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Antike Einführungsvorlesung (Subject) / Perserkriege (Lesson)
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- Ionischer Aufstand die Rebellion der kleinasiatischen und zyprischen Griechen gegen die persische Oberherrschaft bezeichnet. 499/500 v Christus Seit dem Skythenfeldzug 513/512 v. Chr. blockierten persische Besatzungen die Passage zum Schwarzen Meer und den dort zahlreichen Kolonien. Der gesamte Import von Gold, Silber, Kupfer, Eisen, Blei, Zinn, Holz, Salz, Getreide, Fisch und Tierhäuten brach weg. Der nächste Schlag kam 510 v. Chr., als Sybaris in Süditalien von der Nachbarstadt Kroton zerstört wurde und damit auch der Westhandel abriss.
- Persiches Weltreich ensteht von 560-525 v Chr (von Griechen gedacht dass die nur Wilde sind weil sie sich ihrem Herrscher so krass unterwerfen) grieschiche Kolonien kamen unter PErsisches Oberhaupt und der Ton wurde strenger es werden Alleinherscher eingesetzt, die mit den Persern unter einer Decke stecken und somit das Eigenleben der Poleis zunichte machen. mächtigste Polis ist MILET, WO DER IONISCHE AUFSTAND BEGINTN; Rebellion der Griechen in Kleinasien von 500-494 vom Alleinherrscher von Milet angestoßen -> alle poleis schliessen sich zusammen und die Mutterstädte Athen schickt Truppen. 494 Zerstörung von Milet wegen Überlegenheit der Perser+ Versklavung der Bewohner.
- 1. Perserkrieg Auslöser : ionischer Aufstand Groskönig Dareios sah Griechenland als potenzielle Gefahr ; 1. Perserzug 490 um die grieschichen Poleis zu unterwerfen. schickte eine Flotte um Gr. anzugreifen -> Grieschiche Truppen ficken die Perser komplett auseinander. Die Hopliten-Phalanx ist ihnen überlegen/ 6000 Perser sterben und sie ziehen sich zurück. Tod Dareios - Xerxes übernimmt. 480 2. Perserzug->großer Angriff von einer Flotte+ Landwegangriff. Grieschiche Reaktion : wendige Kriegsschiffe + Zusammenarbeit 30 Poleis.(normalerweise kämpfen die Poleis untereinander aber unter den Athenern und Spartaner machen sie ein Friedensbündnis) König der Spartaner Leonidas, schafft es 478 die Perser an einer engen Stelle aufzuhalten-> nach 3 Tagen schaffen es die Perser jedoch hintenrum anzugreifen und Leonidas muss gegen eine zahlenmäßig überlegene ankämpfen. Athen wird angegriffen & die Bewohner auf eine Insel evakuiert -> Perser nahmen Athen ein aber von den Spartanern schlussendlich vollkommen zurückgedrängt. Seeschlacht, bei der die griechen wegen ihrer wendigen Schiffe gewinnen.
- Gründe für grieschcihen Sieg der Perserkriege 1. bessere Ortskenntnis 2. bessere Kampftechnik und Material 3. Griechen wurden an die Wand gedrückt. sie MUSSTEN gewinnen. GROSSER KULTURELLER UND MILITÄRISCHER, DEMOKRATISCHER AUFSCHWUNG.
- SCHLACHT BEI MARATHON 490. Angriff der Perser gegen die Griechen resultierte aus dem Versuch des persischen GroßkönigsDareios I., mit einem Expeditionskorps in Athen zu intervenieren und einen Herrschaftswechsel zu bewirken. Das Perserreich trat damals erstmals militärisch im griechischen Mutterland auf, wo es seinen Einfluss ausweiten wollte.
- ostrakismos entsteht 487 aus den Perserkriegen heraus Scherbengericht man konnte den Namen von jemanden auf eine Scherbe schreiben der zu mächtig wurde und derjenige wurde ohne Grund ins Exil geschickt für 10 Jahre. Der Verbannte durfte seinen Besitz behalten und war auch sonst nicht vollkommen entrechtet.
