26
GAZM (Subject) / Top 25 Klausurenfragen (Lesson)
Advertisement
- Nr. 14 1) Bedeutung " Costomized Mass Medien" - COY - 5 Kriterien 1)Kriterien 1.Digitalisierbarkeit analoger Signale 2.Programmierbarkeit der Rechner 3.Visuelle und auditive Schnittstellen am Bildschirm 4.Interaktive Möglichkiet zur Steuerung der Programme 5.Offene globale Vernetzung der Computer
- Nr.14 B Coy : Warum ist es das Ende der Massenmedien? Mit dem Internet enstehen massenhaft nutzbare Medien, die keine klassischen Massenmedien sind. Medienkonsum wird selbst zusammengestellt Von "Gutenberg Galaxis" zur " Turning Galaxis"
- Nr.1 Definition Medienbegriff / Medium (Sing.) 3 Stichpunkte nennen 1. Ein Medium ist ein Mittel eines Vermittelndes 2.Plural Medien wird für die Gesamtheit aller Kommunikationsorganisationen verwendet 3.Im Alltag wird Medium meist gleichgesetzt mit Kommunikationsmittel
- Nr. 2 a Warum ist der Medienbegriff problematisch Der Medienbegriff ist deswegen problematisch, weil er zum einem sehr umfangreicher, schlecht zu deffinieren ist und zum anderen wird er von verschiedenen Leuten unterschiedlich Aufgefasst und Verwertet.
- Nr 2 b Medien können auf verschiedene Arten unterschieden werden. Nenne 6 Stück 1.Vermittler der sinnlichen Wahrnehmung - 2.Als Erweiterung oder Amputation des Menschen -Mc Luhan 3.Klassifiziert nach technischen Produktions und Rezeptionsmitteln - Von Primären Medien (Sprache ohne hilfe von Technik zu Quartären Medien, technische Kommunikationshilfe mit Rückkanal) 4.Klassifiziert nach Formaten und Gattung - ( EInmal als Format oder als Vermittelndes) 5.Klassifiziert nach Perspektiven und Klassifikationen - 6.und nach gesellschaftlicher Funktion - ( Vorgang zum Verständnis zwischen Lebewesen)
- Nr. 3 Wie lassen sich Medien nach ihren technischen Produktions und Rezeptionsmitteln klassifizieren. 4 Unterscheidungen Vor und Nachteile. Primäre Medien - Mimik, Gestik, Sprache - Sekundäre Medien -Foto, Zeitung - Tertiäre Medien- Telefon, Radio - Quartäre Medien- Internet, Computer -
- Nr. 4 Nenne zwei weitere Ordnungsschemata für den Begriff Medien 1. Unterscheidung nach Format und Gattung 2.Medien als Mittel / Vermittelndes- Perspektive
- Nr. 5 Definition Massenkommunikation 5 Faktoren Nach G.M Massenkommunikation 1.Aussage ist öffentlich 2.Durch technisches Verbreitungsmittel 3.indirekt (räumlich, zeitlich getrennte Kommunikationspartner) 4.einseitig ( Kein direkte Rückmeldung) 5.disperses Publikum (keine zwischenmenschliche Beziehung)
- Nr.6 Definition Kommunikation Im weitesten Sinne ein Vorgang zum verständigen und dient als Bedeutungsmittel zwischen Lebewesen. Es sollte unterschieden werden zwischen Individualkommunikation , Massenkommunikation und computervermittelnder Kommunikation
- Nr.7 Unterscheid Individualkommunikation und Massenkommunikation Maasenkommunikation hat im gegensatz zu Individualkommunikation keinen festen Empfänger. -->räumlich verstreut, Anzahl unbestimmt, Rezipienten sind nicht festgelegt Das führt dazu, das der Empfänger ein disperses Publikum sind. - Anonym -unorganisiert -inhomogen (Unterschiedliche Menschen aus unterschiedlichen Schichten mit unterschiedlichen EInstellungen)
- Advertisement
- Nr.8 Definition von Interaktion Interaktion wird soziologisch definiert als wechselseitig aufeinander bezogene Handlung von Menschen, manchmal auch von nicht menschlichen Systemen und Technologien.
- Nr.9 Definition von Interaktion ( Bezug auf Soziologie) Interaktion ist die zentrale EInheit sozialer Ereignisse und tritt auf, wenn die Handlung von zwei oder mehr Individuen in einem gemeinsamen sozialen Kontext stattfindet und wechselseitig abhänig und aufeinander abgestimmt sind. Bedingungen -Gleicher Ort -Gegenseitige Wahrnehmung -nur menschliche Teilnehmer Eine Kommunikation ohne Interaktion ist möglich aber eine Interaktion ohne Kommunikation ist nicht möglich.
