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Diagnostische Verfahren (Subject) / Interview und Beobachtung (Lesson)
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- 1. Was stimmt hinsichtlich der Kontingenzkomponente (SORKC-Modell) nicht? A Die Kontiguität beschreibt den räumlich- zeitlichen Abstand zwischen gezeigtem Verhalten und der Konsequenz. B Hohe Kontingenz bedeutet, dass auf ein bestimmtes Verhalten immer die gleiche Konsequenz folgt. C Die kontinuierliche Verstärkung ist hauptsächlich dann zu empfehlen, wenn wir ein löschungsresistentes Verhalten erzielen möchten. D Die kontinuierliche Verstärkung zeichnet sich durch hohe Kontiguität und hohe Kontingenz aus. 1. Was stimmt hinsichtlich der Kontingenzkomponente (SORKC-Modell) nicht? A Die Kontiguität beschreibt den räumlich- zeitlichen Abstand zwischen gezeigtem Verhalten und der Konsequenz. B Hohe Kontingenz bedeutet, dass auf ein bestimmtes Verhalten immer die gleiche Konsequenz folgt. C Die kontinuierliche Verstärkung ist hauptsächlich dann zu empfehlen, wenn wir ein löschungsresistentes Verhalten erzielen möchten. D Die kontinuierliche Verstärkung zeichnet sich durch hohe Kontiguität und hohe Kontingenz aus.
- 2. Was trifft auf die Kontingenzkomponente im SORKC-Modell nicht zu? A Die Kontingenzkomponente beschreibt die Art der Verknüpfung zwischen Reaktion und Konsequenz. B Die intermittierende Verstärkung zeichnet sich dadurch aus, dass neues Verhalten sehr schnell aufgebaut werden kann, jedoch auch schneller durch Löschung wieder verlernt wird. C Die kontinuierliche Verstärkung zeichnet sich durch hohe Kontiguität und hohe Kontingenz aus. D Der räumlich-zeitliche Abstand zwischen Verhalten und Konsequenz wird als Kontiguität bezeichnet. 2. Was trifft auf die Kontingenzkomponente im SORKC-Modell nicht zu? A Die Kontingenzkomponente beschreibt die Art der Verknüpfung zwischen Reaktion und Konsequenz. B Die intermittierende Verstärkung zeichnet sich dadurch aus, dass neues Verhalten sehr schnell aufgebaut werden kann, jedoch auch schneller durch Löschung wieder verlernt wird. C Die kontinuierliche Verstärkung zeichnet sich durch hohe Kontiguität und hohe Kontingenz aus. D Der räumlich-zeitliche Abstand zwischen Verhalten und Konsequenz wird als Kontiguität bezeichnet.
- 3. Was gehört nicht explizit zum Modelllernen nach Bandura? A Gedächtnisprozesse B Modulationsprozesse C Verstärkungs- und Motivationsprozesse D Motorische Reproduktionsprozesse E Aufmerksamkeitsprozesse 3. Was gehört nicht explizit zum Modelllernen nach Bandura? A Gedächtnisprozesse B Modulationsprozesse C Verstärkungs- und Motivationsprozesse D Motorische Reproduktionsprozesse E Aufmerksamkeitsprozesse
- 4. Was gehört zum Modelllernen nach Bandura? A Gedächtnisprozesse, Verstärkungs- und Motivationsprozesse B Gedächtnisprozesse und Modulationsprozesse C Motorische Reproduktionsprozesse und Aufmerksamkeitsprozesse D Aufmerksamkeitsprozesse und Modulationsprozesse E A und C 4. Was gehört zum Modelllernen nach Bandura? A Gedächtnisprozesse, Verstärkungs- und Motivationsprozesse B Gedächtnisprozesse und Modulationsprozesse C Motorische Reproduktionsprozesse und Aufmerksamkeitsprozesse D Aufmerksamkeitsprozesse und Modulationsprozesse E A und C
