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Management Basics (Subject) / 3. Angebot & Nachfrage (Lesson)

Teil 2

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  • 1. Güterarten (siehe Abbildung) - Güter sind Mittel zur Bedürfnisstillung ⇒ Freie Güter (haben keinen Preis weil sie nicht knapp sind/ anscheinend unbegrenzt da sind z.B. Luft, Sonne, Wind, Regenwasser) ⇒ Knappe bzw. wirtschaftliche  Güter (je knapper ein Gut ist, desto teurer wird es/ Güter die nicht im unbegrenzten Maße da sind z.B. Erdöl / werden in Sachgüter, Dienstleistungen & Rechte eingeteilt / entstehen im Ergebnis eines Produktions- bzw. allgemein eines Leistungsprozesses) → absolut knappe (seltene) Güter → relativ knappe Güter ♦ PRODUKTIONSGÜTER (ZUKUNFTSGÜTER) werden zur Produktion von etwas benötigt z.B. Maschinen ◊ Gebrauchsgüter  ◊ Verbrauchsgüter ♦ KONSUMGÜTER (GEGENWARTSGÜTER) werden konsumiert z.B. Lebensmittel ◊ Gebrauchsgüter (können mehrmals benutzt werden z.B. Auto) ◊ Verbrauchsgüter (können nur einmal benutzt werden z.B. Nahrungsmittel)
  • 2. Ökonomisches Prinzip - Maximalprinzip + Minimalprinzip ⇒ Maximalprinzip - Input: fix - Output: variabel (max.) Mit gegebenem Aufwand (Mitteln) soll ein größtmöglicher Ertrag (Erfolg) erreicht werden. Beispiel: Mit gegebenen Mitteln soll ein Maximum an Ergebnis erzielt werden. (die richtigen Aufgaben lernen, um die Prüfung mit 1+ zu bestehen) ⇒ Minimalprinzip - Input: variabel (min.) - Output: fix Mit geringstmöglichem Aufwand (Mitteln) soll ein bestimmter Ertrag (Erfolg) erreicht werden. Beispiel: Ein Ziel soll mit möglichst wenig Mitteln erreicht werden. (wenig lernen nur um die Prüfung zu bestehen, nicht um eine 1+ zu erhalten) der planmäßige Einsatz der knappen Güter zur Bedürfnisbefriedigung bedeutet konkret: ⇒ Maximalprinzip: die knappen Güter (Fixpunkt) müssen so eingesetzt werden, dass damit eine möglichste hohe Bedürfnisbefriedigung erreicht wird. bzw. ⇒ Minimalprinzip: eine bestimmte gewünschte Bedürfnisbefriedigung (Fixpunkt) soll mi dem geringsten EInsatz an knappen Gütern erreicht werden.
  • 4. Nachfrageüberhang + Angebotsüberhang ⇒ Nachfrageüberhang: Liegt der Preis unter dem Gleichgewichtspreis, wird mehr nachgefragt als angeboten. (mN - mA) ⇒ Angebotsüberhang: Liegt der Preis über dem Gleichgewichtspreis, wird weniger nachgefragt als angeboten. (mA - mN) → siehe Zeichnungen!
  • 5, Opportunitätskosten Die Bedürfnisbefriedigung, die man aufgibt, um eine andere Bedürfnisbefriedigung zu erhalten.
