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Sachunterricht (Subject) / Modernisierung, Individualisierung, Globalisierung (Lesson)
Sozialwissenschaften im Sachunterricht
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- Modernisierung Weiterentwicklung
- Modernisierung - soziologisches Lexikon Moderne = Basisprinzip, beschreibt gesellschaftlich gültige Grundsätze, umfasst Autonomie und Rationalität der Wissenschaft Prinzipien, die in bestimmten gesellschaftlichen Basisinstitutionen gelten (Basisinstitutionen = dauerhafte Form menschl. Beziehungen, die durch gesel. gültige Grundsätze getragen & gelebt werden / Familie, Recht) an einzelne adressierte politische und soziale Grundrechte, grundrechtlich sanktionierte Freiheit von Forschung und Lehre --> werden oder wurden mehr oder weniger umgesetzt
- Modernisierung Prozess der Umsetzung - meint auch die Entgrenzung des Rationalisierungsprozeses, durch den überlieferte Traditionen entzaubert & der technischen-ökonomischen Neuerungsprozess (verweist auf Bedeutung des Fortschritts / technischer Wandel eng mit gesell. Fortschritt verknüpft ) absolut gesetzt wird - Prozess der Umsetzung = Fortschritt bekommt neue Bedeutung, Traditionen bekommen vernunftsmäßige Überprüfungen, eine Begründung ist notwendig
- Möglichkeiten und Folgen der Moderne Entscheidungsfreiheit Ausgrenzung und Ausbeutung Neue Ordnung und Sicherheit? (nur für die innerhalb des Gefüges) Herausgelöst aus Traditionen
- Postmoderne - Zygmunt Baumann - hat klassische moderne kapitalistische Gesellschaft ersetzt (Gestalt eines voll entwickelten funktionsfähiges System) - Beginn des Theorieprojekts: kritische Distanzierung der Moderne, Emanzipation von den Grundwerten der Moderne wie Aufklärung, Freiheit, Fortschritt und Vernuft, Zeitenwende, Basisinstitutionen lösen sich auf, Ordnung nicht mehr garantiert/ als gegeben nehmen --> Gesellschaft durch Ambivalenz und wiedersprüchliche Gleichzeitigkeit geprägt - Grenzen lösen sich auf (Außengrezen sind aber wichtig) - Beispiel: Nationalsstaatlichkeit (Wie entstehen hybride Charakäre?) - Zentral: Ambivalenz, Kontingenzen, Diskontinuität, Fragmentierung Widersprüche und Durcheinander wird in den Blick genommen
- Reflexive Modernisierung - Ulrich Beck - Modernisierung der bisherigen Moderne (wendet Prinzipien auf sich selbst an) - Beginn des Theorieprojekts "Risikogesellschaft" : eine Gesellschaft, die zunächst verdeckt, dann immer offentsichlicher mit den Herausforderungen der selbstgeschaffenen Selbstvernichtungsmöglichkeiten allen Lebens auf dieser Erde konfrontiert -zentrale Umstruktutierungen in den Feldern: Natur, Umwelt, Paarbeziehungen, Individualisierung, Erwerbsarbeit, Politik, Wissenschaft und Technik - Folgen einer selbstproduzierten Situation (globales Ausmaß) - Enstehung von Unsicherheitszonen /- situationen: neue Entscheidungszwänge enstehen durch selbstproduzierte Risiken --> Zweischneidigkeit
- Multiple Modernität /multiple Modernities - Shmuel Eisenstadt - Beginn des Theorieprojekts: Kritik an der zentralen Vorstellung klassischer Modernisierungstheorien, das Entwicklungen in andere Regionen der Erde nur als westliche Kopie oder Abweichung davon gefasst werden können - wir echte Moderne, andere nur Entwicklungsländer (das wird verabschiedet) --> öffnet Blick für nebeneinander - keine lineare Evolution - zentrale Fragen nach dem Verhältnis von Einheit und Vielfalt, Aufgabe der Idee einer evolutionären Entwicklung - Verhältis von Achsenkultur und Moderne auf zwei Ebenen neu bedacht werden 1. Ebene: Ansich zurückweisen Modernisierung sei aus Potenzial europäischer Achsenkultur hervorgegangen 2. Ebene: Hinweisen auf die Tatsache,dass es sich mit Moderne so wie mit der Achsenkultur verhält --> Wie es eine Vielfalt der Achsenkultur gibt, so gibt es auch eine Vielfalt der Moderene (Achsenkultur: eine Achse um die sich alles dreht)
