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Management Basics H. (Subject) / 3.Business Plan (Lesson)
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- 1.Elemente Business Plan -Was sind einzelnen Elemente/Abschnitte des Business Planes? (mögliche Frage Klausur)-Punkt 1-6 = in Word schreiben-Punkt7-9 = in Excel berechnen (belastbare Zahlen) ⇓ 1) Mangement Summary ⇓ 2) Unternehmen ⇓ 3) Produkte/Anwendung & Herstellung ⇓ 4) Markt & Wettbewerb ⇓ 5) Marketing & Vertrieb ⇓ 6) Management & Organisation _________________________________________________________________ ⇓ 7) Finanz-/Dreijahresplanung ⇓ 8) Chancen & Risiken ⇓ 9) Finanzbedarf
- 6. Marketing-Mix - Produktpolitik = PRODUCT → Warum ist mein Produkt so besonders? - Preispolitik = PRICE → Wie hoch setze ich den Preis? - Distributionspolitik = PLACE → -wie kommt die Ware zum Kunden = z.B. Firma Bofrost - Kommunikationspolitik = PROMOTION → Wie mache ich Werbung? Wie rede ich über mein Produkt?
- 2. Analyseinstrument Porter - MKRO/MAKRO = Umweltanalyse (siehe Abbildung) - ganz innen = UN - Mikro kann ich beeinflussen (ich + Konkurrenz + Kunden) = Wettbewerbs & Marktumfeld - Makro kann ich nicht beeinflussen z.B. Zinsen werden erhöht = Golbales Umfeld = politisch-rechtlich / ökonomisch / technologisch / sozio-kulturell
- 3. Analyseinstrument Porter- 5 FORCES = Umweltanalyse (siehe Abbildung) - überlappt mit Mikro/Makroinstrument - Welche 5 Kräfte können mich in meiner aktuellen Wettbewerbssituation beeinträchtigen? 1. Neue Anbieter (Bedrohung durch potentielle neue Konkurrenten) z.B. Teslar Automobilmarkt 2. WETTBEWRBER IN DER BRANCHE (Rivalität unter den bestehenden UN) z.B. Automobilbranche 3. Substitutionsprodukte (Bedrohung durch Ersatzprodukte) z.B. Feuerzeug & Streichholz 4. (übermächtige) Lieferanten (Verhandlungsstärke der Lieferanten = ich bin sehr von Lieferanten abhängig z.B. Edelstahlmärkte 5. (übermächtige) Kunden (Verhandlungsmacht der Abnehmer = Kunden von denen ich sehr abhängig bin z.B. Luftfahrt Produktion Airbus
- 4. Anlayseinstrument Porter - WERTSCHÖPFUNGSKETTE = Unternehmensanalyse (siehe Abbildung) - UN schaut sich nicht Konkurrenz an sondern schaut nach innen ins UN - "Stärke deine Stärken" & schotte deine Schwächen ab - ich schaue mir alle Bereiche eines UN an & versuche die Stärken und das Beste rauszuholen - Primäraktivität = Produktion/Leistungserstellungsprozess: Ein- & Ausgangslogistik, Produktion, Marketing & Vertieb, Kundenservice - Sekundäraktivitäten (unterstützen Primäraktivitäten): UNinfrastruktur, Personalwirtschaft, Technologieentwicklung, Beschaffung
- 5. Analyseinstrument - SWOT-ANALYSE = Unternehmensanalyse - Kombination aus UNanalyse + Umweltanalyse - stellt konkreten Zsmhang + Abhängigkeiten zwischen UN & Umwelt her STRENGTH = Stärken WEAKNESS = Schwächen ⇒ UNanalyse ___________________________________________ OPPORTUNITIES = Chancen THREATS = Risiken ⇒ Umweltanalyse
- 7. Liquiditätsplanung - Kennzahlen kennen - Liquidität 1.Grades= liquide Mittel / kurzfristiges FK x 100(wie viele meiner kurzfristigen Verbindlichkeiten könnte ich sofort bezahlen?) - Liquidität 2.Grades= liquide Mittel + kurzfristige Forderungen / kurzfristiges FK x 100 (sollte bei 100% sein) - Liquidität 3.Grades= liquide Mittel + kurzfristiges Forderungen + Vorräte / kurzfristiges FK x 100(sollte deutlich höher als 100% sein)
- 8. Cash-flow - je höher Cash-flow, umso positiver ist die Liquiditätslage zu beurteilen/ Berechnung: Jahresüberschuss (Betriebsergebnis)+ Abschreibungen- Veränderungen Rückstellungen= Cash-flow________________________________________________________________________ Beispiel:Jahresumsatz 5 Mio. € / Cashflow 1,5 Mio. €5 Mio. / 100 * 1,5 Mio. = 30% CashflowrateoderEntschuldungsrate = Fremdkapital dividiert durch CashflowFK 15 Mio. € / Cashflow 1,5 Mio. €15 / 1,5 = 10 Jahre
- 9. Rückstellungen - Schulden gegenüber Dritten (Eintritt, Fälligkeit bzw. Höhe am Abschlussstichtag unsicher)/Vorsorge für möglich künftige Aufwendungen deren Höhe & Fälligkeitszeitpunkt unbekannt ist - FK - Beispiel: Steuerrückstellungen
- 9.4 Rücklagen - dienen zur Selbstfinanzierung & Stärkung EKbasis - Bestandteil EK - Beispiel: Deckung von Verlusten & zukünftigen Investitionen
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- 9.1 Eigenkapitalrentabilität - Verzinsung meines EK - Stille Reserven sind Teile des EK (Höhe aus Bilanz meist nicht ersichtlich) Jahresergebnis / EK x 100 - Beispiel:150.000€ Gewinn / 10.000.000€ reingesteckt100/10.000.000€ x 150.000€ = 1,5% EKrentabilität
- 9.2 Gesamtkapitalrentabilität Jahresergebnis + Zinsaufwand / Gesamtkapital x 100
- 9.3 Umsatzrentabilität - Ermittlung des Gewinnes an Umsatz gemessen- Lieblingskennziffer des Einzelhandels - Umsatzrentabilität 1 = Betriebserfolg / Umsatzerlöse x 100 - Umsatzrentabilität 2 = Jahresergebnis / Umsatzerlöse x 100 - Beispiel:150.000€ Umsatz, 75.000€ Gewinn100/150.000€ x 75.000€ = 50% Umsatzrentabilität
- 9.5 Scoring-Verfahren am Beispiel Pastaladen (siehe Abbildung) 1. Erfolgskriterien festlegen: z.B. Zahlungsbereitschaft, Alleinstellungsmerkmal, Einnahmepotential 2. Gewichtung (x) festlegen (muss als Gesamtsumme 1,00 sein) z.B. 0,35, 0,15, 0,50 = 1,00 3. Realisierungsptential (y) festlegen: <----------X---------------------> niedrig 3 hoch 4. Kriterienwert (x * y): z.B. 0,35 * 3 = 1,05 ⇒ Gesamtsumme an Bewertungsskala einsehen: 1-4 schlecht // 4,1 - 7 befriedigend // 7,1 - 10 gut