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FLP (Subject) / BWL (Lesson)

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  • 106. Was versteht man unter Abschreibungen? Nennen Sie bitte drei Formen von Abschreibung. Erfassung und Verrechnung von Wertminderungen die bei Vermögensgegenständen des Anlage - und Umlaufvermögens eintreffen. 1. Lineare Abschreibung 2.Progressive Abschreibung 3. Leistungsbezogene Abschreibung
  • 107. Wie lassen sich Kostenarten gliedern / differenzieren? Nennen sie je zwei Beispiele. -Variable Kosten -Fixe  Kosten -Nach zurechenbarkeit (Kostenträger) -Fälligkeit
  • 108. Was versteht man unter Kennzahlen? (Betriebswirtschaftliche Kennzahlen) -Kennzahlen sind in Zahlen ausdrückbare Informationen. Messgrößen, die über Sachverhalte informieren. Absolute KZ: z.b. aktueller Bestand Relative KZ → Verhältniskennzahlen → gebildet aus 2 Absoluten KZ (Werden ins Verhältnis gestellt) . Sie haben einen hoehn Aussage Wert -Fachkraftquote -Krankenquote -Fallzahlenquote -Auslastung in Belegungstage -Pflegetage
  • 109. Was versteht man unter externer Qualitätssicherung? Qualitätssciehrung durch externe Dienstleister oder Instanzen die nicht dem Betrieb angehören! -Medizinischer Dienst der Krankenkassen -Heimaufsicht
  • 111. Bitte nennen Sie drei der verbreiteten Qualitäts Management Systeme im Gesundheitswesen. -DIN en ISO 9000 Norm -DIN en ISO 9001 -DIN en ISO 15224 -IATF 16949
  • 112. Nennen Sie sechs Instrumente zur Qualitätssicherung in der Pflege und beschreiben Sie, wie diese wirken. -Fortbildung -Expertenstandards -Pflegevisiten -externe Qualitätsprüfung MDK -NANDA Pflegedieagnosen -Einarbeitung -Qualitätszirkel -Bewohnerbefragung
  • 114. Erklären Sie bitte das SMART Prinzip. Ziele müssen "SMART" sein damit sie an den Mann / "Mitarbeiter" gebracht werden können. S-Spezifisch M-Messbar A-Attraktiv T-Terminiert Auf diese Weise gehen die Mitarbeiter mit den Veränderungen ehehn Konform, stehen dahinter.
  • 115. Erklären Sie bitte den Marketingmix. Mit dem Marketing-Mix werden Marketingstrategien oder Marketingpläne in konkrete Aktionen umgesetzt. Die vier klassischen Instrumente des Marketing-Mix sind die sogenannten „vier P“ Zunächst erfolgen: (Analyse der pot. Nachfrage/Markt-Umweltanalyse/Bestimmung der Marketing Ziele) -Produktpolitik -Preispolitik -Distributionspolitik -Kommunikationspolitik -Die optimale Kombination der Marketingmaßnahemn führt zur Erreichung des langfristigen Gewinnmaximum!