- 5. Welche Aussage zur Verhaltensmodifikation trifft zu? Voraussetzung für Verhaltensmodifikation ist... A die vorherige sorgfältige Analyse der situativen Bedingung (Stimulus) B die vorherige sorgfältige Analyse der Wirkung des problematischen Verhaltens (Konsequenz des Verhaltens) C die vorherige sorgfältige Operationalisierung des Zielverhaltens D A-C sind richtig E A-C sind falsch 5. Welche Aussage zur Verhaltensmodifikation trifft zu? Voraussetzung für Verhaltensmodifikation ist... A die vorherige sorgfältige Analyse der situativen Bedingung (Stimulus) B die vorherige sorgfältige Analyse der Wirkung des problematischen Verhaltens (Konsequenz des Verhaltens) C die vorherige sorgfältige Operationalisierung des Zielverhaltens D A-C sind richtig E A-C sind falsch
- 6. Welche Aussage zur Verhaltensanalyse trifft zu? Bei der Verhaltensanalyse sollten... A die situativen Bedingung (Stimuli) untersucht werden B Organismusvariablen keine Rolle spielen C die Auswirkungen der Konsequenzen untersucht werden D a & c sind richtig E a & b sind richtig 6. Welche Aussage zur Verhaltensanalyse trifft zu? Bei der Verhaltensanalyse sollten... A die situativen Bedingung (Stimuli) untersucht werden B Organismusvariablen keine Rolle spielen C die Auswirkungen der Konsequenzen untersucht werden D a & c sind richtig E a & b sind richtig
- 7. Beschreiben Sie das “Law of Effect”! Verhaltensweisen, die einen befriedigenden Zustand zur Konsequenz haben, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit in gleichen oder ähnlichen Situationen wieder gezeigt, als Verhaltensweisen, die keinen befriedigenden Zustand erreichen.
- 8. Was besagt das “Law of Effect”? A Verhaltensweisen, die einen befriedigenden Zustand zur Konsequenz haben, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit in gleichen oder ähnlichen Situationen wieder gezeigt, als Verhaltensweisen, die keinen befriedigenden Zustand erreichen. B Verhaltensweisen, die einen unbefriedigenden Zustand zur Konsequenz haben, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit in gleichen oder ähnlichen Situationen wieder gezeigt, als Verhaltensweisen, die einen befriedigenden Zustand erreichen. C Verhaltensweisen treten immer mit gleicher Wahrscheinlichkeit auf D alle sind falsch 8. Was besagt das “Law of Effect”? A Verhaltensweisen, die einen befriedigenden Zustand zur Konsequenz haben, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit in gleichen oder ähnlichen Situationen wieder gezeigt, als Verhaltensweisen, die keinen befriedigenden Zustand erreichen. B Verhaltensweisen, die einen unbefriedigenden Zustand zur Konsequenz haben, werden mit höherer Wahrscheinlichkeit in gleichen oder ähnlichen Situationen wieder gezeigt, als Verhaltensweisen, die einen befriedigenden Zustand erreichen. C Verhaltensweisen treten immer mit gleicher Wahrscheinlichkeit auf D alle sind falsch
- 9. Ergänzen Sie: Die Stimuluskomponente in SORKC-Modell untersucht alle xxx und xxx Reizbedingungen, die dem Verhalten vorausgehen. 9. Ergänzen Sie: Die Stimuluskomponente in SORKC-Modell untersucht alle internen und externen Reizbedingungen, die dem Verhalten vorausgehen.
