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Klinische 2 (Subject) / 024 Diagnostik und allgemeine Grundlagen (Lesson)
- Leitfragen für den Tiefenpsychologisch Orientierten Antrag Immer Frage, Vorgehen Ergebnis und Nutzen 1a. Was hat der Patient 1b. Datenerhebung über Fragebögen und Bewertung mit ICD 10 1c. Dokumentation der Beschwerden und Anamnese, Bestimmung der Diagnose 2a. Wie ist der Patient? 2b. Strukturniveau und Konfliktstruktur in Anlehnung an die OPD 2c. Bestimmung von Strukturniveau und Neurosendisposition Ressourcen und Defizite 3a. Ist eine Tiefenpsychologische therapie indiziert? 3b. Erfassung der Behandlungsvoraussetzungen angelehnt an OPD 3c. Ausschluss fragwürdiger Behandlungsansätze 4a. Warum ist erso, wie er ist? 4b. Biograpie 4c. Diagnosebezogene Darstellung der Biographie 5a. Was macht ihm heute zu schaffen 5b. Übersicht über Patientendaten und persönlihce Aspekte, die für die Auslösung der aktuellen Symptomatik ursächlich infrage kommen 5c. Prägnante Bestimmung der aktuellen Auslösefaktoren 6a. Warum macht es ihm zu schaffen? 6b. Übersicht über die für die Neurosendisposition typischen vulnerabilitäten und Konfliktbereitschaften 6c. Überzeugender Zusammen zwischen vulnerabilitäts und konfliktauslösenden Faktoren und den auslösenden Faktoren 7a. Warum wird und bleibt er deshalb krank? 7b.Verschiedene Erklärungsmodelle für den aktuell wirksamen unbewussten Konflikt 7c. Abgesicherte Darstellung der Psychodynamik 8a: Was hat er davon Krank zu sein 8b. Auswahl verschiedener Möglichkeiten von Primärem und sekundärem Krankheitsgewinn 8c. Prägante Hypothese über die psychodynamische Funktion der Symptomatik 9a. Was muss sich ändern damit der Patient wieder gesund wird? 9b. Auswahr von tiefenpsychologischen handlungskonzepten und Therapiezielen 9c. Realistische an den Patienten angepasste Therapieplanung mit Rücksich auf Einstieg,, Verlaub, inhaltliche rund zeitlicher begrenzung 10a. Wie gut sind die Aussihcten 10b. Selbstkritische Bewertung von Chancen und Risiken der geplanten Therapie 10c. Realistische Prognose für das therapieergebnis
- Inhalte der Psychodynamik Biographische Erklärung der Struktur des Patienten = Strukturniveau und Neurosendisposition Erläuterung der Interaktion des grundkonfliktes mit dem Aktualkonflikt Zb. Aktuelle belastungen mit Entwicklungsaufgaben Warum wurde der Konflikt reaktualisiert Welche Faktoren stürzen den patienten in den konflikt Funktion der Symptombildung Herausarbeitung der Symptombildung als Folge des Versagens der strukturtypischen anpassungs, kompensations und Abwahrmechanismen des Patienten Der primäre Krankheitsgewinn soll nachvollziehbar werden o= neurotische Vorteile der Symptombildung
- Essentielle Diagnostik Schritte Erstgespräch Psychopathologischer Befund Strukturiertes klinisches Interview – kathegoriale Diagnostik Biographische Anamnese Psychometrie Fragebbögen, Leistungstestung Funktionelle Bedingungssanalyse zb. VIS Analyse Operationalisierte Psychodynamische Diagnostik OPD
- Operationalisierte psychodynamische Diagnostik Themen PD Struktur Interraktion Unterbewusste Konflikte Psychodynamik des Patienten
- Operationalisierte psychodynamische Diagnostik Themen PD Struktur Interraktion Unterbewusste Konflikte Psychodynamik des Patienten
- Übersicht Achsenstruktur OPD 4 Psychodynamische Achsen 1. Krankheitserleben und Voraussetzungen 2. Beziehung 3. Konflikt 4. Struktur 1. Deskriptive Achse 5. Psychische und Psychosomatische Störungen
- Operationalisierte psychodynamische Diagnostik OPD Achsse 1 Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen Krankheitserleben: Teilbereich der Krankheitssbearbeitung Wirkt sich auf die bewältigungskompetenz des Individuums aus Wirt auch durch die verarbeitungsmechanismen des patienten beeinflusst Emotionale und kognitive prozesse vor dem Hintergrund der Erkrankung
- Operationalisierte psychodynamische Diagnostik OPD Achse 1 Krankheitserleben und Behandlungsvoraussetzungen Was wird beurteilt Schweregrad des Somatisch und psychischen Befundes Durch Fremdbeurteilung (Leidensdruck, Beeinträchtigung des selbsterlebens, Ausmaß der körperlichen behinderung Sekundärer Krankheitsgewinn Winsichtsfähigkeit in psychodynamische und somatopsychische Zusammenhänge Motivation zur Psychotherapie Compiliance = Arzt – patientenbeziehung Psychosoziale Integration
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