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Antike Einführungsvorlesung (Subject) / Letzte Sitzung : Christentum (Lesson)

22.1

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  • Honorius und Arcadius Sohn des letzten Alleinkaisers, unter ihnen wurde Ost und Westrom aufgeteilt weil sie aber nur 10 Jahre alt waren, gab es Vormünder die für sie die Macht übermahmen, so wie STILICHO, ein typischer Gemane, der auf dem Bild ein Schild trägt auf dem Honorius und Arcadius abgebildet waren.  Obwohl es nach einem Krieg zwischen Arc und Honorius kam der das Reich in zwei teilte, gab es trotzdem immer noch dieselben Gesetze ; dieselbe Geschäftssprache(latein) ; die gemeinsame christliche Religion ; und noch Konsulen.  Im Osten kam es zu theologischen Auseinandersetzungen und deshalb zu Bürgerkriegen.  Im Westen hatten sie mit den Bedrohungen der Völkerwanderung zu kämpfen. Der Kaiser blieb in Konstantinopel, die Heerführer besaßen den Großteil der Macht. 
  • Christentum Unter Konstantin wird es zur Staatsreligion - er erbaute die St. Peterskirche, heute St Petersdom. Der Kirchenbau wird nicht mehr vom Staat finanziert sondern von Privatpersonen,  Es gab immer mehr Christen, weil dadurch dass wichtige Männer übertraten, taten es die Gutsherren und ihre Sklaven auch.-> Christentum führte zu politischer und sozialem Machteinfluss. Der christliche Klerus wird immer wichtiger cf. Papst Leo & Attila In 380 lässt Theodosius jede christliche Glaubensbekennung die anders als katholisch ist als Häräsie ansehen. Der Kaiser erlässt demnach religiöse Edikte nach denen die Leute sich verhalten müssen. in 383 - Verbot von Opfern der Weissagung und 391 Verbot von Opfertieren, 
  • Senat Der Senat ist enorm heidnisch geblieben. Bleibt bei den alten Göttern  NICOMACHORUM, SYMMACHORUM bis ins 5. Jhd die intellektuellen ebenfalls -> platonische Akademie in Athen  ist heidisch
  • Paganus ürsprünglich Bezeichnugn der Bauern, weil die oft heidnisch waren wurde der Terminus später für die Heiden benutzt -> die Landbevölkerung liess sich nicht so leicht bekehren.  Johannes von EPHESOS : vom Kaiser zur Bekehrung eingesetzt.Seit 532 unternahm Johannes ausgedehnte Reisen durch den ganzen römischen Orient, wobei er besonders Geschichten über berühmte Heilige sammelte, die er Jahrzehnte später niederschreiben sollte. 540 gelangte er nach Konstantinopel, wo er unter dem Schutz Theodoras stand und sich (nachdem er 541 eine Reise nach Ägypten unternommen hatte) auch aufhielt, als im Frühjahr 542 die sogenannte Justinianische Pest wütete. In diesem Jahr erhielt er trotz seiner monophysitischen Neigungen vom Kaiser den Auftrag, sich im kleinasiatischen Bergland der Heidenmission zu widmen – dass er dabei nach eigenen Angaben in drei Jahrzehnten angeblich über 70.000 Menschen taufte, ist ein Indiz dafür, wie viele Nichtchristen damals noch immer im Oströmischen Reich lebten
  • Erstes Konzil von Nicäa Im Herbst 324 hatte Konstantin die Alleinherrschaft erlangt; ein Grund für die Einberufung des Konzils könnte der Wunsch gewesen sein, die neu gewonnene Reichseinheit auch durch ein kirchliches Konzil für das gesamte Römische Reich mit Konstantins Namen und seiner Herrschaft zu verbinden. Daneben galt es, verschiedene Probleme wie die Regelung des Osterfestes zu lösen, aber auch den in Alexandria ausgebrochenen Streit um den Arianismus, immer mit dem Ziel, die Kircheneinheit herzustellen.[1]Etwas mehr als 200, womöglich auch mehr als 300 Bischöfe und andere Kleriker kamen nach Nicäa, fast alle aus dem Osten des Reiches. Anhand der Unterschriftenliste für die in Nicäa verabschiedeten 'Kanones' sind zumindest etwas mehr als 200 Bischöfe namentlich nachweisbar.[2] Das Konzil endete mit dem (vorläufigen) Sieg der Gegner des Arianismus bzw. verschiedener Formen von origenistischer Hypostasen-Theologie und mit dem nicänischen Glaubensbekenntnis.
  • Missionierung unter Kaiser Konstantin lokale Heilige und Märtyrer wurden  wichtiger Peter und Paulus wurden zu den Gründungsvätern Roms - CONDITORES URBI Konstantinische Wende : Als konstantinische Wende wird die religiöse Entwicklung bezeichnet, die durch die von den römischen Kaisern Konstantin erlassene Mailänder Vereinbarung  eingeleitet wurde. In deren Verlauf gewann das Christentum wurde schließlich im Jahr 380 zur Staatsreligion erhoben. Die konstantinische Wende machte aus der staatlich diskriminierten und phasenweise blutig verfolgten orthodox-katholischen Kirche eine zunächst geduldete, dann rechtlich privilegierte Institution und zuletzt unter Theodosius I.eine Reichskirche.
  • Corpus Iuris civilis -Das Corpus Iuris Civilis umfasst einGesetzeswerk, das von 528 bis 534 n. Chr. im Auftrag des oströmischen Kaisers Justinian zusammengestellt wurde.= Kodifizierung des römischen Rechtes.  -noch gültigen Kaisererlasse ab der Regierungszeit Hadrians, die im Codex Iustinianus kodifiziert wurden. ⊄
  • Ende der Antike Die ARABER Heraklios hat die Ostgrenze weitgehend entblößt odessa fiel an die Perser 614 fällt Jerusalem an die Perser 619 fällt Alexandria an die Perser Vorstellung einer gemeinsamen arabischen Sprache -> Dialekte werden angepasst, aranisch wird zur Literatursprache -> diverse Religionen  Muhammet- verkündete den Monotheismus, religiöser und militärer Führer ; einigte Westarabien.
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