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Antike Einführungsvorlesung (Subject) / ende der antike (Lesson)

15.1.19

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  • wieso begann Caesar Julian den Krieg gegen die Parther? Rache für Grenzüberquerungen imitatio des Alexanders, weil er auch bis nach mesopotamien reiste wollte die Überlegenheit der alten Götter vs dem Christentum unterstreichen Caesar Julian hatte eine Amtszeit von 3 Jahren - enorm viele Quellen erhalten über diese Zeit weil er selber viel schrieb
  • Caesar Julian  Caesar Apostata- der abtrünnige mit seinem Heidentum starb auf dem Rückweg von seiner Schlacht aus dem Perserreich dadurch wurde das Heer sehr geschwächt. 15 Jahre später in 378 hatte man bei der Schlacht um Adrianopels die Konsequenzen dafür. Kaiser Valens erlott in seiner Scnlacht gegen die Goten massive Niederlagen. 
  • Probleme mit den Goten Arianer - christliche Sekten (wurden im Westen als Heretiker angesehen) 2 Arten : -Terwingen -> über der Donau angesiedelt.waren in Verhandlung mit Kaiser Valens wegen einer Besiedlung römischen Gebiets; Rom könnte sie rekrutieren. JEDOCH, wollten die Terwingen sich nicht komplett an Rom bindne und blieben ihren eigenen Führern immer treu. Es gab eine zu große anzahl an goten, die zwar Teil des römischen heeres waren, jedoch keine Loyalität. Es kam zu einer Schlacht, in der 10-000 starben, inklusive Kaiser Valens und die Römer verloren. -Greutungen -> russische Ebene, ihr Reich wurde von den Hunnen zerstört und sie lebten daraufhin unter hunnischer Hegemonie, wurden danach OSTROGOTEN genannt. Diese Gruppzog dann nach Süden, was Angst bei den Terwingen auslöste.
  • Kaiser Theodosius letzter Kaiser des Gesamtreiches  (Söhne : Arcadius und Honorius folgten ihm auf den Caesares Tron.) neue nachgebende Gotenpolitik -> versucht sie ans römische Reich zu binden mit Subsidien auf Bezug zu einem neuen Vertrag (FOEDUS)  er  brauchte die Goten innenpolitisch als militärische Hilfe
  • Arcadius & Honorius Söhne des Theodosius keine Kongruenz zwischen den beiden, ziehen die goten mit in ihren Konflikt, denn sie haben nicht genug Geld um sie und ihr Heer zu bezahlen und nciht genug macht um sie zu kontrollieren daraufhin wird Rom, die sogenannte urbs eterna, von einem Gotenführer erobert Rom war reich und ausserdem ein Symbol, nachdem sie gefallen war wusste niemand mehr so recht wo oben und unten ist
  • Gotenzüge und Hunneinbruch 418 die Römer schaffen es nicht ihre Besitze in Aquitanien, Spanien und Frankreich zu schützen. Man verliert Gebiete und dadurch die Steuern etc. Die Goten brehcen ein und siedeln sich dort an. Jedoch verblieb die römische Verwaltung in Gallien, dadurch dass immer noch viele Römer dort wohnten und es noch den lokalen Adel und die Bischöfe gab -> jene versuchten eine gewisse Ordnung zu wahren.  429 Goten in Afrika ; Ankunfr der Vandalen, nach 10 Jahren gab es das Vandalenreich im kompletteen lateinisch-sprachigen Raums Afrikas. 
  • Heermeister gewannen an mehr Wichtigkeit, weil sie die Privatsoldaten, sogenannte bukelarii(wegen dem zwieback was sie assen) bezahlten -> demnach loyaler 
  • Attila Hunnenkönig, unter dem das Reich der Hunnen im Bereich Ungarns seine größte Ausbreitung erreichte. Mit seinem Tod 453 kam es dann aber zu einem Verlust an Macht des Hunnenreiches. Attila unternahm wiederholt Kriegszüge, die oft mit großer Härte durchgeführt wurden und sich zunächst gegen Ostrom, 451/52 jedoch vor allem gegen Westrom richteten. Daneben unterhielt er zu beiden Reichsteilen diplomatische Kontakte, die vor allem darauf abzielten, möglichst hohe Tributzahlungen der Römer durchzusetzen, die Attila benötigte, um sein nur locker aufgebautes Vielvölkerreich zusammenzuhalten. Die Römer wiederum waren an möglichst stabilen Verhältnissen im angrenzenden Barbaricum interessiert, um die Grenzen zu sichern. Für die römisch-hunnischen Kontakte dieser Zeit steht mit dem fragmentarisch erhaltenen Geschichtswerk des Priskos eine wichtige Quelle zur Verfügung.