- Sphärentrennung - Beck Gernsheim - Analysiert Auswirkun der in Beruf und Familie vorherschenden auf Männer und Frauen, beide Geschlechter durch stereotype Rollenvorgaben in ihrem Entwicklungspotenzial eingeschränkt, Forderung: familiengerechte Organisation des Berufslebens - Empirische Studien zur Modernisierung - das halbierte Leben. Männerwelt Beruf Frauenwelt Familie. - Wandel in der vegesellschaftlichen Arbeitsteilung - Sphärentrennung Mann: Beruflichkeit. Frau: Familie - Beziehung Frauenproblematik und Beruf (konkrete Berufserfahrungen von Frauen steigen, durch Erfahrungen müsste prüfbar sein, was Beruftätigkeit Frauen bringt) - bekommen Frauen dadurch neue Chancen? oder verlängert die Berufstätigkeit die alten Erfahrungen der Abhängigkeit und Unterordnung in anderer Form? - lassen Berufsstrukturen Emanzipationen zu?- eingespannt sein oder aufhören bieten keine befriedigenge Lösung (Ambivalenz) - Wanderbewegung (Hausfrauen - Beruf) - Hoffnung, Entäuschung, Ärger, Unverzichtbarkeit --> Widersprüchliche Gefühle mit Beruf - Beruf selbstverständlicher Bestandteil im Leben der Frau (Integration soll gefördert werden) - aber wenn Arbeitsplätze knapp sind, sollen Fraue zurück an den Herd - Frage nach biographischer Konsequenz der Berufsarbeit, ihre Chancen und Folgekosten (bedeutend für Frauen und Männer)
- Zusammenfassung Modernisierung - Moderne: spezifische, historische Formation von gesellschaftlichen Grundsätzen und Institutionen - Ambivalente Phänomen: Autonomie, Fortschritt, Rationalität, - neuere Perspektiven: Postmoderne, reflexive Moderne, multiple Modernities
- Individualisierung besonders sein - anders leben jeder nach seinen Möglichkeiten Zentrale Fragen: - Was unterscheidet uns von anderen? - Was macht uns besonders? - Schulentwicklung: individuelle Förderung an einzelne Kompetenzen gebunden
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- soziologisches Lexikon - Individuum - Individuum sein zu sollen bezeichnet den historisch gewachsenen Anpruch des Menschen auf Besonderheit(Wollte das nicht immer, ist historische enstanden) - mit dem Beginn der Moderene ensteht ein Denken, das den Einzelnen in den Mittelpunkt stellt und in zum Schöpfer seiner selbst erklärt - es ist ein Wunsch, man erhebt Anspruch darauf nicht nur wünschbar, sondern erwatbar - Denken wird am Beginn der Moderne festgemacht - kann erwarten, dass ich besonders bin, weil ich mich selbst erschaffen habe (Schöpfer meiner selbst)
- soziologisches Lexikon Individualisierung Prozess der, die Individuen aus traditionell, sozialen Bindungen, kollektiven Zusammenhängen und zugewiesenen Rollen herauslöst --> aus diesem Prozess gehen Individuen hervor - elementare Entscheidungen nicht länger an übergeordnete Instanzen delegiert - Wer ist laut Gesellschaft ein individuum? Individuen Adressaten gesell. Erwartungen? - Entwedr Steigerung des Handlungsspielraums oder Erosion sozialer Sicherheit zur Folge - jeder entscheidet wofür er sich zuständig fühlt und was er sein will - Ambivalenz: Welche Faktoren stehen für Individuum?
- Individualisierungsthese - Ulrich Beck - Beginn des Theorieprojekts: Arbeit an der Risikogesellschaft, neue Risiken durch Aufbrechen der Basisselbstverständlichkeiten der Lebensführung - reflexive Modernisierung, enger Zusammenhang zwischen Individualisierung und Modernisierung - Individualisierung bringt Zwang mit sich zu entscheiden - Chance auf autonomes Leben vs. Verlust von traditioneller Sicherheit - es entstehen neue Risiken / Lebensführungen pluralisieren (Grund Fahrstuhleffekt: kollektives Mehr an Einkommen, Bildung, Recht, Mobilität etc) - Individualisierte Existenzsformen und -lagen: Zwingen den Menschen dazu sich selbst zum Zentrum der eigenen Lebensplanung und -führung zu machen --> Zwänge entstehen
- Gesellschaft der Individuen (Theorie) - Norbert Elias - enge Verwobenehit: Individuen bilden Gesellschaft und Gesellschaft ist eine Gesellschaft von Individuen --> Wechselverhältnis zwischen Individuen und Gesellschaft - Wie wird Individuum durch Gesellschaft zugerichtet? - Individuelle Formungen und Zurichtungen der einzelnen Menschen hängt von gesellshaftlichen Verhältnissen ab - Gesellschaft erhält Form durch Art und Weise unseres Handelns - Produkt eines spezifischen historischen Zustandes: Vorstellung von sich selbst als ein von gesellschaftlichen Verhältnissen abtrennbares Subjekt - Fremdzwänge weniger bedeutsam, Selbstzwänge mehr, Selbstkontrolle nimmt zu