- 10. An welchen drei Komponenten des SORKC-Modells können Methoden der Verhaltensmodifkation ansetzen? 10. An welchen drei Komponenten des SORKC-Modells können Methoden der Verhaltensmodifkation ansetzen? Stimuluskomponente, Verhaltenskomponente, Konsequenzkomponente
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- 11. Was versteht man unter Desensibilisierung? Durch schrittweise Konfrontation mit dem verhaltensauslösenden Reiz soll soll die Signalwirkung des Reizes abgebaut werden
- 12. Eine Methode der Verhaltensmodifikation ist die Desensibilisierung. Welche Aussage trifft zu? A durch stufenweise Konfrontation mit dem verhaltensauslösenden Reiz soll die Wirkung des Reizes abgebaut werden B der verhaltensauslösende Reiz wird mit einem Alternativverhalten verknüpft, wodurch die Wirkung des Reizes abgebaut wird C durch stufenweise Konfrontation mit dem verhaltensauslösenden Reiz soll die Wirkung des Reizes erhöht werden D durch das Eliminieren eines Stimulus wird die Wirkung des Reizes abgebaut 12. Eine Methode der Verhaltensmodifikation ist die Desensibilisierung. Welche Aussage trifft zu? A durch stufenweise Konfrontation mit dem verhaltensauslösenden Reiz soll die Wirkung des Reizes abgebaut werden B der verhaltensauslösende Reiz wird mit einem Alternativverhalten verknüpft, wodurch die Wirkung des Reizes abgebaut wird C durch stufenweise Konfrontation mit dem verhaltensauslösenden Reiz soll die Wirkung des Reizes erhöht werden D durch das Eliminieren eines Stimulus wird die Wirkung des Reizes abgebaut
- 1. Zu den grundlegenden Beobachtungsfehlern gehört nicht... A Fixierung B Selektion C Organisation D Abstraktion 1. Zu den grundlegenden Beobachtungsfehlern gehört nicht... A Fixierung B Selektion C Organisation D Abstraktion
- 2. Welche Nachteile hat die direkte Verhaltensbeobachtung? A nur ein Blickwinkel B Kapazitätsverlust durch Gleichzeitiges Beobachten und Registrieren C flexible Blickrichtung D auf Kompetenz des Beobachters angewiesen E A und B sind richtig F B und D sind richtig 2. Welche Nachteile hat die direkte Verhaltensbeobachtung? A nur ein Blickwinkel B Kapazitätsverlust durch Gleichzeitiges Beobachten und Registrieren C flexible Blickrichtung D auf Kompetenz des Beobachters angewiesen E A und B sind richtig F B und D sind richtig
- 3. Was gehört nicht zu den Arten der Verhaltensbeobachtung? A verdeckte, teilnehmende Verhaltensbeobachtung B offene, nicht-teilnehmende Verhaltensbeobachtung C direkte Feld-Verhaltensbeobachtung D indirekte Labor-Verhaltensbeobachtung 3. Was gehört nicht zu den Arten der Verhaltensbeobachtung? A verdeckte, teilnehmende Verhaltensbeobachtung B offene, nicht-teilnehmende Verhaltensbeobachtung C direkte Feld-Verhaltensbeobachtung D indirekte Labor-Verhaltensbeobachtung
- 4. Logische Fehler bei Beobachtern... A erkennt man durch hohe Korrelation der Eigenschaften verschiedener Personen untereinander. B erkennt man durch die hohe Korrelation der Eigenschaften einer Person untereinander. C lässt sich am besten durch Videoaufzeichnungen vermeiden. D wird auch manchmal Hof Effekt genannt. 4. Logische Fehler bei Beobachtern... A erkennt man durch hohe Korrelation der Eigenschaften verschiedener Personen untereinander. B erkennt man durch die hohe Korrelation der Eigenschaften einer Person untereinander. C lässt sich am besten durch Videoaufzeichnungen vermeiden. D wird auch manchmal Hof Effekt genannt.
- 5. Welche Aussage über Kategoriensysteme ist wahr? A Sie haben gute Durchführungsobjektivität. B Sie erheben einen Vollständigkeitsanspruch. C Sie werden in der Praxis am häufigsten genutzt. D Das Time Sampling ist ein Beispiel dafür. 5. Welche Aussage über Kategoriensysteme ist wahr? A Sie haben gute Durchführungsobjektivität. B Sie erheben einen Vollständigkeitsanspruch. C Sie werden in der Praxis am häufigsten genutzt. D Das Time Sampling ist ein Beispiel dafür.
