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Antike Einführungsvorlesung (Subject) / 1. Vorlesung 29.10 (Lesson)

erste Stunde/Einblicke

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  • Neolithikum Neusteinzeitsrevolution = domestizieren von Tieren  langsamer Prozess  Wanderung von Wissen über Lebensformen steigernde Sesshaftigkeit  Lage zum Meer ist wichtig ; Bewegung von Menschen & Gütern ist allgegenwärtig  1. Spuren vor 1,8 Mio Jahren 1. Spuren in Europa : 1,3 Mio
  • homoheilderbergensis ca 500.000 v. Christus  (ersten anatomisch normalen Menschen 250.000 vChr)
  • Jericho 8.000 v chr 4-stelliger Einwohnerbereich größte Siedlung bis dato  es gab eine Hierarchie : Rundturm / Mauer -> aufbau einer Gemeinschaft  Erhöhung der Geburtsrate + Erhöhung Sesshaftigkeit
  • Sekundäre neolithische Rev. Milchproduktion zum Essen  Nutzung der Wolle-> Schafe müssen sihc anpassen
  • bronzezeit von Steinzeit zur Metallzeit ungefähr 4000 v Chr Pflug erhöhte die Erträge  komplexere soziale Strukturen ; Fernhandel nachweisbar
  • eisenzeit Eisenerz : härter und vielseitiger aus dem Orient, Griechenland nach italien  Indoeuropäer : verwandte Sprachen vom keltischen bis zum Sanskrit 
  • Bronzezeit Griechenland Palastzeit : Erbauung von Palästen ohne Nachweis für übergeordnete Herrscher -> soziale Differenzierungen  jedoch Schachtgräber  Schrift wurde wichtiger ; Hieroglypen  Linear A und Linear B Schrift 
  • Homer Ilias Odyssee 3 Teilung der Gesellschaft in Adel, Bauern, landlose
  • oikos Haushalt -> versucht so autark wie möglich zu sein  stellt sich nicht nur aus der Familie zusammen 
  • aristoi Adel, die Besten, definieren sich über Reichtum und das Ausleben dessen ;  große Gaben an die Götter und herausragende Taten im Krieg
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  • face-to-face society geben und nehmen das darauf basiert dass alles reziprok sein soll die aristoi sind die Einzigen die ausserhalb der Grenzen Kontakte haben und auch verheirateten über die Grenzen hinaus.  die Kriege bestanden aus Gruppen von mobilisierten Aristokraten -> es gab jedoch keine Regeln oder Absicherung durch eine Strukturierung  Heliod spriht von geschenkefressenden Königen, weil man sich Ansehen so leicht durhc Gaben und Geschenke erkaufen konnte.
  • 8. Jhd Beginn der Stadtstaaten nach außen abgeschlossene Gruppierung mit eigener Identität  die Siedlungen wuchsen und somit auch die Landwirtschaft öffentliche Bauten, die von mehr als einem oikos gebaut wurden (zb Gemeinschaftstempel) also eine Hinwendung zu denselben Göttern, gemeinsamer Kulz und Essen  Beginn einer Territorialität : GRenzen sollen beachtet werden-> die Leute identifizierten sich mit einem Ort+ Versuche das eigene Gebiet zu erweitern 
  • beginn antike 1. untergang der paläste 1200 beginn alphabetisierung 8. jhd vor christus ginn olympiaden 776 v. chr
  • mögliche Endpinkte Antika Eroberung konstantinopel 1453 Absetzung Romulus augustus 476 regierungsantritt konstantin 306 krönung karl der grosse 800
  • grieschiche Geschichtsschreibung - Herodot - Thukydides, fortgesetzt von Xenophon - Polybios- Diodor
  • römische Geschichtsschreibung Biografien Cassius Dio Livius Tacitus senatorische Geschichtsschreibung Sallust Plutarch Sueton
  • Reden Isiokrates, Cicero , Demosthenes, Lysias
  • Quelle der Münzen/ Papiere / an mauern Numismatik Papyrologie epigraphik
  • linearschrift A Die Linearschrift A (oft verkürzt als Linear A bezeichnet) ist neben der kretischen Hieroglyphenschrift eines der beiden Schriftsysteme der minoischen Kultur Kretas. Sie wurde vom 17. bis ins 15. Jahrhundert v. Chr. verwendet und konnte bisher nur ansatzweise entziffert werden. Ihr Gebrauch ist aus den Perioden MM II bis SM I B der minoischen Kultur bezeugt.[1]Geschrieben wurde von links nach rechts.[2][3] Aus Linearschrift A wurden später die an das Griechischeangepasste Linearschrift B sowie die kypro-minoische Schriftentwickelt. Da die abstammenden Schriften (vorwiegend) Silbenschriften sind, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch bei Linear A um eine Silbenschrift.
  • basileis arschaiche Gesellschaft gastmähler/Gelage agonales Prinzip persönliche bezüge zueinander