- 2. Perserkrieg Vorbereitungen Griechenlands auf die Schlacht : Flottenbauprogramm des Themistokles + Hellenenbund Verteidigungslinien der Griechen : see -Kap Artesiom Land -Thermopylen Schlachten : Athen wurde aufgegeben Schlacht bei Salamis, bei Plataia und Kap Mykale.
- Pentekontaetie „Periode von 50 Jahren“ ist eine Bezeichnung für die ungefähr 50 Jahre vom Ende des Xerxes-Zuges mit der Schlacht von Plataiai (479 v. Chr.) bis zum Beginn des Peloponnesischen Krieges (431 v. Chr.). In diese Zeit fällt die endgültige Abwehr der Perser und die Befreiung der ionischen Städte in Kleinasien, das Bestreben der beiden Hauptmächte, Sparta und Athen, die Hegemonie über das gesamte östliche Griechenland zu gewinnen, die Bildung eines attischen Reiches unter der Führung Athens, und endlich die Entfaltung und der Aufschwung der griechischen Kultur besonders auf dem Gebiet der Kunst, Literatur, Philosophie und der Demokratie. Der Begriff geht auf den antiken Historiker Thukydides zurück
- Delisch-attische Seebund ein Bündnissystem zwischen Athen und zahlreichen Poleis in Kleinasien und auf den vorgelagerten Inseln. Die Originalbezeichnung des Seebunds lautete: „Die Athener und ihre Alliierten“ Er wurde als Folge der Perserkriege geschaffen, die 480 v. Chr. durch den Sieg der verbündeten Griechen unter Führung Athens in der Seeschlacht bei Salamis[1] vorentschieden worden waren. Die Gründung 478/77 v. Chr. diente dem Ziel, die Perser künftig von der Ägäis mit ihren griechisch besiedelten Inseln und Randzonen fernzuhalten und wichtige Seehandelswege zu schützen. Gründung 478/477
- Peloponnesischer Bund bestand nur aus Defensivbündnissen.[1] Die Einzelverträge aus der Frühzeit des Bundes galten primär der Abwehr der Gefahren, die für Sparta von den permanent zur Rebellion neigenden messenischen Heloten ausgingen.[2] In der Zeit vor den Perserkriegen wurden auswärtige Feldzüge von den Spartanern noch allein geführt. JEdes Mitglied behielt seine Autonomie. Sparte musste jedoch Heerfolge geleistet werden
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- Kalliesfrieden mit den Persern 449 geschlossen Athener Kallias zwischen dem Attisch-Delischen Seebund und dem Perserreich unter Großkönig Artaxerxes I. ausgehandelt worden sein.
- Griechischer Frieden mit Sparta 445 : 30-jähriger Frieden mit Sparta. Der Konflikt zwischen Athen und Sparta in den Jahren 457–446/445 v. Chr., der sich unter anderem aus dem Übertritt Megaras zu Athen ergab, wird oft als Vorstufe zum Großen Krieg gesehen. Dieser so genannte Erste Peloponnesische Krieg entzündete sich daran, dass Theben, der nördliche Nachbar Athens, ein Bündnis mit Sparta schloss, um Hilfe gegen Phokis zu gewinnen, einen Verbündeten Athens. es entstand ein Patt aus dem der Frieden entstand wozu beide Partien ja sagten dazu dass: dass man das jeweilige Bündnissystem achten und bei Konflikten ein Schiedsgericht anrufen werde. Bewusst wurde das Verhältnis zu den „neutralen“ Poleis ausgeklammert, was sich als folgenschwerer Fehler erweisen sollte: Denn in den dreißiger Jahren des 5. Jahrhunderts v. Chr. flackerte am äußersten Rand der griechischen Welt ein Brandherd auf, der eine Entwicklung in Gang setzte, die schließlich zum Krieg führen sollte.