  • 6. Determinanten (=bestimmender Faktor) der Nachfrage (WICHTIG) (siehe Abbildung) - die nachgefragte Menge ist abhängig vom Preis eines Gutes & von anderen Faktoren. - anderen Faktoren sind z.B. Einkommen Haushalte, ihre Zukunftserwartungen, Preis anderer Güter, Präferenzen der Haushalte & weitere Faktoren / Sparquote -Zukunftserwartungen prägen Konsumverhalten Volk-Präferenzen = Vorlieben (für KLAUSUR!!!)-4 gängigen Preferenzen= räumliche, zeitliche z.B. Kino am Samstag & Dienstag Kinotag, sachliche, persönliche - man betrachtet die Veränderung der nachgefragten Menge bei einer Änderung des Preises des Gutes - Ceteris paribus (= unter sonst gleichen Bedingungen) sinkt mit steigendem Preis die nachgefragte Menge eines Gutes & steigt mit sinkendem Preis die nachgefragte Menge/ besagt was passiert wenn und alles andere bleibt unberührt / Preis des Gutes verändert sich - je teuer etwas wird desto weniger kaufen/konsumieren  wir davon -Je günstiger etwas wird desto mehr kaufen/konsumieren wir davon -Bezüglich des preise folgen wir der nachfrage-Der preis eines gutes bestimmt die nachfrage-Preis zeigt knappheit an - wenn Preis fällt steigt die am Markt angefragte Menge = Gesetz der Nachfrage - wenn Preis p1 nach p2 steigt, geht die nachgefragte Menge zurück = Gesetz der Nachfrage - Nachfragemenge qn ist abhängig von Preis
  • 8. Elastizität Nachfragekurve (WICHTIG!) - direkte Preiselastizität der Nachfrage -Betrachtet wird immer absolute Zahl - hohe Mengenreduktion bei bestimmter Preiserhöhung = Nachfrage mit höherer Elastizität - geringe Mengenreduktion bei bestimmter Preiserhöhung = Nachfrage mit geringer Elastizität - stellt Maß für Stärke der Nachfragereaktion auf Preisveränderungen dar Preiselastizität der Nachfrager = prozentuale Mengenänderung                                                      prozentuale Preisveränderung - Ergebnis größer >1 = elastisch - Ergebnis kleiner <1 = unelastisch - Ergebnis gleich =1 = einheitselastisch/proportional - Ergebnis = 0 = lebensnotwendige Medikamente (Monopol z.B. mit Tabletten kann ich Preis beliebig wählen) Die Elastizität eines Gutes ist das prozentuale Verhältis zwischen Preisänderung und Mengenänderung. Sie zeigt an, in welchem Maße die Nachfrager auf Preisveränderungen reagieren.
  • 9.1 Preiselastizität - Kreuzpreiselastizität - indirekte Preiselastizität der Nachfrage - „Bei der Kreuzpreiselastizität (indirekte Preiselastizität der Nachfrage) untersucht man den Zusammenhang zwischen der Mengenänderung von Gut X bei einer prozentualen Preisänderung von Gut Y.“ prozentuale Änderung der Nachfragemenge nach Gut x /         prozentuale Änderung des Preise von Gut y - Substitutionsgüter (=Ersatzgüter) haben eine positive Kreuzpreiselastizität - Komplementärgüter (=Ergänzung im Nutzen) haben eine negative Kreuzpreiselastizität - Mengenänderung Gut X / Presänderung Gut Y  - Wir denken hier über Kreuz- bei direkter Preiselastizität gemessen, wie verändert sich die nachfrage nach bier wenn der bierpreis steigt ? - Berechnen wir hier wie verändert sich die nachfrage nach bier wenn der Weinpreis steigt ?- 1.Beispiel:„An der Rotterdamer Ölbörsesteigt der Preis für 1 Barrel Rohöl um 10 Dollar auf jetzt 60 US Dollar. Daraufhin erhöht sich die nachfrage nach brennholz um 40%.Preis ist gestiegen um 20%/40% nachfrage = 2 = Substitutionsgüter -2.Beispiel:„Der Preis für Holzpalletssteigt um 20€ pro Tonne auf 120€ pro Tonne; die Nachfrage nach Palletsheizungsanlagensinkt um 10%.