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Klinische 2 (Subject) / 101 Pharmakologie (Lesson)

Einleitung

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  • Psychopharmaka Arten Antidepressiva Neuroleptika Antipsychotika Antiparkinsonmittel  Anxiolytika Hypnotika / Sedativa Phasenprofilaktika Psychostimulanzien  Antidementia
  • Wichtige Neurotransmitter Synaptische Überträgerstoffe Arten Acetylcholin Monoamine Aminosäuren  Neuropeptide Adenosintriphopat ATP
  • Wichtige Neurotransmitter Synaptische Überträgerstoffe Monoamine Dopamin  Noradrenalin Adrenalin Serotonin  Histamin
  • Bezeichnung und Einordnung von psychopharmaka Wirkstoffklasse Handelsname Wirkstoff
  • Pharmakologische Beeinflussung Synaptischer Übertragung 2 Gruppen von Effekten pharmakologischer intervention  1. Agonistische Effekte Verstärkung der synaptischen übertragung  2. Antagonistische Effekte Schwächung der Synaptischen übertragung
  • Pharmakologische Beeinflussung Synaptischer Übertragung Agonistische Effekte auf die Wirkung eines Neurotransmitters Bewirken eine Verstärkung der Effekte Durch 6 Mechanismen erreichbar 1. Erhöhte Produktion des Transmitters 2. Förderung der Freisetzung des transmitters 3. Hemmung der Inaktivieurng des transmitters 4. Direkte Besetzung der postsynaptischen Rezeptoren mittels eines ähnlich wirksamen Stoffes  5. Erhöhung der Empfindlichkeit des postsynaptischen Rezeptors 6. Fördernde Eingriffe in die nachgeschaltete Signaltransduktion
  • Pharmakologische Beeinflussung Synaptischer Übertragung Antagonistische Effekte auf die Wirkung eines Transmitters Bewirken eine Abschwächung der effekte Effekte beruhen auf einer Umkehrung der 6 agonistische Effekte 1. Hemmung der transmitterprodiktion  2. Hemmung der Transmitterfreisetzung  3. Beschleunigung der Inaktivierung des transmitters 4. Direkte Verhinderung der Transmitterwirkung an postsynaptischen Rezeptoren  5. Verringerung der Empfindlcihkeit des postsynaptischen Rezeptors 6. Hemmende Eingriffe in die nachgeschaltete Signaltransduktion
  • Antidepressiva Indikationen Therapie von Affektive Störung  Angststörungen zb. Panikstörung  Schmerzsyndrome essstörungen  Erstes: Imipramin
  • Antidepressiva Wirkweise Beim Depressiven Gehirn  Verminderte Signalweiterleitung  Erhöhte postsynaptische Rezeptordichte Mangel an Monoaminen Monoaminwiederaufnahmehemmer  Hemmung von alpha 2 Rezeptoren führt zu vermehrter Ausschüttung von Serotonin und Noradrenalin
  • Naive Modellüberlegungen, die für eine Kombinationsbehandlung bei major depression sprechen Additive Modell  Mehr an Benandlung ist besser Komplimentäre modell PT und ADN zielen auf unterschiedliche Symptome. Durch die Kombination reduziert sich ein breiteres Spektrum an Symptomatik Synergistisches Modell  Durch eine Behandlungsmethode erhöht sihc die Wirksamkeit der anderen Intervention
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  • Depression Bisherige Ergebnisse zur Kombination von Kognitiver Verhaltenstherapie und Medikation Der reinen pharmakotherapie nicht überlegen  Nach KVT weniger Rückfälle