- Denzentrierung des Subjekts - Michel Foucault - zentriertes Subjelt: es ist das Zentrum der Ordnung, Fixpunkt des Denkens über den Menschen, Gegensatz zum Objekt - Wandel: Identität wird erschüttert, Vorstellung eines inneren, authentischen Kerns, eines vollständigen selbst bricht auf, es ist nicht länger das Zentrum der Ordnung - Wie wird etwas hervorgebracht? - Wieso ist Frau "Frau"? Wo fängt das Kind an und wo hört es auf? - Individuum und Nachdenken hat kein Zentrum mehr - der Mensch in seiner Geschichtlichkeit und Eingebundenheit in gesellschaftliche Lebensverhältnisse - Mensch bildet nicht mehr das Zentrum - Wer oder Was wird als Subjekt anerkannt? - Welche Form des "Selbt-Seins" gibt es innerhalb einer Gesellschaft? - welches Training ( an einem Selbst) muss man durchlaufen, um sozial anerkannte Eigenschaften zu haben? - Problem sich selbst vom Staat und der damit verbunden Form der Individualisierung zu befreien - Wandel der Vorstellung: einen inneren Kern gibt es nicht mehr ( kein zentriertes Subjekt mehr)
- Wie begegnen Jugendliche Invidualisierungsprozessen? eine Möglichkeit: Posttraditionale Gemeinschaft - Woher kommt Individualisierung? - sozialstrukturelle Veränderungen, Anstieg Einkommen etc - Zunahme an frei verfügbarer Zeit - Bilungsexpansion - immer weitere Lebensbereiche umfassendes Rechtsystem - ich - bezogene - Lebensweise - komplexere Systemnetzwerke und Formalismen und Standardisierungen führen zu Eigenverantwortlichkeit
- Wozu führt Individualisierung? Vermehrung von Handlungsressourcen /- alternativen - für diejenige, die Kompetenzen für komlexeres Leben haben - vermehrte und einengendere Restritkion bei Leuten ohne Kompetenzen - kontert Chancen und Risiken sozialkulturelle Veränderungen provozieren Veränderungen des individuellen Lebensvollzugs (evozieren kulturelle Transformationen, schlagen auf sozialstruktur zurück)
- Recap Individuum - historisch gewachsene Vorstellung ( Vorstellung dass ich entscheide und ich dafür verantwortlich bin wer und was ich bin oder sein will) - amvibalentes Phänomen: frei von Fremdzwang, frei für Selbstzwang, frei zu entscheiden- Zwang sich entscheiden zu müssen -Forschungsperspektiven: Individualisierungsthese, Gesellschaft der Individuen, Dezentrierung des Subjekts
- Migration bezeichnet Prozess der dauerhaften Wohnsitzändrung von Menschen a) einmalig dauerhafte Wohnsitzänderung (1x umziehen) b) dauerndes Ändern des Wohnsitzes (nachziehende Familienangehörige bilden gr. Teil)
- Nationalstaat - Moderne Gesellschaft, begründen sich als souveräne Nationalstaaten (Selbstbestimmung, Eigenständigkeit, Unabhängigkeit) - eine Form der Organisation der Gesellschaft - Staatenmodell beruf auf Idee und Souveränität der Nation, Staatsgebildet fällt mit Nation usamen, sprachl. kulturelle oder ethnische Homogenität - mittlerweile in Deutschland wichtige Form, muss jedoch nicht immer so bleiben
- Nation -Größenordnung poilitischer Vergemeinschaftungen Vergmeinschaftungen: soziale Beziehungen, die auf subjektiv gefühlter Zusammengehörigkeit der Beteiligten ruht - Nationen knnen sich in Staaten organiseren durch Zusammenführungen, Herauslösen, politische Revolutionen
- Kritik an nationalstaatlicher Fokussierung Impliziet: Nationalstaat wird als Untersuchungseinheit mitgeführt Unrefektiert: klar umgrenzbare Gesellschaften snd gleichgesetzt mit Staaten Sensibilität sollte herschen
- soziologisches Lexikon Globalisierung Globalisierung: Prozess "world becomes a single place", Zusammenführung (Robertson) - Intensivierung der sozialen Beziehungen (Guiddens) - Prozess in deren Folge die Nationalstaaten und ihre Soueränität durch transnationale Akteure, ihre Machtchancen, Orientierungen, Identitäten, und Netzwerke unterlaufen und querverbuden werden (Beck) - transnationale Merkmale und Prozesse, die über staatliche Grenzen der Nationen hinausgehen und auch von nicht staatlichen Akteuren betrieben werden