  • 451 Schlacht auf den KATAULANISCHEN FELDERN Heerführer Äetius Rom Attila Westgoten Theoderich I. Das römisch-westgotisches Heer besiegte die Hunnen unter hohen Verlusten und zwang sie zum Rückzug aus Gallien. woraufhin sie nach Norditalien zogen, weil die Hunenn immer beweisen mussten dass sie gute Krieger sind.  bei Orléans. (Relief von der Belagerung der Stadt, wo die Belagerer, die Hunnen dargestellt sind, Narben auf den Wangen der Hunnen + Befreiung durch einen römischen Heerführer und den Göttern)
  • Raphaëls Bild Papst Leo hält Attila davon ab Rom anzugreifen (relativ unwahrscheinlich, womöglich haben sie nur über Kriegs reparationen geredet) JEDOCH WICHTIG dass die Verhandlung nicht von einem Kaiser sondern vom Papst geführt wurde = Wichtigkeit des Christentums in Rom.  Es gab ein Machtvakuum in Rom, dass von den Bischöfen und dem Papst ausgefüllt wurde. 
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  • HUNNEN Die Hunnen, ein aus Zentralasien stammendes, wohl heterogen zusammengesetztes Reitervolk unklarer Herkunft,[1] lösten nach vorherrschender Meinung um 375 die sogenannte Völkerwanderung aus, als sie die Goten und andere Stämme aus ihren Stammsitzen in Osteuropa vertrieben, was eine wellenartige Fluchtbewegung zur Folge hatte.[2] Um 400 traten die Hunnen in das nähere Umfeld des Römischen Reichs, in der ersten Hälfte des 5. Jahrhunderts errichteten sie in der ungarischen Tiefebene einen eigenen Herrschaftsraum Letztlich handelte es sich bei den zentralasiatischen Stämmen um Nomadengruppen, die sich je nach politischen Umständen in rudimentären Herrschaftsbereichen organisierten, trennten und neu organisierten, so dass einige Fragen zu ihrer jeweiligen Zusammensetzung immer offen bleiben werden
  • GOTEN Nach ersten Auseinandersetzungen mit dem Römischen Reich in Südosteuropa um die Mitte des 3. Jahrhunderts kam es am Ende des 3. Jahrhunderts zur Spaltung in eine östliche (Greutungen) und eine westliche Gruppe (Terwingen), aus denen sich später – vereinfachend gesagt – die Ostgoten (Ostrogothi) und die Westgoten (Visigothi) entwickelten. Die Greutungen oder Ostgoten wurden um 375 von den Hunnen unterworfen. Nach deren Niedergang wurden sie zunächst römische foederati (Verbündete), eroberten aber 488 unter Theoderich Italien, formal im Auftrag Ostroms. Nach Theoderichs Tod zerfiel das Ostgotenreich um 550 unter dem Ansturm der oströmischen Truppen Kaiser Justinians. Die Terwingen (die späteren Westgoten) schlugen im Jahre 378 das oströmische Heer unter Kaiser Valens in der Schlacht von Adrianopel vernichtend. Sie wurden 382 römische foederati und gründeten Anfang des 5. Jahrhunderts ein Reich in Gallien, das von den Franken nach Hispanien verdrängt wurde.
  • ROMULUS/AUGUSTUS kaiser Im Westen der Kaiser Julius Neppos setzte seinen Heerführer ab -> ORESTUS, NEUER HEERFÜHRER setzte Julius ab -> Romulus neuer Kaiser; wurde Augustus genannt  Romulus wird von den Barbaren erschlagen in einer Schlacht und in Rente versetzt mit einer Abfindung. die Goten setzten danach ihren Fürsten auf den Königsthron Im Westen waren demnach die Gotenkönige an der Macht. 
  • Kein Gefühl eines allgemeinen Imperiums zuviele kleine Stämme mit Gotenkönigen wo niemand komplett die Macht übernehmen konnte  + Es gab eine Oberschicht der Germanen & RÖmer die koexistierten.  Welches Recht regierte? 1. römisch/christlihc-katholisch 2. germanisch / christlich-arianisch -> heretisch  Westgoten ließen sich taufen! CHLODWIG's Taufe 479 am 11.11 Heiliger St. Martin, Schutzheiliger der Franken, wird heute als Beginn des Christentums in Frankreich gefeiert. 
  • GEISERICH KÖNIG der Vandalen, plünderten Rom 454 -> Vandalismus  Etablierung in Nordafrika ; man wollte jedoch die vandalischen Traditionen beibehalten. Es gab jedoch sehr viele Afrikaner und nur eine geringe Anzahl an Vandalen. Die Vandalen hielten jedoch am römischen System fest und am Arianismus, den sie versuchten an die afrikanischen Menschen zu bringen, Missionierung & Verfolgung + Privilegien für Konvertierte.  Vandalisches Reich : ein Reich, welches für fast hundert Jahre bestand und vor allem für den weströmischen Staat und Italien eine ernsthafte Bedrohung darstellte. Africa war dicht besiedelt und galt als die Kornkammer Roms und Italiens; es war somit von enormer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung und erbrachte gewaltige Steuereinnahmen, die Westrom nun fehlten, was fatale Folgen haben sollte.  474 Frieden Roms mit Geiserich Kaiser Justinian : Andererseits gelang es ihm in langen Kriegen gegen Ostgoten und Vandalen, weite Teile des 476 untergegangenen Weströmischen Reichs wiederzugewinnen, die im Verlauf der sogenannten Völkerwanderung unter germanischeHerrschaft geraten waren.