- 6. Nennen Sie zwei Gründe für die Selbstbeobachtung und wie man diese praktisch umsetzen kann. 6. Nennen Sie zwei Gründe für die Selbstbeobachtung und wie man diese praktisch umsetzen kann. ethische und ökonomische Gründe Umsetzung: Tagebuch führen, Protokollieren von Verhaltensweisen zu festen Zeitpunkten z.B. mit Hilfe eines Handheld-Computers = ambulatorisches oder ambulantes Assessment
- 7. Wie kann man Fehler bei der Verhaltensbeobachtung vermeiden (mind. zwei Vorschläge) 7. Wie kann man Fehler bei der Verhaltensbeobachtung vermeiden (mind. zwei Vorschläge) gute Schulung der Beobachter; einfaches Manual reicht nicht aus, genaue Instruktionen; Übung an Videos; Abgleich mit Beobachtungen anderer;
- 8. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? A Die Laborbeobachtung hat eine höhere externe Validität als die Feldbeobachtung. B Die Feldbeobachtung hat eine höhere interne Validität als die Laborbeobachtung. C Die vermittelte ist im Vergleich zur unvermittelten Beobachtung leichter auszuwerten. D Bei der indirekten Beobachtung ist die Reaktivität ein besonderes Problem. 8. Welche der folgenden Aussagen ist korrekt? A Die Laborbeobachtung hat eine höhere externe Validität als die Feldbeobachtung. B Die Feldbeobachtung hat eine höhere interne Validität als die Laborbeobachtung. C Die vermittelte ist im Vergleich zur unvermittelten Beobachtung leichter auszuwerten. D Bei der indirekten Beobachtung ist die Reaktivität ein besonderes Problem.
- 9. Beim Time-Sampling ... A wird nach einem Zeitabschnitt ein Strich gemacht, wenn eine Verhaltensweise in diesem gezeigt wurde. B kann die exakte Dauer von Verhaltensweisen bestimmt werden. C kann ermittelt werden, wie oft eine Verhaltensweise in einem Zeitabschnitt gezeigt wurde. D versucht man möglichst schnell zu beobachten. 9. Beim Time-Sampling ... A wird nach einem Zeitabschnitt ein Strich gemacht, wenn eine Verhaltensweise in diesem gezeigt wurde. B kann die exakte Dauer von Verhaltensweisen bestimmt werden. C kann ermittelt werden, wie oft eine Verhaltensweise in einem Zeitabschnitt gezeigt wurde. D versucht man möglichst schnell zu beobachten.
- 10. Welches ist kein Kriterium für Kategoriensysteme? A Überschneidungsfreiheit B Beurteilbarkeit C Vollständigkeit D Eindeutigkeit 10. Welches ist kein Kriterium für Kategoriensysteme? A Überschneidungsfreiheit B Beurteilbarkeit C Vollständigkeit D Eindeutigkeit
- 11. Wodurch wird das Urteil beim Recency-Effekt vor allem beeinflusst? A zunehmende Müdigkeit B zuletzt registrierte Verhaltensweisen C Präferenzen zu mittleren Skalenpositionen D Eindrücke am Anfang des Beobachtungsprozesses 11. Wodurch wird das Urteil beim Recency-Effekt vor allem beeinflusst? A zunehmende Müdigkeit B zuletzt registrierte Verhaltensweisen C Präferenzen zu mittleren Skalenpositionen D Eindrücke am Anfang des Beobachtungsprozesses
- 12. Was trifft nicht auf den Halo-Effekt zu? A hohe Interkorrelation von Beobachtungen durch eine implizite Annahme über die Zusammengehörigkeit der Merkmale B hohe Interkorrelationen von Beobachtungen durch ein herausragendes Merkmal, welches andere Merkmale überstrahlt C wird auch als Heiligenschein- oder Hof-Effekt bezeichnet D Ausgangspunkt sind vor allem markante Merkmale einer Person (z.B. physische Attraktivität, außergewöhnliche Leistungsfähigkeit) 12. Was trifft nicht auf den Halo-Effekt zu? A hohe Interkorrelation von Beobachtungen durch eine implizite Annahme über die Zusammengehörigkeit der Merkmale B hohe Interkorrelationen von Beobachtungen durch ein herausragendes Merkmal, welches andere Merkmale überstrahlt C wird auch als Heiligenschein- oder Hof-Effekt bezeichnet D Ausgangspunkt sind vor allem markante Merkmale einer Person (z.B. physische Attraktivität, außergewöhnliche Leistungsfähigkeit)
- 13. Welche Merkmale kennzeichnen den Mildefehler? A zu niedriges Anspruchsniveau des Beobachters B zu hohes Anspruchsniveau des Beobachters C positivere Urteile eines Beobachters führen zu höheren Mittelwerten D positivere Urteile eines Beurteilers führen zu niedrigeren Mittelwerten E a und d sind falsch F a und c sind richtig 13. Welche Merkmale kennzeichnen den Mildefehler? A zu niedriges Anspruchsniveau des Beobachters B zu hohes Anspruchsniveau des Beobachters C positivere Urteile eines Beobachters führen zu höheren Mittelwerten D positivere Urteile eines Beurteilers führen zu niedrigeren Mittelwerten E a und d sind falsch F a und c sind richtig
