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Genetik (Subject) / Mutationen (Lesson)

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  • Definieren Sie Wildtyp und Mutante Wildtyp: Träger mit Allel, was in der Regel in der Natur vorkommt Mutante: Träger einer Mutation
  • Unter welcher Voraussetzung wird eine Mutation vererbt? Sie muss in den Gameten vorhanden sein
  • Nennen Sie drei mögliche Folgen einer Mutation Letal (tödlich)Funktionsverlust und veränderter Phänotyp („loss of function“)Neue Funktion und veränderter Phänotyp („gain of function“)Keine Veränderung
  • Sind Mutationen immer schlecht? Nein, sie können auch eine Funktion verbessern und sind die treibende Kraft der Evolution und Anpassung an Umweltbedingungen
  • Nennen Sie jeweils ein Beispiel für eine Transversion und eine Transition Transversion: Purin (A, G) zu Pyrimidin (T, C) also A zu T oder G zu T, ....Transition: Purin zu Purin und Pyrimidin zu Pyrimidin A zu G oder T zu C oder G zu A oder C zu T
  • Warum ist Schimmel auf Nüssen so gefährlich? Es können Aflatoxine vorhanden sein, die durch Interkalation Leserahmenverschiebungen verursachen können
  • Was sind Nukleotidanaloga? Nukleotidanaloga werden anstatt Nukleotide bei der DNA/RNA Synthese in die Nukleinsäure eingebaut und verursachen dort Mutationen wie Kettenabbrüche
  • Definieren Sie Polyploidie, Allopolyploidie, Autopolyploidie Polyploidie: Vervielfachung des eigenen Chromosomensatzes Autopolyploidie: Vervielfachung ganzer arteigener Chromosomensätze  Allopolyploidie: Synthese des Chromosomensatzes zweier Arten (Allopolyploidie)
  • Was unterscheidet eine Eu- von einer Aneuploidie? Euploidie: der gesamte Chromosomensatz ist betroffen, Aneuploidie: nur einzelne Chromosomen sind betroffen
  • Beschreiben Sie einen Test zum Nachweis von Mutagenen Substanzen Ames-Test: His-Mangelmutanten (Bakterien) werden mit mutagenen Substanzen behandelt und danach auf einem Vollmedium (Gesamtzahl der Bakterien) und auf einem His- Mangelmedium (nur Bakterien, die durch Mutation die Fähigkeit zur Histidin-Synthese wiedererlangt haben, können dort wachsen) ausplattiert. Die Anzahl der auf dem Mangelmedium wachsenden Kolonien zur Gesamtzahl der Kolonien (auf dem Vollmedium) gibt die Mutationsrate an.
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  • Beschreiben Sie einen post-replikativen Reparaturmechanismus Lichtreparatur: Bei Licht wird die Photolyase aktiviert, die T-T Dimere erkennt und ausschneidetExcisionsreparatur: Mutationen werden erkannt und herausgeschnitten