- soziologisches Lexikon - Globalität - Rahmen, Zustand, Schema , Welt wird als ganzes betrachtet - Tatsache, dass wir in Weltgesellschaft leben & zwar in dem Sinne, dass die Vorstellung geschlossener Räuem fiktiv wird - Verpflichtung gegenüber der Welt als ganzes, Ideen und Vorstellungen im globalen Zusammenhang, welt als Ganzes
- Theorie Glokalisierung - Robertson - Verhältnis zwischen global und lokal, Was ist spezifisch? - Ambivalenz/ Wiederspruch: Globalisierung grenzenlos während lokal territorial ist - das globale tritt nicht automatisch an die Stelle des lokalen - wechselseitiges Druchringen des Lokalen und Globalen, Globale trägt Elemente des Lokalen in sich - kulturelle Verpflechtungen: Hervorgerufen durch Austauschbeziehungen und Abhängigkeiten - Globalkultur als Bezugsrahmen für lokale Aneignungen, lokale Aneigungen rufen Reaktionen der Globalkultur hervor - Verdichtung der Welt als ganzes beinhaltet Verknüpfung von Lokalitäten, Beinhaltet auch die Erfindung von Lokalitäten und im vergleich allg Sinn die Idee einer Erfindung von Tradition und ihrer Imagination
- Kosmopolitarisierung - Ulrich Beck - Empirische Indikatoren weisen auf Globalisierung hin --> Verbreitung von kulturellen Gütern (Bücher etc) --> doppelte Staatsbürgerschaft --> politische Beteiligung aller ethnischen Gruppen --> internationale Reisen --> Vielfalt wird anerkannt und abgelehnt - Erfahrung eines weltumspannenden Austauschs und die Anerkennung weltgesellschaftlicher Differenzen - spezifischer Umgang mit Diversität und Identitätsbestimmung "Sowohl-als-auch-Logik) - relationales Konzept (Geflecht aus komplexen Beziehungen) - Kosmopolitismus: ganze Erde = Heimat, gemeinsame Gesellschaft - keineswens "eine" kosmopolitische Gesellschaf: De-nationalization (Verstaatlichung), Re-nationalization, De-ethnization (Ethnisierung), Re-ethnization, De-lokalisierung, Re-lokalisierung - Verbindung zwischen kosmopolitischen Veränderungen und Bewegungen <-> Widerstände und Blockkarden abgebaut
- Transnationalisierung - Ludger Priest - Durch den Intensitätsgrad der Austauschbeziehungen konstituieren sich neue transnationale Sozialeinheiten - neuer Vergesellschaftungsmodus - Globalisierung des Alltags von Menschen, alltäglich kulturelle Austauschprozesse, alltägliche Erfahrungswelt und mit ihr die Indentität des Menschen wandelt sich - transnationale Phänomene: pluri-lokal über verschiedene Nationalgesellschaften hinweg, intensivste Sozialkontakte zwischen Akteuren, die über verschiedene Orte in mehreren Nationalstaaten hinweg verstreut leben - belebte Erfahrungen, dass alle über Grenzen verteit sind --> eigenes Land/ kulturelle Zugehörigkeit jedoch immer noch wichtig - Räume hören nicht auf zu existieren - Transnational /Transnationalisierung: (zwischen Territorien findet Austausch statt, der liegt da noch drüber) Wurzeln verschwinden nicht, ermöglicht doppelte Staatsbürgerschaft - Nationalsstaatlichkeit hört nicht auf, es entwickelt sich was , was da drüber liegt Prozess/Phänomene grenzüberschreitend; lokal verankert in Nationalgesellschaten relativ dauerhaft und dichte soziale Beziehungen/Netzwerke/ Sozialräume konstituieren (entstehen)
- Empirische Studien, Migation in Famiienkontext -grenzüberschreitende Migration enger Zusammenhang mit Familienzyklus 5 Typen familiärer Migration 1. individuelle Migration aus familiären Gründen (Gastarbeiter, wander aus Gründen familiärer Natur aus, einer oder mehrere) 2. Familienzusammenführung ( bei "Gastarbeitern" --> dauerhafte Einwanderer) 3. mitreisende Familienangehörige (Migration von Fach- & Führungskräften, Mitnahme der Familie als Bedingung) 4. Migration zur Familienbildung (Heirat der Arbeitsmigranten von Partnern aus Herkunftsland) 5. Migration unsterstützer Verwandter (länger eingesiedelte Einwanderer schlagen Verwandte zur Einwanderung vor (Geschwister, Eltern, Kinder ect))
- Zusammenfassung Globalisierung - Globalisierung ist nicht nur ein wirtschaftlicher Prozess, sondern eine alle Bereiche des sozial umspannende Entwicklung, die sich als Intensivierung weltweiter Beziehungen beschreiben lässt - ambivalentes Phänomen: De- Nationalisierung / Re- Nationalisierung / De-Ethnisierung / Re-Ethnisierung / De-Lokalisierung / Re-Lokalisierung