- 14. Welche Beobachtungsart wird durch folgende Aussage beschrieben: “Der Beobachter wohnt der zu beobachtenden Situation bei”? 14. Welche Beobachtungsart wird durch folgende Aussage beschrieben: “Der Beobachter wohnt der zu beobachtenden Situation bei”? teilnehmende Beobachtung
- 15. Bei welcher Beobachtungsart ist die Objektivität am höchsten? 15. Bei welcher Beobachtungsart ist die Objektivität am höchsten? systematische Beobachtung
- 16. Das Ambulante Assessment A hat eine besonders hohe Konstruktvalidität B Ist in der Durchführung mit geringerem Aufwand verbunden als Fragebögen C Zeigte, dass 25% der Patienten mit Bluthochdruck diesen nur beim Arzt hatten (Weißkittel-Hyptertonie) D bestätigten entgegen der Erwartung die Befunde der Interaktionismusforschung nicht 16. Das Ambulante Assessment A hat eine besonders hohe Konstruktvalidität B Ist in der Durchführung mit geringerem Aufwand verbunden als Fragebögen C Zeigte, dass 25% der Patienten mit Bluthochdruck diesen nur beim Arzt hatten (Weißkittel-Hyptertonie) D bestätigten entgegen der Erwartung die Befunde der Interaktionismusforschung nicht
- 17. In der Verhaltensbeurteilung A werden im ersten Schritt Beobachtungen festgehalten, dann wird beurteilt B sind 10-stufige Skalen besonders beliebt C steht und fällt der Wert einer Skala mit der Eindeutigkeit der Definition der einzelnen Skalenpunkte D sind Übereinstimmung meist höher als bei der Verhaltensbeurteilung 17. In der Verhaltensbeurteilung A werden im ersten Schritt Beobachtungen festgehalten, dann wird beurteilt B sind 10-stufige Skalen besonders beliebt C steht und fällt der Wert einer Skala mit der Eindeutigkeit der Definition der einzelnen Skalenpunkte D sind Übereinstimmung meist höher als bei der Verhaltensbeurteilung
- 1. Was ist kein Ziel der Beobachtung im pädagogischen Kontext? A Lerngeschichten B Bewertungen C Lehrer-Schüler-Verhältnis von Seiten des Lehrers stärken D Gestaltung der Lernumgebung 1. Was ist kein Ziel der Beobachtung im pädagogischen Kontext? A Lerngeschichten B Bewertungen C Lehrer-Schüler-Verhältnis von Seiten des Lehrers stärken D Gestaltung der Lernumgebung
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- 2. Welche Art der Deskription gibt es bei der Beobachtung nicht? A Halb formalisiert B Nicht formalisiert C Formalisiert D Teilformalisiert 2. Welche Art der Deskription gibt es bei der Beobachtung nicht? A Halb formalisiert B Nicht formalisiert C Formalisiert D Teilformalisiert
- 3. Was ist keine Lerndisposition nach Carr? A Interessiert sein B Engagiert sein C Sich ausdrücken und mitteilen D Sozialverhalten in der Pause 3. Was ist keine Lerndisposition nach Carr? A Interessiert sein B Engagiert sein C Sich ausdrücken und mitteilen D Sozialverhalten in der Pause
- 4. Wie lässt sich die Sprache in einer learning story nach Carr beschreiben? A Positiv anerkennend und wertschätzend B Überaus kritisch C Neutral (reine und nicht wertende Verhaltensbeschreibung) D Mischung aus lobend und kritisch 4. Wie lässt sich die Sprache in einer learning story nach Carr beschreiben? A Positiv anerkennend und wertschätzend B Überaus kritisch C Neutral (reine und nicht wertende Verhaltensbeschreibung) D Mischung aus lobend und kritisch
- 5. Was ist beim Schreiben eines Beobachtungsprotokolls zu beachten? A Man sollte möglichst viele Abkürzungen und Symbole verwenden B Man sollte Aktivitäten detailliert beschreiben (gesprochene Sprache und nonverbale Kommunikation). C Rechtschreibung und Grammatik sind von geringer Bedeutung. D Man muss Mimik nicht beschreiben, weil das keinen Mehrwert bringt. 5. Was ist beim Schreiben eines Beobachtungsprotokolls zu beachten? A Man sollte möglichst viele Abkürzungen und Symbole verwenden B Man sollte Aktivitäten detailliert beschreiben (gesprochene Sprache und nonverbale Kommunikation). C Rechtschreibung und Grammatik sind von geringer Bedeutung. D Man muss Mimik nicht beschreiben, weil das keinen Mehrwert bringt.