- Nr.10 Interaktion aus Sicht der IT Interaktion zwischen Mensch und Maschine. Dabei ist NICHT gemeint, Kommunikation zwischen zwei Menschen Mithilfe von Computern. - Interaktion zwischen Mensch und Maschine. -dient dazu, das Verhalten zu steuern (programmieren) -Interaktion wird als Dialog aufgefasst
- Nr.11a IT-Ideen Geschichtlich Nutzen für Gesellschaft (4) 1.Erweiterung des menschlichen Intellekts 2.Symbiose mit Computer/ Maschine 3.Personal Computer (für alle zugänglich) 4.Geeignetes Interface für Human Computer Kommunikation ( vll. einfache Benutzung, das jeder es kann ????)
- Nr.11a IT-Ideen Geschichtlich Nutzen für Individum (4) 1.Erweiterung des menschlichen Intellekts 2.Symbiose mit Computer/ Maschine 3.Personal Computer (für alle zugänglich) 4.Geeignetes Interface für Human Computer Kommunikation ( vll. einfache Benutzung, das jeder es kann ????)
- Nr.11b Gesellschaft (4) 1.Verbindung von Daten / Informationen 2.Shared Information Spaces 3.Global Netzwerk für Kommunikation 4.Communities of commin interest.
- Nr.12 Kennzeichen repressiven Mediengebrauch Mit Beispielen. Reduziert das Publikum auf passive Konsumente kann zu Manipulation führen. Bsp. 1.Ein Sender viel Empfänger (Passive Konsumenten) 2.Immobilisierung isolierter Individuen 3.Passives Konsumverhalten 4.Entpolitisierungsprozess* 5.Produziert von SPezialisten 6. Kontrolliert vom Eigentürmer *EntpolitisierungIn der Wirtschaftssoziologie: [1] Bezeichnung dafür, dass einzelne und Gruppen nicht mehr an der politischen Willensbildung teilnehmen oder dies ohne gründliche Informiertheit und ohne Abwägung ihrer Lebensinteressen tun.
- Nr.13 Kennzeichen emanzipatorischer Mediengebrauch Bedeutung und Beispiele (6) ??emanzipatorisch = Selbstbefreiung?? Jeder Empfänger ist potenzieller Sender. 1.Dezentralisierte Programme (Übertragung von Funktion) 2.Mobilisierung von Massen 3.Interaktion der Teilnehmer 4.Politischer Lernprozess 5.Kollektive Produktion 6.Gesellschaftliche Kontrolle
- Nr.13 Kennzeichen emanzipatorischer Mediengebrauch Bedeutung und Beispiele (6) ??emanzipatorisch = Selbstbefreiung?? Jeder Empfänger ist potenzieller Sender. 1.Dezentralisierte Programme (Übertragung von Funktion) 2.Mobilisierung von Massen 3.Interaktion der Teilnehmer 4.Politischer Lernprozess 5.Kollektive Produktion 6.Gesellschaftliche Kontrolle
- Nr.15 5 Arten wie sich soziale Medien klassifizieren lassen + Beispiele für jedes. 1.Wahrnehmungsmedien --> Sinne/KanalAuditiv,Visuell,Haptisch,Audiovisuell,Olfaktorisch 2.Technische SpeicherMedien--> Klassifikation nach Technikeinsatz Primär Medien ( Ohne Technik ) Sekundär Medien ( Produktion wie zb Buch) Tärtiär Medien (Produktion + Rezeption wie zb Radio oder Film) Quatär Medien ( Mit Rückkanal - Internet bsp YOutube) 3.Semiotische Kommunikation Schrift Bild Ton 4.Medienforme und Formate Buch, Film , Serie, Radio,Zeitung 5.Geselschaftliche Funktion Information + Unterhaltung
- Unterschied Kollektivprojekt und Content Communities. Kollektivprojekt ist zB Wikipedia Eine Wissensamlung , WIssen von Vielen aber ohne direkten Rückkanal Content Communities dagen sind User generated content- Mit Rückkanal Bsp: YouTube
- Warum ist Instagram sowohl Content Community als auch ein Soziales Netzwerk Instagram bietet Nutzer generierte Inhalte zum teilen- (sharing) aber auch ein soziales Netzwerk, welches für soziale Interaktion sorgt ( Kommentare , Privat Nachrichten ect)
- Netzwerke und ihre Beziehungsstärke 4 Faktoren 1. gemeinsame Verbrachte Zeit 2. Emotionale Intensität 3. Grad des Vertrauens 4. der Reziprozität ( Austausch von Hilfe und Gefallen)
- Nr.18 Netzwerke und ihre Beziehungsstärke 4 Faktoren 1. gemeinsame Verbrachte Zeit 2. Emotionale Intensität 3. Grad des Vertrauens 4. der Reziprozität ( Austausch von Hilfe und Gefallen)
- Nr.19 Was kennzeichnet Starke bzw Schwache Verbindungen Starke Verbindung: engmaschig Struktur, motovierte Akteure welche Wissen und Informationen weiterleiten Schwache Verbindung: Offene Struktur, welches dafür sorgt, dass Informationen einen große Strecke zurücklegen können.
- Lasswellformel Wer sagt - was - in welchem Medium - zu wem - mit welchem Effekt Kommunikator-Inhaltsanalyse- Medienanalyse- Rezipientenforschung -Medienwirkungsforschung Who says what in in which channel to who with what effekt.