Grundzüge der Soziologie (Subject) / k7: symbolischer interkationismus (Lesson)

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  • smybolischer interaktionismus - interpretativer ansatz - anders als rationale wahl und normative wahl (parsons)
  • Kritik am normativen Ansatz - normen und werte existieren nicht abstrakt und sind nicht exogen als soziale tatsachen auferlegt - normen und werte müssen erst spezifiziert und damit interpretiert werden - parson hat also die interpretationsabhängigkeit übersehen 
  • Kritik am utilitaristischen ansatz - präferenzen werden erst in handlungssituationen gebildet - theorie rationaler wahl also nicht exakt, weil sich ziele je nach situation ändern können 
  • amerikanischer Pragmatismus - denken und handeln aufeinander bezogen - erst in konkreten handlungssituationen kann bewusstsein un denken entstehen  - denken entsteht durch irritierendes problem  - handelnde: aktiv, suchend, problemlösend
  • Mead: Symbole entstehen aus Interaktion - betonung intersubjektivität des menschen  - prozesse der identitätsbildung und sozialisation - mittelpunk: handelnder inmitten anderer handelnde  - symbole: objekte, gebärden, sprachlaute, um etwas anzuzeigen/repräsentieren - bedeutung der symbole ergibt sich aus interaktion de menschen untereinander - smybole sind sozial definiert, von kultur zu kultur unterschiedlich
  • mead: aus Interaktion entsteht Identität - wie bilden kinder identität aus? - können anfangs noch nicht zwisschen sich selbst und objektwelt unterscheiden  - durch interaktion mit bezugspersonen nimmt es schrittweise sich selbst wahr (me) - play= spiel, in andere hineinversetzen, unterschiedliche rollen kennenlernen - game= regelspiel, regeln befolgen, rollen übernehmen  - generalized others = allgemeine rollenerwartungen größerer gemeinschaften und gesellschaft - role taking: rollen- bzw. perspektivübernahme 
  • herbert blumer - prägte begriff symbolischer interaktionismus - interaktion= wechselseitigkeit des handelns - smybolisch= smybolvermittelte interaktion  - handeln ist also intersubjektiv und symblvermittelt
  • drei Prämissen - Blumen 1. menschen handeln dingen gegenüber auf grundlage  der bedeutungen, die diese inge für sie haben 2. bedeutungen solcher dinge entstehen aus sozialer interaktion mit mitmenschen 3. diese bedeutungen werden in einem interpretativen prozess gehandhabt und verändert 
  • Themenfelder des symbolischen interaktionismus 1. familiensoziolgie  - familienmitglieder erproben immer wieder neue interaktionsformen - nicht feste strukturen, sondern flüssige prozesse 2. soziologie der emotionen - emotionen durch sozialen kontext geprägt 3. soziologie der identität bzw. identitätsbildung - goffman: vorder und hinterbühne 4. soziologie des abweichenden verhaltens - abweichendes verhalten durch verletzung gesellsch. regeln