- 6. Was ist die Alternative zu einer fortlaufenden Beobachtung? 6. Was ist die Alternative zu einer fortlaufenden Beobachtung? eine intervallierte Beobachtung
- 7. Nennen Sie zwei Wissenschaften, die außer der Psychologie Einfluss auf die Beobachtung im pädagogischen Kontext haben. 7. Nennen Sie zwei Wissenschaften, die außer der Psychologie Einfluss auf die Beobachtung im pädagogischen Kontext haben. Soziologie, Erziehungswissenschaften oder Philosophie
- 8. Welche zwei Probleme bestehen bei der Protokollierung einer Beobachtung eines Unterrichts? 8. Welche zwei Probleme bestehen bei der Protokollierung einer Beobachtung eines Unterrichts? Komplexität Unterricht nicht richtig erfassbar; Bewertung und Beobachtung sehr nah beieinander
- 9. Was ist mit dem Bandbreite-Genauigkeits-Dilemma gemeint? 9. Was ist mit dem Bandbreite-Genauigkeits-Dilemma gemeint? Bei schrittweiser Einengung der Beobachtung, werden immer genauere Aussagen in einem immer schmaleren Segment getroffen.
- 10. Welche Aussage zu Nicht-reaktiven Aussagen stimmt nicht? A Ein Tagebuch auszuwerten und zu analysieren, wäre ein Beispiel für ein Nicht-reaktives Verfahren B Sie analysieren vorfindbare Gegebenheiten. C Sie sind auf Beobachtung angewiesen D Sie geben einen Reiz vor und beobachten, wie das Gegenüber darauf reagiert. 10. Welche Aussage zu Nicht-reaktiven Aussagen stimmt nicht? A Ein Tagebuch auszuwerten und zu analysieren, wäre ein Beispiel für ein Nicht-reaktives Verfahren B Sie analysieren vorfindbare Gegebenheiten. C Sie sind auf Beobachtung angewiesen D Sie geben einen Reiz vor und beobachten, wie das Gegenüber darauf reagiert.
- 11. Was ist kein Lenkungsgrad einer Beobachtung? A gerichtet B passiv-teilnehmend C spontan D gelenkt 11. Was ist kein Lenkungsgrad einer Beobachtung? A gerichtet B passiv-teilnehmend C spontan D gelenkt
- 12. Was ist kein Bestandteil des dialogisch und mehrperspektivisches Verfahren in der Pädagogischen Beobachtung unter dem learning stories Konzept von Margaret Carr? A Vergleich von Eindrücken und Beobachtungen B Dialog mit Eltern und Kindern C Verhaltens-Einschätzungen durch andere Mitschüler D Persönlicher Brief an das betreffende Kind 12. Was ist kein Bestandteil des dialogisch und mehrperspektivisches Verfahren in der Pädagogischen Beobachtung unter dem learning stories Konzept von Margaret Carr? A Vergleich von Eindrücken und Beobachtungen B Dialog mit Eltern und Kindern C Verhaltens-Einschätzungen durch andere Mitschüler D Persönlicher Brief an das betreffende Kind
- 13. Welche fördernde Perspektive nach Margaret Carr gilt es einzunehmen statt alle Auffälligkeiten, die von Normalität abweichen, negativ zu beurteilen? A defizitorientierte Perspektive B Ressourcenorientierung C Anpassungs-Perspektive D Dysstressorientierung 13. Welche fördernde Perspektive nach Margaret Carr gilt es einzunehmen statt alle Auffälligkeiten, die von Normalität abweichen, negativ zu beurteilen? A defizitorientierte Perspektive B Ressourcenorientierung C Anpassungs-Perspektive D Dysstressorientierung
- 14. Nenne ein Problem, das beim Protokollieren entstehen kann. 14. Nenne ein Problem, das beim Protokollieren entstehen kann. es gibt keine Technik, um die gesamte Komplexität von Situationen/ Verhalten zu erfassenEinfluss von Subjektivität in das ProtokollVermischung von Beobachtung und BewertungEinengung der Beobachtung z.B. durch FormalisierungEinengung der Beobachtung durch begrenzte Wahrnehmung (der gleichzeitig ablaufenden Prozesse)
- 15. Formalisierte Protokolle... A können z.B. Strichlisten sein. B erfassen die Komplexität der gesamten zu beobachtenden Situation. C können frei erfolgen und benötigen keine Fragestellung. D haben den Nachteil, dass sie noch subjektiver als Nicht-formalisierte Protokolle sind. 15. Formalisierte Protokolle... A können z.B. Strichlisten sein. B erfassen die Komplexität der gesamten zu beobachtenden Situation. C können frei erfolgen und benötigen keine Fragestellung. D haben den Nachteil, dass sie noch subjektiver als Nicht-formalisierte Protokolle sind.