  • 116. Welche Aufgaben hat ein Controller? Soll/ Ist Abgleich Erstellung von Budgetplänen Steuerung von Betriebsabläufen Bilanzierung Einanhme/Überschussrechnung
  • 117. Nennen Sie Instrumente des strategischen Controllings (drei Angaben) -Marktanalyse/ Umweltanalyse -SWOT Analyse -Balaced Scorecared -Portfolioanalyse
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  • 118. Was verstehen Sie unter einem Organigramm und welche Informationen können Sie daraus ableiten? -Es stellt die Unternehmenspolitik Hierachisch dar -Zuweisungen -Übergeordnete -Untergeordnete -Schnittstellen -Weisungsbefugnisse
  • 119. Nennen Sie bitte jeweils 3 Vor- und Nachteile der Matrixorganisation. Vorteile: kürzere Wege der Kommunikation, Teamarbeit stärkend, Spezialisierung der Leitungsfunktionen bei gleichzeitiger Entlastung Nachteile: erhöhter Kommunikationsaufwand, erhöhtes KonfliktpersonalZurechnungsprobleme von Erfolg und Misserfolg
  • 120. Geschäftsprozesse lassen sich nach der jeweiligen Ausrichtung unterscheiden. Bitte nennen Sie drei Arten von Prozessen. -Führungsprozess -Kernprozess -Unterstützungsprozess
  • 122. Nennen Sie bitte je zwei Beispiele zu elementaren Produktionsfaktoren und dispositiven Faktoren nach Gutenberg. Unter elementaren Produktionsfaktoren sind alle aufgewendeten Mittel für die Produktion Ausführende Arbeit / Betriebsmittel Unter den dispositivenfaktoren versteht man die Jenigen die Produkte überwachen damit PlanenLeitung / Organisierung / Kontrolle Ziel ist die optimale Kombination
  • 123. Skizzieren Sie bitte eine Bilanz und beschreiben Sie bitte ihre Abbildung.   Aktiva                                Passiva        Anlage Vermögen                  Eigenkapital     Umlaufvermögen                   Fremdkapital  (rechnungen nach fälligkeit von ↑)                        (↑Wie schnell kann etwas zu Geld gemacht werden) Aktiv    muss = passiv sein
  • 125. Was versteht man unter Äquivalenzziffernkalkulation? Nennen Sie zwei weitere Kalkulationsverfahren. Äquivalenzziffernkalkulationdient der Abrechnung variableber Kostenfaktoren.  - Divisionskalkulation ( Zur Abrechnung konstanter Kosten) = Gesamtkosten : Ausbringungskosten - Zuschlagskalkulation
  • 126. Nennen und beschreiben Sie drei Kalkulationsverfahren. ÄquivalenzziffernkalkulationDies ist eine Variante der Divisionskalkulation. Hier werden jedoch Produkte unterschiedlich gewichtet über Verhältniszahlen. In einer Brauerei zum Beispiel zeigen sie an, in welchem Verhältnis die einzelnen Sorten an der Verursachung der Kosten beteiligt waren. DivisionskalkulationMithilfe der mehrstufigen Divisionskalkulation können mehrere Produktionsstufen und -arten erfasst und auch Veränderungen des Lagerbestandes berücksichtigt werden. Hier werden die Kosten jeder Stufe durch die bearbeiteten Mengen dividiert. Eine Trennung der Kosten in Herstellkosten sowie Verwaltungs- und Vertriebskosten wird vorgenommen. So lassen sich auch die Selbstkosten eines Produktes ermitteln.  Zuschlagskalkulation Bei der Abrechnung der Kosten für einzelne Stücke angewandtes Verfahren, bei dem zu den unmittelbar erfassten Kosten (z. B. Material, Lohn) die mittelbar erfassten Gemeinkosten durch Zuschläge hinzugerechnet werden
  • 127. Erläutern und zeichnen sie den Break-Even-Point Die Gewinnschwelle wird erreicht. Der Moment, in dem weder Gewinne von Verluste erwirtschaftet werden / Der Moment in dem der Erlös genauso hoch ist wie die Gesamtkosten.
  • 128. Was kennzeichnet / definiert ein Projekt? Bitte nennen und erläutern Sie vier der Merkmale. -Ein deferierter Anfang und ein definiertes Ende, -es ist einmalig, -es bestehen nicht die standardmäßigen Herachien wie sonst im Unternehmen, -Interdisziplinäre Arbeit, -selbstorganisiert, -vorgegebene Zeitdauer, -limitierte Ressourcen
  • 129. Bitte beschreiben Sie die vier Phasen eins Projektes Definitionsphase-> Problemanalyse, Zielerklärung, Definition des Projektes, Grobplanung Planungsphase-> Teambildung, Feinplanung, Festlegung der Meilensteine Realisierungsphase-> Durchführung der Arbeitspakete, Projektverfolgung, Überprüfung der Meilensteine Projektabschluss-> Projektabschlussbericht, Reintegration der Mitarbeiter,