 IN              wert(N(auflistung1,auflistung2,...) LIKE           wert Like /muster/ >=             wert1>= wert2 <=              wert1>= wert2 <>              wert1<>wert2 NOT            NOT (wahrheitswert)
  • SQL Funktionen Eine Funktion kann überall stehen, wo auch eine einfacher SQL Ausdruck steht. Der Datentyp des Rückgabewertes muss allerdings an diese Stelle passen COUNT      Anzahl Zeilen SUM           Summe MAX           höchster Wert MIN           kleinster Wert AVG             Durchschnittswert DISTINCT        Ausblenden von Doppelungen ROUND           Rundung auf vorg. Dezimalstelle TRUNC            Abschneiden auf vorg. Dezimalstelle
  • Unterabfragen Eine Unterabfrage ist eine regelmäßige muss berücksichtigt werden. So kann eine Unterabfrage, die eine Liste von Werten zurückgibt, in der Hauptabfrage nicht anstelle eines Einzelwertes stehen und umgekehrt.