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Physik für Pharmazeuten/Physikalische Chemie (Subject) / Physikalische Chemie (Lesson)

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  • Der Katalysator.... ... hat keinen Einfluss auf die GG-konstante
  • Die GGkonstante ist.... Druckabh.
  • Berechnung von Ks Säurekonstante cH3O+*cA-/cHAc=Ks
  • Grotthus Mechanismus? Protonen Geschwindigkeit im Wasser groß, da es Proton aufnimmt und weiter gibt bis zur dissoziation am Anderen Ende
  • Was ist eine Elektrode? 2 Elektrische Leiter + Elektrolyt
  • Was ist eine Galvanische Zelle? Zelle die spannung aufgrund einer spontanen Reaktion erzeugt
  • Was ist eine Elektrolyse Zelle? nicht spontane Reaktion durch Spannungsanbringung
  • Brennstoffzelle Galvanische Zelle mit H2 oder Methan + O2 als Edukte
  • welche redox-reaktion findet bei der Galvanischen Zelle bei den Elektroden statt Anode (negativ geladen): Oxidation Kathode (positiv geladen): Reduktion
  • Was ist eine Gas Elektrode? An einer Gaselektrode liegt ein Gas im Gleichgewicht mit der Lösung seines Ions in Gegenwart eines inerten Metalls vor
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  • Metall-Salz elektrode? Eine Metall-Salz Elektrode besteht aus einem Metall M, das mit einer porösen, unlöslichen Salzschicht MX bedeckt ist und in eine Lösung eintaucht, die X--Ionen enthält Bsp. Silber/Silberchlorid Elektrode
  • Redox Elektrode? wenn ein Redoxpaarmit von null verschiedenenOxidationszahlen des gleichenElements vorliegt Fe3+/Fe2+-ElektrodePlatinstab (inertes Metall, dasden elektrischen Kontakt zurLösung herstellt) taucht in eineLösung von Fe2+ und fe 3+
  • Daniell-Element : Elektroden sind mit unterschiedlichenElektrolyten umgeben; z.B. Cu2+/Cu und Zn2+/Zn
  • Konzentrationszelle: Elektrodenräume sind identisch, nur die Konzentrationen der Elektrolyte sind unterschiedlich; z.B.: Neuron, das aus einer Zellmembran mit unterschiedlichen Konzentrationen an Na+ und K+-Ionen auf beiden Seiten der Membran
  • Aufbau Standard H Wasserstoffelektrode PT/H2/H+
  • Potentiale errechnen Formel Estand-RT/2F*ln(cAnfang/cEnde)=E
  • Formel pH Abhängigkeit zu Spannung -RTln(10)/2F*pH
  • Zellreaktion spontan wenn... Er größer EL
  • klein reduziert groß groß oxidiert klein
  • Was kommt zuerst um das Gleichgewicht einer Reaktion zu berechnen? Reduktion minus Oxidation = Estandard
  • Formel um das biologische Standardpotential zu berechnen? EΘ-RT*ln(10)/F*umgesetzte e-*pH=E⊕
  • Berechnung der Wäre konstante über die Leitfähigkeit α=(Ks/csre)1/2 Λm=α*(λH3O++λAc-)
  • Was gibt die Arrhenius Gleichung an? Zusammenhang zwischen Reaktionsgeschwindigkeit und Temperatur
  • Wie kann eine Reaktion beschleunigt werden? Erhöhen der Temp Katalysator
  • Homo/Heterogener Katalysator? Homo -> selbe Phase wie Edukte Hetero -> Andere Phase
  • Was gibt die Bateman Funktion an? Berechnung von Blutspiegelverläufen von hydrophilen Arzneistoffen bei peroraler Applikation
  • Kräfte, die für den Wirkstoff-Rezeptor Komplex verantwortlich sind – kovalente Bindung– ionische Wechselwirkung– Dipol-Dipol-Wechselwirkung– Wasserstoffbrücken-Bindungen– Charge-Transfer Komplexe– hydrophobe Wechselwirkungen– van der Waals Wechselwirkungen
  • Zustandsgleichung pvnt