- 1. Was ist nach Frey keine Kompetenzklasse? A motorische K. B sozial-emotionale K. C kognitive K. D sensorische K. 1. Was ist nach Frey keine Kompetenzklasse? A motorische K. B sozial-emotionale K. C kognitive K. D sensorische K.
- 2. Was kann ein Vorteil von Beobachtungsinstrumenten im Kindergarten sein? A Standardisierung der Bedingungen B Reduzierung von Versuchsleitereffekten C Starker Leistungsdruck D Integrierung in den Alltag 2. Was kann ein Vorteil von Beobachtungsinstrumenten im Kindergarten sein? A Standardisierung der Bedingungen B Reduzierung von Versuchsleitereffekten C Starker Leistungsdruck D Integrierung in den Alltag
- 3. Der BBK 3-6 von Frey, Althaus & Duhm richtet sich im Manual explizit an... A Eltern B Erzieher C Psychologen D 1-3 sind richtig 3. Der BBK 3-6 von Frey, Althaus & Duhm richtet sich im Manual explizit an... A Eltern B Erzieher C Psychologen D 1-3 sind richtig
- 4. Warum erfassen viele Screening-Verfahren in der Vorschule eher Kompetenzen? 4. Warum erfassen viele Screening-Verfahren in der Vorschule eher Kompetenzen? Weil Kompetenzen im Gegensatz zu Intelligenz oder Persönlichkeit auch erwerbbar und somit förderbar sind.
- 5. Was trifft auf die Definition von “Kompetenzen” nicht zu? A Kompetenzen sind körperliche und geistige Fähigkeitskonzepte. B Kompetenzen sind bereichsspezifisch. C Kompetenzen lassen sich nicht klar von Intelligenz abgrenzen. D Kompetenzen entstehen aus der Weiterentwicklung und Festigung von Fertigkeiten und Fähigkeiten. 5. Was trifft auf die Definition von “Kompetenzen” nicht zu? A Kompetenzen sind körperliche und geistige Fähigkeitskonzepte. B Kompetenzen sind bereichsspezifisch. C Kompetenzen lassen sich nicht klar von Intelligenz abgrenzen. D Kompetenzen entstehen aus der Weiterentwicklung und Festigung von Fertigkeiten und Fähigkeiten.
- 6. Was ist keine Eigenschaft des DESK 3-6R? A es ist für eine Nutzung im Kindergarten konzipiert B es kann Kompetenzausprägungen im unteren und im Normalbereich differenzieren C es kann Kompetenzausprägungen im unteren, höheren und Normalbereich differenzieren D es basiert nicht auf dem Konzept der Big 5 6. Was ist keine Eigenschaft des DESK 3-6R? A es ist für eine Nutzung im Kindergarten konzipiert B es kann Kompetenzausprägungen im unteren und im Normalbereich differenzieren C es kann Kompetenzausprägungen im unteren, höheren und Normalbereich differenzieren D es basiert nicht auf dem Konzept der Big 5