“-20€ / -10% = -0,5= negativer Wert = Komplementärgüter = Güter die sich gegenseitig ergänzen -Wert positiv = handelt sich um Beziehunggüter siehe Bsp. 1 = Substitutionsgüter = Güter die sich gegeneinaderaustauschen lassen / - + - = +-Positiv = Substitutionsgüter / negativ = Komplementärgüter-Ergebnis = 0 = Güter haben keine Beziehung zueinander-Hier interessiert mich nur das vorzeichen
  • 9.3 Determinanten des Angebots - mit steigendem Preis steigt die am Markt angebotene Menge - bei sinkendem Preis sinkt die am Markt angebotene Menge - Beispiel: hohe Ernte von Erdbeeren & Spargel = Preise im Keller = lässt Errdbeeren& Spargel auf dem Feld weil Kosten Arbeiter höher wäre als Einnahmen - siehe auch Beispiel Weihnachtsmarkt
  • 9.2 Einkommenselastizität - Mithilfe der Einkommenselastizität misst man misst man die Auswirkungen vom Einkommensänderungen auf die Nachfrage - Wenn sich das Einkommen eines Haushalts verändert, um wieviel verändert sichdann die nachgefragte Menge? - Formel = prozentuale Mengenänderung                prozentualen Einkommensänderung < 0 = inferiores Gut (=minderwertige Güter/ Erhöhung Einkommen, Rückgang Nachfrage) > 0 = superiores Gut (höherwertige Güter) >1 = Luxusgut = 0 = keine Mengenänderung z.B. Medis Bsp. Das Einkommen eines Haushaltes steigt um 600€ auf nunmehr 3.600€. Daraufhin steigt die Nachfrage nach Wurstwaren von Biobauern um 1kg pro Monat auf 3kg pro Monat. Wohingegen die Nachfrage nach abgepackten Wurstwaren um 40% zurückgeht. + 50% / + 20% = 2,5 -40% / +20% = - 2 - Hier interessieren mich wieder nur die vorzeichen - Normale Güter = Einkommenselastizität ist immer positiv - „Ist die Einkommenselastizität positiv, handelt es sich um aus Sicht des Haushalts superiore(=höherwertige) Güter. „-Bei einer negativen Einkommenselastizität hingegen handelt es sich aus Sicht des Haushalts um inferiore (=minderwertige) Güter.  
  • 9.4 Annomale Nachfrage „Bei steigenden Preisen einen steigenden Absatz" Genial für Anbieter 3 Fälle annomale Nachfrage =  1. Giffen-Fall (obwohl Brotpreiseimmer weiter stiegen, Nachfrage nach Brot stiegen/gleichblieben)Volk hat auf andere Konsumgüterverzichtet & stattdessen Brot gekauft / bei steigenden Lebensmittelpreise nachfrage nach Lebensmittel stiegen/nahm extrem zu 2. Qualitätsvermutungs-Effekt = mangelnde Kenntnis an Produkt an Preis festmachen (Motto: was nichts kostet taugt auch nichts) 3. Snob-effekt = zu beobachten bei Markenartikeln z.B. Kiemsee“
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  • 9.5 Angebot & Nachfrage allgemein - Angebot & Nachfrage bestimmen den Preis eines Gutes ⇒ Angebot: Bereitschaft eines Verkäufers Güter oder Dienstleistungen anzubieten ⇒ Nachfrage: Bereitschaft eines Käufers Güter oder Dienstleistungen zu erwerben - Gesetz des Angebotes: → Steigt der Preis eines Gutes, steigt auch das Angebot dieses Gutes. → Sinkt der Preis eines Gutes, sinkt auch das Angebot dieses Gutes. - Gesetz der Nachfrage: → Steigt der Preis eines Gutes, sinkt die Nachfrage nach diesem Gut. → Sinkt der Preis eines Gutes, steigt die Nachfrage nach diesem Gut. - Schnittpunkt: Marktgleichgewicht aus Gleichgewichtspreis & Gleichgewichtsmenge = Vorstellungen von Anbietern & Nachfragern stimmen überein