  • London Kraft Dispersions WW, temporärer Dipol indziert weiteren Dipol im Nachbar Molekül
  • Mikrokalorimetrie? zwei Zellen zu je 1 - 1.5 ml Volumen–  beide Zellen sind thermostatisiert und isoliert; Temperatur des Mantels wird konstant gehalten(isotherme Bedingungen)–  Referenzzelle wird schwach geheizt (20μW; entspricht 30-60 x 10-3 ?C/Std.)–  Probenzelle wird feedback-kontrolliert aufgeheizt, sodass sie dieselbe Temperatur wie die Referenzzelle aufweist –  konstanter Strom (I) zum Heizen der Referenzzelle–  Stromstärke wird als Funktion der Zeit (t) registriert–  läuft in Probenzelle eine Reaktion ab und wird dabei: Wärme frei, so wird der Strom I durch den feedback- Mechanismus gedrosseltWärme aufgenommen, muss der Heizstrom verstärkt werden–  Veränderung der Stromstärke wird als positiver oder negativer Peak registriert das Mikrokalorimeter misst die Stromstärke in der Probenzelle und berechnet daraus die Aufnahme/Abgabe von Wärme/Zeiteinheit (μCal /sec)
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  • IsothermischeTitrationskalorimetrie(ITC) – gemessen wird die Wärme, die während einer Reaktion aufgenommen/abgegeben wird
  • Differentielle Scanning Kalorimetrie (DSC) – gemessen wird die Wärmeaufnahme/-abgabe als Funktion der Temperatur
  • Quantenmechanik Wellenfunktion enthält im Prinzip alle Informationen über ein System (Energie, Elektronendichte, Dipolmoment,...)
  • statistische Mechanik Zustandssumme enthält alle thermodynamischen Informationen eines Systems (Innere Energie, Entropie, Wärmekapazität,...)
  • Boltzmann-Verteilung Mit Hilfe der Boltzmann-Verteilung kann man die Anzahl der Moleküle in jedem Zustand eines Systems bei jeder Temperatur berechnen:
  • Stabilitätsbedingung? Eine Substanz hat das Bestreben, sich spontan in die Phase mit der niedrigsten molaren Freien Enthalpie umzuwandeln
  • chemisches Potenzial In der Chemie wird die partielle molare Freie Enthalpie alschemisches Potenzial bezeichnet
  • Isomorphie Isomorphe Formen einer Substanz besitzen unterschiedliche chemisch-physikalische Eigenschaften (Löslichkeit, Schmelzpunkt, Fließverhalten,...) Besonders bedeutsam bei Arzneistoffen (Bioverfügbarkeit!)Charakterisierung über IR-Spektroskopie
  • Was beeinflusst die Entropie? abh. von Wärmekapazität, Temperaturänderung, bei schmelzen, verdampfen nimmt sie zu,...
  • diathermische Wand wärmeleitend
  • Referenzzustand Kohlenstoff? Graphit
  • 2.Hauptsatz der Thermodynamik Entropie im Universum nimmt zu
  • Zustandsgrößen ..... haben keine Geschichten
  • Stoffkonstanten sind... für den Stoff spezifisch
  • S(T) ist auch druckabh
  • Freiheitsgrade Größen, die unabhängig voneinander geändertwerden können, ohne die Zahl der miteinander im Gleichgewichtstehenden Phasen zu verändern
  • Beschriftung Phasendiagram y: p x: T
  • Isoplethe (gibt Gesamtzusammensetzung derMischung an) schneidet Konode gemäßHebelgesetz und ergibt somit I‘ und I‘‘
  • obere kritische Temperatur  ist die höchsteTemperatur, bei der noch eine Phasentrennungerfolgt
  • untere kritische Mischungstemperatur nur unterhalb einer bestimmten Temperatursind die beiden Substanzen mischbar;Moleküle bilden schwach gebundeneKomplexe miteinander, die bei höhererTemperatur zerfallen